Viele Beschäftigte inszenieren laut Umfrage Produktivität
Eine Umfrage von Indeed und Appinio unter hybrid arbeitenden Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass viele Angestellte Produktivität vortäuschen, um engagierter zu wirken. Zwei Drittel der Befragten gaben an, in den letzten zwölf Monaten Maßnahmen ergriffen zu haben, um ihre Aktivität zu inszenieren.
Briefing Summary
AI-generatedEine Umfrage von Indeed und Appinio unter hybrid arbeitenden Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass viele Angestellte Produktivität vortäuschen, um engagierter zu wirken. Zwei Drittel der Befragten gaben an, in den letzten zwölf Monaten Maßnahmen ergriffen zu haben, um ihre Aktivität zu inszenieren. Zu den Strategien gehören vorgetäuschter Online-Status, langes Verweilen im Büro, E-Mails zu ungewöhnlichen Zeiten und inhaltslose Wortmeldungen in Konferenzen. Laut Indeed-Geschäftsführer Frank Hensgens deutet die Umfrage darauf hin, dass die Büropräsenz oft wichtiger erscheint als die tatsächliche Leistung, was ineffizient für Unternehmen und nicht nachhaltig für Beschäftigte ist. Die Gründe für dieses Verhalten liegen vor allem in unternehmensinternen Strukturen und der wirtschaftlichen Lage.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedThe debate about office presence has left a problematic signal: visibility matters more than quality.
55.9% believe their employer values presence more than measurable results.
56.6% said they primarily come to the office to 'show face'.
27.7% of employees maintain an artificially present online status while working from home.
Two-thirds of hybrid workers in Germany pretend to be more productive than they are.