Umfrage: Beschäftigte täuschen auf Arbeit Produktivität vor
Eine Umfrage von Indeed und Appinio unter 1000 hybrid arbeitenden Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass viele Angestellte Produktivität vortäuschen, um bei Führungskräften einen guten Eindruck zu hinterlassen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, in den letzten zwölf Monaten Maßnahmen ergriffen zu haben, um engagierter zu wirken, beispielsweise durch künstlich aufrechterhaltenen Online-Status, längeres Verweilen im Büro oder E-Mails zu ungewöhnlichen Zeiten.

Briefing Summary
AI-generatedEine Umfrage von Indeed und Appinio unter 1000 hybrid arbeitenden Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass viele Angestellte Produktivität vortäuschen, um bei Führungskräften einen guten Eindruck zu hinterlassen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, in den letzten zwölf Monaten Maßnahmen ergriffen zu haben, um engagierter zu wirken, beispielsweise durch künstlich aufrechterhaltenen Online-Status, längeres Verweilen im Büro oder E-Mails zu ungewöhnlichen Zeiten. Über die Hälfte der Befragten gaben an, primär ins Büro zu kommen, um "Gesicht zu zeigen". Als Gründe für dieses Verhalten wurden eine von Präsenzkontrolle geprägte Unternehmenskultur, Sorgen um den Arbeitsplatz und Druck durch Vorgesetzte genannt. Indeed-Geschäftsführer Frank Hensgens kritisiert, dass in vielen Unternehmen die Sichtbarkeit der Arbeit wichtiger geworden sei als die Qualität.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extracted66.2% would sacrifice 5% or more of their salary for performance to be judged solely on results.
55.9% believe their employer values presence more than measurable results.
56.6% of employees go to the office primarily to 'show face'.
27.7% of employees artificially maintain an online 'present' status while working from home.
Two-thirds of hybrid workers in Germany admit to pretending to be more productive than they are.