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SAT · 2026-03-28 · 10:43 GMTBRIEF NSR-2026-0328-40714
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„Das geht nicht“ – Ex-CSU-Chef Huber wirft Söder „politische Extratouren“ vor

Former CSU leader Erwin Huber criticizes Markus Söder's leadership style and "political side trips" in federal politics. Huber accuses Söder of lacking team spirit within the CDU/CSU alliance and making unrealistic demands regarding tax policy and spending, despite advocating for budget cuts in Bavaria.

Die WeltFiled 2026-03-28 · 10:43 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Das geht nicht“ – Ex-CSU-Chef Huber wirft Söder „politische Extratouren“ vor
Die WeltFIG 01
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Former CSU leader Erwin Huber criticizes Markus Söder's leadership style and "political side trips" in federal politics. Huber accuses Söder of lacking team spirit within the CDU/CSU alliance and making unrealistic demands regarding tax policy and spending, despite advocating for budget cuts in Bavaria. He argues Söder's approach is inconsistent and undermines the coalition's stability during times of crisis. Huber questions the CSU's lack of comprehensive policy proposals on key issues like taxation, pensions, and healthcare. He served as CSU chairman from 2007 to 2008.

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Erwin Huber war in den Jahren 2007 und 2008 CSU-Parteivorsitzender.

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In Bayern spart er für den ausgeglichenen Haushalt zulasten von Familien, Pflege, Besoldung

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Söder setze als Koalitionspartner in Berlin „knappe Fristen, verbunden mit einem Nein zu vielen Reformschritten“

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Söder fordert Entlastungen für Unternehmen, Erben und Spitzenverdiener.

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Söder sollte endlich lernen, konstruktiv im Team Merz zu spielen, statt von der Seitenlinie falsche Einwürfe zu fabrizieren.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandKritik aus Bayern„Das geht nicht“ – Ex-CSU-Chef Huber wirft Söder „politische Extratouren“ vorStand: 11:43 UhrLesedauer: 2 MinutenWELT-Redakteur Sebastian Vorbach lobt den Reformaufschlag von SPD-Chef Klingbeil. Ob seine Partei bei allen Vorschlägen mitgehe, sei jedoch fraglich. „Unfreiwillige Schützenhilfe bekommt dieser linke Flügel aus Bayern von Markus Söder“, so Vorbach.Erwin Huber gilt als Vordenker der CSU. Nun benennt der frühere Parteichef ungewöhnlich deutlich die Defizite seines Nachfolgers. Markus Söders „fehlender Mannschaftsgeist“ schade der Partei, so der 79-Jährige.D er frühere CSU-Chef Erwin Huber hat seinem Nachfolger im Parteivorsitz, Markus Söder, wegen dessen Vorgehen in der Bundespolitik unter anderem „fehlenden Mannschaftsgeist“ vorgeworfen. „Söder sollte endlich lernen, konstruktiv im Team Merz zu spielen, statt von der Seitenlinie falsche Einwürfe zu fabrizieren“, sagte Huber dem „Spiegel“.Söder hatte zuletzt öffentlich mehr Reformtempo gefordert, unter anderem in einem Interview des „Stern“. Zugleich verlangt er aber auch Entlastungen für Unternehmen, Erben und Spitzenverdiener – ein Widerspruch zu den Vorschlägen von Finanzminister Lars Klingbeil vom Koalitionspartner SPD.„Weder durchdacht noch durchgerechnet“Söder setze als Koalitionspartner in Berlin „knappe Fristen, verbunden mit einem Nein zu vielen Reformschritten“, sagte Huber dem Magazin. „Zusätzlich fordert er trotz hoher Verschuldung saftige Mehrausgaben und eine unrealistische Steuerpolitik, die weder konzeptionell durchdacht noch durchgerechnet ist.“ „In Bayern spart er für den ausgeglichenen Haushalt zulasten von Familien, Pflege, Besoldung“, sagte Huber. Dafür nehme Söder Ärger in Kauf. Dagegen stehe sein Vorgehen in Berlin mit den Ansagen an die Partner. „Sollte Söder eine Doppelstrategie vorschweben – ein Standbein in der Koalition und ein Spielbein in der Opposition, sage ich: Das geht nicht in Zeiten multipler Krisen“, betonte der 79-Jährige. Lesen Sie auch„Wo ist ein Steuerprogramm der CSU? Wo ein Konzept zu Rente und Gesundheit?“, fragte er. Die Zeiten seien zu ernst und der Vertrauensverlust der Koalition sei zu hoch „für politische Extratouren“.Der 79 Jahre alte Erwin Huber war in den Jahren 2007 und 2008 als Nachfolger von Edmund Stoiber CSU-Parteivorsitzender, bevor Horst Seehofer übernahm. Zuletzt hatte Huber für Aufsehen gesorgt, als er die Nähe zu den bayerischen Grünen suchte und bei deren Fraktionsklausur auftrat. Söder hatte er daraufhin für dessen „serielles Grünen-Bashing“ an den Pranger gestellt.dpa/krott
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