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MON · 2026-03-30 · 15:16 GMTBRIEF NSR-2026-0330-43927
News/Mecklenburg-Vorpommern: Experten raten a/„Atemfrequenz verlangsamt“ – Rettungsaktion für „sehr geschw…
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„Atemfrequenz verlangsamt“ – Rettungsaktion für „sehr geschwächten“ Wal abgebrochen

Ein Buckelwal, von Medien „Timmy“ genannt, der sich seit etwa vier Wochen in der Ostsee aufhält, strandete erneut vor Wismar. Zuvor war er bereits vor der Küste Schleswig-Holsteins gestrandet und befreit worden.

Die WeltFiled 2026-03-30 · 15:16 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Atemfrequenz verlangsamt“ – Rettungsaktion für „sehr geschwächten“ Wal abgebrochen
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Ein Buckelwal, von Medien „Timmy“ genannt, der sich seit etwa vier Wochen in der Ostsee aufhält, strandete erneut vor Wismar. Zuvor war er bereits vor der Küste Schleswig-Holsteins gestrandet und befreit worden. Eine Rettungsaktion am Montagnachmittag wurde abgebrochen, nachdem sich der Wal zunächst in Richtung des Hafens von Wismar bewegte. Laut Medienberichten schwamm er später wieder in tiefere Gewässer. Experten zufolge leidet der Wal unter Hautproblemen aufgrund des niedrigen Salzgehalts der Ostsee und hat Netzreste im Maul. Es ist unklar, wie er in die Ostsee gelangte und warum er den Weg hinaus nicht findet, da größere Wale dort nicht heimisch sind.

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The whale has net remnants in its mouth.

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A rescue operation for the humpback whale was aborted in the afternoon.

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The stranded humpback whale 'Timmy' freed itself from a sandbank near Wismar.

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The whale suffers from skin problems due to the low salt content of the Baltic Sea.

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The whale has been wandering the Baltic Sea for about four weeks.

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PfadnavigationHomePanoramaOstseeGestrandeter Wal schwimmt laut Umweltministerium wiederStand: 31.03.2026Lesedauer: 2 MinutenErleichterung an der Ostsee: Der gestrandete Wal „Timmy“ hat sich aus eigener Kraft von einer Sandbank vor Wismar befreit. Kurzzeitig sorgte sein Kurs Richtung Hafen für neue Sorgen, doch inzwischen steuert der Meeressäuger wieder tiefere Gewässer an.Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal bewegt sich wieder. Am Nachmittag war eine Rettungsaktion abgebrochen worden, auf einer Pressekonferenz zum Zustand des Tieres wurde es emotional.Der vor der Ostseeküste bei Wismar liegende Buckelwal hat sich am Montagabend laut Medienberichten wieder bewegt. Wie unter anderem die „Bild“-Zeitung am Montagabend berichtete, schwamm der Meeressäuger am Montagabend nach dem Einsatz eines Rettungsboots los – allerdings zunächst auf den Hafen von Wismar zu und somit in die falsche Richtung.Zuvor war eine Rettungsaktion für den Buckelwal, der sich vor Wismar im flachen Wasser der Ostsee befindet, am Nachmittag abgebrochen worden. Das berichtete die „Bild“. Demnach waren Boote abgedreht und keine Retter mehr zu sehen gewesen, so die Zeitung, die Reporter vor Ort hat. Zuvor hatten das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern, Experten des Deutschen Meeresmuseums und Vertreter der Umweltschutzorganisationen Greenpeace und Sea Shepherd mitgeteilt, dass sich der Zustand des Wals verbessert habe. „Die Ruhe, die wir dem Tier haben angedeihen lassen, hat offensichtlich gewirkt“, erklärten sie.Der derzeit in der Wismarer Bucht vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns liegende Wal irrt nach Behördenangaben seit rund vier Wochen durch die Ostsee, am Montag vergangener Woche strandete er zunächst vor der schleswig-holsteinischen Küste auf einer Sandbank. Dort konnte er sich nach mehreren Tagen und einer aufwändigen Rettungsaktion mit Baggern befreien, strandete aber Samstag erneut in der Wismarer Bucht. Inzwischen wird sein Schicksal bundesweit verfolgt.Größere Wale sind in der Ostsee nicht heimisch, da die Bedingungen dort für sie nicht geeignet sind. Der von Medien „Timmy“ getaufte Buckelwal vor Wismar leidet Experten unter anderem unter massiven Hautproblemen infolge des niedrigen Salzgehalts der Ostsee. Zudem hat er nach wie vor Netzreste im Maul, die bisher nur teils entfernt werden konnten.Lesen Sie auchWie er in die Ostsee gelangte und warum er bislang nicht selbstständig den Weg hinaus fand, ist nicht wirklich geklärt. Ziel aller Bemühungen ist es, dass der Meeressäuger den Weg zurück durch die Meerengen am Ausgang des Binnenmeeres zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden findet. Von dort könnte er in die Nordsee und den Atlantik schwimmen.dpa/lay/säd
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