Dieser Liveblog ist archiviert und wird nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Berichterstattung finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in Nahost.Wichtige UpdatesTrump: US-Militär beginnt mit Räumung der
Straße von Hormus Schwer verletzte Kinder in
Libanon: SPD-Politiker fordern humanitäres Evakuierungsprogramm Bericht: Irans neuer Oberster Führer schwer verletzt und entstelltUS-Delegation um
J. D. Vance zu Gesprächen mit
Iran gelandetMaximalforderungen und Drohgebärden vor
Iran-VerhandlungenFriedensverhandlungen zwischen
Iran und USA begonnen Begleitet von hohen Erwartungen haben in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des
Iran-Konflikts begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn.Die US-Delegation leitet Vizepräsident
J. D. Vance, auf iranischer Seite führt Parlamentspräsident
Mohammad Bagher Ghalibaf die Delegation an. Pakistans Premierminister
Shehbaz Sharif und der Armeechef des Landes, Feldmarschall
Asim Munir, übernehmen die Vermittlung.Der genaue Ablauf der Gespräche ist bislang nicht bekannt. Möglich sind direkte Gespräche beider Seiten unter pakistanischer Beteiligung. Bei indirekten Gesprächen würden beide Delegationen in unterschiedlichen Räumen sitzen und Vermittler Nachrichten überbringen. Nach iranischen Angaben sollen die Gespräche nur einen Tag dauern. Trump: US-Militär beginnt mit Räumung der
Straße von Hormus Das US-Militär startet nach Angaben von Präsident
Donald Trump die Öffnung der
Straße von Hormus. „Wir beginnen jetzt mit dem Prozess der Räumung der
Straße von Hormus“, schreibt er in sozialen Medien. Was er damit genau meint, bleibt zunächst offen. Weiter erklärt das amerikanische Staatsoberhaupt, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden.
Iran hat die Meerenge während des Krieges mit den USA geschlossen.Ein Vertreter des iranischen Militärs weist unterdessen einen Bericht zurück, nach dem US-Schiffe die
Straße von Hormus passiert haben sollen. Zuvor hatte ein Reporter des Medienportals
Axios auf X berichtet, mehrere Schiffe der US-Marine hätten die Meerenge durchquert.
Libanon meldet Tote nach israelischen AngriffenIn
Libanon sind nach Behördenangaben erneut mehrere Menschen durch israelische Angriffe getötet worden. Bei verschiedenen Angriffen in der Gegend um Nabatija im Süden des Landes seien zehn Menschen getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit.Unter den Opfern waren demnach erneut auch Sanitäter. Auch ein Mitarbeiter des Zivilschutzes sei getötet worden. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Es hatte der proiranischen Hisbollah-Miliz zuletzt jedoch vorgeworfen, Krankenwagen als Schutz vor Angriffen zu nutzen.Im Rahmen der Waffenruhe zwischen dem
Israel, den USA und
Iran gab es auch in
Libanon Hoffnung auf eine Deeskalation im Krieg zwischen der Hisbollah und
Israel. Nach einem Großangriff des israelischen Militärs am Mittwoch ließ die Intensität der Angriffe vorerst nach. Für kommende Woche sind direkte Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern in Washington geplant. Seit Anfang März wurden in
Libanon rund 2.000 Menschen getötet. NewsdeskSina-Maria SchweickleSchwer verletzte Kinder in
Libanon: SPD-Politiker fordern humanitäres Evakuierungsprogramm Angesichts der dramatischen humanitären Lage in
Libanon drängen der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, und der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach die Bundesregierung zum Handeln: Sie fordern die sofortige Einrichtung eines humanitären Evakuierungsprogramms für schwer verletzte Kinder aus dem Krisengebiet.„Die anhaltenden Angriffe seitens der israelischen Regierung auf den
Libanon haben zu einer verheerenden Situation für die Zivilbevölkerung geführt", schreiben die beiden Politiker. Von den Folgen des Krieges seien besonders Kinder betroffen, die unter der Gewalt und dem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung leiden. Ahmetović und Krach schlagen deshalb vor, kurzfristig ein Kontingent zur Evakuierung und medizinischen Behandlung schwer verletzter Kinder in Deutschland zu schaffen. Berlin verfüge ihrer Einschätzung nach über die medizinischen Kapazitäten, die logistischen Möglichkeiten und trage die humanitäre Verantwortung zu helfen. Die Maßnahmen müssten eng mit internationalen Partnern abgestimmt werden und eine Rückkehr der Kinder in ihre Heimat ermöglichen, sobald die Sicherheitslage dies zulasse.Ihr Appell richtet sich an Bundeskanzler Friedrich Merz und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner: Berlin und der Bund sollten gemeinsam ein Zeichen der Menschlichkeit setzen. "Die Fehler von Gaza dürfen nicht wiederholt werden". In diesem Fall hatte die Bundesregierung ein ähnliches Programm trotz entsprechender Forderungen aus Kommunen und Hilfsorganisationen abgelehnt. Pakistans Premierminister führt getrennte Vorgespräche mit Delegationen aus den USA und IranVor möglichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und
Iran hat Pakistans Premierminister und Vermittler
Shehbaz Sharif getrennte Vorgespräche mit beiden Delegationen geführt. Nach Angaben der pakistanischen Regierung traf er US‑Vizepräsident
J. D. Vance sowie den iranischen Parlamentspräsidenten Muhammad Bagher Ghalibaf.Der genaue Ablauf der Gespräche ist weiterhin nicht offiziell. Nach Informationen des arabischen Fernsehsenders Al Jazeera bemüht sich Sharif um direkte Gespräche beider Seiten unter pakistanischer Beteiligung. Bei indirekten Gesprächen würden beide Delegationen in unterschiedlichen Räumen sitzen und Vermittler Nachrichten überbringen.Der iranische Staatssender Irib zitierte Außenminister, Abbas Araghtschi. Er erklärte, man gehe mit „völligem Misstrauen“ in die Gespräche und werde mit aller Kraft dafür kämpfen, die Interessen und Rechte der iranischen Nation zu sichern. Der Staatssender bezog sich dabei auf ein Telefongespräch Araghtschis mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Donnerstag.Bericht: Irans neuer Oberster Führer schwer verletzt und entstelltDer Oberste Führer Irans, Ayatollah Modschtaba Chamenei, erholt sich Insidern zufolge noch immer von schweren Verletzungen, die er bei dem Luftangriff zu Beginn des Krieges erlitten hat. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Gesicht des 56-Jährigen sei beim Beschuss des Gebäudekomplexes des geistlichen und politischen Oberhauptes im Zentrum Teherans entstellt worden, sagten drei Personen aus dem engeren Umfeld Chameneis zu Reuters. Zudem habe er eine erhebliche Verletzung an einem oder beiden Beinen erlitten.Bei dem Angriff wurde das damalige Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei getötet. Zum Nachfolger wurde Anfang März sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt, der seither jedoch nicht in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Es wurden zudem weder Fotos noch Videos veröffentlicht. Das gilt auch für Tonaufnahmen. Erklärungen von ihm wurden verlesen. Chameneis Aufenthaltsort und sein Zustand bleiben für die Öffentlichkeit ein Rätsel. Ein Nachrichtensprecher im Staatsfernsehen bezeichnete ihn nach seiner Ernennung jedoch als „Dschanbas“. Der Begriff bezeichnet im Krieg schwer verwundete Personen.Wie Reuters berichtet, ist Chamenei den Insidern zufolge geistig fit. Er nehme per Audiokonferenz an Treffen mit ranghohen Angehörigen der Führung teil und sei in die Entscheidungsfindung bei wichtigen Themen wie dem Krieg und den Verhandlungen mit den USA eingebunden. Chameneis Abwesenheit wird in den iranischen sozialen Medien und in Chatgruppen rege diskutiert – wenn die lückenhafte Internetverbindung es zulässt. Verschwörungstheorien über seinen Zustand und darüber, wer das Land regiert, sind weit verbreitet. Ein populäres Meme, das online kursiert, zeigt einen leeren Stuhl im Scheinwerferlicht mit der Frage: „Wo ist Modschtaba?“Berichte über eingeschlossene Hisbollah-Kämpfer in GrenzortIsraelische Truppen haben laut Medienberichten eine Hochburg der Hisbollah in Südlibanon eingekreist. In der Stadt Bint Dschubail, die wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, seien nach Schätzungen Dutzende Hisbollah-Kämpfer seit vier Tagen eingeschlossen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynet. Ähnliche Berichte kamen aus
Libanon.Israelische Truppen rückten demnach von Jarun, Marun al-Ras und Aitarun aus voran, um Bint Dschubail von verschiedenen Seiten aus von der umgebenden Region abzuschneiden. Die Hisbollah gab an, in dem Ort einen israelischen Panzer angegriffen zu haben. Die Schiitenstadt gilt als wichtige Front der Hisbollah. Der 2024 von
Israel getötete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hatte dort seine erste Kundgebung nach dem israelischen Truppenabzug aus dem Süden Libanons im Mai 2000 gehalten. Israelische Medien bezeichneten den Ort teilweise als „Hauptstadt der Hisbollah“, die Hisbollah selbst als „Hauptstadt des Widerstands (gegen
Israel)“.
Israel und Hisbollah beschießen sich weiter gegenseitigDas israelische Militär und die Hisbollah-Miliz in
Libanon beschießen sich weiter gegenseitig. In
Libanon meldete die staatliche Nachrichtenagentur israelische Luftangriffe am frühen Morgen in der Region um Nabatija im Süden des Landes. Drei Menschen seien getötet worden, als ein Wohngebäude durch einen Angriff zerstört wurde. Auch in anderen Teilen des Südens kam es demnach weiter zu Angriffen. Ein israelischer Armeesprecher sagte, man prüfe die Berichte.Israels Militär gab an, weiterhin Angriffe der Hisbollah zu vereiteln. Die israelische Armee veröffentlichte Videos von Angriffen auf Raketenabschussrampen der Hisbollah, die zerstört worden seien, sowie von Hisbollah-Kämpfern, die nach dem Abschuss von Raketen auf
Israel beschossen worden seien. Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut Angriffe auf israelische Stellungen für sich.Die Intensität der gegenseitigen Angriffe hat zuletzt nachgelassen. Vorausgegangen war dem eine großangelegte Angriffswelle des israelischen Militärs in
Libanon. Dabei wurden nach Behördenangaben mehr als 300 Menschen binnen weniger Minuten getötet. US-Präsident
Donald Trump soll Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu daraufhin dazu gedrängt haben, die Angriffe zu reduzieren.Das US-Außenministerium wird in der kommenden Woche Gespräche zwischen
Libanon und
Israel ausrichten. Ziel sei die Verkündung einer Waffenruhe und der Beginn formeller Verhandlungen zwischen
Israel und
Libanon unter Vermittlung der USA, hieß es aus Beirut. Laut einem Bericht des US-Nachrichtenportals
Axios ist
Israel zwar zu Gesprächen mit
Libanon bereit, nicht aber zu Verhandlungen über eine Feuerpause gegenüber der Hisbollah.US-Delegation um
J. D. Vance zu Gesprächen mit
Iran gelandetDie US-Delegation um US-Vizepräsident
J. D. Vance ist zu den Gesprächen über eine dauerhafte Friedenslösung im
Iran-Krieg in
Pakistan angekommen. Sie sei auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe der Hauptstadt Islamabad gelandet und werde zum Hotel eskortiert, hieß es aus pakistanischen Sicherheitskreisen.Pakistanischen Diplomatenkreisen zufolge sollen die Gespräche am Nachmittag Ortszeit (drei Stunden vor MESZ) beginnen. Zunächst treffen die Delegationen demnach separat auf die pakistanischen Vermittler, Premier
Shehbaz Sharif und den obersten Militär, Feldmarschall
Asim Munir. Anschließend solle es direkte Gespräche zwischen den US-Vertretern und dem Team aus Teheran geben.Die iranische Delegation war bereits zuvor in Islamabad eingetroffen und wird nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars von Parlamentspräsident
Mohammad Bagher Ghalibaf angeführt.Maximalforderungen und Drohgebärden vor
Iran-VerhandlungenUnmittelbar vor Beginn der geplanten Friedensgespräche in
Pakistan zwischen den USA und
Iran haben beide Kriegsparteien auf ihren jeweiligen Forderungen beharrt.
Iran machte seine Teilnahme an den Verhandlungen in der Hauptstadt Islamabad unter anderem von einem Ende der israelischen Angriffe in
Libanon abhängig. US-Präsident
Donald Trump drohte seinerseits bereits mit neuen Attacken auf
Iran, falls sich Teheran nicht auf die US-Forderungen einlassen sollte.Die von Vizepräsident
J. D. Vance geführte US-Delegation und die iranischen Unterhändler unter der Leitung von Parlamentspräsident
Mohammad Bagher Ghalibaf stehen vor schwierigen Verhandlungen. Der Zeitplan und das Format der Verhandlungen sind bisher nicht ganz klar. Erste Gespräche dürften wohl indirekt stattfinden, mit
Pakistan als Vermittler zwischen den beiden Seiten. So war es etwa zuletzt auch bei den vom Oman vermittelten Atomgesprächen gewesen.Sollte es Fortschritte geben, könnte es auch zu direkten Verhandlungen kommen. Mit Vance als Leiter der US-Delegation würden die Gespräche den ranghöchsten direkten Austausch mit der Islamischen Republik seit geraumer Zeit darstellen.Auch eine Verlängerung der Verhandlungen auf den Sonntag soll Medienberichten zufolge bei Fortschritten möglich sein.Iranische Delegation ist zu Verhandlungen eingetroffenEine iranische Delegation hat
Pakistan erreicht. Über das Wochenende sollen dort direkte Verhandlungen mit den USA stattfinden. Irans Parlamentspräsident
Mohammad Bagher Ghalibaf, der die Verhandlungsdelegation seines Landes anführt, hat gegenüber iranischen Medien „guten Willen, aber kein Vertrauen“ gegenüber den USA bekundet. Teheran sei zu einem Abkommen bereit, sofern Washington ein echtes Angebot vorlege und die iranischen Rechte anerkenne. Auch die US-Delegation rund um Vizepräsident
J. D. Vance ist bereits unterwegs nach
Pakistan.
Libanon und USA bitten
Israel um Angriffspause – Verhandlungen am DienstagDie libanesische Regierung und die US-Regierung haben laut einem Medienbericht
Israel um eine „Pause“ bei seinen Angriffen auf die Hisbollah gebeten. Dies solle vor den für kommende Woche geplanten direkten Verhandlungen zwischen
Israel und
Libanon geschehen, berichtet das Nachrichtenportal
Axios unter Berufung auf zwei Insider. Am Dienstag wollen
Israel und
Libanon über eine mögliche Waffenruhe verhandeln. Mit einer Einschränkung:
Israel lehnt laut dem israelischen Botschafter in den USA Gespräche mit der proiranischen Hisbollah-Miliz ab.Trump: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln Vor den geplanten Verhandlungen zwischen den USA und
Iran in
Pakistan richtet US-Präsident
Donald Trump eine martialische Drohung an Teheran. Die Iraner schienen nicht zu begreifen, dass sie „abgesehen von der kurzzeitigen Erpressung der Welt“ mit der
Straße von Hormus keinerlei Druckmittel hätten, schrieb er auf der Plattform Truth Social. „Der einzige Grund, warum sie heute noch am Leben sind, ist, um zu verhandeln!“Trump hatte während des Kriegs mit
Iran immer wieder mit martialischer Sprache für Aufsehen gesorgt, die ihm international, aber auch im eigenen Land viel Kritik eingebracht hat.Gleichzeitig stellte
Iran neue Bedingungen für Verhandlungen. Parlamentspräsident Mohammad Baqer Ghalibaf schrieb auf X, die USA hätten zugestimmt, eingefrorene iranische Vermögenswerte freizugeben und
Libanon in die Feuerpause einzubeziehen. Die Verhandlungen würden nicht beginnen, bevor diese Voraussetzungen erfüllt seien, betonte er. Nach Beginn einer zweiwöchigen Waffenruhe in dem Krieg befindet sich US-Vizepräsident
J. D. Vance derzeit auf dem Weg nach
Pakistan, wo er bei Verhandlungen zum
Iran-Krieg die US-Delegation führen soll. Die Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung sollen an diesem Samstag beginnen. Als Vermittler fungiert unter anderem der pakistanische Premier
Shehbaz Sharif. Bei Bedarf sollen die Gespräche in Islamabad bis Sonntag fortgesetzt werden. Bericht: Trumps Organisation für den Gazastreifen fehlt das GeldDer von US-Präsident Donald Trumps initiierte Friedensrat für den Gazastreifen hat nur einen Bruchteil der zugesagten 17 Milliarden Dollar erhalten. Damit fehlen die finanziellen Mittel für den Wiederaufbau der im Krieg mit
Israel verwüsteten Region. Von zehn Ländern, die Geld versprochen hatten, hätten nur drei – die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko und die USA selbst – tatsächlich Mittel bereitgestellt, sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Bisher seien weniger als eine Milliarde Dollar zusammengekommen. Dies verhindere, dass das von den USA unterstützte Nationale Komitee für die Verwaltung Gazas (NCAG) die Kontrolle von der Hamas übernehmen könne. "Derzeit ist kein Geld verfügbar", habe der Gesandte des Friedensrats, Nikolaj Mladenow, den palästinensischen Gruppen mitgeteilt. Mehr ladenTickarooLive Blog Software