Fifa lehnt Irans Wunsch nach WM-Spielen in Mexiko ab
Folgen des Irankriegs: „Die aktuelle Phase erfordert eher Vorsicht als Mut“
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Der Iran wollte seine WM-Spiele aufgrund des Krieges mit den USA nicht in den Vereinigten Staaten austragen und beantragte eine Verlegung nach Mexiko. Die FIFA lehnte diesen Antrag jedoch ab. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, die FIFA habe die Verlegung aufgrund des enormen logistischen Aufwands abgelehnt. Die iranische Nationalmannschaft wird somit ihre Vorrundenspiele gegen Neuseeland und Belgien in Los Angeles und gegen Ägypten in Seattle absolvieren. FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte zuvor, dass es keinen Plan B für die Teilnahme des Irans an der WM gebe. Gespräche zwischen den USA und dem Iran über eine Friedenslösung sollen in Islamabad stattfinden.
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AI-Extracted"Wir wollen, dass Iran spielt, Iran wird bei der Weltmeisterschaft spielen. Es gibt keinen Plan B, C oder D – es gibt Plan A"
Der Iran trifft bei der WM in der Gruppe G auf Neuseeland, Ägypten und Belgien.
Aus Sicht der Fifa hätte dies „einen enormen logistischen Aufwand“ bedeutet.
Die Fifa entschied schließlich, dass die Spiele nicht von ihren ursprünglichen Austragungsorten verlegt werden können.
Fifa lehnt Irans Wunsch nach WM-Spielen in Mexiko ab.
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