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MON · 2026-04-13 · 21:20 GMTBRIEF NSR-2026-0413-66460
News/Probleme im Flugverkehr: Was Sie über di/Position aufgeweicht? USA fordern von Iran 20-jährigen Verzi…
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Position aufgeweicht? USA fordern von Iran 20-jährigen Verzicht auf Uran-Anreicherung

Die USA und der Iran führten Gespräche in Pakistan, die jedoch am Wochenende scheiterten. Zuvor hatten die USA Israel unterstützt, um iranische Führungsfiguren auszuschalten, woraufhin der Iran Israel und Golfstaaten angriff und die Straße von Hormus blockierte.

Janne HoppeDie WeltFiled 2026-04-13 · 21:20 GMTLean · Center-RightRead · 7 min
Position aufgeweicht? USA fordern von Iran 20-jährigen Verzicht auf Uran-Anreicherung
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Die USA und der Iran führten Gespräche in Pakistan, die jedoch am Wochenende scheiterten. Zuvor hatten die USA Israel unterstützt, um iranische Führungsfiguren auszuschalten, woraufhin der Iran Israel und Golfstaaten angriff und die Straße von Hormus blockierte. Nun fordern die USA von Iran einen 20-jährigen Verzicht auf Uran-Anreicherung. Russland bietet sich als Vermittler an, um eine Eskalation zu verhindern. Israel bestellte den italienischen Botschafter ein, nachdem Italiens Außenminister die israelischen Angriffe im Libanon kritisiert hatte.

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Israel summoned the Italian ambassador after criticism of Israeli attacks in Lebanon.

factualAFP
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Russia offers to mediate between the USA and Iran.

factualSergej Lawrow
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The USA threatens Iran with consequences because of the blockade of the Strait of Hormuz.

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The USA demands that Iran refrains from uranium enrichment for 20 years.

factualAxios, Wall Street Journal, US-Beamten, informierte Quelle
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PfadnavigationHomePolitikAuslandArtikeltyp:LivetickerKrieg in NahostPosition aufgeweicht? USA fordern von Iran 20-jährigen Verzicht auf Uran-AnreicherungStand: 01:16 UhrLesedauer: 9 MinutenDie USA drohen dem Iran mit Konsequenzen wegen der Blockade der Straße von Hormus. Teheran reagiert mit Spott: „Das sind wirklich harsche Worte, die es aus Teheran gibt“, berichtet Steffen Schwarzkopf aus Islamabad.Die USA wollen den Druck auf die iranische Führung erhöhen, laut Donald Trump ist die Straße von Hormus nun blockiert. Bei den Verhandlungen soll Washington Teheran allerdings entgegengekommen sein. Mehr im Liveticker.Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. Führungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und Revolutionsgarden nahmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockierten weitgehend die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft. Nach der Einigung auf eine Waffenruhe scheiterten am Wochenende die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:00:45 Uhr – Russland bietet Vermittlung anRusslands Außenminister Sergej Lawrow sieht es als wichtig an, eine ⁠Wiederaufnahme ​der ‌Kampfhandlungen im Nahen Osten zu verhindern. Dies sagt er seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araqchi in einem Telefonat, wie das russische Außenministerium mitteilt. ‌Lawrow ⁠bekräftigt zudem Russlands Bereitschaft, ​bei einer Lösung der ⁠Krise zu helfen. Diese habe keine militärische Lösung. Araqchi informiert ‌Lawrow ⁠den Angaben zufolge ‌über ​die ⁠am Wochenende ​gescheiterten amerikanisch-iranischen Gespräche in ‌Pakistan. Montag, 13. April23:03 Uhr – Israel bestellt italienischen Botschafter nach Kritik an israelischen Angriffen einNach der Kritik von Italiens Außenminister Antonio Tajani an den israelischen Angriffen im Libanon hat Israel den italienischen Botschafter einbestellt. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus diplomatischen Kreisen in Rom. Tajani hatte in Beirut deutliche Kritik am Vorgehen der israelischen Armee geübt. Er sei in die libanesische Hauptstadt gereist, um „die Solidarität Italiens nach den inakzeptablen Angriffen Israels auf die Zivilbevölkerung“ zum Ausdruck zu bringen, erklärte Tajani im Onlinedienst X.22:59 Uhr – USA fordern laut Berichten 20 Jahre keine Urananreicherung von IranDie USA haben den Iran Medienberichten zufolge dazu aufgefordert, 20 Jahre lang auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Einen entsprechenden Vorschlag hätten sie Teheran bei den Verhandlungen am Wochenende vorgelegt, berichten das Nachrichtenportal „Axios“ und das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle beziehungsweise mit der Angelegenheit vertraute Personen.Mit einer entsprechenden Forderung würden die USA ihre bisherige Position aufweichen. US-Präsident Donald Trump etwa hatte erst jüngst betont, es werde keine Uran-Anreicherung geben – ohne seine Forderung dabei auf einen bestimmten Zeitraum zu begrenzen. 21:28 Uhr – UN-Generalsekretär Guterres fordert freie Schifffahrt durch Straße von HormusUN-Generalsekretär António Guterres hat „alle Parteien“ im Iran-Krieg dazu aufgefordert, eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Im Einklang mit dem Völkerrecht müsse „die Freiheit der Schifffahrt auch in der Straße von Hormus“ respektiert werden, erklärte Guterres laut seinem Sprecher Stéphane Dujarric. Der UN-Generalsekretär forderte zudem ein Ende jeglicher Verstöße gegen den geltenden Waffenstillstand und eine Fortsetzung der Verhandlungen.20:49 Uhr – Trump bestätigt Hormus-BlockadeUS-Präsident Donald Trump hat den Beginn einer von den USA angekündigten Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus bestätigt. Er äußerte sich bei einem Auftritt im Oval Office.19:36 Uhr – Iran will laut Trump „unbedingt“ ein Abkommen schließenDer Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nach den gescheiterten Verhandlungen in Pakistan seine Bereitschaft für ein Friedensabkommen mit den USA bekundet. „Ich kann Ihnen sagen, dass wir von der anderen Seite angerufen wurden“, sagte Trump am Montag im Weißen Haus. „Sie möchten ein Abkommen schließen. Unbedingt, unbedingt.“ Weitere Angaben zu den iranischen Vertretern, die nach seiner Aussage die USA kontaktiert haben, machte er nicht.18:30 Uhr – Mehr als 15 US-Kriegsschiffe könnten Einsatz unterstützenDas „Wall Street Journal“ berichtet unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten, dass mehr als 15 US-Kriegsschiffe bereit seien, den Einsatz zu unterstützen. Laut Vertretern des Militärs hätten die USA einen Flugzeugträger, mehrere Lenkwaffenzerstörer, ein amphibisches Angriffsschiff sowie weitere Kriegsschiffe im Nahen Osten, schreibt die Zeitung. Lesen Sie auchEinige der Schiffe seien dazu in der Lage, Handelsschiffe in bestimmte Gebiete zu eskortieren, um sie dort festzuhalten. Das Blatt zitiert einen ehemaligen hochrangigen Soldaten der US-Marine mit der Einschätzung, dass die Kriegsschiffe wahrscheinlich außerhalb der Straße von Hormus eingesetzt würden, um eine Bedrohung durch den Iran zu vermeiden. 17:10 Uhr – Israel und Libanon wollen in Washington verhandelnIn Washington sollen am Dienstag Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon beginnen. Die Gespräche auf Botschafterebene finden im US-Außenministerium statt. Über die Ziele herrscht Uneinigkeit: Die libanesische Präsidentschaft will über eine Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel verhandeln. Israel schließt dies vorerst aus und fordert eine Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz. Die israelische Armee hatte am Mittwoch nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ihre Angriffe im Libanon verstärkt und nach eigenen Angaben zahlreiche Hisbollah-Stellungen ins Visier genommen. 17:08 Uhr – Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hält, sagt PakistanDie Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat nach Angaben des Vermittlers Pakistan trotz der vorerst gescheiterten Verhandlungen Bestand. „Die Waffenruhe hält weiterhin“, sagte der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif am Montag nach einer Kabinettssitzung in Islamabad. Es werde „mit aller Kraft daran gearbeitet“, die noch offenen Streitpunkte zwischen Washington und Teheran beizulegen. 16:58 Uhr – 250 Hisbollah-Kämpfer israelischen Angaben zufolge getötetNach Angaben aus israelischen Militärkreisen sind bei israelischen Angriffen auf die libanesische Hauptstadt Beirut und andere Regionen am 8. April etwa 250 Kämpfer der Schiitenmiliz Hisbollah getötet worden. Ein Militärvertreter, der anonym bleiben wollte, sagte der Nachrichtenagentur AP, darunter seien mehrere hochrangige Kommandeure der Miliz gewesen. Belege für seine Angaben legte der Militärvertreter nicht vor.Lesen Sie auchDas libanesische Gesundheitsministerium hatte von 357 Getöteten gesprochen, darunter mehr als 100 Frauen. Basierend auf diesen Zahlen würden die israelischen Angaben bedeuten, dass fast alle männlichen Opfer Kämpfer der Hisbollah waren. Die schweren Angriffe im Libanon folgten auf die Ankündigung der zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran.16:34 Uhr – Trump droht mit Angriffen auf iranische SchiffeUS-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social dem Iran angedroht, dessen Schiffe anzugreifen, sollten sie sich der US-Blockade der Straße von Hormus nähern. Zudem betonte er, die iranische Marine liege „am Meeresgrund, vollständig vernichtet“. „Was wir nicht getroffen haben, sind ihre wenigen sogenannten ‚Schnellangriffsschiffe‘, da wir sie nicht als nennenswerte Bedrohung angesehen haben.“ Zugleich warnte er: Sollten sich diese Schiffe dem US-Militär nähern, würden sie „sofort ELIMINIERT“ werden – „mit demselben Tötungssystem, das wir gegen die Drogenhändler auf Booten auf See anwenden. Es ist schnell und brutal.“ 16:12 Uhr – US-Militär will ab sofort Straße von Hormus blockierenDie von den USA geplante Blockade der Straße von Hormus soll früheren Ankündigungen zufolge am Nachmittag in Kraft getreten sein. Unklar ist aktuell, ob das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) tatsächlich seit 16.00 Uhr MESZ bestimmte Schiffe an der Durchfahrt durch die Meerenge hinderte. Angekündigt war zuvor eine Blockade von Schiffen, die einen iranischen Hafen als Start oder Ziel hatten. Dies schließe iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman ein, hatte Centcom am Sonntag mitgeteilt. Zugleich hatte das US-Militär erläutert, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus ohne iranischen Ziel- oder Startpunkt nicht beeinträchtigt werden solle.14:49 Uhr – Netanjahu unterstützt geplante Blockade gegen den IranDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützt die geplante Blockade iranischer Häfen durch die USA. Israel stehe hinter dem „starken Standpunkt“ von US-Präsident Donald Trump, wonach eine Seeblockade eingeführt werden solle, sagte Netanjahu. Die israelische Regierung unterstütze die Haltung der USA, dass der Iran sämtliches angereichertes Atommaterial entfernen und mehrere Jahrzehnte lang auf eine Urananreicherung innerhalb des Landes verzichten müsse.14:35 Uhr – Iran droht mit Angriffen auf Golfhäfen bei US-BlockadeDer Iran hat angekündigt, alle Häfen im und nahe dem Persischen Golf anzugreifen, falls seine eigenen Exportterminals bedroht werden. Damit verschärft sich die Konfrontation um die Straße von Hormus nach den US-Plänen für eine Blockade der iranischen Schifffahrt.Die Sicherheit der Häfen in der Region gelte „entweder für alle oder für niemanden“, erklärten die iranischen Streitkräfte laut der staatlichen IRIB News. Die US-Drohung, die Meerenge zu blockieren, sei „ein Akt der Piraterie“. Zugleich bekräftigte Teheran seine Absicht, die Kontrolle über die strategisch wichtige Passage auch nach dem Krieg dauerhaft zu sichern.13:55 Uhr – China und VAE planen engere Energie-ZusammenarbeitDer chinesische Ministerpräsident Li Qiang fordert bei einem Treffen mit dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Scheich Chaled bin Mohammed bin Sajed Al Nahjan, in Peking eine engere Zusammenarbeit im Energiebereich mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). China wolle die Basis dafür stärken und Potenziale bei Energiespeichern, Wasserstoff und Fahrzeugen mit alternativen Antrieben ausloten, berichtet der staatliche Sender CCTV unter ​Berufung auf Li. Lesen Sie auchAngesichts des Krieges im Iran dringe Li zudem auf starke Maßnahmen der VAE, um die Sicherheit chinesischer Bürger, Einrichtungen und Projekte in dem Land zu gewährleisten. China werde seine konstruktiven Bemühungen zur Beendigung des Konflikts fortsetzen, erklärt er weiter.13:29 Uhr – Irans Justiz bearbeitet Fälle wie im KriegszustandTrotz der zweiwöchigen Waffenruhe will die iranische Justiz wie im Krieg gegen mutmaßliche Kollaborateure ihrer Feinde vorgehen. „Die Justizbehörde befindet sich bis auf weiteres bei der Bearbeitung der Fälle von Kollaborateuren des Feindes in einer kriegsorientierten Aufstellung“, sagte Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi der Nachrichtenagentur Misan zufolge. Fälle werden demnach „entschlossen und beschleunigt“ bearbeitet.Konkret heißt die Ankündigung des Justizchefs, dass Urteile im Schnellverfahren gesprochen werden können. Seit Beginn des Kriegs hat die Justiz bereits zahlreiche Todesurteile vollstrecken lassen. Menschenrechtler kritisieren die Prozesse teils als unfair und werfen der iranischen Justiz vor, Geständnisse auch unter Einsatz von Folter zu erzwingen.12:17 Uhr – Russland: US-Blockade iranischer Häfen schadet WeltmärktenDer Kreml kritisiert die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus durch eine Blockade iranischer Häfen abzuriegeln. „Solche Maßnahmen werden sich wahrscheinlich weiterhin negativ auf die internationalen Märkte auswirken“, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Davon sei mit hoher Wahrscheinlichkeit auszugehen. Lesen Sie auchWeitere Kommentare lehnt er ab, da ​viele Details des US-Plans noch unklar seien. Das US-Militär will ab 16.00 Uhr (MESZ) Schiffe daran hindern, iranische Häfen anzulaufen oder zu verlassen. Dadurch werden täglich rund zwei Millionen Barrel iranisches Öl vom Weltmarkt ferngehalten, was das weltweite Angebot weiter verknappt.12:12 Uhr – Öltanker mit Iran-Verbindung verlassen Golf vor US-BlockadeZwei mit dem Iran in Verbindung stehende Öltanker verlassen vor einer geplanten US-Blockade iranischer Häfen und Küstengebiete den Persischen Golf durch die Straße von Hormus. Dies geht aus Schifffahrtsdaten von Kpler und LSEG hervor. Der Tanker „Auroura“ sei mit ​iranischen Ölprodukten beladen, während die „New Future“ Diesel aus dem Hafen Hamrija in den Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord habe, zeigen die Daten von Kpler weiter.dpa/AFP/Reuters/ceb/saha/mol/jmr/doli/jho/rct/säd
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