PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireGenug von ChristentumAus Wut auf Papst – Trump konvertiert zum IslamStand: 13:02 UhrLesedauer: 2 MinutenVoller Tatendrang: Ayatollah TrumpQuelle: Sipa USA/picture alliance;
Ali Khamenei Official Website/dpa/picture alliance; Montage: GLASAUGEDas hat Papst Leo XIV. von seiner Kritik! Um ein Zeichen gegen das „völlig verrückte“ Christentum zu setzen, verkündet US-Präsident
Donald Trump seinen Übertritt zum
Islam.Die Forderung von Papst Leo XIV. nach Frieden auf der Welt war der letzte Tropfen, der das Fass im Weißen Haus zum Überlaufen brachte: Nach der wiederholten Kritik von diversen Vertretern des Christentums hat sich der bislang konfessionslose US-Präsident dazu entschieden, zum
Islam zu konvertieren.„Da werden der lahme Leo und die durchgeknallte anglikanische Bischöfin in
Washington vielleicht große Augen machen!“, erklärte Abdullah Trump, nachdem er zusammen mit seinem ebenfalls frisch übergetretenen Glaubensbruder Jihad D. Vance die Schahada im Oval Office gesprochen hatte. Trump seligEr gehöre jetzt zum Team Mohammed, das viel besser sei als das „schwache“ und „völlig verrückte“ Christentum, so Trump. Er sei überglücklich, nichts mit dem absurden Irrglauben zu schaffen zu haben, der solch üble Hassprediger wie Papst Leo mit ihren ständigen Aufrufen gegen Krieg und für Mitmenschlichkeit hervorbringe.Lesen Sie auchDer 79-Jährige, der auch nicht mehr als US-Präsident, sondern nur noch als der Ayatollah der USA bezeichnet werden möchte, hat ehrgeizige Pläne: Statt eines gigantischen Triumphbogens will er nun eine im Vergleich zum Original in
Mekka fünfmal so große Kaaba im Herzen Washingtons errichten lassen. Auf dem Bauwerk soll in goldenen Buchstaben die Aufschrift „
United States of Allah“ prangen. Außerdem plant Ayatollah Trump die Einführung der Scharia in demokratisch regierten Bundesstaaten. USA denken im Nahen Osten umBesonders freue er sich auf die Vielehe, ließ Trump durchblicken; Melania habe sich in letzter Zeit ja ziemlich seltsam verhalten und benötige vielleicht mal eine Pause. Aber auch außenpolitisch solle sich jetzt etwas tun, ist aus dem neuerdings in den Farben des Propheten erstrahlenden Amtssitz des US-Führers zu vernehmen: Aus Solidarität mit den Glaubensbrüdern im
Iran wollen die USA jetzt die Straße von Hormus blockieren, heißt es aus dem Grünen Haus in
Washington. Lesen Sie auchFolgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!