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Bundestag: Haben sich AfD-Abgeordnete durch Werbeeinnahmen bereichert?

46 articles
6 sources
0% diversity
Updated 15.4.2026
Key Topics & People
Leo XIV *Vatican Pope Leo XIV Truth Social J. D. Vance

Coverage Framing

11
4
3
Political Strategy(11)
Conflict(4)
Diplomatic(3)
Avg Factuality:58%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Apr 15, 2026

14 articles|4 sources
donald trumpafd-abgeordnetewerbeeinnahmenhumanitäre krisepapst leo
Unclassified(14)
Sueddeutsche ZeitungApr 15

Bundestag: Haben sich AfD-Abgeordnete durch Werbeeinnahmen bereichert?

Recherchen der Süddeutschen Zeitung legen nahe, dass AfD-Abgeordnete durch Werbeeinnahmen auf Social-Media-Plattformen, generiert durch Inhalte aus dem Bundestag, Geld verdient haben könnten. Die Bundestagsverwaltung konfrontierte die AfD-Fraktion im März mit dem Verdacht, dass Abgeordnete Videos ihrer Auftritte im Parlament monetarisieren. Zunächst wies die Fraktion die Vorwürfe zurück, lenkte aber später ein und versprach, die Praxis abzustellen. Die AfD räumte indirekt solche Vorfälle ein und erklärte, dass die Monetarisierung von Beiträgen mit parlamentarischem Bezug nicht mehr stattfinde. Die Rechtsstellungskommission des Ältestenrats befasste sich mit der Werbepraxis und Reformen des Abgeordnetengesetzes.

Negative
FAZApr 15

Vereinte Nationen: „Es ist eine Zeit, die von Kriegslust geprägt ist“

UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher äußert Bedenken über die zunehmende Schwierigkeit humanitärer Arbeit in einer Welt, die von einer "Kriegslust" geprägt ist. Er kritisiert eine transaktionsorientierte Politik, wie er sie unter Donald Trump wahrnimmt, die zu weniger Mitteln für humanitäre Hilfe führt, da Gelder stattdessen in Verteidigung investiert werden. Fletcher hebt hervor, dass steigende Kosten für Treibstoff, Lebensmittel und Düngemittel die Notlage von über 300 Millionen Menschen verschärfen. Er begrüßt zwar die Zusage der US-Regierung über zwei Milliarden Dollar für die UN, betont aber, dass das internationale System und die Konfliktlösungsprozesse zunehmend in Frage gestellt werden. Fletcher wünscht sich mehr Engagement, um Krisen wie im Sudan zu bewältigen und die Straflosigkeit zu bekämpfen.

Negative
Deutsche Welle (DE)Apr 15

Trumps Papst-Kritik: Der US-Präsident legt nach

US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. erneut öffentlich kritisiert, nachdem dieser ein Ende aller Kriege, einschließlich des Iran-Kriegs, gefordert hatte. Trump forderte den Papst auf, sich aus der Politik herauszuhalten und warf ihm eine "schreckliche" Außenpolitik vor. Auslöser der Kritik war Leos Forderung nach einem Ende der Kämpfe. Auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni geriet in Ungnade, nachdem sie Trumps Kritik am Papst als "inakzeptabel" bezeichnet hatte. Trump warf Meloni vor, keine Hilfe bei der Ölversorgung im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt zu leisten und kritisierte Italiens mangelnde Beteiligung am Iran-Krieg, einschließlich der Verweigerung der Nutzung italienischer Militärstützpunkte für US-Flugzeuge.

Negative

Apr 14, 2026

13 articles|4 sources
donald trumppapst leo xivmoralische fragenvatikanfrieden
Unclassified(6)
FAZApr 14

Liveblog USA unter Trump: Vergewaltigungsvorwurf: Demokrat gibt Kongresssitz auf

US-Vizepräsident JD Vance forderte den Vatikan auf, sich auf moralische Fragen zu beschränken und sich aus der US-Politik herauszuhalten, nachdem Papst Leo XIV. im Kontext des Irankriegs zu Frieden aufgerufen hatte. Leo XIV. verurteilte die Gewalt im Nahen Osten, woraufhin Trump ihm vorwarf, sich mit einem Land gemein zu machen, das Atomwaffen wolle. Der Papst zeigte sich unbeeindruckt und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. Trump bezeichnete Leo XIV. daraufhin als schwach im Umgang mit Kriminalität und warf ihm vor, gegen seine Iran-Politik zu sein. Trump erklärte, er werde sich nicht entschuldigen, da der Papst falsch liege.

Neutral
Sueddeutsche ZeitungApr 14

Bayreuth muss sparen: Geplantes NS-Dokuzentrum wird wohl kleiner als gedacht

Bayreuth plant seit Jahren ein Dokumentationszentrum zur NS-Ideologiegeschichte, da die Stadt einst Heimat von Houston Stewart Chamberlain war, einem wichtigen antisemitischen Vordenker der Nationalsozialisten. Aufgrund von Sparzwängen wird das geplante Zentrum nun voraussichtlich kleiner ausfallen als ursprünglich gedacht. Der Kulturausschuss des Stadtrats sprach sich am Montag mehrheitlich für eine verkleinerte Version aus. Eine Machbarkeitsstudie untersuchte verschiedene Szenarien, darunter ein großes Zentrum an zwei Standorten: Chamberlains ehemaliges Wohnhaus und das Elternhaus von Hans Schemm, einem NS-Gauleiter. Die teuerste Variante mit zwei Standorten fand ebenso wenig Zustimmung wie eine umfangreiche Dauerausstellung nur in Chamberlains Haus, da die Betriebskosten für die Stadt zu hoch wären.

Neutral
FAZApr 14

Liveblog USA unter Trump: Trump attackiert Meloni nach ihrer Kritik an Papst-Schelte

US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. attackiert, nachdem dieser sich kritisch über Trumps Iran-Politik und dessen Haltung zum Krieg geäußert hatte. Papst Leo XIV. hatte am Samstag angesichts des Irankriegs zu Frieden aufgerufen und die Gewalt im Nahen Osten verurteilt. Trump reagierte darauf mit Vorwürfen, der Papst mache sich mit einem Land gemein, das Atomwaffen wolle, und sei zu liberal. Leo XIV. zeigte sich unbeeindruckt und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. US-Vizepräsident JD Vance forderte den Vatikan auf, sich auf moralische Fragen zu beschränken und die amerikanische Politik dem Präsidenten zu überlassen. Trump bekräftigte seine Kritik und bezeichnete Leo XIV. als schwach im Umgang mit Kriminalität.

Negative
Political Strategy(4)
Tagesschau (ARD)Apr 14

KI-Bild und Papst-Kritik: Trump auf Konfrontationskurs

Donald Trump hat für Kontroversen gesorgt, nachdem er ein vermutlich KI-generiertes Bild auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte, das ihn in einer jesusähnlichen Pose zeigt. Das Bild, das kurz nach Trumps Kritik an Papst Leo XIV. erschien, wurde von einigen als blasphemisch kritisiert und später gelöscht. Trump wies die Kritik zurück und behauptete, das Bild solle ihn als Arzt darstellen. Zuvor hatte Trump den Papst als "schwach" in Bezug auf Kriminalität und als "Katastrophe" in der Außenpolitik bezeichnet, nachdem dieser die USA im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg kritisiert hatte. Auch US-Vizepräsident JD Vance forderte den Papst auf, sich aus der amerikanischen Politik herauszuhalten. Der offene Konflikt zwischen Trump und dem Kirchenoberhaupt hat sowohl Befürworter als auch Kritiker auf den Plan gerufen.

Mixed toneFactual4 sources
Negative
Sueddeutsche ZeitungApr 14

USA: Showdown an der Straße von Hormus

Der Artikel berichtet über eine neue strategische Initiative von Donald Trump im Persischen Golf, genauer gesagt an der Küste Irans in der Straße von Hormus. Trump, der sich selbst als begnadeten Strategen sieht, inszeniert eine Art "Blockade der Blockade". Zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social für Aufsehen gesorgt, indem er unter anderem den Papst beleidigte und ein KI-generiertes Bild von sich als Jesus veröffentlichte, das er später aufgrund negativer Reaktionen löschte. Der Artikel konzentriert sich auf Trumps jüngstes Vorgehen im Kontext internationaler Beziehungen und strategischer Machtdemonstration im Nahen Osten. Es wird keine genaue Art oder das Ziel der Blockade genannt.

Mixed toneOpinion
Negative
Diplomatic(2)
Die WeltApr 14

„Vatikan sollte sich auf moralische Fragen beschränken“ – Vance fordert Zurückhaltung des Papstes

US-Vizepräsident J.D. Vance hat den Vatikan aufgefordert, sich auf moralische Fragen zu beschränken und sich aus der Politik herauszuhalten. Die Forderung erfolgte im Kontext des Streits um den Krieg im Nahen Osten, nachdem Papst Leo XIV. zu Frieden aufgerufen und die Gewalt verurteilt hatte. US-Präsident Trump reagierte darauf mit Kritik und warf dem Papst vor, sich mit einem Land gemein zu machen, das Atomwaffen wolle. Leo XIV. wies die Kritik zurück und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. Trump bekräftigte daraufhin seine Position und bezeichnete den Papst als schwach im Umgang mit Kriminalität und dessen Haltung zum Iran als falsch.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
FAZApr 14

Liveblog USA unter Trump: Vorwurf sexueller Übergriffe: Demokrat gibt Kongresssitz auf

US-Vizepräsident JD Vance forderte den Vatikan auf, sich auf moralische Fragen zu beschränken und sich aus der US-Politik herauszuhalten, nachdem Papst Leo XIV. im Kontext des Irankriegs zu Frieden aufgerufen hatte. Papst Leo XIV. verurteilte die Gewalt im Nahen Osten, woraufhin Präsident Trump ihm vorwarf, sich mit einem Land gemein zu machen, das Atomwaffen wolle. Leo XIV. zeigte sich unbeeindruckt und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. Trump bezeichnete Leo XIV. daraufhin als "schwach" im Umgang mit Kriminalität und bekräftigte seine Ablehnung von dessen Iran-Politik. Er kündigte an, sich nicht für seine Kritik zu entschuldigen.

MeasuredFactual4 sources
Neutral

Key Claims

quote

Trump sagte, Leo solle sich zusammenreißen und aufhören, der radikalen Linken nach dem Mund zu reden.

— Donald Trump

quote

Trump claims Leo XIV was elected because Trump was president.

— Trump

quote

Trump accuses the Pope of pursuing a radical left agenda.

— Trump

quote

J. D. Vance hat Papst Leo XIV. empfohlen, sich aus der amerikanischen Politik herauszuhalten.

— J. D. Vance

quote

Trump hatte dem Papst vorgeworfen, eine „schreckliche“ Außenpolitik zu betreiben.

— Donald Trump

Apr 13, 2026

18 articles|6 sources
donald trumppapstkriegus-präsidentaußenpolitik
Unclassified(7)
FAZApr 13

Tirade gegen den Papst: Trump hält sich für den Messias, oder doch nicht?

Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social ein KI-generiertes Bild veröffentlicht, das ihn als Erlöser darstellt, der Kranke heilt. Dies geschah im Zusammenhang mit einer erneuten Kritik am Papst. Das Bild stieß selbst im Lager Trumps auf Kritik, unter anderem wegen Blasphemievorwürfen. Nach einem Shitstorm löschte Trump das Bild und behauptete, es habe sich um ein Missverständnis gehandelt, er habe sich als Arzt des Roten Kreuzes gesehen. Er warf den Medien vor, fälschlicherweise zu behaupten, er halte sich für Jesus Christus. Der Vorfall ereignete sich auf Trumps eigener Plattform und sorgte für Aufsehen.

Negative
Der SpiegelApr 13

Kuba: Präsident Miguel Díaz-Canel warnt Donald Trump (USA) vor militärischer Eskalation

Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat US-Präsident Donald Trump vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Trumps Äußerungen, Kuba "einzunehmen" oder zu "befreien", verschärfen die Spannungen zwischen den beiden Ländern. Kuba befindet sich in einer schweren Wirtschaftskrise, die durch ein US-Ölembargo und den Verlust des venezolanischen Öllieferanten noch verstärkt wird. Dies führt zu Energieknappheit und Versorgungsengpässen auf der Insel. Trotzdem erhielt Kuba Ende März erstmals seit Monaten wieder eine Öllieferung aus Russland, die zuvor von den USA genehmigt wurde, was aber keine Änderung der US-Sanktionspolitik bedeutet.

Negative
Tagesschau (ARD)Apr 13

Papst weist Kritik von US-Präsident Trump zurück

US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich kritisiert und erklärt, er sei "kein Fan" des Kirchenoberhaupts. Trump warf dem Papst eine zu liberale Haltung vor und kritisierte dessen Ansichten zur Verhinderung von Verbrechen und zum Umgang mit Ländern, die Atomwaffen anstreben. Papst Leo XIV. reagierte prompt und betonte, er sei kein Politiker, sondern Verkünder des Evangeliums. Zuvor hatte der Papst wiederholt, meist indirekt, Trumps Politik kritisiert, insbesondere die US-Migrationspolitik, die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro und den Iran-Krieg. Der Konflikt eskalierte, nachdem der Papst Trumps Äußerung zur Auslöschung der iranischen Zivilisation als "inakzeptabel" bezeichnet hatte. Der Vorfall stellt einen beispiellosen Angriff eines US-Präsidenten auf einen Papst dar.

Neutral
Political Strategy(7)
Der SpiegelApr 13

Donald Trump: US-Präsident zieht Jesus-Post nach Kritik zurück

Nach Kritik an Papst Leo XIV. zog US-Präsident Donald Trump einen Jesus-Post zurück. Zuvor hatte Trump dem Papst eine "schreckliche" Außenpolitik vorgeworfen, nachdem dieser wiederholt zu einem Ende der aktuellen Kriege aufgerufen hatte. Trump äußerte sich auf Truth Social und deutete an, Leo sei nur gewählt worden, weil man sich von einem US-amerikanischen Papst eine bessere Zusammenarbeit erhofft habe. Papst Leo XIV. reagierte auf die Kritik und betonte, er lasse sich von der Trump-Regierung nicht einschüchtern. Die Auseinandersetzung zeigt Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der katholischen Kirche.

Mixed toneFactual1 source
Negative
Sueddeutsche ZeitungApr 13

Donald Trump: Wer, wenn nicht der Papst, muss aufstehen gegen Krieg und Zerstörung?

Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seinem Portal Truth Social kritisiert. Die Kritik erfolgte als Reaktion auf Predigten und Gebete des Papstes seit Beginn des Iran-Krieges, in denen Trump sich angesprochen fühlte. Trump bezeichnete Leo als "schwachen Papst", der sich von der "radikalen Linken" beeinflussen lasse und der Kirche schade. Er forderte den Papst auf, sich darauf zu konzentrieren, ein "großer Papst" zu sein, anstatt sich politisch zu äußern. Die Auseinandersetzung zwischen Trump und dem Oberhaupt der katholischen Kirche eskaliert somit durch Trumps persönliche Attacke.

Mixed toneFactual1 source
Negative
Die WeltApr 13

„Der Papst soll sich zusammenreißen“ – Was hinter dem Streit zwischen Trump und dem Vatikan steckt

Ein wachsender Konflikt entwickelt sich zwischen Donald Trump und dem Vatikan. Bereits im Mai 2025 verspottete Trump das Papstamt mit einem KI-generierten Bild von sich als Papst. Nun spitzt sich ein Fernduell mit gegenseitigen Vorwürfen zu. In den USA werden in vollen Kirchen Trump-kritische Hirtenbriefe verlesen, die sich gegen Krieg und die Einwanderungsbehörde ICE richten. Diese Konfrontation birgt Risiken, auch für Leo XIV.

Mixed toneMixed1 source
Neutral
Conflict(3)
Sueddeutsche ZeitungApr 13

US-Präsident greift den Papst an: Es gibt noch höhere Mächte als Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social angegriffen. Die Attacke erfolgte, nachdem der Papst sich in den vergangenen Wochen wiederholt und deutlich gegen den Krieg ausgesprochen hatte. Trump bezeichnete das Kirchenoberhaupt als "SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik". Der Papst hatte zuvor erklärt, er lasse sich nicht von Macht beeindrucken und werde sich weiterhin auf das Evangelium stützen, um seine Position gegen den Krieg zu verteidigen. Der Vorfall stellt eine ungewöhnliche und beispiellose Auseinandersetzung zwischen dem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der katholischen Kirche dar.

Mixed toneFactual2 sources
Negative
Sueddeutsche ZeitungApr 13

US-Präsident greift den Papst an: Es gibt noch höhere Mächte als Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social angegriffen. Trump bezeichnete den Papst als "SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik". Der Angriff erfolgte, nachdem der Papst in den vergangenen Wochen wiederholt und deutlich gegen den Krieg gesprochen hatte. Papst Leo XIV. bekräftigte daraufhin, dass er sich vom Evangelium leiten lasse und weiterhin gegen den Krieg sprechen werde. Die Äußerungen des Papstes hatten offenbar Trumps Unmut erregt. Der Vorfall stellt eine ungewöhnliche öffentliche Auseinandersetzung zwischen einem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der katholischen Kirche dar.

Mixed toneFactual2 sources
Negative
FAZApr 13

Wut auf Leo XIV.: Trump will keinen Papst, der es wagt, ihn zu kritisieren

Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich kritisiert und behauptet, dieser wäre ohne Trumps Präsidentschaft nicht im Vatikan. Trump äußerte sich auf seiner Plattform Truth Social und warf dem Papst vor, Kriege zu verurteilen und ihn, Trump, zu kritisieren. Er wolle keinen Papst, der Irans Atomwaffenbesitz toleriere oder Amerikas Vorgehen in Venezuela ablehne. Papst Leo XIV. wies die Kritik zurück und betonte, seine Friedensappelle seien nicht als Angriff gemeint. Er erklärte auf dem Flug nach Algerien, er habe keine Angst vor der Trump-Regierung und lade alle ein, Brücken für Frieden zu bauen. Zuvor hatte der Papst bei einer Gebetsvigil im Petersdom ein Ende der Kriege gefordert und die Verletzung des Völkerrechts angeprangert.

Mixed toneFactual2 sources
Negative

Key Claims

quote

"Leo XIV. sieht sich sicher nicht als jemand, der eine starke amerikanische Identität hat"

— Title of the article

quote

Trump schrieb auf Truth Social, der Papst sei 'SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik'.

— Donald Trump

quote

Der Papst sagte, er werde 'weiterhin lautstark gegen den Krieg sprechen'.

— Papst Leo XIV.

factual

Papst Leo XIV. sprach sich lautstark gegen den Krieg aus.

quote

Trump schrieb auf Truth Social, der Papst sei 'SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik'.

— Donald Trump

Apr 11, 2026

1 articles|1 sources
das kalte herzdefa-filmmärchenkinderfilmddr
Unclassified(1)
FAZApr 11

Film „Das kalte Herz“: Da versteckten sich die Kinder hinterm Sofa

Der Artikel befasst sich mit dem DEFA-Film "Das kalte Herz" von 1950, einem der ersten Farbfilme der DDR und ein Klassiker des Kinderfilms. Der Film, der auf einem Märchen basiert, war bekannt für seine gruseligen Elemente, die bei Kindern in der DDR und sogar in Großbritannien Angst und Faszination auslösten. Die Handlung folgt dem Köhlerburschen Peter, der sich durch Wünsche und einen Pakt mit dem Holländer-Michel in eine Abwärtsspirale begibt. Die restaurierte "Filmjuwelen"-DVD-Reihe hebt die besondere Farbgestaltung des Films hervor, die zur einprägsamen Wirkung der gruseligen Szenen beiträgt. Erwin Geschonneck spielt den Schwarzwalddämon. Der Film war so gruselig, dass sich Kinder dahinter versteckten.

Positive