Irans Ölquellen im Visier von US-Präsident Trump

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US-Präsident Trump heizt Spekulationen über eine mögliche Bodenoffensive im Iran an, wobei er offen sein Interesse an der Kontrolle über Irans Ölquellen, insbesondere auf der Insel Charg, äußert. Laut Medienberichten bereitet das US-Verteidigungsministerium Pläne für begrenzte Bodeneinsätze durch Spezialkräfte und konventionelle Truppen vor. Trotz der Drohungen betont Trump, dass indirekte Gespräche mit dem Iran über pakistanische Vermittler Fortschritte machen. Er hat dem Iran eine Frist bis zum 7. April gesetzt, um ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu akzeptieren, andernfalls drohen Angriffe auf den iranischen Energiesektor. Die USA und Israel hatten Ende Februar Luftangriffe auf den Iran begonnen, woraufhin Teheran mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, Golfstaaten und US-Einrichtungen reagierte.
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AI-ExtractedTrump hat dem Iran eine neue Frist gesetzt, um ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu akzeptieren – andernfalls drohen US-Angriffe.
Die USA und Israel hatten Ende Februar mit Luftangriffen auf den Iran begonnen.
US-Präsident Trump würde nach eigenen Angaben gerne die Kontrolle über Irans Öl übernehmen.
Für einen solchen Schritt müsste das US-Militär die iranische Insel Charg im Persischen Golf einnehmen.
Die US-Regierung bereite die Entsendung von Bodentruppen in den Iran vor.
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