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SUN · 2026-04-12 · 15:40 GMTBRIEF NSR-2026-0412-64714
News/Probleme im Flugverkehr: Was Sie über di/Liveblog Irankrieg: Trump: NATO und andere Länder unterstütz…
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Liveblog Irankrieg: Trump: NATO und andere Länder unterstützen USA bei Seeblockade

Laut US-Präsident Trump unterstützen die NATO und andere Länder die USA bei einer möglichen Seeblockade der Straße von Hormus. Großbritannien entsendet demnach Minensuchboote.

Jonas WagnerFAZFiled 2026-04-12 · 15:40 GMTLean · Center-RightRead · 6 min
Liveblog Irankrieg: Trump: NATO und andere Länder unterstützen USA bei Seeblockade
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Laut US-Präsident Trump unterstützen die NATO und andere Länder die USA bei einer möglichen Seeblockade der Straße von Hormus. Großbritannien entsendet demnach Minensuchboote. Der Iran signalisiert unterdessen die Bereitschaft zu einem "ausgewogenen" Abkommen mit den USA, sollte Washington zum Völkerrecht zurückkehren. Omans Außenminister mahnt zu schmerzhaften Zugeständnissen aller Konfliktparteien, um Frieden zu erreichen, nachdem Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans zunächst ohne Ergebnis blieben. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält Trumps Blockadeankündigung für überfällig.

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Article analysis

Model · rule-based
Framing
Conflict
Political Strategy
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Mixed Tone
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CalmNeutralAlarmist
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Well sourced
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Key claims

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Norbert Röttgen considers Trump's blockade announcement for the Strait of Hormuz overdue.

quoteNorbert Röttgen
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Oman's Foreign Minister sees the need for painful concessions for peace in the Iran conflict.

factualBadr al-Busaidi
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Trump says NATO and other countries support the US in blockading the Strait of Hormuz.

quoteDonald Trump
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Great Britain is sending minesweepers.

factualDonald Trump
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Iran is ready for a 'balanced and fair' agreement that guarantees lasting peace and security.

quoteMassud Peseschkian
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Full report

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Großbritannien schickt nach Angaben des US-Präsidenten Minensuchboote +++ Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an +++ Iranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnen +++ alle Entwicklungen im LiveblogTrump: NATO und zahlreiche andere Länder unterstützen USA bei SeeblockadeDie USA werden nach den Worten von Präsident Donald Trump bei der Blockade der Straße von Hormus von der NATO und zahlreichen anderen ​Ländern unterstützt. Unter anderem Großbritannien entsende Minensuchboote, sagte Trump dem Sender Fox News. Die USA selbst würden ebenfalls weitere Minensuchboote dorthin verlegen. Die Räumung der Meerenge werde nicht lange dauern. Zwei US-Schiffe hätten die Meerenge zuletzt unbehelligt passiert.Jonas WagnerIran: Einigung mit USA möglichIran ist iranischen Staatsmedien zufolge zu einem „ausgewogenen und fairen“ Abkommen bereit, das dauerhaften Frieden und Sicherheit gewährleistet. Eine Einigung sei nicht in weiter Ferne, sollten ​die USA „in den Rahmen des Völkerrechts zurückkehren“, sagte der iranische Präsident Massud Peseschkian nach dem Bericht in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Jonas WagnerOman sieht Notwendigkeit schmerzhafter Zugeständnisse im IrankriegFür einen Frieden im Irannkrieg müssen sich die Konfliktparteien nach Ansicht von Omans Außenminister Badr al-Busaidi womöglich zu großen Zusagen durchringen. „Der Erfolg erfordert möglicherweise, dass alle schmerzhafte Zugeständnisse machen, aber das ist gar nichts im Vergleich zum Schmerz und Versagen des Krieges“, teilte al-Busaidi auf der Plattform X mit. Er drang darauf, dass die zuvor geltende Waffenruhe verlängert und die Gespräche fortgesetzt werden.Al-Busaidi äußerte sich bei X nach den direkten Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans, die zunächst ohne greifbares Ergebnis endeten. Ob und wann es zu weiteren Verhandlungen kommt, ist unklar. Der Minister erklärte, er habe US-Vizepräsident J.D. Vance nur „Stunden vor Kriegsbeginn“ am 28. Februar persönlich getroffen. Dabei habe er den Eindruck gewonnen, dass Vance und auch US-Präsident Donald Trump die „Verstrickungen des Krieges“ unbedingt vermeiden wollten. Jonas WagnerRöttgen lobt Trumps Blockadeankündigung für die Straße von HormusDer CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch die amerikanische Marine für überfällig. „Für die USA und fast den ganzen Rest der Welt ist es unabdingbar, dass das iranische Regime nicht die Kontrolle über die Straße von Hormus behält“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“. „Dass die USA dem Regime nun selber die Nutzung und die für das Regime unerlässlichen Einnahmen daraus abschneiden, ist überfällig“, betonte Röttgen. Nach dem vorläufigen Scheitern der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran hat Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde alle Schiffe daran hindern, in die Meerenge einzufahren oder diese zu verlassen, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. „Die Blockade wird in Kürze beginnen.“ Iran ist einer der größten Ölproduzenten der Welt, und dementsprechend ist die Straße von Hormus auch für Teheran enorm wichtig, um seine Ölexporte an die internationalen Märkte zu bringen.Röttgen sieht nun auch China gefragt. Dorthin gehe im Wesentlichen das iranische Öl. „Für China besteht nun ein starkes Motiv, sich ebenfalls für eine freie Passage durch die Straße von Hormus einzusetzen“, sagte der CDU-Politiker. Jonas WagnerTrump erwartet Rückkehr Irans an VerhandlungstischDer amerikanische Präsident Donald Trump geht davon aus, ​dass Iran an den Verhandlungstisch zurückkehren und den USA ⁠alle Forderungen erfüllen wird. Die Führung in Teheran habe die Gespräche nicht abgebrochen, sagte Trump am Sonntag dem Sender Fox ‌News. Gegen Ende seien die Verhandlungen mit den Iranern „sehr freundschaftlich“ gewesen. Er sage voraus, dass die Iraner den USA ‌alles zugestehen werden, was ‌verlangt werde. Wenn alles vorüber sei, könnten die Preise für Öl und Gas niedriger als derzeit sein.Zur geplanten Blockade der ​Straße von Hormus kündigte ⁠Trump in dem Interview an, es werde nicht lange dauern, die wichtige Meerenge von ​Minen zu räumen. Dafür verlegten die USA weitere Minensuchboote in die ⁠Region. Zudem wollten ‌sich die NATO, Großbritannien und zahlreiche andere Länder an dem Einsatz beteiligen. Verbündete am Golf leisteten bereits Hilfe. Er kritisierte erneut ⁠das westliche Militärbündnis: ⁠Man müsse das Verhältnis zur NATO überprüfen. Sie sei nicht ⁠für ​die USA ⁠da gewesen.Der US-Präsident rechtfertigte seine ​in den sozialen Medien geäußerte Drohung, die iranische ‌Zivilisation „auszulöschen“. Dadurch habe man die Iraner überhaupt erst zu Verhandlungen bewegt. Martin FrankeVance, Witkoff und Kushner in RamsteinNach bislang unbestätigten Berichten haben US-Vizepräsident JD Vance, der amerikanische Sondergesandte Steve Witkoff und der Präsidentenschwiegersohn Jared Kushner einen Zwischenstopp in Ramstein in Rheinland-Pfalz eingelegt. Sie seien am Morgen in zwei verschiedenen Flugzeugen auf dem Militärflugplatz für einen Tankstopp gelandet. Das Drehkreuz war auch für die Angriffe auf Iran als zentrale Air Base auf dem Weg in den Nahen Osten genutzt worden.Martin FrankeIranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnenDer iranische Unterhändler in Pakistan, Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, hat nach dem Treffen mit US-Vizepräsident JD Vance in Islamabad weitere Gesprächsbereitschaft angedeutet. In einer Reihe von Beiträgen auf der Plattform X erklärte Ghalibaf, er habe vor Beginn der Verhandlungen betont, dass „wir über den notwendigen guten Willen verfügen, aber aufgrund der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Kriegen kein Vertrauen in die Gegenseite haben“.„Amerika hat unsere Logik und Prinzipien verstanden und jetzt ist es an der Zeit, dass es entscheidet, ob es unser Vertrauen gewinnen kann oder nicht“, schrieb er auf X. „Der Gegenseite ist es letztlich nicht gelungen, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen“, sagte er. Ghalibaf und Vance hatten sich offenbar die Hände geschüttelt. Ghalibaf schrieb, er sei dem Gastgeber und Vermittler Pakistan dankbar. Er betonte in seiner Nachricht zugleich die Standhaftigkeit Irans im Krieg gegen die USA und Israel. JD Vance hatte in der Nacht geäußert, dass mit Iran keine Einigung erzielt worden sein. Er kündigte an, aus Pakistan abzureisen. Hans-Christian Rößler, KorrespondentDiplomatische Eskalation zwischen Israel und SpanienMinisterpräsident Benjamin Netanjahu hat Spanien einen „diplomatischen Krieg“ gegen Israel vorgeworfen. Er ordnete an, die spanischen Vertreter aus dem CMCC-Koordinierungszentrum zu entlassen, das zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen im Rahmen von Donald Trumps Friedensplan geschaffen worden war. „Diejenigen, die Israel angreifen, anstatt sich terroristischen Regimen entgegenzustellen, werden keine Partner für uns sein“, sagte Netanjahu. „Spanien hat unsere Helden, die Soldaten der moralischsten Armee der Welt – verleumdet.“ Er hielt dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez „antiisraelische Besessenheit“ vor. Nachdem am Wochenende bei einem Volksfest in der Nähe von Málaga eine Puppe verbrannt worden war, die Netanjahu darstellen sollte, wurde der spanische Geschäftsträger ins israelische Außenministerium einbestellt. Sánchez warf Netanjahu vor, Menschenrechte zu verletzen und „das Leben zu verachten“, weil er trotz der jüngsten Waffenruhe die Angriffe in Libanon fortsetzen lasse. Zuvor hatte Sánchez die Europäische Union ein weiteres Mal aufgefordert, das Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen. Man dürfe in Libanon „kein zweites Gaza zulassen“, sagte er. Lukas FuhrPipeline in Saudi-Arabien wiederhergestelltSaudi-Arabien hat die volle Förderkapazität seiner Ost-West-Pipeline wiederhergestellt. Die Kapazität ​liege nun wieder bei rund sieben Millionen Barrel pro Tag, teilt das Energieministerium mit. Die während des Krieges der USA und Israels gegen Iran angegriffenen Energieanlagen und die Pipeline hätten ihre Betriebskapazität wiedererlangt. ⁠Wer die Angriffe ausgeführt hat, lässt Saudi-Arabien offen. Das saudiarabische Militär hat jedoch in den vergangenen Wochen iranische Raketen und Drohnen abgefangen. Die Angriffe hatten auch den Betrieb vieler saudischer Öl-, Gas-, Raffinerie-, Petrochemie- und Stromanlagen gestört. Sabrina FrangosIsrael: Weitere Gespräche zwischen USA und Iran sind OptionNach Einschätzung Israels sind weitere ​Gespräche zwischen den USA und dem Iran möglich. Dies sei eine Option, sagt der israelische Sicherheitsminister Seew Elkin dem Armeehörfunk. Zugleich warnt er: „Die Iraner spielen mit dem Feuer.“Lukas FuhrWas sagt Trump?Auf so hohem Level haben Iran und die Vereinigten Staaten seit der Islamischen Revolution nicht mehr miteinander gesprochen. Nach dem Scheitern der Gespräche und der Abreise von Vizepräsident JD Vance ist nun die Frage, wie es weitergeht. Direkt geäußert hat sich Präsident Trump noch nicht. Auf seinem Netzwerk Truth Social aber verbreitete der Trump-Account einen Text mit dem Titel: „Die Trumpfkarte in Trumps Hand, wenn Iran nicht nachgibt: Eine Seeblockade.“ Außerdem dort zu lesen: Eine von „den Medien“ angeblich verschwiegene Geschichte, wie Trump vor vielen Jahren dem Comedian Ed McMahon geholfen haben will, als diesem drohte, sein Haus zu verlieren (Es gab Medienberichte, nach denen Trump nicht mehr tat, als seine Hilfe anzukündigen). Sabrina FrangosInsider: Beide Delegationen haben Islamabad verlassenDie Delegationen der USA ​und des Irans haben die pakistanische Hauptstadt Islamabad verlassen. Beide seien auf der Heimreise, sagt ein pakistanischer Insider.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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