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„Das geht nicht“ – Ex-CSU-Chef Huber wirft Söder „politische Extratouren“ vor

80 articles
5 sources
0% diversity
Updated 28.3.2026
Key Topics & People
Rheinland-Pfalz *SPD CDU Gordon Schnieder FDP

Coverage Framing

76
4
Political Strategy(76)
Economic Impact(4)
Avg Factuality:63%
Avg Sensationalism:Low

Story Timeline

Mar 28, 2026

1 articles|1 sources
markus södercsuerwin huberpolitische extratourenfehlender mannschaftsgeist
Political Strategy(1)
Die WeltMar 28

„Das geht nicht“ – Ex-CSU-Chef Huber wirft Söder „politische Extratouren“ vor

Former CSU leader Erwin Huber criticizes Markus Söder's leadership style and "political side trips" in federal politics. Huber accuses Söder of lacking team spirit within the CDU/CSU alliance and making unrealistic demands regarding tax policy and spending, despite advocating for budget cuts in Bavaria. He argues Söder's approach is inconsistent and undermines the coalition's stability during times of crisis. Huber questions the CSU's lack of comprehensive policy proposals on key issues like taxation, pensions, and healthcare. He served as CSU chairman from 2007 to 2008.

MeasuredMixed3 sources
Negative

Key Claims

quote

Söder sollte endlich lernen, konstruktiv im Team Merz zu spielen, statt von der Seitenlinie falsche Einwürfe zu fabrizieren.

— Erwin Huber

factual

Söder fordert Entlastungen für Unternehmen, Erben und Spitzenverdiener.

— WELT

quote

Söder setze als Koalitionspartner in Berlin „knappe Fristen, verbunden mit einem Nein zu vielen Reformschritten“

— Erwin Huber

quote

In Bayern spart er für den ausgeglichenen Haushalt zulasten von Familien, Pflege, Besoldung

— Erwin Huber

factual

Erwin Huber war in den Jahren 2007 und 2008 CSU-Parteivorsitzender.

— WELT

Mar 27, 2026

1 articles|1 sources
reformdebattelars klingbeilmarkus söderfriedrich merzsteuerreform
Political Strategy(1)
Die WeltMar 27

„Er hat nicht gesagt, was nicht geht“ – Merz lobt Klingbeil und ermahnt indirekt Söder

CDU-Chef Friedrich Merz hat die Reformrede von SPD-Chef Lars Klingbeil gelobt und indirekt CSU-Chef Markus Söder kritisiert. Merz begrüßte Klingbeils Ansatz, in der Reformdebatte nicht von vornherein auszuschließen, was nicht möglich sei. Er appellierte an alle Koalitionspartner, nach gemeinsamen Lösungen zu suchen, anstatt sich auf unüberwindbare Gegensätze zu konzentrieren. Zuvor hatte Söder im "Stern" erklärt, wo er bei Steuer-, Gesundheits- und Sozialreformen nicht mitgehen werde, etwa bei einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Klingbeil hatte sich unter anderem für eine Reform des Ehegattensplittings und eine Rentenberechnung nach Beitragsjahren ausgesprochen, um mehr Menschen zu entlasten. Die Äußerungen fielen im Kontext einer Krisensitzung des SPD-Präsidiums in Berlin.

MeasuredFactual4 sources
Neutral

Key Claims

factual

Merz begrüßte die Reformrede von SPD-Chef Lars Klingbeil und kritisierte indirekt CSU-Chef Markus Söder.

— Article

factual

Söder hatte sich gegen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes ausgesprochen.

— Article summarizing Söder's statements

factual

Klingbeil sprach sich für eine Abschaffung des Ehegattensplittings in seiner jetzigen Form für künftige Ehen aus.

— Article summarizing Klingbeil's statements

factual

Klingbeil fordert, dass 95 Prozent der Beschäftigten durch eine Reform der Einkommensteuer merklich entlastet werden.

— Article summarizing Klingbeil's statements

factual

Söder hatte in Interviews die zur Debatte stehende Abschaffung der kostenlosen Krankenversicherung für Ehepartner abgelehnt.

— Article summarizing Söder's statements

Mar 26, 2026

5 articles|3 sources
reformredeklingbeilreformvorschlägestillstandreformen
Political Strategy(5)
Die WeltMar 26

„Es muss schnell gehen“ – Kanzleramtschef Frei und NRW-Chef Wüst loben Klingbeils Rede

SPD-Chef Lars Klingbeil hat in einer Grundsatzrede Reformvorschläge präsentiert, darunter die Abschaffung des Ehegattensplittings in seiner jetzigen Form für zukünftige Ehen, um Fehlanreize zur Teilzeit, besonders für Frauen, zu beseitigen. Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) lobte Klingbeils Ideen als positive Ansätze, insbesondere den Fokus auf die Steigerung des Arbeitsvolumens und die Notwendigkeit von Entlastungen bei Steuern und Energiepreisen. Frei betonte die Dringlichkeit von Reformen zur Stärkung der deutschen Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit. Auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) äußerte sich positiv und sieht in den Vorschlägen eine gute Gesprächsgrundlage für notwendige Veränderungen in Deutschland, insbesondere im Bereich Bürokratieabbau und Staatsmodernisierung.

MeasuredFactual3 sources
Positive
Tagesschau (ARD)Mar 26

Kommentar: Klingbeils Reformrede hätte vom Kanzler kommen müssen

Dieser Kommentar vom 26.03.2026 befasst sich mit Lars Klingbeils Reformplänen für Deutschland. Klingbeil, der Vize-Kanzler, wird für seine Rede gelobt, da Deutschland unter Stillstand leidet. Der Artikel argumentiert, dass eine solche Rede eigentlich vom Bundeskanzler hätte kommen müssen, um mehr Gewicht zu haben. Kritisiert wird insbesondere CSU-Chef Söder, der als Bremser von Reformen wahrgenommen wird, da er sich gegen wichtige Reformvorhaben ausspricht. Der Kommentar betont, dass alle Parteien Kompromisse eingehen müssen, um Fortschritte zu erzielen, und hofft auf eine ähnliche Rede von Friedrich Merz.

MeasuredOpinion3 sources
Positive
FAZMar 26

Deutschland-Liveblog: Wüst und Frei loben Reformvorschläge von Klingbeil

Der Artikel berichtet über positive Reaktionen auf Reformvorschläge von SPD-Chef Lars Klingbeil zur Modernisierung des Sozialstaats und des Arbeitsmarktes in Deutschland. Politiker der CDU, darunter Hendrik Wüst und Thorsten Frei, lobten Klingbeils Ideen, wie den Bürokratieabbau und die Steigerung des Arbeitsvolumens. Klingbeil hatte sich unter anderem für eine Abschaffung des Ehegattensplittings für zukünftige Ehen, eine verpflichtende Betriebsrente und Anreize für Mehrarbeit ausgesprochen. Er betonte die Notwendigkeit von Gesprächen mit CDU/CSU, um ein gerechtes Reformpaket zu schnüren. Zudem thematisiert der Artikel eine Aussage von Friedrich Merz zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die Information, dass rund ein Drittel der Iraner in Deutschland Schutz erhält.

MeasuredFactual5 sources
Positive

Key Claims

factual

Lars Klingbeil skizzierte Reformpläne für Deutschland, darunter die Abschaffung des Ehegattensplittings.

— Article

quote

Klingbeil will das Ehegattensplitting in seiner heutigen Form für zukünftige Ehen abschaffen.

— Article (reporting Klingbeil's statement)

quote

Klingbeils Vorschläge haben eine Schieflage der Debatte ausgelöst.

— Alexander Hoffmann (CSU)

quote

Der Klingbeil-Plan ist eine Agenda des Irrsinns und ein Frontalangriff auf die Mittelschicht.

— Sahra Wagenknecht

quote

Es gibt viele positive Ansätze, auf die man aufbauen kann.

— Thorsten Frei (CDU)

Mar 25, 2026

9 articles|5 sources
ehegattensplittingreformenlars klingbeilarbeitsmarktfdp
Political Strategy(5)
Der SpiegelMar 25

FDP: Christian Dürr kontert Kritik von Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisierte Christian Dürr öffentlich und warf ihm "Realitätsverweigerung" vor. Hintergrund ist eine Debatte über die zukünftige Ausrichtung der FDP, nachdem Strack-Zimmermann sich bereit erklärte, die Partei in einer Doppelspitze zu führen. Strack-Zimmermann wies Dürrs Behauptung zurück, sie stehe für einen anderen Kurs und betonte, dass die FDP in der Kommunikation der letzten Monate als negativ wahrgenommen wurde. Sie argumentiert, dass die Flügeldebatten vom eigentlichen Problem ablenken, nämlich der mangelnden positiven und reformorientierten Wahrnehmung der FDP. Die Kritik zielt auf Dürrs Führungsstil und die öffentliche Darstellung der Partei ab.

MeasuredMixed2 sources
Negative
FAZMar 25

F.A.Z. PODCAST FÜR DEUTSCHLAND: Kommen jetzt die großen Reformen? „Merz' Problem ist Söder, Klingbeils die Parteilinke“

Der F.A.Z. Podcast "Für Deutschland" thematisiert die Frage, ob nun größere Reformen anstehen. Während der Bundeskanzler sich bezüglich der angekündigten Reformen zurückhielt, überraschte sein Stellvertreter mit offensiven Ankündigungen. Der Podcast analysiert die Herausforderungen innerhalb der Opposition und Regierungsparteien. Laut Podcast ist Friedrich Merz' Problem Markus Söder, während Lars Klingbeil mit dem linken Flügel seiner Partei zu kämpfen hat. Der Podcast beleuchtet somit die internen Machtdynamiken, die die Umsetzung von Reformen beeinflussen könnten.

MeasuredMixed
Neutral
Sueddeutsche ZeitungMar 25

Klingbeils Reformplan: „Der Beton muss raus“

Der Artikel thematisiert eine Grundsatzrede von Lars Klingbeil, in der er seine persönlichen Ideen für ein modernes Deutschland darlegen soll. Klingbeil wurde von der Bertelsmann-Stiftung eingeladen, diese Rede zu halten. Die zentrale Frage für Klingbeil war jedoch nicht, ob er die Rede halten würde, sondern wer sie letztendlich halten sollte. Der Artikel deutet an, dass Klingbeil eine wichtige Reformplanung mit dem Titel "Der Beton muss raus" verfolgt, die er in dieser Rede möglicherweise vorstellen wird. Der Zeitpunkt und der genaue Inhalt der Rede werden im Artikel noch nicht näher erläutert.

MeasuredOpinion1 source
Neutral
Economic Impact(4)
Die WeltMar 25

„Steuersystem aus dem letzten Jahrhundert“ – Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant, das Ehegattensplitting in seiner aktuellen Form für zukünftige Ehen abzuschaffen. Der Vorstoß, der am 25. März 2026 veröffentlicht wurde, zielt darauf ab, einen Anreiz zu beseitigen, der seiner Ansicht nach vor allem Frauen in Teilzeitbeschäftigung hält. Klingbeil bezeichnet das aktuelle Steuersystem als veraltet. Die Reformpläne des Ministers sind Teil einer umfassenderen Debatte über die Modernisierung des deutschen Steuerrechts. Das Ehegattensplitting soll demnach nur für neue Ehen nicht mehr gelten.

MeasuredFactual1 source
Neutral
Sueddeutsche ZeitungMar 25

Bundesregierung: Klingbeil schwört die Bürger auf schmerzhafte Reformen ein

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant umfassende Reformen, um die deutsche Wirtschafts- und Haushaltskrise zu bewältigen. Die Vorschläge umfassen Anreize für längere Arbeitszeiten durch erschwerte Frühverrentung, die Abschaffung des Ehegattensplittings für neue Ehen und schnellere Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt. Zudem fordert er den Abbau von Berichtspflichten für Unternehmen und eine aufkommensneutrale Steuerreform, die Durchschnittsverdiener entlastet, während Spitzenverdiener stärker belastet würden. Klingbeil bereitet sich damit auf Gespräche mit CDU/CSU vor, um bis zum Sommer eine Reformagenda zu erarbeiten. Bundeskanzler Merz betonte ebenfalls die Notwendigkeit von Entlastungen für Bürger, insbesondere angesichts steigender Energiepreise, und signalisierte Offenheit für verschiedene Maßnahmen.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Mar 25

Klingbeil zu Reformvorschlägen: Menschen sind zu Opfern bereit

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat Reformvorschläge vorgestellt, die vor allem kleinere Einkommen entlasten sollen. Er betonte in den tagesthemen, dass Deutschland sich modernisieren müsse und die Menschen bereit sein müssten, mehr zu arbeiten, um dies zu erreichen. Klingbeil orientiert sich dabei an ähnlichen Vorschlägen der Union. Zu den Reformen gehören Maßnahmen zur schnelleren Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt und die Abschaffung des Ehegattensplittings, da dieses steuerliche Fehlanreize schaffe und ein überholtes Frauen- und Familienbild manifestiere. Klingbeil argumentiert, dass die Abschaffung des Ehegattensplittings zu einem moderneren Gleichstellungsbegriff passe.

MeasuredMixed1 source
Neutral

Key Claims

statistic

The maximum advantage through the 'Ehegattensplitting' is a little more than 15,000 euros.

— Article

quote

Strack-Zimmermann accused Dürr of 'Realitätsverweigerung' (denial of reality).

— Strack-Zimmermann

factual

Strack-Zimmermann expressed willingness to lead the FDP in a dual leadership.

— Strack-Zimmermann

quote

Strack-Zimmermann stated the FDP has been perceived negatively in its communication.

— Strack-Zimmermann

quote

Strack-Zimmermann claims Dürr's assertion about her representing a different course is false.

— Strack-Zimmermann

Mar 24, 2026

7 articles|4 sources
christian lindnerfdpbundesparteitagfdp kriselandtagswahlen
Political Strategy(7)
FAZMar 24

Krise der FDP: Lindner will nicht in die Politik zurückkehren

Trotz der Krise der FDP schließt der frühere Parteichef Christian Lindner eine Rückkehr in die Politik aus. Er äußerte sich in einer Fernsehsendung und betonte, seine Zeit in der Politik liege hinter ihm. Nach den jüngsten Wahlniederlagen gibt es auch personelle Konsequenzen innerhalb der Partei. Daniela Schmitt, die FDP-Landesvorsitzende in Rheinland-Pfalz, wird ihren Posten im Mai abgeben, nachdem die FDP bei der Landtagswahl nur 2,1 Prozent der Stimmen erhielt und somit erneut aus dem Landtag ausschied. Lindner kritisierte zudem Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz über das Verschwinden der FDP von der politischen Bühne.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Der SpiegelMar 24

Christian Lindner bei »Hart aber fair«: Ex-FDP-Chef hat keine Lust mehr auf Politik

Christian Lindner äußerte sich in der Sendung »Hart aber fair« nicht zu Personalfragen innerhalb der FDP. Hintergrund ist, dass der aktuelle FDP-Chef Christian Dürr nach den jüngsten Wahlniederlagen angekündigt hat, beim Bundesparteitag im Mai zurückzutreten, um erneut zu kandidieren. Die FDP scheiterte kürzlich bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (2,1 Prozent) und Baden-Württemberg (4,4 Prozent) an der Fünfprozenthürde und verlor somit ihre Sitze in beiden Landesparlamenten. In Rheinland-Pfalz war die FDP zuvor Teil der Ampel-Regierung. Besonders schmerzhaft ist das Ergebnis in Baden-Württemberg, das die FDP als ihr Stammland betrachtet, wo sie seit dem Krieg durchgehend im Landtag vertreten war.

MeasuredFactual
Negative
Sueddeutsche ZeitungMar 24

„Hart aber fair“: Ein Gebrauchtwarenhändler namens Christian Lindner

Der Artikel thematisiert Christian Lindner, den ehemaligen FDP-Finanzminister, und beleuchtet sowohl sein Privatleben als auch seine frühere politische Rolle. Lindner ist Vater geworden, wobei er öffentlich zugab, dass dies nicht immer reibungslos verläuft. Der Artikel spielt auf Lindners frühere Amtszeit an und deutet an, dass seine damalige Vorstellung von "Care-Arbeit" eher auf persönliche Interessen wie Schreiben, Promotion, Jagen und Imkern ausgerichtet war. Der Artikel wirft somit einen kritischen Blick auf Lindners frühere Aussagen im Kontext seiner aktuellen Vaterrolle.

Mixed toneOpinion1 source
Neutral

Key Claims

factual

CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor der SPD gewonnen.

— null

statistic

Die Christdemokraten erreichten 30,6 bis 30,7 Prozent.

— null

statistic

Die Sozialdemokraten kamen nach massiven Verlusten auf 26,4 Prozent.

— null

factual

Das letzte Ampel-Bündnis auf Landesebene ist abgewählt.

— null

factual

FDP-Chef Dürr tritt zurück, um gleich wieder anzutreten.

— article

Mar 23, 2026

27 articles|5 sources
spdcdulandtagswahlwahlergebnispolitik
Political Strategy(27)
FAZMar 23

Landtagswahl in Mainz: Woran hat’s gelegen?

Die Landtagswahl in Mainz brachte klare Gewinner (CDU und AfD) und Verlierer hervor. Die SPD erlitt eine Niederlage, da viele Wähler das Vertrauen in die Partei nach 35 Jahren Regierungszeit verloren. Interne Probleme, wie die Bevorzugung von Beamten, trugen ebenfalls zur "historischen Klatsche" bei. Die Grünen konnten sich in Mainz vergleichsweise gut behaupten, verloren aber dennoch an Bedeutung, da Klimaschutz offenbar weniger Priorität hat. FDP, Freie Wähler und Linke schnitten noch schlechter ab, möglicherweise aufgrund der Fokussierung des Wahlkampfs auf die beiden großen Parteien.

MeasuredMixed
Neutral
Die WeltMar 23

„Was da beschlossen werden wird, dürfte nicht viele Menschen froh stimmen“

Nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz haben CDU und SPD ein umfangreiches Reformpaket angekündigt. Laut Bela Anda, Experte für politische Kommunikation, stellt dieses Paket den "letzten Ausweg" für Lars Klingbeil und Bärbel Bas dar. Die Ankündigung erfolgte am 23. März 2026. Es wird erwartet, dass die beschlossenen Maßnahmen voraussichtlich wenig Zustimmung in der Bevölkerung finden werden. Das Reformpaket wird als Reaktion auf die Ergebnisse der Landtagswahlen präsentiert.

Mixed toneMixed1 source
Negative
Sueddeutsche ZeitungMar 23

Deutschland: Achtung, ab jetzt wird’s wehtun

Der Artikel thematisiert Friedrich Merz' Überzeugung von der Wirkung seiner Worte in der deutschen Politik. Merz glaubte, durch Gespräche auf Augenhöhe mit Donald Trump Erfolge erzielen zu können. Er erklärte Debatten wie die "Stadtbild"-Debatte und die Rückkehr syrischer Flüchtlinge für beendet. Nach der Wahl in Baden-Württemberg äußerte er, das Ergebnis werde die Bundeskoalition nicht belasten, was er mit den SPD-Chefs besprochen habe. Der Artikel beleuchtet somit Merz' selbstbewusste und zuweilen voreilige Einschätzung politischer Situationen und deren Auswirkungen.

Mixed toneOpinion
Negative

Key Claims

factual

CDU and SPD have never formed a coalition in Rhineland-Palatinate.

— null

factual

Gordon Schnieder will be the next Minister President.

— null

statistic

The CDU won the election with approximately five percentage points ahead of the SPD.

— null

factual

Alexander Schweitzer led the state for one and a half years.

— null

factual

Schnieder thanked incumbent Minister President Alexander Schweitzer.

— null

Mar 22, 2026

29 articles|5 sources
cduspdlandtagswahl rheinland-pfalzcdu rheinland-pfalzgordon schnieder
Political Strategy(29)
Sueddeutsche ZeitungMar 22

CDU Rheinland-Pfalz: Es reicht, einfach mal geschlossen aufzutreten

Die CDU Rheinland-Pfalz hat bei den Landtagswahlen am 22. März 2026 den ersten Wahlsieg seit 1991 errungen. Gordon Schnieder, der designierte Ministerpräsident, führte die Partei zum Erfolg. Obwohl die SPD unter Alexander Schweitzer verlor, wird auch er als ein Gewinner des Abends betrachtet. Das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz dürfte bundespolitische Auswirkungen haben und sowohl in der SPD als auch in der CDU zu Diskussionen führen. Der Artikel analysiert die Gründe für den CDU-Sieg und die möglichen Konsequenzen für die Bundesregierung.

MeasuredMixed1 source
Positive
Die WeltMar 22

Die bittere Seite des Sieges

Nach einem überraschenden Wahlerfolg der CDU unter Bundeskanzler Friedrich Merz im März 2026, herrscht in der Partei gedämpfte Stimmung. Trotz des Sieges mischen sich in die Freude auch Bedenken. Der Artikel "Die bittere Seite des Sieges" thematisiert die Angst innerhalb der Union bezüglich der bevorstehenden Reformagenda des neuen Kanzlers. Der Wahlsieg wird daher nur verhalten gefeiert, da die CDU mit Unsicherheit auf die geplanten Veränderungen blickt. Die genauen Inhalte der Reformagenda werden im Artikel jedoch nicht näher erläutert.

MeasuredMixed1 source
Neutral
Tagesschau (ARD)Mar 22

Landtagswahl Rheinland-Pfalz: CDU jubelt, SPD enttäuscht

Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 feiert die CDU ihren voraussichtlichen Sieg und die mögliche Rückkehr in die Landesregierung nach 35 Jahren. Spitzenkandidat Gordon Schnieder betonte die Bedeutung der CDU für die zukünftige Regierung. Die SPD hingegen spricht von einem herben Rückschlag und sieht Mitverantwortung bei der Bundesebene. Trotz leichter Verluste zeigen sich die Grünen zufrieden mit ihrem Ergebnis und bereiten sich auf die Oppositionsrolle vor. Die AfD lobt ihre Wahlkampfarbeit, obwohl eine rechnerisch mögliche Koalition mit der CDU ausgeschlossen wurde. Die Wahl beendet voraussichtlich die bisherige Ampelkoalition in Rheinland-Pfalz.

MeasuredFactual11 sources
Neutral

Key Claims

factual

CDU won the state election in Rhineland-Palatinate.

— null

statistic

SPD suffered losses of around ten percentage points compared to 2021.

— null

statistic

Three-quarters of voters are dissatisfied with the work of the federal government.

— null

statistic

38 percent of those who did not vote for the SPD say they would vote for the SPD if it pursued a different policy at the federal level.

— null

factual

Alexander Schweitzer had higher approval ratings than his CDU challenger.

— null

Mar 21, 2026

1 articles|1 sources
landtagswahl rheinland-pfalzcduspdwahlergebnisseregierungsbildung
Political Strategy(1)
Die WeltMar 21

Letzte Umfrage sieht CDU knapp vorne – mehrere Parteien müssen zittern

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU unter Spitzenkandidat Gordon Schnieder als stärkste Kraft hervorgegangen und hat die seit Jahrzehnten regierende SPD deutlich überholt. Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) ließ seine politische Zukunft nach der Niederlage offen. Der SPD-Landeschef Georg Maier forderte nach dem Ergebnis eine radikale Kurskorrektur der Partei. Der AfD-Spitzenkandidat zeigte sich offen für Gespräche mit der CDU, was von Schnieder abgelehnt wurde. Karl Lauterbach (SPD) erneuerte nach der Wahl seine Forderung, Renten für Gutverdiener zu deckeln und ärmeren Menschen mehr zu zahlen.

MeasuredFactual7 sources
Neutral

Key Claims

factual

CDU ist bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz klar stärkste Kraft geworden.

quote

Ohne die CDU werde nicht mehr regiert in den nächsten Jahren.

— Gordon Schnieder

factual

CDU lehnt Sondierungen mit der AfD ab.

— Gordon Schnieder

factual

SPD-Landeschef Georg Maier fordert radikale Kurskorrektur der SPD.

— Georg Maier

factual

Lauterbach fordert, künftig Renten von Gutverdienern zu deckeln.

— Karl Lauterbach