Iran-Liveblog: ++ Gespräche zwischen Israel und Libanon gestartet ++

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Key Topics & People
Teheran *Benjamin Netanyahu Lebanon Hezbollah Strait of Hormuz

Coverage Framing

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Conflict(46)
Diplomatic(16)
Political Strategy(14)
National Security(2)
Economic Impact(1)
Human Interest(1)
Avg Factuality:67%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Apr 12 – Apr 18

23 articles|6 sources
iranstraße von hormusverhandlungendonald trumpirankrieg
Conflict(14)
Tagesschau (ARD)Yesterday

Iran-Liveblog: ++ Gespräche zwischen Israel und Libanon gestartet ++

Am 14. April 2026 fanden zum ersten Mal seit Jahrzehnten direkte politische Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern statt. Diese Gespräche, die ersten seit 1983, zielen laut Israel auf ein dauerhaftes Friedensabkommen ab, beinhalten aber auch die Forderung nach einer Entwaffnung der Hisbollah. Parallel dazu arbeitet Pakistan an einer neuen Gesprächsrunde zwischen Iran und den USA. Währenddessen fordern 17 Staaten Israel und Libanon auf, die Gespräche in Washington zu nutzen, um dauerhafte Sicherheit zu erreichen. Trotz der diplomatischen Bemühungen dauern die Kämpfe zwischen israelischen Soldaten und der Hisbollah-Miliz im libanesischen Grenzort Bint Dschubail an, wobei es auf beiden Seiten zu Verletzten und Schäden kommt.

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FAZYesterday

Liveblog Irankrieg: IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März

Der Iran wirft den USA eine Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus vor und bezeichnet diese als Verletzung der Souveränität und des internationalen Seerechts. Irans UN-Botschafter forderte in einem Brief an den UN-Generalsekretär ein Ende der Blockade und rief regionale Staaten mit US-Militärstützpunkten auf, ihre Unterstützung einzustellen und Entschädigung zu leisten. Trotz der US-Blockade hat ein mit US-Sanktionen belegter chinesischer Tanker die Straße von Hormus passiert, was die erste erfolgreiche Durchfahrt seit Beginn der Blockade darstellt. Ein weiterer sanktionierter Tanker ist ebenfalls auf dem Weg zur Meerenge. Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen in der Straße von Hormus blockieren.

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Sueddeutsche Zeitung2d ago

Krieg in Nahost: USA: Blockade der Straße von Hormus soll Montag um 16 Uhr beginnen

Die USA plant, ab Montag um 16:00 Uhr MESZ die Straße von Hormus zu blockieren. Dies gab das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X bekannt, nachdem US-Präsident Trump die Blockade am Sonntag auf Truth Social angekündigt hatte. Die Blockade soll Schiffe daran hindern, iranische Häfen anzulaufen oder zu verlassen. Trump begründete den Schritt mit iranischen Drohungen und "Welterpressung", deutete aber an, die Blockade könne gelockert werden, wenn die Durchfahrt für alle Schiffe uneingeschränkt möglich sei. Er forderte auch andere Staaten zur Beteiligung auf und drohte mit massiver militärischer Gewalt im Falle von Angriffen auf US-Kräfte oder zivile Schiffe. Die Straße von Hormus ist eine wichtige Schifffahrtsroute für den globalen Ölhandel.

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Diplomatic(5)
FAZ3d ago

Liveblog Irankrieg: Iranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnen

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte nach Gesprächen mit US-Vizepräsident JD Vance in Pakistan, dass die US-Delegation das Vertrauen Irans nicht gewinnen konnte. Trotz Gesprächsbereitschaft betonte Ghalibaf die mangelnde Vertrauensbasis aufgrund früherer Erfahrungen. Vance bestätigte, dass keine Einigung mit Iran erzielt wurde. Parallel dazu warf der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Spanien einen "diplomatischen Krieg" vor und ordnete die Entlassung spanischer Vertreter aus einem Koordinierungszentrum zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen an. Netanjahu begründete dies mit Angriffen auf Israel und warf dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez "antiisraelische Besessenheit" vor. Die Entwicklungen deuten auf angespannte Beziehungen zwischen Iran und den USA sowie zwischen Israel und Spanien hin.

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Neutral
Die Welt3d ago

In drei Minuten und 18 Sekunden erklärt Vance die Gespräche für beendet

In Islamabad, Pakistan, die Gespräche zwischen den USA und dem Iran sind nach nur drei Minuten und 18 Sekunden ohne Einigung beendet worden. US-Vizepräsident J.D. Vance erklärte die Gespräche für gescheitert, da der Iran die Bedingungen der USA nicht akzeptierte. Die US-Delegation reiste kurz darauf ab. Washington forderte von Teheran Zusicherungen bezüglich der Urananreicherung und der Abgabe bereits angereicherter Bestände, worauf der Iran nicht eingehen wollte. Der Iran wirft den USA vor, kein echtes Interesse an Verhandlungen gehabt zu haben. Die Zukunft weiterer Gespräche und die Eskalation der Spannungen, insbesondere in der Straße von Hormus, bleiben ungewiss.

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Neutral
Der Spiegel3d ago

Iran gibt USA Schuld für Scheitern der Friedensverhandlungen

Direkte Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan sind ohne Einigung beendet worden. Der iranische Außenministeriumssprecher Esmaeil Baqaei gab den USA die Schuld für das Scheitern, da in zwei zentralen Fragen keine Übereinstimmung erzielt werden konnte. Die genauen Themen wurden nicht genannt, jedoch schloss Baqaei weitere Verhandlungen nicht aus. US-Vizepräsident JD Vance erklärte, Iran habe die Bedingungen der USA nach 21 Stunden Verhandlung abgelehnt. Die USA forderten eine klare Verpflichtung Irans, keine Nuklearwaffen anzustreben. Pakistan hatte sich um die Aufrechterhaltung der fragilen Waffenruhe bemüht.

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Neutral
Political Strategy(3)
FAZYesterday

Liveblog Wahl in Ungarn: US-Vize Vance „traurig“ über Orbáns Wahlniederlage

Bei den Parlamentswahlen in Ungarn hat Viktor Orbáns Fidesz-Partei eine Niederlage erlitten. US-Vizepräsident JD Vance äußerte sich enttäuscht über Orbáns Verlust, nachdem er im Wahlkampf Unterstützung geleistet hatte. Der Wahlsieger Péter Magyar strebt pragmatische Beziehungen zu Russland an, insbesondere im Energiebereich, und plant, Verträge zu überprüfen. Litauens Präsident Gitanas Nausėda zeigte sich erleichtert über Orbáns Niederlage, da er dessen Einfluss innerhalb der EU als problematisch empfand. Zsolt Hegedűs von der Tisza-Partei wird voraussichtlich Ungarns neuer Gesundheitsminister.

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Neutral
FAZYesterday

Krieg in Iran: Ein Verlierer steht schon fest

Der Artikel analysiert die Folgen des Krieges im Iran. Trotz der Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und dem iranischen Regime steht die iranische Bevölkerung als Verlierer fest. Die erhoffte Beseitigung des Regimes durch Luftangriffe blieb aus, stattdessen drohen Repression und wirtschaftliche Not. Durch Bombardements wurden Fabriken zerstört und die Wirtschaft durch Internetsperren zusätzlich geschädigt. Die Zusagen von US-Präsident Trump erwiesen sich als leere Versprechungen, während er gleichzeitig mit der Auslöschung der iranischen Zivilisation drohte. Statt eines Regimewechsels wurde der Oberste Führer Ali Khamenei durch seinen Sohn Modschtaba ersetzt, was keine grundlegende Veränderung darstellt. Der Krieg hat das Regime somit nicht gestürzt, sondern gefestigt, während die Bevölkerung unter den Folgen leidet.

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Die Welt3d ago

„Ich habe ihnen gesagt, ich will alles“ – Trump nennt Auslöschungsdrohung gegen den Iran erfolgreich

In einem Interview mit Fox News verteidigte US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen den Iran. Er behauptete, seine Androhung der Auslöschung der iranischen Zivilisation habe Teheran zu Verhandlungen gezwungen. Trump äußerte, der Iran habe keine Trümpfe mehr und werde letztendlich "alles geben müssen, was wir wollen". Er bekräftigte seine Forderung nach umfassenden Zugeständnissen. Trumps Drohungen hatten international Kritik hervorgerufen, unter anderem von Papst Leo XIV., der sie als Bedrohung für die iranische Bevölkerung bezeichnete. Trump hatte zuvor mit der "völligen Zerstörung" iranischer Infrastruktur gedroht, falls der Iran die Straße von Hormus nicht öffne.

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Negative

Key Claims

factual

Israeli and Lebanese representatives have met for direct talks at a political level for the first time in decades.

— null

factual

The two neighboring states are officially at war.

— null

factual

Fighting continues in the southern Lebanese town of Bint Dschubail between Israeli soldiers and Hezbollah fighters.

— null

factual

A Chinese tanker, sanctioned by the US, has passed through the Strait of Hormuz despite the blockade.

— null

factual

US-Vizepräsident JD Vance hat sich enttäuscht über die Niederlage Viktor Orbáns bei der Parlamentswahl gezeigt.

— null

Apr 5 – Apr 11

54 articles|6 sources
israelwaffenruhelibanoniranverhandlungen
Conflict(29)
Tagesschau (ARD)6d ago

Scharfe Kritik an Libanon-Eskalation

Nach einer Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA gibt es eine Eskalation der Gewalt im Libanon. Israel und die Hisbollah-Miliz greifen sich gegenseitig an, wobei Israel einen "Überraschungsangriff" auf Hisbollah-Stellungen in Beirut und anderen Gebieten des Libanon durchführte, bei dem laut libanesischen Angaben mindestens 182 Menschen getötet wurden. Als Reaktion feuerte die Hisbollah Raketen auf Israel ab und begründete dies mit einer Verletzung des Waffenruhe-Abkommens durch Israel. Die UN und Frankreich verurteilen Israels Vorgehen. Es herrscht Uneinigkeit darüber, ob die Waffenruhe auch für den Libanon gilt, wobei die USA und Israel dies verneinen, während der Iran und Pakistan anderer Meinung sind. Israels Premier Netanjahu betonte, die Waffenruhe gelte nicht für Israels Einsätze im Libanon.

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Negative
FAZ5d ago

Israel und Libanon: Verhandeln unter Feuer

Israel und Libanon planen, unter Vermittlung der USA, in Washington direkte Verhandlungen aufzunehmen, um einen Ausweg aus dem seit über einem Monat andauernden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah zu finden. Diese Zusammenkunft ist bemerkenswert, da sich beide Länder seit 1948 offiziell im Kriegszustand befinden. Libanon fordert eine Waffenruhe vor Beginn der Gespräche, während Israel seine Angriffe auf die Hisbollah nicht vollständig einstellen will, diese aber auf amerikanischen Druck reduzieren will. Israels Ministerpräsident Netanjahu sieht in den Verhandlungen eine Chance zur Entwaffnung der Hisbollah und zur Aufnahme friedlicher Beziehungen. Die libanesische Regierung steht unter Druck, da sie "unter Feuer" verhandeln muss.

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Neutral
Sueddeutsche Zeitung5d ago

Krieg in Iran: Trotz Waffenruhe: Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait melden Angriffe

Trotz einer vereinbarten Waffenruhe melden Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait weiterhin Angriffe. Die libanesische Hisbollah hat laut israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert, woraufhin Israel Hisbollah-Stellungen in Libanon angriff. Kuwait wirft Iran Drohnenangriffe auf lebenswichtige Einrichtungen vor, während Saudi-Arabien die Beschädigung einer Ölpipeline meldet. Die jüngsten Eskalationen folgen auf schwere israelische Angriffe in Libanon. US-Präsident Trump droht Iran mit Konsequenzen, sollte das Land Gebühren für die Durchfahrt von Tankern durch die Straße von Hormus erheben und fordert freien Durchgang. Netanjahu kündigt nach einem Telefonat mit Trump direkte Verhandlungen mit Libanon an.

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Diplomatic(11)
Deutsche Welle (DE)5d ago

USA vermitteln: Israel und Libanon vor Verhandlungen

Für die kommende Woche sind in Washington von den USA vermittelte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon geplant. Ziel ist es, ein Ende der Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah-Miliz zu erreichen. Während der israelische Regierungschef Netanjahu bei direkten Gesprächen auch über die Entwaffnung der Hisbollah sprechen will, fordert die libanesische Regierung vorab einen Waffenstillstand. Weder Israel noch der Libanon haben die geplanten Gespräche offiziell bestätigt. Trotz der Vermittlungsbemühungen dauern die Kämpfe an, wobei Israel Vorwürfe erhebt, eine Waffenruhe im Iran-Krieg gelte auch für den Libanon. Die israelische Armee intensivierte ihre Angriffe im Libanon zuletzt, wobei es laut libanesischen Angaben bereits über 300 Tote und mehr als 1150 Verletzte gab.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)5d ago

Netanjahu will mit dem Libanon verhandeln - und dabei weiter kämpfen

Unter dem Druck von US-Präsident Trump hat der israelische Premierminister Netanjahu überraschend Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt, datiert auf den 10. April 2026. Netanjahu strebt die Entwaffnung der Hisbollah und ein Friedensabkommen an, will aber gleichzeitig die Angriffe auf die Hisbollah fortsetzen, um die Sicherheit im Norden Israels zu gewährleisten. Trump hatte Netanjahu zuvor gebeten, im Libanon "etwas zurückhaltender" vorzugehen, um die diplomatischen Bemühungen der USA gegenüber dem Iran nicht zu gefährden. Aus libanesischen Regierungskreisen kam die Reaktion, dass Verhandlungen nur nach einer Waffenruhe in Frage kämen. Der israelische UN-Botschafter Danon äußerte Zweifel an der Handlungsfähigkeit der libanesischen Regierung gegenüber der Hisbollah.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
FAZApr 7

Liveblog Irankrieg: Pakistan fordert von Trump neue Frist für Ultimatum

Die Gespräche zwischen Iran und den USA in Islamabad, Pakistan, endeten ohne Einigung, obwohl in einigen Punkten Einvernehmen erzielt wurde. Laut iranischen Angaben bestanden in zwei wichtigen Fragen unterschiedliche Ansichten. Pakistan ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf und dankt für die Anerkennung seiner Vermittlungsbemühungen. Iranische Quellen betonen, dass kein Zeitdruck für weitere Verhandlungen bestehe und die Lage in der Straße von Hormus unverändert bleibe, solange die USA keinem Abkommen zustimmen. Das iranische Außenministerium begründet das Scheitern mit einer Atmosphäre des Misstrauens und fordert die Abkehr von Maximalforderungen, um zukünftige Gespräche erfolgreich zu gestalten. Konsultationen zwischen Iran, Pakistan und anderen regionalen Akteuren werden fortgesetzt.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Political Strategy(11)
Tagesschau (ARD)5d ago

Kommentar: Netanjahu stellt dem Libanon ein vergiftetes Ultimatum

Laut einem Kommentar vom 10. April 2026 stellt der israelische Premierminister Netanjahu dem Libanon ein Ultimatum: Entweder entwaffnet die libanesische Regierung die Hisbollah, oder Israel wird dies mit militärischer Gewalt tun. Netanjahu bietet Verhandlungen an, droht aber gleichzeitig mit einer Eskalation, falls die Hisbollah nicht entmachtet wird. Es wird bezweifelt, dass der Libanon dazu in der Lage ist. Netanjahu wird vorgeworfen, die moralische Verantwortung für eine weitere Eskalation dem Libanon zuzuschieben. Der Schritt wird als Versuch Netanjahus interpretiert, innenpolitischen Druck zu mildern und die schwindende Unterstützung in den USA aufzufangen, wo er zunehmend als Störfaktor wahrgenommen wird.

Mixed toneOpinion1 source
Negative
FAZ4d ago

Waffenruhe in Iran: Böses Erwachen für Netanjahu

Nach einem Angriff Israels auf den Iran, der von den USA unterstützt wurde, hat US-Präsident Trump eine Waffenruhe initiiert, die Netanjahu überraschte. Netanjahu hatte gehofft, seine Kriegsziele gegen den Iran zu erreichen, darunter die Beseitigung der iranischen Führung und die Zerstörung des iranischen Atomprogramms. Diese Ziele wurden jedoch nicht erreicht. Iran hält weiterhin an der Macht fest und verfügt über hochangereichertes Uran. Die USA haben nun die Führung in den Verhandlungen mit dem Iran übernommen, während Israel eine weniger bedeutende Rolle spielt und sich nun auf den Konflikt im Libanon konzentriert. Netanjahu sieht sich nun mit Kritik im eigenen Land konfrontiert, da er seine strategischen Ziele nicht erreicht hat.

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Negative
Der Spiegel4d ago

News: Viktor Orbán, Friedensverhandlungen in Pakistan, Wladimir Putin

Der Artikel behandelt drei Themen: die Wahl in Ungarn, Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA in Pakistan und die Artemis-2 Mondmission. Die ungarische Wahl am Sonntag wird international beobachtet, da ein Sieg von Viktor Orbán die Rechtspopulisten stärken würde, während eine Niederlage ein Rückschlag wäre. In Islamabad, Pakistan, sollen Vertreter der USA und des Iran über ein Ende des Krieges verhandeln, wobei die Erfolgsaussichten aufgrund der schwierigen Lage und unterschiedlichen Positionen fraglich sind. Abschließend wird die erfolgreich beendete Artemis-2 Mondmission erwähnt.

MeasuredMixed
Neutral

Key Claims

factual

Der Artikel ist aufgrund von Zugriffsbeschränkungen nicht mehr verfügbar.

— SPIEGEL

factual

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— SPIEGEL

factual

Two US warships transited the Strait of Hormuz.

— US Military Command Centcom

statistic

Nearly 30 percent of the world's seaborne oil was transported through the Strait of Hormuz in 2023.

— International Energy Agency (IEA)

factual

USA and Iran are holding peace talks in Pakistan.

— null

Mar 29 – Apr 4

3 articles|2 sources
israelhisbollahbrücke zerstörenkrieg im nahen osteniran-krieg
Conflict(3)
Die WeltApr 3

Trump lässt Brücke zerstören – Aufnahmen zeigen Einschlag

US-Präsident Donald Trump ordnete die Zerstörung einer Brücke nahe Teheran an, wobei mindestens acht Menschen ums Leben kamen. Die Zerstörung wurde gefilmt und die Aufnahmen zeigen den Einschlag. Als Reaktion auf die Zerstörung der Brücke griff der Iran Israel mit Raketen an. Der Vorfall ereignete sich zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt, wurde aber am 9:26 Uhr veröffentlicht. Die Hintergründe für Trumps Anordnung zur Zerstörung der Brücke werden in dem Artikel nicht weiter erläutert.

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Die WeltMar 31

Schock in Israel – Vier junge Soldaten fallen im Kampf gegen Hisbollah

Am 31. März 2026 wurde berichtet, dass im Libanon vier junge israelische Soldaten im Kampf gegen die Hisbollah gefallen sind. Dieser Vorfall ereignete sich inmitten des sich zuspitzenden Krieges im Nahen Osten. Obwohl der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu angibt, dass mehr als die Hälfte der militärischen Ziele erreicht wurden, ist ein Ende der Kämpfe derzeit nicht absehbar. Die Verluste im Libanon stellen einen Rückschlag für die israelischen Truppen dar. Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah dauert an.

Mixed toneFactual1 source
Negative
FAZMar 30

Krieg im Nahen Osten: Netanjahu weitet Einsätze im Libanon aus

Am Sonntag, den 30. März 2026, ordnete der israelische Ministerpräsident Netanjahu eine Ausweitung der israelischen Militäreinsätze im Südlibanon an. Diese Entscheidung wurde getroffen, um Israels Sicherheit an der Nordgrenze zu stärken. Netanjahu begründete die Ausweitung mit dem Beschuss Israels durch die Hisbollah. Die verstärkten Einsätze zielen darauf ab, die Bedrohung durch die Hisbollah zu adressieren und die Sicherheit Israels zu gewährleisten. Die Situation im Nahen Osten bleibt angespannt.

MeasuredFactual2 sources
Neutral

Key Claims

factual

Netanyahu ordered an expansion of Israeli operations in southern Lebanon on Sunday.

— Article

factual

Donald Trump ließ eine Brücke nahe Teheran zerstören.

factual

Aufnahmen zeigen Einschlag.

factual

Iran reagiert mit Raketenangriffen auf Israel.

factual

Four young Israeli soldiers died in combat against Hezbollah.

— Article