Israels Angriffe auf Libanon: Die Hizbullah ist nicht totzukriegen

80 articles
6 sources
0% diversity
Updated 6h ago
Key Topics & People
Lebanon *Pakistan Hezbollah Benjamin Netanyahu Islamabad

Coverage Framing

39
23
12
4
1
1
Conflict(39)
Diplomatic(23)
Political Strategy(12)
National Security(4)
Human Interest(1)
Economic Impact(1)
Avg Factuality:69%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Apr 11, 2026

22 articles|6 sources
iranusapakistanverhandlungenwaffenruhe
Diplomatic(9)
Deutsche Welle (DE)16h ago

News kompakt: Forderungen und Drohungen vor Iran-Gesprächen

Vor Friedensgesprächen in Pakistan zwischen den USA und dem Iran, die von Pakistan vermittelt werden, beharren beide Kriegsparteien auf ihren Forderungen: Der Iran fordert ein Ende israelischer Angriffe im Libanon, die USA die Öffnung der Straße von Hormus. Die Delegationen unter der Leitung von JD Vance (USA) und Mohammad Bagher Ghalibaf (Iran) stehen vor schwierigen Verhandlungen. UN-Generalsekretär Guterres rief zu ernsthaften Bemühungen um eine dauerhafte Lösung auf. Zudem sind die Artemis-2-Astronauten nach ihrer Mondumrundung sicher im Pazifik vor der Küste Kaliforniens gelandet. NASA-Chef Isaacman kündigte eine Mondlandung für 2028 an. Im Ukraine-Krieg beginnt am Samstagnachmittag eine kurze Feuerpause anlässlich des orthodoxen Osterfestes, die bis Sonntagabend andauern soll.

MeasuredFactual7 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)17h ago

Iran-Gespräche in Islamabad: Verhandlungen mit vielen Hürden

In Islamabad, Pakistan, beginnen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran, vermittelt durch Premierminister Shahbaz Sharif. Trotz anfänglicher Skepsis und gegenseitigem Misstrauen sind beide Delegationen eingetroffen. Knackpunkt bleibt die Ausweitung der Waffenruhe auf den Libanon, was die USA ablehnen, während Israel dort Angriffe fortsetzt. Experten sehen beide Seiten unter Zugzwang: Iran, aus existenziellen Gründen, und die USA, um innenpolitisch zu profitieren. Die Verhandlungen basieren auf einem 10-Punkte-Papier, das jedoch in zwei unterschiedlichen Versionen existiert, was die Gespräche zusätzlich erschwert. Die Gespräche gelten als entscheidend für die Zukunft der Beziehungen und die Stabilität der Region.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Der Spiegel11h ago

Irankrieg: Pakistans Premier Shehbaz Sharif eröffnet heikle Friedensrunde

In Islamabad hat Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif eine Friedensrunde zwischen Iran und anderen beteiligten Parteien eröffnet. Das Treffen findet im Serena-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt statt, einem Hochsicherheitsbereich nahe des Außenministeriums. Hintergrund der Bemühungen sind Bedenken, dass Iran eine Waffenruhe zur Wiederherstellung seines Raketenarsenals nutzen könnte. US-Beamte, darunter Verteidigungsminister Pete Hegseth, äußerten sich dahingehend, dass US-Angriffe die iranische Fähigkeit zum Raketenbau zerstört hätten. Hegseth behauptete sogar, die iranische Verteidigungsindustrie sei vollständig zerstört und Iran könne keine Raketen oder hochentwickelte Waffen mehr herstellen.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Conflict(7)
FAZ6h ago

Israels Angriffe auf Libanon: Die Hizbullah ist nicht totzukriegen

Israel setzt seine Angriffe auf den Libanon und die Hisbollah fort, wobei Premierminister Netanjahu eine Eskalation verfolgt, obwohl zuvor Hoffnung auf eine Waffenruhe bestand. Israel feierte die "größte koordinierte Welle von Luftangriffen" seit Beginn der Offensive, was zu schweren Zerstörungen und über 300 Todesopfern in Beirut führte. Netanjahus Vorgehen gefährdet die Vereinbarung zwischen Iran und den USA, obwohl Experten bezweifeln, dass die Hisbollah militärisch vollständig zu besiegen ist, da sie tief im libanesischen System verwurzelt ist. Trotz schwerer Verluste im Herbst 2024 hat die Hisbollah ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen.

Mixed toneMixed2 sources
Negative
Sueddeutsche Zeitung19h ago

Krieg in Nahost: Bericht: USA und Libanon bitten Israel um Angriffspause

Der Artikel berichtet über den Konflikt im Nahen Osten. Libanon und die USA haben Israel um eine Angriffspause gebeten. Gleichzeitig finden in Pakistan Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg statt, an denen eine US-Delegation unter der Leitung von J.D. Vance und eine iranische Delegation unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf teilnehmen. Zuvor treffen die Delegationen separat mit pakistanischen Vermittlern zusammen. Israelische Truppen haben Medienberichten zufolge eine Hisbollah-Hochburg in Südlibanon, Bint Dschubail, eingekreist, wo Dutzende Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen sein sollen. Die Stadt gilt als wichtige Front der Hisbollah.

MeasuredFactual7 sources
Neutral
Die Welt17h ago

US-Vizepräsident Vance in Pakistan eingetroffen – Trump kündigt Öffnung der Straße von Hormus an

Nach dem Beginn von Kampfhandlungen zwischen den USA/Israel und dem Iran, bei denen iranische Führungskräfte getötet und die Straße von Hormus blockiert wurde, haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Der US-Vizepräsident J.D. Vance ist mit einer Delegation in Pakistan eingetroffen, um mit einer iranischen Delegation unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf über eine dauerhafte Friedenslösung zu verhandeln. Im Vorfeld dieser Gespräche deuten US-Geheimdienstinformationen darauf hin, dass China die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran plant, möglicherweise über Drittländer, um die Herkunft zu verschleiern. Währenddessen freut sich Donald Trump über eine Zunahme von Tankern auf dem Weg in die USA, um Rohöl zu beschaffen. Der Internetzugang für Iraner ist seit 1000 Stunden unterbrochen.

Mixed toneFactual6 sources
Neutral
Political Strategy(4)
FAZ12h ago

Waffenruhe in Iran: Böses Erwachen für Netanjahu

Nach einem Angriff Israels auf den Iran, der von den USA unterstützt wurde, hat US-Präsident Trump eine Waffenruhe initiiert, die Netanjahu überraschte. Netanjahu hatte gehofft, seine Kriegsziele gegen den Iran zu erreichen, darunter die Beseitigung der iranischen Führung und die Zerstörung des iranischen Atomprogramms. Diese Ziele wurden jedoch nicht erreicht. Iran hält weiterhin an der Macht fest und verfügt über hochangereichertes Uran. Die USA haben nun die Führung in den Verhandlungen mit dem Iran übernommen, während Israel eine weniger bedeutende Rolle spielt und sich nun auf den Konflikt im Libanon konzentriert. Netanjahu sieht sich nun mit Kritik im eigenen Land konfrontiert, da er seine strategischen Ziele nicht erreicht hat.

Mixed toneMixed
Negative
Die Welt17h ago

Der Sieger heißt Iran

Einem Meinungsartikel zufolge geht eine Runde im Konflikt um den Iran an die iranische Regierung. Noch vor dem Ende von Gesprächen in Pakistan wird argumentiert, dass die Mullahkratie als Sieger hervorgeht. Der Artikel deutet an, dass der ehemalige US-Präsident Trump kaum Möglichkeiten habe, sich aus der Situation zu befreien. Für den Rest der Welt, insbesondere Europa, berge dies jedoch eine beruhigende Nachricht. Die Analyse erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Mojtaba Khamenei als möglicher Nachfolger des Obersten Führers im Iran diskutiert wird.

Mixed toneOpinion
Neutral
FAZ16h ago

Krieg in Iran: Teheran fühlt sich schon als Sieger

Der Artikel analysiert die veränderte Verhandlungsposition Irans gegenüber den USA. Iran geht selbstbewusst in die Verhandlungen, da es Trumps Kalkül, das Regime zur Kapitulation zu zwingen, überstanden hat. Teheran sieht sich gestärkt, auch durch die Kontrolle über die Straße von Hormus. Die USA scheinen sich mit einer symbolischen Einigung im Atomstreit begnügen zu wollen, da die Verhandlungsperiode von zwei Wochen nicht ausreichen wird, um alle Streitpunkte wie Irans Raketenarsenal und die Rolle in der Region zu klären. Trump könnte die Mission Iran für erfüllt erklären, obwohl die Probleme ungelöst bleiben. Die wirtschaftliche Lage Irans ist jedoch weiterhin angespannt.

MeasuredMixed2 sources
Neutral

Key Claims

factual

Israel führt Angriffe auf den Libanon durch.

quote

Die israelischen Streitkräfte feierten die „größte koordinierte Welle von Luftangriffen“.

— israelische Streitkräfte

factual

Verhandlungen zwischen den USA und Iran haben in Pakistan begonnen.

quote

Die pakistanische Führung wird sich nach besten Kräften bemühen, diese Gespräche zum Erfolg zu führen.

— Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif

factual

Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif is opening peace talks in Islamabad.

— null

Apr 10, 2026

28 articles|6 sources
libanonisraelwaffenruheverhandlungenhisbollah
Conflict(13)
FAZYesterday

Israel und Libanon: Verhandeln unter Feuer

Israel und Libanon planen, unter Vermittlung der USA, in Washington direkte Verhandlungen aufzunehmen, um einen Ausweg aus dem seit über einem Monat andauernden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah zu finden. Diese Zusammenkunft ist bemerkenswert, da sich beide Länder seit 1948 offiziell im Kriegszustand befinden. Libanon fordert eine Waffenruhe vor Beginn der Gespräche, während Israel seine Angriffe auf die Hisbollah nicht vollständig einstellen will, diese aber auf amerikanischen Druck reduzieren will. Israels Ministerpräsident Netanjahu sieht in den Verhandlungen eine Chance zur Entwaffnung der Hisbollah und zur Aufnahme friedlicher Beziehungen. Die libanesische Regierung steht unter Druck, da sie "unter Feuer" verhandeln muss.

Mixed toneFactual4 sources
Neutral
Sueddeutsche ZeitungYesterday

Krieg in Nahost: Mehr als 300 Tote nach israelischer Angriffswelle in Libanon

Nach einer israelischen Angriffswelle im Libanon ist die Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen, darunter viele Minderjährige, Frauen und ältere Menschen. Das libanesische Gesundheitsministerium meldet zudem über 1.150 Verletzte, was den Tag zum opferreichsten seit Beginn der Eskalation im März macht. Trotz vereinbarter Waffenruhe dauern die Angriffe an, wobei Hisbollah Raketen auf Israel abfeuert und Israel Gegenschläge gegen Hisbollah-Stellungen in Libanon durchführt. Kuwait wirft Iran Angriffe auf kuwaitische Einrichtungen vor. Die jüngsten Eskalationen folgen auf den schwersten israelischen Beschuss Libanons seit Beginn der Kampfhandlungen am 2. März, bei dem bereits über 1.888 Menschen getötet wurden.

Mixed toneFactual7 sources
Negative
Der SpiegelYesterday

Iran-News heute: Britischer Premierminister Keir Starmer wettert gegen Trump und Putin

Der Artikel berichtet über die instabile Waffenruhe im Irankrieg, wobei Teheran Angriffe meldet und auch aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Attacken gemeldet werden. US-Präsident Trump wirft dem Iran vor, die Waffenruhe zu brechen. In Islamabad laufen Vorbereitungen für Verhandlungen zwischen Iran und den USA mit dem Ziel eines Friedensvertrags. Israels Premier Netanyahu kündigt weitere Angriffe auf den Libanon an, will aber auch verhandeln. Der britische Premierminister Keir Starmer kritisiert Trump und Putin für steigende Energiepreise aufgrund ihrer Handlungen. Der Libanon will mit Israel verhandeln, sobald ein Waffenstillstand in Kraft tritt.

Mixed toneFactual4 sources
Neutral
Diplomatic(6)
Sueddeutsche ZeitungYesterday

Krieg in Nahost: Vance: Keine Toleranz für Täuschung bei Verhandlungen mit Iran

US-Vizepräsident J.D. Vance hat den Iran vor Verhandlungen in Pakistan gewarnt, die am Freitag in Islamabad beginnen sollen. Vance betonte, die USA seien zu Gesprächen bereit, würden Täuschungsversuche aber nicht tolerieren. Die Verhandlungen, an denen auch Steve Witkoff und Jared Kushner teilnehmen sollen, zielen auf eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg ab, nachdem eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft getreten ist. Unklar ist, ob der Iran tatsächlich Verhandlungsführer nach Islamabad entsenden wird, da Teheran die israelischen Angriffe auf Libanon kritisiert. Parallel dazu hat Hisbollah-Chef Naim Kassim die Kampfbereitschaft seiner Organisation bekräftigt und erklärt, der Widerstand werde fortgesetzt. Kuwait, Saudi-Arabien, Libanon und Israel melden Angriffe.

MeasuredFactual8 sources
Neutral
Deutsche Welle (DE)Yesterday

USA vermitteln: Israel und Libanon vor Verhandlungen

Für die kommende Woche sind in Washington von den USA vermittelte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon geplant. Ziel ist es, ein Ende der Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah-Miliz zu erreichen. Während der israelische Regierungschef Netanjahu bei direkten Gesprächen auch über die Entwaffnung der Hisbollah sprechen will, fordert die libanesische Regierung vorab einen Waffenstillstand. Weder Israel noch der Libanon haben die geplanten Gespräche offiziell bestätigt. Trotz der Vermittlungsbemühungen dauern die Kämpfe an, wobei Israel Vorwürfe erhebt, eine Waffenruhe im Iran-Krieg gelte auch für den Libanon. Die israelische Armee intensivierte ihre Angriffe im Libanon zuletzt, wobei es laut libanesischen Angaben bereits über 300 Tote und mehr als 1150 Verletzte gab.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Yesterday

Netanjahu will mit dem Libanon verhandeln - und dabei weiter kämpfen

Unter dem Druck von US-Präsident Trump hat der israelische Premierminister Netanjahu überraschend Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt, datiert auf den 10. April 2026. Netanjahu strebt die Entwaffnung der Hisbollah und ein Friedensabkommen an, will aber gleichzeitig die Angriffe auf die Hisbollah fortsetzen, um die Sicherheit im Norden Israels zu gewährleisten. Trump hatte Netanjahu zuvor gebeten, im Libanon "etwas zurückhaltender" vorzugehen, um die diplomatischen Bemühungen der USA gegenüber dem Iran nicht zu gefährden. Aus libanesischen Regierungskreisen kam die Reaktion, dass Verhandlungen nur nach einer Waffenruhe in Frage kämen. Der israelische UN-Botschafter Danon äußerte Zweifel an der Handlungsfähigkeit der libanesischen Regierung gegenüber der Hisbollah.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Political Strategy(6)
Deutsche Welle (DE)Yesterday

Großisrael: Wie Israels Rechte von einem Bibelreich träumt

Der Artikel thematisiert das Konzept von "Großisrael" (Eretz Israel HaShlema), einer expansionistischen Idee, die vor allem in der israelischen Rechten Anklang findet. Diese Vorstellung, basierend auf biblischen Versprechen, umfasst je nach Auslegung unterschiedliche Gebiete, von den besetzten palästinensischen Gebieten bis hin zu einem Gebiet vom Nil bis zum Euphrat. Siedlerführerin Daniela Weiss zeigt eine Karte, die ein Israel darstellt, das Teile Jordaniens, Libanons, Ägyptens, Iraks, Syriens und Saudi-Arabiens einschließt. Historiker Gil Shohat erklärt, dass es Befürwortern wie Finanzminister Bezalel Smotrich und Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir darum geht, das Werk der Landnahme zu "vollenden". Obwohl Weiss' Aussagen nicht neu sind, haben ihre Ideen in der israelischen Politik an Einfluss gewonnen, besonders seit dem Beginn des Krieges im Nahen Osten im Oktober 2023.

MeasuredFactual2 sources
Negative
Tagesschau (ARD)Yesterday

Kommentar: Netanjahu stellt dem Libanon ein vergiftetes Ultimatum

Laut einem Kommentar vom 10. April 2026 stellt der israelische Premierminister Netanjahu dem Libanon ein Ultimatum: Entweder entwaffnet die libanesische Regierung die Hisbollah, oder Israel wird dies mit militärischer Gewalt tun. Netanjahu bietet Verhandlungen an, droht aber gleichzeitig mit einer Eskalation, falls die Hisbollah nicht entmachtet wird. Es wird bezweifelt, dass der Libanon dazu in der Lage ist. Netanjahu wird vorgeworfen, die moralische Verantwortung für eine weitere Eskalation dem Libanon zuzuschieben. Der Schritt wird als Versuch Netanjahus interpretiert, innenpolitischen Druck zu mildern und die schwindende Unterstützung in den USA aufzufangen, wo er zunehmend als Störfaktor wahrgenommen wird.

Mixed toneOpinion1 source
Negative
FAZYesterday

J.D. Vance: Der Kriegsskeptiker ist jetzt Trumps Chefverhandler

J.D. Vance, der vor dem Kriegseintritt als skeptisch gegenüber einem militärischen Vorgehen im Iran galt, führt nun als Chefverhandler die Friedensgespräche. Trotz anfänglicher Meinungsverschiedenheiten über die Intervention, verteidigt Vance Trumps Entscheidung öffentlich. Er reiste am Ende der Woche mit einem amerikanischen Verhandlungsteam, inklusive Steve Witkoff und Jared Kushner, nach Islamabad, um die fragile Waffenruhe zu retten. Vances Ernennung könnte darauf hindeuten, dass Trump einen weniger interventionistischen Ansatz verfolgt. Hintergrund der Personalie ist auch das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur 2028, in dem Vance und Marco Rubio konkurrieren.

MeasuredFactual3 sources
Neutral

Key Claims

factual

A US delegation will meet with representatives from Tehran in Islamabad to negotiate a lasting peace solution in the Iran war.

factual

The US and Israel attacked Iran on February 28.

quote

The 1953 coup was essentially orchestrated by the United States and Great Britain to overthrow Mossadegh and reinstate the Shah.

— Ian Lesser, Vice President of the German Marshall Fund

factual

In 1951, Iranian Prime Minister Mohammed Mossadegh nationalized the country's oil industry.

factual

In 1979, mass protests led to the end of the Shah's rule.

Apr 9, 2026

14 articles|5 sources
waffenruheiranisraellibanonhisbollah
Conflict(8)
Tagesschau (ARD)2d ago

Scharfe Kritik an Libanon-Eskalation

Nach einer Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA gibt es eine Eskalation der Gewalt im Libanon. Israel und die Hisbollah-Miliz greifen sich gegenseitig an, wobei Israel einen "Überraschungsangriff" auf Hisbollah-Stellungen in Beirut und anderen Gebieten des Libanon durchführte, bei dem laut libanesischen Angaben mindestens 182 Menschen getötet wurden. Als Reaktion feuerte die Hisbollah Raketen auf Israel ab und begründete dies mit einer Verletzung des Waffenruhe-Abkommens durch Israel. Die UN und Frankreich verurteilen Israels Vorgehen. Es herrscht Uneinigkeit darüber, ob die Waffenruhe auch für den Libanon gilt, wobei die USA und Israel dies verneinen, während der Iran und Pakistan anderer Meinung sind. Israels Premier Netanjahu betonte, die Waffenruhe gelte nicht für Israels Einsätze im Libanon.

Mixed toneFactual7 sources
Negative
Sueddeutsche Zeitung2d ago

Krieg in Nahost: Iran droht mit harter Reaktion wegen „klarem Verstoß“ gegen Waffenruhe in Libanon

Iran droht Israel mit einer harten Reaktion wegen angeblicher Verstöße gegen die Waffenruhe im Libanon. Iranische Regierungsvertreter, darunter Präsident Massud Peseschkian und Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf, verurteilten die israelischen Angriffe als klaren Verstoß gegen die mit den USA vereinbarte Waffenruhe und warnten vor Konsequenzen. Diese Reaktion erfolgte auf die schwersten israelischen Angriffe auf Libanon seit Anfang März, bei denen Berichten zufolge über 250 Menschen getötet wurden. Israel argumentiert, dass die Waffenruhe Libanon nicht einschließt und zielt auf Hisbollah-Ziele ab. Pakistan, das zwischen den Parteien vermittelt hat, hatte ebenfalls eine Waffenruhe inklusive Libanon verkündet. Friedensverhandlungen sollen am Freitag oder Samstag in Islamabad beginnen.

Mixed toneFactual8 sources
Negative
Der Spiegel2d ago

Israel greift im Libanon an: »Ich habe heute Angst vor dem Schlafengehen«

Nachdem die USA, Iran und Israel eine Waffenruhe verkündet hatten, griff Israel den Libanon massiv an und attackierte innerhalb von 10 Minuten über 100 Ziele mit Raketen und Bomben, darunter auch Wohngebiete in Beirut. Mindestens 182 Menschen starben. Israel begründete die Angriffe auf Infrastruktur inmitten der Zivilbevölkerung damit, dass die Hisbollah Zivilisten als Schutzschilde nutze. Ein Einwohner Beiruts, Naim Chebbo, dessen Haus durch einen Luftangriff beschädigt wurde, äußerte seine Angst und Verzweiflung. Er gab an, dass solange die Hisbollah im Libanon präsent sei, Israel das Land angreifen werde und dass die Hisbollah iranische Interessen verfolge. Der Angriff gefährdet die fragile Waffenruhe und die Menschen im Libanon leiden unter der Situation.

Mixed toneMixed1 source
Negative
Diplomatic(5)
Tagesschau (ARD)2d ago

Ankündigung von Merz: Deutschland will wieder Gespräche mit Iran aufnehmen

Bundeskanzler Merz hat angekündigt, dass Deutschland die Gespräche mit dem Iran wieder aufnehmen wird, in Abstimmung mit den USA und europäischen Partnern. Ziel ist es, einen Beitrag zu den bevorstehenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran über ein Ende des Krieges in der Region zu leisten. Merz betonte die Fragilität der Lage und die erwarteten schwierigen Verhandlungen, insbesondere im Hinblick auf die für Samstag in Islamabad geplanten Gespräche. Er kritisierte zudem das militärische Vorgehen Israels im Libanon, da dies den Friedensprozess gefährden könnte. Trotz der Kritik an Israels Vorgehen, vermied Merz eine direkte Kritik an US-Präsident Trump, um eine Spaltung der NATO zu verhindern.

MeasuredFactual1 source
Neutral
FAZ2d ago

Irankrieg: Ein gelöschter Tweet zeigt, wie fragil die Waffenruhe ist

Ein gelöschter Tweet des iranischen Botschafters in Pakistan deutet auf Uneinigkeit innerhalb des iranischen Regimes bezüglich der Reaktion auf israelische Angriffe gegen die Hisbollah im Libanon hin, trotz einer Waffenruhe mit den USA. Der Botschafter hatte Gespräche mit US-Unterhändlern in Islamabad angekündigt, zog die Ankündigung aber zurück. Parlamentspräsident Ghalibaf kritisierte die USA und forderte einen Waffenstillstand an allen Fronten, einschließlich Libanon, oder gar keinen. Die Frage ist, ob Iran seinen Verbündeten Hisbollah unterstützt oder die Waffenruhe mit den USA aufrechterhält. Die Situation zeigt die Fragilität des Waffenstillstands, wobei unklar ist, ob er sich auch auf den Libanon erstreckt.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Die Welt2d ago

„In der derzeitigen Situation unvernünftig“ – So wackelig ist der Waffenruhe‑Deal

Eine zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe steht kurz nach ihrer Ankündigung in Frage. Die Vereinbarung, die eine zweiwöchige Feuerpause für Verhandlungen vorsieht, wird von beiden Seiten infrage gestellt. Der iranische Parlamentssprecher bezeichnete einen Waffenstillstand als "unvernünftig". Uneinigkeit besteht insbesondere darüber, ob die Waffenruhe auch den Libanon einschließt, wo Israel weiterhin gegen die Hisbollah vorgeht. Während Pakistan die Waffenruhe auch auf den Libanon bezog, widersprechen Israel und das Weiße Haus dem. Der Iran fordert die USA auf, sich zwischen Waffenruhe und Unterstützung Israels zu entscheiden.

Mixed toneFactual8 sources
Negative
National Security(1)
Die Welt2d ago

Nato habe „versagt“ – Trump droht mit Austritt und Truppenabzug als „Strafe“ für Nato-Partner

Der Artikel berichtet über die Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten am 10. April 2026, einschließlich einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran durchgeführt, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Donald Trump forderte den Iran auf, keine Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu erheben. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen und freier Schifffahrt auf. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor durch den Krieg.

Mixed toneFactual4 sources
Negative

Key Claims

factual

Israels Premierminister Netanjahu kündigte direkte Verhandlungen mit Beirut an.

— article

factual

In den Verhandlungen soll es um die Entwaffnung der Hisbollah und die Aufnahme friedlicher Beziehungen zwischen Israel und dem Libanon gehen.

— Netanjahus Büro

quote

US-Präsident Donald Trump kündigte an, Israel werde sich im Libanon nun zurückhalten.

— Donald Trump

factual

Die Hisbollah lehnte auch direkte Verhandlungen mit Israel ab.

— article

factual

US Democrats failed to pass a resolution requiring Congressional approval before further attacks on Iran.

— Article Text

Apr 8, 2026

11 articles|5 sources
waffenruheiranstraße von hormususairan-krieg
Conflict(6)
Die Welt3d ago

Teheran schließt offenbar Straße von Hormus – J.D. Vance soll Verhandlungen mit dem Iran leiten

Nach dem Beginn eines Konflikts, in dem die USA und Israel den Iran angriffen und iranische Kräfte Israel und Golfstaaten beschossen, wurde eine Waffenruhe vereinbart. Der Iran hat offenbar die Straße von Hormus gesperrt, eine wichtige Route für Öltransporte. Die USA fordern die sofortige Öffnung der Straße. Für Samstag sind direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad geplant, die von J.D. Vance geleitet werden sollen. Der Iran kritisiert, dass bereits drei von zehn Verhandlungspunkten verletzt wurden, darunter ein Waffenstillstandsverstoß im Libanon und das Eindringen einer Drohne in den iranischen Luftraum.

Mixed toneFactual5 sources
Negative
Sueddeutsche Zeitung3d ago

Krieg in Nahost: Weltweit Erleichterung über Waffenruhe - Israel will Libanon weiter angreifen

In Islamabad, Pakistan haben Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran begonnen, mit dem Ziel einer dauerhaften Beilegung des Konflikts. Die US-Delegation wird von Vizepräsident J. D. Vance geleitet, während der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf die iranische Seite anführt. Pakistanische Regierungsvertreter, darunter Premierminister Shehbaz Sharif und Armeechef Asim Munir, übernehmen die Vermittlung. Präsident Trump gab bekannt, dass das US-Militär mit der Räumung der Straße von Hormus beginnt, nachdem er zuvor erklärt hatte, iranische Minenleger seien versenkt worden. Ein iranischer Militärvertreter dementierte jedoch Berichte über die Durchfahrt von US-Schiffen durch die Meerenge. Gleichzeitig meldete das libanesische Gesundheitsministerium den Tod von zehn Menschen durch israelische Angriffe in der Gegend um Nabatija im Süden des Landes.

MeasuredFactual7 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)3d ago

Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus

Unmittelbar nach Inkrafttreten einer Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israel seine Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon am 8. April 2026 verstärkt. Die israelische Armee führte nach eigenen Angaben den "größten koordinierten Angriff" auf über 100 Kommandozentralen und Militärstützpunkte der Hisbollah in Beirut, im Osten und Süden des Libanon durch. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und über 800 Verletzte. Israels Premier Netanjahu erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon, was Aussagen Pakistans widerspricht, während US-Präsident Trump die israelische Position bekräftigte. Die Angriffe haben zu Verwirrung und Frustration in der libanesischen Bevölkerung geführt, die humanitäre Lage verschärft und die Zahl der Vertriebenen auf über eine Million ansteigen lassen.

Mixed toneFactual6 sources
Negative
Diplomatic(3)
Tagesschau (ARD)3d ago

Waffenruhe im Iran-Krieg: Viel Unklarheit vor Verhandlungen

Nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel vor den von Pakistan initiierten Verhandlungen in Islamabad bleiben viele Fragen offen. Die Verhandlungen basieren auf einem iranischen Zehn-Punkte-Plan, der in zwei unterschiedlichen Versionen vorliegt. Uneinigkeit besteht insbesondere bezüglich des iranischen Atomprogramms, da die Farsi-Version die "Akzeptanz der Urananreicherung" beinhaltet, während diese Formulierung in der englischen Version fehlt. Auch die von den USA geforderte Öffnung der Straße von Hormus ist umstritten, da der Iran die Durchfahrt unter iranischer Militärverwaltung erlauben will. Der Iran fordert zudem den Abzug der US-Truppen, die Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Deutsche Welle (DE)3d ago

USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe

Die USA und der Iran haben am 8. April 2026, kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums, eine von Pakistan vermittelte, zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. US-Präsident Trump gab auf Truth Social bekannt, dass der Iran einen Zehn-Punkte-Vorschlag vorgelegt habe, der als Verhandlungsgrundlage diene. Trump forderte weiterhin, dass der Iran kein Uran anreichern dürfe und drohte Staaten, die den Iran mit Waffen beliefern, mit Strafzöllen. Der iranische Außenminister Araghtschi erklärte, dass der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wieder aufgenommen werde. Pakistan hat Delegationen beider Länder für weitere Gespräche am Freitag in Islamabad eingeladen, um ein endgültiges Abkommen zur Beendigung des Konflikts zu verhandeln.

MeasuredFactual5 sources
Positive
FAZ3d ago

Liveblog Irankrieg: Iran will Straße von Hormus 14 Tage öffnen – Trump spricht von „vollständigem Sieg“

US-Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um an von Pakistan vermittelten Verhandlungen mit iranischen Vertretern über eine dauerhafte Friedenslösung für den Irankrieg teilzunehmen. Die Verhandlungen beginnen nach einer fünfwöchigen Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und dem Iran, die zu einer zweiwöchigen Feuerpause geführt hat. Währenddessen berichten Medien, dass israelische Truppen eine Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon einkreisen. Die iranische Delegation wird von Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf und Außenminister Abbas Araghchi geleitet. Ziel der Gespräche ist es, nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran Ende Februar eine dauerhafte Lösung zu finden.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Political Strategy(2)
Tagesschau (ARD)3d ago

Kommentar: US-Präsident Trump ist mit seinen Zielen in Iran gescheitert

Der Kommentar vom 08.04.2026 analysiert das Scheitern von US-Präsident Trumps Zielen im Iran-Konflikt. Trump startete den Krieg mit dem Ziel, die iranische Führung zu stürzen, das Atomprogramm zu beenden, Raketenbeschränkungen durchzusetzen und die Unterstützung militanter Gruppen zu unterbinden. Stattdessen kontrolliert Iran nun die Straße von Hormus, was eine strategische Machtposition darstellt. Trumps Kriegstaktik habe zwar militärische Fähigkeiten des Iran geschwächt, aber keinen strategischen Sieg gebracht. Trumps Geisteszustand wird von amerikanischen Politikern offen in Frage gestellt, wobei einige ihn als instabil und gefährlich bezeichnen. Pakistan initiierte schließlich eine Waffenruhe, um die Situation zu deeskalieren.

SensationalOpinion3 sources
Negative
FAZ3d ago

Waffenruhe im Irankrieg: Die Mullahs können sich als Sieger fühlen

Der Artikel thematisiert die Möglichkeit einer Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran. Er argumentiert, dass der Iran, trotz der militärischen Auseinandersetzung mit den USA und Israel, sich als Sieger fühlen könnte, da es dem Regime gelungen ist, an der Macht zu bleiben. Der Iran fordert angeblich den Abzug der Amerikaner aus der Region und Reparationen für Kriegsschäden. Es wird spekuliert, dass der Iran in Zukunft möglicherweise Wegezoll für die Straße von Hormus verlangen könnte, was die Weltwirtschaft beeinträchtigen würde. Die Rolle Europas, insbesondere Deutschlands, bei der Gewährleistung der freien Schifffahrt in der Region wird hervorgehoben. Die Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe werden als äußerst schwierig eingeschätzt.

Mixed toneOpinion
Neutral

Key Claims

factual

Die USA haben den Iran zur sofortigen Öffnung der Straße von Hormus gedrängt.

— Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses

factual

Irans Parlamentspräsident sagt, drei Punkte des Friedensplans seien bereits verletzt worden.

— Mohammad Bagher Ghalibaf

factual

Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus, trotz Waffenruhe im Iran-Krieg.

quote

Israels Armee verkündete den "größten koordinierten Angriff" auf Hisbollah-Ziele seit Anfang März.

— Israels Armee

statistic

Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und mehr als 800 Verletzte.

— libanesische Gesundheitsministerium

Apr 7, 2026

3 articles|3 sources
waffenruheiranstraße von hormusdonald trumpkrieg gegen iran
Conflict(3)
Sueddeutsche Zeitung4d ago

Krieg in Nahost: USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe

Laut Angaben von Donald Trump haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Trump erklärte, er sei bereit, Bombardierungen und Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, wenn der Iran die Straße von Hormus öffnet. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Waffenruhe und kündigte an, dass Schiffe die Straße von Hormus unter Koordination des iranischen Militärs passieren dürfen. Trump gab an, zuvor mit dem pakistanischen Premierminister und Feldmarschall gesprochen zu haben, die ihn gebeten hätten, geplante Angriffe zu stoppen. Ziel der USA ist es, in den kommenden zwei Wochen ein endgültiges Abkommen mit dem Iran auf der Grundlage eines Zehn-Punkte-Vorschlags zu erzielen.

Mixed toneFactual6 sources
Positive
Die Welt4d ago

Israel will Krieg gegen Iran noch nicht beenden

Der Artikel berichtet über Meinungsverschiedenheiten zwischen Israel und den USA bezüglich der Fortsetzung des Konflikts mit dem Iran. Während US-Präsident Trump ein schnelles Ende des Krieges fordert, signalisiert Israel, dass es den Druck auf Teheran aufrechterhalten und die Offensive verlängern möchte. Israelische Beamte glauben, dass zusätzliche Militäroperationen das iranische Regime weiter schwächen und möglicherweise dessen Zusammenbruch beschleunigen könnten. Israel hält eine Waffenruhe zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht und hofft auf mindestens einen weiteren Monat Militäreinsatz. Ministerpräsident Netanyahu bekräftigte, dass Israel das Kräfteverhältnis grundlegend verändere.

Mixed toneMixed5 sources
Negative
Tagesschau (ARD)4d ago

Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur

Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump meldet Iran Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur, darunter Autobahnen, Brücken und das Schienennetz in verschiedenen Provinzen und Städten wie Ost-Aserbaidschan, Ghom und Karadsch. Auch die für den Ölexport wichtige Insel Charg wurde bombardiert. Die Angriffe, deren Urheber unklar sind, erfolgten kurz vor dem Ablauf der Frist, die Trump der iranischen Führung zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hatte. Die iranische Revolutionsgarde drohte mit Vergeltung gegen Israel. US-Vizepräsident Vance kündigte kurz vor Ablauf des Ultimatums weitere Verhandlungen an, während Medien über Gespräche zwischen den USA und Iran unter pakistanischer Vermittlung berichten. Die Situation in der Golfregion wird als besorgniserregend und potenziell unkontrollierbar eingeschätzt.

Mixed toneFactual8 sources
Negative

Key Claims

quote

Trump and Vance said the US has largely achieved its goals in the conflict with Iran.

— Trump and Vance

quote

Netanyahu stated that the balance of power is fundamentally changing.

— Benjamin Netanyahu

quote

Eyal Zamir indicated that the campaign is entering a decisive phase.

— Eyal Zamir

factual

Iran reports attacks on highways and bridges shortly before the US ultimatum expires.

— Article

factual

The island of Charg, important for oil exports, was also bombed.

— Article

Mar 31, 2026

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israelhisbollahkriegsoldatenlibanon
Conflict(1)
Die WeltMar 31

Schock in Israel – Vier junge Soldaten fallen im Kampf gegen Hisbollah

Am 31. März 2026 wurde berichtet, dass im Libanon vier junge israelische Soldaten im Kampf gegen die Hisbollah gefallen sind. Dieser Vorfall ereignete sich inmitten des sich zuspitzenden Krieges im Nahen Osten. Obwohl der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu angibt, dass mehr als die Hälfte der militärischen Ziele erreicht wurden, ist ein Ende der Kämpfe derzeit nicht absehbar. Die Verluste im Libanon stellen einen Rückschlag für die israelischen Truppen dar. Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah dauert an.

Mixed toneFactual1 source
Negative

Key Claims

factual

Four young Israeli soldiers died in combat against Hezbollah.

— Article

quote

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu believes more than half of the military goals have been achieved.

— Benjamin Netanyahu

factual

The war in the Middle East is escalating.

— Article

prediction

An end to the fighting is not in sight.

— Article

Mar 30, 2026

1 articles|1 sources
krieg im nahen osteneinsätze im libanonnetanjahuisraelische einsätzesüdlibanon
Conflict(1)
FAZMar 30

Krieg im Nahen Osten: Netanjahu weitet Einsätze im Libanon aus

Am Sonntag, den 30. März 2026, ordnete der israelische Ministerpräsident Netanjahu eine Ausweitung der israelischen Militäreinsätze im Südlibanon an. Diese Entscheidung wurde getroffen, um Israels Sicherheit an der Nordgrenze zu stärken. Netanjahu begründete die Ausweitung mit dem Beschuss Israels durch die Hisbollah. Die verstärkten Einsätze zielen darauf ab, die Bedrohung durch die Hisbollah zu adressieren und die Sicherheit Israels zu gewährleisten. Die Situation im Nahen Osten bleibt angespannt.

MeasuredFactual2 sources
Neutral

Key Claims

factual

Netanyahu ordered an expansion of Israeli operations in southern Lebanon on Sunday.

— Article

quote

The expansion aims to strengthen Israel's security on its northern border.

— Netanyahu

factual

The expansion is a response to shelling by Hezbollah.

— Netanyahu