„Dann könnten schlimme Dinge passieren“ – Trumps riskante Machtprobe am Persischen Golf
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Apr 14, 2026
Liveblog Irankrieg: IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März
Der Iran wirft den USA eine Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus vor und bezeichnet diese als Verletzung der Souveränität und des internationalen Seerechts. Irans UN-Botschafter forderte in einem Brief an den UN-Generalsekretär ein Ende der Blockade und rief regionale Staaten mit US-Militärstützpunkten auf, ihre Unterstützung einzustellen und Entschädigung zu leisten. Trotz der US-Blockade hat ein mit US-Sanktionen belegter chinesischer Tanker die Straße von Hormus passiert, was die erste erfolgreiche Durchfahrt seit Beginn der Blockade darstellt. Ein weiterer sanktionierter Tanker ist ebenfalls auf dem Weg zur Meerenge. Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen in der Straße von Hormus blockieren.
Iran-Krieg: Was kann die US-Blockade bewirken?
Die USA haben im Zuge des Krieges mit Iran und Israel eine Blockade der Straße von Hormus initiiert, nachdem Iran die Meerenge bereits für die freie Schifffahrt eingeschränkt hatte. Ziel der US-Blockade, an der sich über 15 Kriegsschiffe beteiligen, ist es, Iran zur Aufgabe seiner eigenen Blockade zu bewegen. Die US-Blockade betrifft Schiffe mit iranischen Häfen als Start- oder Zielpunkt. Trotz der US-Maßnahmen hat ein sanktionierter chinesischer Tanker die Straße von Hormus durchquert, was die Effektivität der Blockade in Frage stellt. Experten bewerten die Eskalation unterschiedlich, während die Situation unübersichtlich bleibt.
Straße von Hormus: Von USA sanktionierter Tanker passiert Meerenge trotz US-Seeblockade
Ein von den USA sanktionierter Tanker namens "Full Star" hat die Straße von Hormus passiert, trotz einer angeblichen US-Seeblockade. Das US-Finanzministerium hatte den Tanker 2023 aufgrund des Transports iranischer Öl- oder Chemieprodukte mit Sanktionen belegt. Die "Full Star" soll Verbindungen zur chinesischen Reederei Shanghai Xuanrun Shipping Company Limited haben. Die USA gaben am Montag bekannt, Schiffe mit iranischem Start- oder Zielhafen sowie Schiffe, die Transitgebühren an Teheran zahlen, an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu hindern. Diese Blockade betrifft iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman.
Key Claims
The US Treasury Department sanctioned the tanker 'Full Star' in 2023.
— US-Finanzministerium
The 'Full Star' tanker is linked to Shanghai Xuanrun Shipping Company Limited.
— null
The US has begun blocking the Strait of Hormuz.
— USA
Ships starting from or destined for Iranian ports will be prevented from passing.
— USA
Ships paying transit fees to Tehran will be prevented from passing.
— USA
Apr 13, 2026
Krieg in Nahost: USA: Blockade der Straße von Hormus soll Montag um 16 Uhr beginnen
Die USA plant, ab Montag um 16:00 Uhr MESZ die Straße von Hormus zu blockieren. Dies gab das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X bekannt, nachdem US-Präsident Trump die Blockade am Sonntag auf Truth Social angekündigt hatte. Die Blockade soll Schiffe daran hindern, iranische Häfen anzulaufen oder zu verlassen. Trump begründete den Schritt mit iranischen Drohungen und "Welterpressung", deutete aber an, die Blockade könne gelockert werden, wenn die Durchfahrt für alle Schiffe uneingeschränkt möglich sei. Er forderte auch andere Staaten zur Beteiligung auf und drohte mit massiver militärischer Gewalt im Falle von Angriffen auf US-Kräfte oder zivile Schiffe. Die Straße von Hormus ist eine wichtige Schifffahrtsroute für den globalen Ölhandel.
Liveblog Irankrieg: USA beginnen Seeblockade Irans am Nachmittag
Das US-Militär hat am Montagnachmittag eine Seeblockade Irans begonnen, die den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen im Persischen Golf und Golf von Oman betrifft. Das US-Regionalkommando Centcom gab bekannt, dass die Blockade für Schiffe aller Nationen gilt, jedoch die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für Schiffe, die keine iranischen Häfen anlaufen, nicht beeinträchtigt wird. Vor dem Inkrafttreten der Blockade mieden viele Öltanker die Straße von Hormus. Parallel dazu hat Malaysia zwei Tanker wegen des Verdachts auf illegalen Treibstoffschmuggel festgesetzt, da der Krieg im Nahen Osten zu Engpässen führt. US-Präsident Trump äußerte, dass eine Rückkehr Irans zu Verhandlungen für ihn keine Rolle spiele.
Iran droht Golfstaaten - Eskalation um Straße von Hormus
Nach gescheiterten Gesprächen mit den USA droht der Iran mit Angriffen auf Häfen in den Golfstaaten, falls die US-Marine iranische Schiffe an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus hindert. Das US-Regionalkommando (CENTCOM) kündigte eine Blockade der Meerenge ab dem 13. April 2026 an, die sich gegen Schiffe aller Nationen richtet, die iranische Häfen anlaufen. Der Iran hatte die Straße von Hormus seit Ende Februar faktisch gesperrt und fordert nun die Kontrolle über die Durchfahrt gegen Gebühr. Als Reaktion darauf kündigte US-Präsident Trump eine Blockade iranischer Schiffe und aller Frachter an, die Maut zahlen. Frankreich und Großbritannien wollen die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus sichern.
Gefahr von ErnteausfälleN: Wie der Irankrieg die Landwirtschaft bedroht
Der Irankrieg birgt die Gefahr von Ernteausfällen aufgrund eines möglichen Düngemittelmangels. Über ein Drittel des weltweiten Kunstdüngers wird in den Staaten am Persischen Golf produziert und per Schiff durch die Straße von Hormus transportiert. Diese Route ist blockiert, was die Düngemittellieferungen verzögert. Die Düngemittelproduktion ist energieintensiv und benötigt Erdgas, weshalb sich viele Produktionsstätten in der Nähe von Gasquellen in Ländern wie Russland, Saudi-Arabien, Katar und Iran befinden. Die Herstellung von Ammoniak, einem Ausgangsstoff für Stickstoffdünger, erfordert hohe Temperaturen und Druck, die durch Erdgas erzeugt werden. Die Blockade der Straße von Hormus könnte die weltweite Landwirtschaft erheblich beeinträchtigen.
Key Claims
Centcom announced a blockade of ships with Iranian ports as their origin or destination.
— Centcom
The US CENTCOM announced a blockade of the Strait of Hormuz starting Monday at 16:00 CEST.
— null
Macron announced France and Britain will organize a conference to secure free navigation in the Strait of Hormuz.
— Emmanuel Macron
Iranian forces called the announced US partial blockade illegal and 'piracy'.
— Iranian state media
Ammonia synthesis, invented by Fritz Haber and Carl Bosch, is over 100 years old.
Apr 12, 2026
US-Militär startet Seeblockade in der Straße von Hormus – Schifffahrt teils eingeschränkt
Das US-Militär hat eine Seeblockade in der Straße von Hormus begonnen, die Schiffe mit Ziel oder Herkunft iranischer Häfen betrifft. Diese Maßnahme erfolgt, nachdem die USA und Israel am 28. Februar begannen, den Iran anzugreifen, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus weitgehend blockierten. Die USA und der Iran hatten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, die nun gebrochen wurde. Gescheiterte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan führten zu einem Anstieg der Ölpreise, wobei ein Barrel Brent-Rohöl auf 102,50 US-Dollar stieg. Andere Schiffe sollen die Meerenge weiterhin passieren können.
Irankrieg: Donald Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
Donald Trump hat mit einer Blockade der Straße von Hormus gedroht, einer wichtigen Schifffahrtsroute für den globalen Ölhandel, nachdem Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan gescheitert sind. Trump drohte mit Vergeltung gegen jeden Iraner, der auf US-amerikanische oder friedliche Schiffe schießt. Seit Beginn des Konflikts zwischen Israel, den USA und Iran haben nur wenige Schiffe die Straße von Hormus passieren können, was zu einem Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise führte. Ein zentraler Streitpunkt in den Gesprächen war die Kontrolle über die Straße von Hormus, wobei Iran die Kontrolle und Gebührenerhebung forderte, während die USA freie Durchfahrt verlangen. Die USA fordern zudem eine Einschränkung des iranischen Urananreicherungsprogramms, während Iran Kriegsreparationen und eine Waffenruhe im Libanon fordert.
Krieg in Nahost: „Egal was passiert, wir gewinnen“
In Islamabad warteten internationale Journalisten am Samstag in einem Konferenz-Zentrum auf konkrete Ergebnisse aus diversen Verhandlungsrunden zum Krieg im Nahen Osten. Trotz der Friedensbemühungen, die sich in der Dekoration des Konferenz-Zentrums widerspiegelten, blieben die Ergebnisse der Verhandlungen bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags unklar. Die Journalisten wurden während der Wartezeit mit pakistanischer Musik unterhalten. Der Zweck der Verhandlungen war es, eine Lösung für den Konflikt im Nahen Osten zu finden.
Liveblog Irankrieg: USA und Iran laut Medien ohne Einigung – Fortsetzung am Sonntag
Medienberichten zufolge endete eine Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in Islamabad ohne Einigung. Die iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars berichten von weiterhin bestehenden Differenzen und "überzogenen Forderungen" der US-Seite. Die Verhandlungen sollen am Sonntag in der pakistanischen Hauptstadt fortgesetzt werden. US-Präsident Trump äußerte sich dahingehend, dass ein Abkommen mit dem Iran für ihn keinen Unterschied mache, da die USA militärisch bereits gewonnen hätten. Er warnte China vor Waffenlieferungen an den Iran. Die "Financial Times" berichtet, dass die Verhandlungen bei der Frage der Straße von Hormus ins Stocken geraten seien.
Key Claims
Trump threatened retaliation against Iran, stating that any Iranian who shoots at US or peaceful ships will be hunted down.
— Trump
The Strait of Hormuz is a crucial shipping route for global oil and liquefied natural gas trade.
Negotiations between the US and Iran in Pakistan failed on Saturday.
The US demands free passage through the Strait of Hormuz and a restriction on Iran's uranium enrichment program.
Coffee cups at the buffet read 'Brewed for Peace'.
— null
Apr 11, 2026
Liveblog Irankrieg: Offenbar große Differenzen bei Straße von Hormus
Iran und die USA führen in Pakistan Verhandlungen, bei denen es laut iranischen Medienberichten und der "Financial Times" große Differenzen gibt, insbesondere bei Fragen zur Straße von Hormus. Iranische Nachrichtenagenturen berichten von "überzogenen Forderungen" der USA und betonen die "Wahrung der militärischen Errungenschaften" Irans. Trotz der Meinungsverschiedenheiten ist für Samstagabend ein weiteres Treffen geplant. Parallel dazu strebt Israel laut Ministerpräsident Netanjahu ein "echtes Friedensabkommen" mit dem Libanon an und plant diesbezügliche Verhandlungen in Washington am Dienstag. Netanjahu betonte, Israel werde weiterhin gegen die Hisbollah kämpfen, bis die Sicherheit im Norden Israels gewährleistet sei.
Irankrieg: Pakistans Premier Shehbaz Sharif eröffnet heikle Friedensrunde
In Islamabad hat Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif eine Friedensrunde zwischen Iran und anderen beteiligten Parteien eröffnet. Das Treffen findet im Serena-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt statt, einem Hochsicherheitsbereich nahe des Außenministeriums. Hintergrund der Bemühungen sind Bedenken, dass Iran eine Waffenruhe zur Wiederherstellung seines Raketenarsenals nutzen könnte. US-Beamte, darunter Verteidigungsminister Pete Hegseth, äußerten sich dahingehend, dass US-Angriffe die iranische Fähigkeit zum Raketenbau zerstört hätten. Hegseth behauptete sogar, die iranische Verteidigungsindustrie sei vollständig zerstört und Iran könne keine Raketen oder hochentwickelte Waffen mehr herstellen.
Vor den Verhandlungen in Pakistan spricht das iranische Waffenarsenal eine klare Sprache
In Islamabad beginnen heute Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund eines unüberbrückbar scheinenden Abgrunds zwischen den Forderungen beider Seiten statt. Der Artikel gibt exklusive Einblicke in das iranische Waffenarsenal, das Teheran als Trumpf in den Verhandlungen einsetzt. Insbesondere wird auf die Shahed-Drohne hingewiesen, die als Beispiel für die militärische Stärke des Iran dient. Die Gespräche finden in Pakistan statt, um eine mögliche Deeskalation der Spannungen zu erreichen.
Iran-Liveblog: ++ Friedensbemühungen in Pakistan ++
Die USA und der Iran planen Friedensgespräche in Pakistan, um die Spannungen im Persischen Golf zu reduzieren, insbesondere die Blockade der Straße von Hormus. US-Präsident Trump äußerte sich optimistisch bezüglich einer baldigen Öffnung der Straße, räumte aber Schwierigkeiten ein und erwähnte die Unterstützung anderer Länder, ohne diese zu benennen. Die iranische Delegation, unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, wird sich am Samstag mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif treffen. In Kuwait wurden Mitglieder der Nationalgarde bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff verletzt, wobei das Verteidigungsministerium von einer "iranischen Aggression" sprach und die Abfangung mehrerer Drohnen in den letzten 24 Stunden meldete. Der europäische Dachverband für Flughafenbetreiber warnt vor einer Kerosinknappheit.
Key Claims
Iran and the USA are holding further talks on Saturday evening.
— Article
Iran threatens to attack a US warship.
— Article
Netanyahu wants a "real peace agreement" with Lebanon.
— Benjamin Netanyahu
Since the beginning of the ceasefire, the first tankers have passed through the Strait of Hormuz.
— Article
Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif is opening peace talks in Islamabad.
— null
Apr 10, 2026
Fifa lehnt Irans Wunsch nach WM-Spielen in Mexiko ab
Der Iran wollte seine WM-Spiele aufgrund des Krieges mit den USA nicht in den Vereinigten Staaten austragen und beantragte eine Verlegung nach Mexiko. Die FIFA lehnte diesen Antrag jedoch ab. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, die FIFA habe die Verlegung aufgrund des enormen logistischen Aufwands abgelehnt. Die iranische Nationalmannschaft wird somit ihre Vorrundenspiele gegen Neuseeland und Belgien in Los Angeles und gegen Ägypten in Seattle absolvieren. FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte zuvor, dass es keinen Plan B für die Teilnahme des Irans an der WM gebe. Gespräche zwischen den USA und dem Iran über eine Friedenslösung sollen in Islamabad stattfinden.
Kommentar: Netanjahu stellt dem Libanon ein vergiftetes Ultimatum
Laut einem Kommentar vom 10. April 2026 stellt der israelische Premierminister Netanjahu dem Libanon ein Ultimatum: Entweder entwaffnet die libanesische Regierung die Hisbollah, oder Israel wird dies mit militärischer Gewalt tun. Netanjahu bietet Verhandlungen an, droht aber gleichzeitig mit einer Eskalation, falls die Hisbollah nicht entmachtet wird. Es wird bezweifelt, dass der Libanon dazu in der Lage ist. Netanjahu wird vorgeworfen, die moralische Verantwortung für eine weitere Eskalation dem Libanon zuzuschieben. Der Schritt wird als Versuch Netanjahus interpretiert, innenpolitischen Druck zu mildern und die schwindende Unterstützung in den USA aufzufangen, wo er zunehmend als Störfaktor wahrgenommen wird.
Liveblog USA unter TrumP: Richter: Pentagon muss Journalisten Zugang erlauben
Der Liveblog berichtet über aktuelle Entwicklungen in den USA unter Donald Trump. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel schloss einen Rücktritt unter US-Druck aus und betonte Kubas Souveränität. Melania Trump wies öffentlich jegliche Verbindung zu Jeffrey Epstein zurück und forderte den Kongress auf, Opfer des Sexualstraftäters anzuhören. In North Carolina wurde der mutmaßliche Mörder einer ukrainischen Frau, Iryna Zarutska, für verhandlungsunfähig erklärt, was im rechten Lager für Empörung sorgte. Der Prozess gegen den 35-jährigen US-Bürger DeCarlos B. wurde auf Antrag seines Anwalts verschoben.
„Dann werden die Europäer stärker in die Pflicht genommen“
Friedensgespräche zwischen dem Iran und den USA sollen in Islamabad, Pakistan, beginnen. Diese Gespräche markieren den Beginn der ersten Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Der Südasien-Experte Christian Wagner analysiert die Chancen auf eine Annäherung zwischen den beiden Nationen. Laut Wagner werden die Europäer stärker in die Pflicht genommen, wenn die USA und der Iran sich annähern. Die Analyse von Christian Wagner wurde am 10. April 2026 veröffentlicht.
„Tiraden an Beleidigungen“ – Wie Trump hinter verschlossenen Türen gegen die Nato wütet
Der Artikel berichtet über die wachsende Frustration von US-Präsident Donald Trump gegenüber europäischen NATO-Mitgliedern, insbesondere im Zusammenhang mit dem Iran. NATO-Generalsekretär Mark Rutte reiste nach Washington, um die Spannungen zu entschärfen. Laut dem Artikel droht Trump intern mit einem möglichen Rückzug der USA aus der NATO und kritisiert die Europäer scharf, da er sich von ihnen im Konflikt mit dem Iran nicht ausreichend unterstützt fühlt. Trumps Sprecherin deutete an, dass Ruttes Besuch schwierig werden würde. Die Situation ist brisant, da Trump bereits nach seiner Wahl 2024 eine gerechtere Lastenverteilung innerhalb der NATO forderte, was europäische Staaten zu erhöhten Verteidigungsausgaben veranlasste.
„Tiraden an Beleidigungen“ – Wie Trump hinter verschlossenen Türen gegen die Nato wütet
Der Artikel berichtet über Donald Trumps wachsende Verärgerung über die europäischen NATO-Mitglieder, insbesondere wegen mangelnder Unterstützung im Iran-Konflikt. NATO-Chef Mark Rutte reiste nach Washington, um die Spannungen abzubauen. Während seines Besuchs im Weißen Haus traf Rutte auf einen unzufriedenen Trump, der sogar einen möglichen Rückzug der USA aus der NATO ansprach. Hintergrund ist Trumps Forderung nach einer gerechteren Lastenverteilung innerhalb des Bündnisses. Europäische Staaten, darunter Deutschland, haben daraufhin ihre Verteidigungsausgaben erhöht und boten Trump beim NATO-Gipfel in Den Haag im Juni 2024 eine Erhöhung auf fünf Prozent des BIP an. Die Situation bleibt angespannt und die Folgen von Trumps Haltung für die NATO sind ungewiss.
Iran-News heute: Britischer Premierminister Keir Starmer wettert gegen Trump und Putin
Der Artikel berichtet über die instabile Waffenruhe im Irankrieg, wobei Teheran Angriffe meldet und auch aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Attacken gemeldet werden. US-Präsident Trump wirft dem Iran vor, die Waffenruhe zu brechen. In Islamabad laufen Vorbereitungen für Verhandlungen zwischen Iran und den USA mit dem Ziel eines Friedensvertrags. Israels Premier Netanyahu kündigt weitere Angriffe auf den Libanon an, will aber auch verhandeln. Der britische Premierminister Keir Starmer kritisiert Trump und Putin für steigende Energiepreise aufgrund ihrer Handlungen. Der Libanon will mit Israel verhandeln, sobald ein Waffenstillstand in Kraft tritt.
Krieg in Nahost: Mehr als 300 Tote nach israelischer Angriffswelle in Libanon
Nach einer israelischen Angriffswelle im Libanon ist die Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen, darunter viele Minderjährige, Frauen und ältere Menschen. Das libanesische Gesundheitsministerium meldet zudem über 1.150 Verletzte, was den Tag zum opferreichsten seit Beginn der Eskalation im März macht. Trotz vereinbarter Waffenruhe dauern die Angriffe an, wobei Hisbollah Raketen auf Israel abfeuert und Israel Gegenschläge gegen Hisbollah-Stellungen in Libanon durchführt. Kuwait wirft Iran Angriffe auf kuwaitische Einrichtungen vor. Die jüngsten Eskalationen folgen auf den schwersten israelischen Beschuss Libanons seit Beginn der Kampfhandlungen am 2. März, bei dem bereits über 1.888 Menschen getötet wurden.
Krieg in Iran: Trotz Waffenruhe: Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait melden Angriffe
Trotz einer vereinbarten Waffenruhe melden Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait weiterhin Angriffe. Die libanesische Hisbollah hat laut israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert, woraufhin Israel Hisbollah-Stellungen in Libanon angriff. Kuwait wirft Iran Drohnenangriffe auf lebenswichtige Einrichtungen vor, während Saudi-Arabien die Beschädigung einer Ölpipeline meldet. Die jüngsten Eskalationen folgen auf schwere israelische Angriffe in Libanon. US-Präsident Trump droht Iran mit Konsequenzen, sollte das Land Gebühren für die Durchfahrt von Tankern durch die Straße von Hormus erheben und fordert freien Durchgang. Netanjahu kündigt nach einem Telefonat mit Trump direkte Verhandlungen mit Libanon an.
Key Claims
Fifa lehnt Irans Wunsch nach WM-Spielen in Mexiko ab.
Die Fifa entschied schließlich, dass die Spiele nicht von ihren ursprünglichen Austragungsorten verlegt werden können.
— Claudia Sheinbaum
Aus Sicht der Fifa hätte dies „einen enormen logistischen Aufwand“ bedeutet.
— Claudia Sheinbaum
Der Iran trifft bei der WM in der Gruppe G auf Neuseeland, Ägypten und Belgien.
"Wir wollen, dass Iran spielt, Iran wird bei der Weltmeisterschaft spielen. Es gibt keinen Plan B, C oder D – es gibt Plan A"
— Gianni Infantino
Apr 9, 2026
Iran warnt vor Minen: Blockade der Straße von Hormus hält an
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars, die der Revolutionsgarde nahe steht, warnt Iran vor Minen in der Straße von Hormus. Öltanker müssten demnach umkehren. Die Blockade der Straße von Hormus hält an. Hintergrund für diese Maßnahme sind die anhaltenden Beschüsse des Libanons durch Israel. Die Warnung und die Blockade wurden am 9. April 2026 gemeldet. Die Straße von Hormus ist eine strategisch wichtige Meerenge für den globalen Öltransport.
Israel greift im Libanon an: »Ich habe heute Angst vor dem Schlafengehen«
Nachdem die USA, Iran und Israel eine Waffenruhe verkündet hatten, griff Israel den Libanon massiv an und attackierte innerhalb von 10 Minuten über 100 Ziele mit Raketen und Bomben, darunter auch Wohngebiete in Beirut. Mindestens 182 Menschen starben. Israel begründete die Angriffe auf Infrastruktur inmitten der Zivilbevölkerung damit, dass die Hisbollah Zivilisten als Schutzschilde nutze. Ein Einwohner Beiruts, Naim Chebbo, dessen Haus durch einen Luftangriff beschädigt wurde, äußerte seine Angst und Verzweiflung. Er gab an, dass solange die Hisbollah im Libanon präsent sei, Israel das Land angreifen werde und dass die Hisbollah iranische Interessen verfolge. Der Angriff gefährdet die fragile Waffenruhe und die Menschen im Libanon leiden unter der Situation.
„Wir sind nur einen Schritt von dem Punkt entfernt, an dem es kein Zurück mehr gibt“, warnt Meloni
Der Artikel vom 10. April 2026 berichtet über den Krieg im Nahen Osten, in dem die USA und Israel den Iran angegriffen haben. Nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei übernahm sein Sohn Modschtaba Chamenei die Führung. Iranische Streitkräfte griffen Israel und die Golfstaaten an und blockierten die Straße von Hormus. Die USA und der Iran einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Donald Trump forderte vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte Iran zu konstruktiven Verhandlungen auf. Saudi-Arabien räumte schwere Schäden im Energiesektor durch den Krieg ein und bestätigte erstmals Opfer in der eigenen Bevölkerung.
Rutte zu Besuch bei Trump: Bloß nichts Falsches sagen
NATO-Generalsekretär Mark Rutte traf sich in Washington mit US-Präsident Donald Trump. Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen statt, ohne die übliche öffentliche Begegnung mit Journalisten. Vor dem Treffen hatte Trumps Sprecherin die NATO kritisiert und einen möglichen Austritt der USA ins Spiel gebracht. Rutte vermied es nach dem Gespräch, sich zu einem möglichen NATO-Austritt der USA zu äußern, und sprach stattdessen von einer offenen Diskussion zwischen "guten Freunden". Er räumte ein, dass Trump von vielen NATO-Verbündeten enttäuscht sei, betonte aber auch, dass er Trump auf die Unterstützung der Europäer hingewiesen habe. Rutte gilt als jemand, der einen guten Draht zu Trump hat.
Iran-Krieg: Trump kritisiert NATO nach Rutte-Besuch erneut scharf
Nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump seine Kritik an der NATO im Kontext des Iran-Kriegs erneuert. Trump wirft dem Bündnis mangelnde Unterstützung vor, insbesondere bei der Sicherung der Straße von Hormus, und bezeichnete es als "Papiertiger". Er argumentiert, die NATO sei nicht präsent gewesen, als sie gebraucht wurde, und droht indirekt mit einem möglichen Austritt der USA. Berichten zufolge erwägen die USA auch Truppenabzüge aus Ländern, die die US-Angriffe auf Iran nicht unterstützten. Die Auseinandersetzung verschärft bestehende transatlantische Spannungen, obwohl viele NATO-Staaten die Bedrohung durch den Iran grundsätzlich anerkennen, aber keinen Bündnisfall sehen.
Trump wirft Nato Versagen im Iran-Krieg vor – Bericht über mögliche Strafmaßnahmen
US-Präsident Donald Trump hat die NATO erneut scharf kritisiert und ihr Versagen im Iran-Krieg vorgeworfen. Nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte drohte Trump mit einem möglichen Austritt der USA aus dem Bündnis. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" erwägt die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen NATO-Länder, die die US-Offensive gegen den Iran nicht unterstützt haben. Zu den diskutierten Maßnahmen gehören ein Truppenabzug aus diesen Ländern und die Schließung einer US-Basis in Europa, möglicherweise in Deutschland oder Spanien. Trump begründete seine Kritik unter anderem mit der Grönland-Debatte und warf den Verbündeten vor, die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen zu haben.
„Wir können es nicht alleine – Trump hin oder her“
Nach einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus hat Trump seine Kritik an der Nato bekräftigt. Der Artikel zitiert Sicherheitsexperte Nico Lange, der warnt: „Wir können es nicht alleine – Trump hin oder her“. Der Kommentar von Lange deutet darauf hin, dass die USA, unabhängig von Trumps Haltung, die Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Nato benötigen. Der Artikel wurde am 9:17 Uhr veröffentlicht.
„Erinnert euch an Grönland“, schreibt Trump – Bericht über mögliche Strafmaßnahmen gegen Nato-Länder
US-Präsident Trump hat seine Kritik an der Nato nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Rutte verstärkt und sogar einen möglichen Austritt der USA ins Spiel gebracht. Er wirft dem Bündnis Versagen im Iran-Krieg vor und erinnert an die Grönland-Debatte. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" erwägt die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen Nato-Länder, die die US-Offensive gegen den Iran nicht unterstützt haben. Zu den diskutierten Maßnahmen gehört ein Truppenabzug aus diesen Ländern und die Verlegung der Soldaten in kooperativere Staaten. Auch die Schließung einer US-Basis in Europa, möglicherweise in Deutschland oder Spanien, wird in Betracht gezogen. Die USA sind verärgert über mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg.
Nato habe „versagt“ – Trump droht mit Austritt und Truppenabzug als „Strafe“ für Nato-Partner
Der Artikel berichtet über die Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten am 10. April 2026, einschließlich einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran durchgeführt, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Donald Trump forderte den Iran auf, keine Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu erheben. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen und freier Schifffahrt auf. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor durch den Krieg.
Key Claims
Melania Trump streitet engere Verbindung zu Jeffrey Epstein ab.
— null
Ein US-Richter hat das Pentagon zur Wiederherstellung des uneingeschränkten Pressezugangs angewiesen.
— null
Das Ministerium kann nicht einfach eine unrechtmäßige Richtlinie unter dem Deckmantel einer 'neuen' Maßnahme wieder einsetzen.
— Richter Paul Friedman
Trump macht Wahlwerbung für Viktor Orbán auf Truth Social.
— null
US-Präsident Donald Trump hat das Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Leo XIV., scharf attackiert.
— Article
Apr 8, 2026
Liveblog Irankrieg: Iran will Straße von Hormus 14 Tage öffnen – Trump spricht von „vollständigem Sieg“
US-Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um an von Pakistan vermittelten Verhandlungen mit iranischen Vertretern über eine dauerhafte Friedenslösung für den Irankrieg teilzunehmen. Die Verhandlungen beginnen nach einer fünfwöchigen Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und dem Iran, die zu einer zweiwöchigen Feuerpause geführt hat. Währenddessen berichten Medien, dass israelische Truppen eine Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon einkreisen. Die iranische Delegation wird von Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf und Außenminister Abbas Araghchi geleitet. Ziel der Gespräche ist es, nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran Ende Februar eine dauerhafte Lösung zu finden.
Waffenruhe im Iran-Krieg: Viel Unklarheit vor Verhandlungen
Nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel vor den von Pakistan initiierten Verhandlungen in Islamabad bleiben viele Fragen offen. Die Verhandlungen basieren auf einem iranischen Zehn-Punkte-Plan, der in zwei unterschiedlichen Versionen vorliegt. Uneinigkeit besteht insbesondere bezüglich des iranischen Atomprogramms, da die Farsi-Version die "Akzeptanz der Urananreicherung" beinhaltet, während diese Formulierung in der englischen Version fehlt. Auch die von den USA geforderte Öffnung der Straße von Hormus ist umstritten, da der Iran die Durchfahrt unter iranischer Militärverwaltung erlauben will. Der Iran fordert zudem den Abzug der US-Truppen, die Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.
Waffenruhe: Trump stellt Annäherung mit Iran in Aussicht
Die USA und der Iran haben sich unter Vermittlung Pakistans auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, unmittelbar vor Ablauf eines Ultimatums des US-Präsidenten Donald Trump. Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, dass ein Zehn-Punkte-Vorschlag aus dem Iran vorliege, der eine Grundlage für Verhandlungen biete. Er forderte weiterhin, dass der Iran kein Uran anreichern dürfe und bot Unterstützung bei der Beseitigung von Atomrückständen an, wobei er von einem "produktiven Regimewechsel" im Iran sprach. Gleichzeitig drohte Trump Staaten, die den Iran mit Waffen beliefern, mit hohen Strafzöllen. Der iranische Außenminister kündigte die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr an. Für Freitag sind weitere Gespräche in Islamabad geplant, um ein endgültiges Abkommen zur Beendigung des Konflikts auszuhandeln.
Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus
Unmittelbar nach Inkrafttreten einer Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israel seine Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon am 8. April 2026 verstärkt. Die israelische Armee führte nach eigenen Angaben den "größten koordinierten Angriff" auf über 100 Kommandozentralen und Militärstützpunkte der Hisbollah in Beirut, im Osten und Süden des Libanon durch. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und über 800 Verletzte. Israels Premier Netanjahu erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon, was Aussagen Pakistans widerspricht, während US-Präsident Trump die israelische Position bekräftigte. Die Angriffe haben zu Verwirrung und Frustration in der libanesischen Bevölkerung geführt, die humanitäre Lage verschärft und die Zahl der Vertriebenen auf über eine Million ansteigen lassen.
Iran meldet Explosionen am Persischen Golf nach Verkündung der Waffenruhe
Nachdem die USA und der Iran eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart haben, gibt es Berichte über Explosionen am Persischen Golf. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran begonnen, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Saudi-Arabien räumte schwere Schäden an seinem Energiesektor durch den Konflikt ein und bestätigte erstmals Opfer in der Bevölkerung. Bundesaußenminister Wadephul forderte den Iran auf, den Waffenstillstand einzuhalten und konstruktive Verhandlungen zu führen. US-Präsident Trump warnte den Iran davor, Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu erheben.
USA setzen Militärschläge aus – Iran zu zweiwöchiger Öffnung von Straße von Hormus bereit
Die USA setzen geplante Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aus, nachdem US-Präsident Trump in Gesprächen mit Pakistan einen Waffenstillstand vereinbart hat. Dieser Schritt erfolgt inmitten eines Konflikts, in dem Israel und die USA seit Ende Februar den Iran angegriffen haben, woraufhin iranische Streitkräfte die Straße von Hormus blockierten. Im Gegenzug für den Waffenstillstand stimmt Teheran zu, die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den globalen Öltransport, wieder zu öffnen. Iran kündigte zudem für Freitag in Islamabad, Pakistan, Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Krieges an. Ungeachtet der Waffenruhe meldete die israelische Armee kurz nach der Ankündigung neue Raketenangriffe aus dem Iran.
Die Forderungen nach einem Ende von Ruttes Freundlichkeit
Ein Artikel vom 10. April 2026 thematisiert den schwindenden Rückhalt für NATO-Generalsekretär Mark Rutte und seinen freundschaftlichen Umgang mit dem US-Präsidenten. Ruttets enge Beziehung zum US-Präsidenten galt lange als Vorteil für das Bündnis. Nun mehren sich jedoch die Forderungen nach einem Ende dieser Politik. Das bevorstehende Treffen in Washington findet unter schwierigen Bedingungen statt, da die Unterstützung für Ruttes Kurs bröckelt. Der Artikel beleuchtet die Gründe für diese Entwicklung und die möglichen Konsequenzen für die NATO.
Key Claims
Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus, trotz Waffenruhe im Iran-Krieg.
Israels Armee verkündete den "größten koordinierten Angriff" auf Hisbollah-Ziele seit Anfang März.
— Israels Armee
Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und mehr als 800 Verletzte.
— libanesische Gesundheitsministerium
Benjamin Netanjahu erklärte, dass die Waffenruhe zwar für Iran gelte, aber nicht für Israels Einsätze im Libanon.
— Benjamin Netanjahu
US-Präsident Donald Trump sagte, der Libanon sei wegen der Hisbollah-Miliz nicht in das Abkommen einbezogen worden.
— Donald Trump
Apr 7, 2026
Trumps Ultimatum kurz vor Ablauf – Pakistan fordert Fristverlängerung
Der Artikel berichtet über die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten im April 2026, nachdem die USA und Israel Angriffe gegen den Iran gestartet haben. Daraufhin griff der Iran Israel und die Golfstaaten an und blockierte die Straße von Hormus. Die USA und der Iran einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe. US-Präsident Trump forderte vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor infolge des Krieges. Der deutsche Außenminister Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen auf und zur Einhaltung des Waffenstillstands.
F.A.Z. Frühdenker: Vor Ablauf des Ultimatums: Lässt Trump Iran zurück in die „Steinzeit“ bomben?
Der "F.A.Z. Frühdenker" berichtet über drei aktuelle Themen. Erstens läuft in der Nacht zum Mittwoch ein Ultimatum von Donald Trump an den Iran ab, was die Frage aufwirft, ob Trump militärische Maßnahmen gegen das Land ergreifen wird. Zweitens reist J.D. Vance kurz vor den Parlamentswahlen nach Ungarn. Drittens steht das Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid bevor. Der Artikel fasst somit politische Entwicklungen im Zusammenhang mit den USA und Iran, eine Reise von J.D. Vance nach Ungarn und ein wichtiges Sportereignis zusammen.
Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump meldet Iran Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur, darunter Autobahnen, Brücken und das Schienennetz in verschiedenen Provinzen und Städten wie Ost-Aserbaidschan, Ghom und Karadsch. Auch die für den Ölexport wichtige Insel Charg wurde bombardiert. Die Angriffe, deren Urheber unklar sind, erfolgten kurz vor dem Ablauf der Frist, die Trump der iranischen Führung zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hatte. Die iranische Revolutionsgarde drohte mit Vergeltung gegen Israel. US-Vizepräsident Vance kündigte kurz vor Ablauf des Ultimatums weitere Verhandlungen an, während Medien über Gespräche zwischen den USA und Iran unter pakistanischer Vermittlung berichten. Die Situation in der Golfregion wird als besorgniserregend und potenziell unkontrollierbar eingeschätzt.
Liveblog Irankrieg: Pakistan fordert von Trump neue Frist für Ultimatum
Die Gespräche zwischen Iran und den USA in Islamabad, Pakistan, endeten ohne Einigung, obwohl in einigen Punkten Einvernehmen erzielt wurde. Laut iranischen Angaben bestanden in zwei wichtigen Fragen unterschiedliche Ansichten. Pakistan ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf und dankt für die Anerkennung seiner Vermittlungsbemühungen. Iranische Quellen betonen, dass kein Zeitdruck für weitere Verhandlungen bestehe und die Lage in der Straße von Hormus unverändert bleibe, solange die USA keinem Abkommen zustimmen. Das iranische Außenministerium begründet das Scheitern mit einer Atmosphäre des Misstrauens und fordert die Abkehr von Maximalforderungen, um zukünftige Gespräche erfolgreich zu gestalten. Konsultationen zwischen Iran, Pakistan und anderen regionalen Akteuren werden fortgesetzt.
F.A.Z. Frühdenker: Vor Ablauf des Ultimatums: Lässt Trump Iran zurück in die „Steinzeit“ bomben?
Der "F.A.Z. Frühdenker" berichtet über aktuelle Ereignisse. Im Fokus steht das bevorstehende Ende von Trumps Ultimatum an den Iran, wobei die Frage aufgeworfen wird, ob er das Land bombardieren lassen könnte. Des Weiteren wird die Reise von J.D. Vance nach Ungarn kurz vor den dortigen Parlamentswahlen thematisiert. Sportlich steht das Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid im Mittelpunkt. Der Artikel bewirbt zudem einen vergünstigten Zugang zu FAZ+ Beiträgen. Zusätzlich werden weitere Themen wie der Zugriff auf eingefrorene russische Milliarden, die Aussage der Louvre-Direktorin zu einem Juwelenraub und der neue "Avatar"-Film angesprochen.
Key Claims
Pakistan calls on the USA and Iran to adhere to the ceasefire.
— Ishaq Dar, Foreign Minister of Pakistan
US President Trump demands Iran allow free passage of ships through the Strait of Hormuz.
— Donald Trump
Bundesaußenminister Johann Wadephul urged Iran to adhere to the ceasefire and engage in constructive negotiations.
— Johann Wadephul
The US and Israel began attacking Iran on February 28.
Iran reports attacks on highways and bridges shortly before the US ultimatum expires.
— Article