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Krieg in Nahost: US-Blockade der Straße von Hormus in Kraft getreten

80 articles
6 sources
0% diversity
Updated 13.4.2026
Key Topics & People
JD Vance *Viktor Orbán Hungary Straße von Hormus Islamabad

Coverage Framing

29
18
16
13
3
1
Political Strategy(29)
Diplomatic(18)
Conflict(16)
Economic Impact(13)
National Security(3)
Environmental(1)
Avg Factuality:67%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Apr 13, 2026

1 articles|1 sources
krieg in nahostus-blockadestraße von hormusiranurananreicherung
Conflict(1)
Sueddeutsche ZeitungApr 13

Krieg in Nahost: US-Blockade der Straße von Hormus in Kraft getreten

Die USA haben eine Seeblockade der Straße von Hormus gegen den Iran in Kraft gesetzt. US-Präsident Trump kündigte an, iranische Schnellboote, die sich der Blockade nähern, würden vernichtet und behauptete, die USA hätten die iranische Marine im jüngsten Krieg "vollständig ausgelöscht". Die Blockade trat am Montagnachmittag in Kraft, wobei die USA Schiffe in der Region informierten, dass Schiffe, die Iran verlassen wollen, abgefangen, umgeleitet oder aufgebracht werden könnten. Neutrale Schiffe, die Iran nicht angelaufen haben, sollen nicht behindert, aber auf Schmuggelware kontrolliert werden. Berichten zufolge fordern die USA von Iran, für 20 Jahre auf die Urananreicherung zu verzichten, was eine Aufweichung der bisherigen Position darstellen würde. Iran soll vorgeschlagen haben, für einen kürzeren Zeitraum auf die Anreicherung zu verzichten.

Mixed toneFactual7 sources
Negative

Key Claims

quote

Irans Militär bezeichnet US-Seeblockade als „Akt der Piraterie“

— Irans Militär

quote

US-Präsident Donald Trump sagt, alle iranischen Schnellboote, die sich der US-Seeblockade nähern, würden vernichtet.

— Donald Trump

factual

Die US-Blockade der Meerenge ist am Montag um 16 Uhr deutscher Zeit offiziell in Kraft getreten.

— Donald Trump

factual

EU-Kommission will Staatshilfen wegen des Iran-Kriegs lockern

— null

factual

USA fordern 20 Jahre keine Urananreicherung von Iran

— Berichte

Apr 12, 2026

16 articles|5 sources
ungarnviktor orbánparlamentswahlusairan
Diplomatic(9)
Sueddeutsche ZeitungApr 12

Krieg in Nahost: Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche

Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Islamabad sind gescheitert. Der iranische Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf beschuldigt die USA, das Vertrauen der iranischen Delegation nicht gewonnen zu haben, und gibt ihnen die Schuld für das Scheitern der Gespräche. Trotzdem bestätigte das iranische Außenministerium, dass in einigen Punkten Einigkeit erzielt wurde, aber in zwei Fragen unterschiedliche Ansichten bestanden. Pakistan, der Gastgeber der Gespräche, rief beide Seiten dazu auf, die Waffenruhe einzuhalten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Der US-Vizepräsident J. D. Vance reiste nach den erfolglosen Verhandlungen ab, während im iranischen Staatsfernsehen die Fortsetzung der Gespräche in einer Woche angekündigt wurde.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Der SpiegelApr 12

Iran, USA und die Waffenruhe: Marathon-Gespräche in Islamabad gescheitert

Nach 21-stündigen Friedensgesprächen in Islamabad zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans wurde keine Einigung erzielt. US-Vizepräsident JD Vance erklärte, dass die iranische Seite die Bedingungen der USA nicht akzeptiert habe und beide Seiten von "überzogenen Forderungen" sprachen. Ein zentraler Streitpunkt war laut Vance das iranische Atomprogramm, wobei die USA eine klare Verpflichtung forderten, dass Iran keine Nuklearwaffen anstrebt. Die USA hinterließen einen Vorschlag als endgültiges Angebot und traten den Rückflug an, während der Sprecher des iranischen Außenministeriums von "intensiven Verhandlungen" sprach. Vance stand während der Verhandlungen in ständigem Kontakt mit US-Präsident Donald Trump.

MeasuredFactual3 sources
Neutral
FAZApr 12

Liveblog Irankrieg: USA und Iran laut Medien ohne Einigung – Fortsetzung am Sonntag

Medienberichten zufolge endete eine Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in Islamabad ohne Einigung. Die iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars berichten von weiterhin bestehenden Differenzen und "überzogenen Forderungen" der US-Seite. Die Verhandlungen sollen am Sonntag in der pakistanischen Hauptstadt fortgesetzt werden. US-Präsident Trump äußerte sich dahingehend, dass ein Abkommen mit dem Iran für ihn keinen Unterschied mache, da die USA militärisch bereits gewonnen hätten. Er warnte China vor Waffenlieferungen an den Iran. Die "Financial Times" berichtet, dass die Verhandlungen bei der Frage der Straße von Hormus ins Stocken geraten seien.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Political Strategy(5)
Der SpiegelApr 12

Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán will Wahlergebnis wohl anerkennen

In Ungarn fand am Sonntag eine Parlamentswahl statt, bei der der seit 16 Jahren regierende Viktor Orbán gegen den Herausforderer Péter Magyar antrat. Magyar, dessen Tisza-Partei antritt, äusserte sich zuversichtlich und forderte die Bürger auf, Wahlunregelmässigkeiten zu melden. Orbán, der einen halb-autoritären Staat aufgebaut und sich der EU entgegengestellt hat, sieht sich Vorwürfen der Wahlkampfbeeinflussung durch Russland ausgesetzt, während er gleichzeitig Unterstützung von US-amerikanischer Seite erhielt. Rund acht Millionen Wahlberechtigte konnten zwischen fünf Parteien wählen, wobei eine hohe Wahlbeteiligung erwartet wird. Ergebnisse werden am späten Sonntagabend erwartet.

MeasuredFactual1 source
Neutral
Die WeltApr 12

Orbán und Magyar haben gewählt – Hohe Beteiligung bei Abstimmung erwartet

In Ungarn hat am Sonntag die Parlamentswahl begonnen, die als entscheidend für die Zukunft des Landes gilt. Amtsinhaber Viktor Orbán steht vor einer möglichen Niederlage gegen Herausforderer Peter Magyar, der mit seiner Tisza-Partei eine starke Opposition bildet. Beide Kandidaten gaben am Morgen in Budapest ihre Stimme ab. Magyar kündigte an, im Falle eines Sieges Korruption zu bekämpfen und die EU-Gelder freizugeben, während Orbán vor einer Krise in Europa warnte. Die Wahlbeteiligung war bereits am Vormittag deutlich höher als bei der letzten Wahl. Es wird erwartet, dass die Wahlbeteiligung rekordverdächtig sein wird.

MeasuredFactual3 sources
Neutral
Die WeltApr 12

Mit Orbáns Niederlage verlieren die antiliberalen Kräfte weltweit ein Vorbild

Der Artikel analysiert die Niederlage Viktor Orbáns bei der ungarischen Parlamentswahl 2026 und deren Bedeutung. Trotz Wahlkampfhilfe von US-Vizepräsident J.D. Vance verlor Orbán, was laut dem Artikel ein Zeichen dafür ist, dass die ungarische Bevölkerung die Realität des Landes besser einschätzt als seine internationalen Unterstützer. Insbesondere wird kritisiert, dass das "Maga-Lager" und neukatholische Intellektuelle ein unrealistisches Bild von Ungarn als christliches und ethnisch homogenes Paradies propagieren. Der Artikel argumentiert, dass Orbáns Niederlage ein Verlust für antiliberale Kräfte weltweit darstellt, die ihn als Vorbild sahen. Ungarn sei durch Orbáns Politik heruntergewirtschaftet und international isoliert.

Mixed toneOpinion1 source
Negative
Conflict(2)
Tagesschau (ARD)Apr 12

USA und Iran: Verhandlungen gescheitert - wie geht es weiter?

Nach 21-stündigen Verhandlungen in Pakistan konnten sich die USA und Iran am 12. April 2026 nicht auf einen Friedensplan einigen. Die Gespräche scheiterten an zentralen Streitpunkten, darunter Irans Atomwaffenprogramm und die Kontrolle über die Straße von Hormus. Die USA fordern eine langfristige Verpflichtung Irans, keine Atomwaffen zu entwickeln, sowie eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus ohne Gebühren. Iran beansprucht die Kontrolle über die Meerenge und plant ein Mautsystem, was die USA ablehnen. US-Präsident Trump ordnete daraufhin die Blockade der Straße von Hormus durch die Kriegsmarine an und begann mit der Minenräumung. Die Lage bleibt angespannt, und die Frage, ob der Krieg fortgesetzt wird oder weitere Verhandlungen stattfinden, ist offen.

Mixed toneFactual6 sources
Negative
Die WeltApr 12

In drei Minuten und 18 Sekunden erklärt Vance die Gespräche für beendet

Nach dem Abbruch des Gipfeltreffens zwischen den USA und dem Iran in Islamabad herrscht Unsicherheit über die Gründe für das Scheitern der Gespräche und die möglichen Folgen, insbesondere die Gefahr eines erneuten Krieges. J.D. Vance erklärte in einer dreiminütigen Erklärung die Gespräche für beendet, woraufhin die US-Delegation abreiste. Washington hält Teheran eine Hintertür offen, während sich die Lage in der Straße von Hormus zuspitzt. Die Hintergründe des Abbruchs und die weitere Entwicklung bleiben unklar.

Mixed toneMixed1 source
Neutral

Key Claims

factual

Viktor Orbán lost the parliamentary election in Hungary.

— Article

factual

US Vice President J.D. Vance campaigned for Viktor Orbán in Budapest on April 7th.

— Article

factual

Viktor Orbán hat seine Niederlage noch am Wahlabend eingeräumt

— Article's own claim

factual

Nach 16 Jahren verliert Viktor Orbán in Ungarn seine Macht im Parlament.

— Article's own claim

quote

Viktor Orbán hat seine Niederlage noch am Wahlabend eingeräumt

— AFP/ATTILA KISBENEDEK

Apr 11, 2026

13 articles|4 sources
straße von hormusiranverhandlungenusawaffenruhe
Conflict(5)
Sueddeutsche ZeitungApr 11

Krieg in Nahost: Keine Einigung zwischen USA und Iran — Verhandlungen gehen am Sonntag weiter

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad, Pakistan, sind ohne Einigung zu Ende gegangen und sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Iranische Medien berichten von großen Differenzen, insbesondere bezüglich der Straße von Hormus, wobei iranische Agenturen von "überzogenen Forderungen" der US-Seite sprechen. Die iranische Delegation besteht auf der "Wahrung der militärischen Errungenschaften", was möglicherweise auf das Raketenprogramm anspielt. Trotz der Spannungen teilte das US-Militär mit, dass zwei Kriegsschiffe die Straße von Hormus durchquert haben, um mit der Minenräumung zu beginnen, nachdem der Iran zuvor vor einem Durchfahren der Meerenge gewarnt hatte.

Mixed toneFactual7 sources
Negative
FAZApr 11

Liveblog Irankrieg: USA und Iran widersprechen sich – Streit um eingefrorene Vermögen

Die USA und der Iran widersprechen sich bezüglich der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögen. Während ein iranischer Insider von einer bevorstehenden Freigabe in Höhe von sechs Milliarden Dollar im Gegenzug für eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus sprach, dementierte ein US-Regierungsvertreter dies. US-Vizepräsident J.D. Vance traf sich in Islamabad mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif, um über Frieden in der Region zu sprechen. Laut US-Geheimdiensten plant China Waffenlieferungen an den Iran. Inzwischen sollen israelische Truppen eine Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon einkreist haben, wo Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der mit Iran verbündeten Hisbollah andauern.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Die WeltApr 11

„Gefallen für Länder auf der ganzen Welt“ – USA räumen laut Trump Straße von Hormus

Nach einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran haben US-Kriegsschiffe erstmals seit Kriegsbeginn die Straße von Hormus durchquert. Laut US-Militär ist dies Teil einer Mission zur Minenräumung der von iranischen Revolutionsgarden verlegten Seeminen, um den freien Warenverkehr zu gewährleisten. US-Präsident Trump erklärte, die USA hätten mit der Freigabe der Straße begonnen. Die "Financial Times" berichtet jedoch, dass die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA bezüglich der Straße von Hormus ins Stocken geraten sind. Zuvor hatte die iranische Marine ein US-Kriegsschiff vor der Durchquerung der Straße gewarnt.

Mixed toneFactual5 sources
Neutral
Diplomatic(4)
Die WeltApr 11

Friedensgespräche für eröffnet erklärt – Iran ermuntert USA zu „America First“-Politik

In Islamabad haben Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen, vermittelt durch die pakistanische Regierung. Die Verhandlungen folgen auf einen Konflikt, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels auf den Iran begann und zur Blockade der Straße von Hormus durch iranische Streitkräfte führte. Eine zweiwöchige Waffenruhe wurde vereinbart. Der Iran fordert die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, Reparationszahlungen, eine regionale Feuerpause und die freie Nutzung der Straße von Hormus als Bedingungen für eine Einigung. Die USA dementieren Berichte über eine bereits erfolgte Zustimmung zur Freigabe eingefrorener Gelder, die sich laut iranischen Quellen auf sechs Milliarden Dollar in Katar belaufen. Die amerikanische Delegation wird von J.D. Vance, Steve Witkoff und Jared Kushner geleitet.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
FAZApr 11

Liveblog Irankrieg: US-Vizepräsident Vance in Islamabad eingetroffen

US-Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um an von Pakistan vermittelten Verhandlungen mit dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung im Irankrieg teilzunehmen. Die US-Delegation unter der Leitung von Vance wird ab Samstag mit iranischen Vertretern unter Führung von Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf und Außenminister Abbas Araghchi über ein Ende des Konflikts verhandeln, nachdem eine zweiwöchige Feuerpause vereinbart wurde. Pakistan hofft auf konstruktive Gespräche und eine dauerhafte Lösung. Laut US-Geheimdienstinformationen plant China, kurz vor den Gesprächen Luftabwehrsysteme an den Iran zu liefern, was die ohnehin schon angespannte Situation weiter verschärft.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 11

Iran-Liveblog: ++ US-Delegation in Pakistan gelandet ++

Eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance ist am 11. April 2026 in Pakistan eingetroffen, um Gespräche mit dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung im Golfkonflikt zu führen. Die pakistanische Regierung hofft auf konstruktive Gespräche und bietet weiterhin Unterstützung bei der Suche nach einer Lösung. US-Präsident Trump zeigte sich optimistisch bezüglich einer baldigen Öffnung der Straße von Hormus. Kurz vor den Gesprächen deuten US-Geheimdienstinformationen darauf hin, dass China die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran plant, möglicherweise über Drittländer, um die Herkunft zu verschleiern. Angesichts hoher Kerosinpreise schließt Ryanair Flugstornierungen im Sommer nicht aus.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Political Strategy(3)
FAZApr 11

Waffenruhe in Iran: Böses Erwachen für Netanjahu

Nach einem Angriff Israels auf den Iran, der von den USA unterstützt wurde, hat US-Präsident Trump eine Waffenruhe initiiert, die Netanjahu überraschte. Netanjahu hatte gehofft, seine Kriegsziele gegen den Iran zu erreichen, darunter die Beseitigung der iranischen Führung und die Zerstörung des iranischen Atomprogramms. Diese Ziele wurden jedoch nicht erreicht. Iran hält weiterhin an der Macht fest und verfügt über hochangereichertes Uran. Die USA haben nun die Führung in den Verhandlungen mit dem Iran übernommen, während Israel eine weniger bedeutende Rolle spielt und sich nun auf den Konflikt im Libanon konzentriert. Netanjahu sieht sich nun mit Kritik im eigenen Land konfrontiert, da er seine strategischen Ziele nicht erreicht hat.

Mixed toneMixed
Negative
Die WeltApr 11

Trump verspricht Ungarn vor Wahl wirtschaftliche Unterstützung – aber nur bei Orban-Sieg

Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn hat Donald Trump dem Land wirtschaftliche Unterstützung zugesagt, sollte Ministerpräsident Viktor Orban wiedergewählt werden. Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, er sei bereit, die "volle wirtschaftliche Macht" der USA einzusetzen, um Ungarn unter Orbans Führung zu unterstützen. Dies stellt eine ungewöhnliche Wahlkampfhilfe für Orban dar, der seit 2010 regiert und als enger Verbündeter Trumps gilt. Trump forderte die ungarischen Bürger auf, für Orban zu stimmen. Umfragen deuten jedoch darauf hin, dass Orbans Fidesz-Partei hinter der Oppositionspartei Tisza von Peter Magyar liegt.

MeasuredFactual1 source
Neutral

Key Claims

factual

Die USA und der Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.

factual

Zwei US-Kriegsschiffe haben die Straße von Hormus durchfahren.

— US-Militär

factual

Die beiden Kriegsschiffe sollen die Straße von Hormus von Seeminen befreien.

— US-Zentralkommando Centcom

factual

Die amerikanische Delegation ist in Islamabad eingetroffen.

factual

US-Militär teilt mit, zwei Kriegsschiffe hätten die Straße von Hormus durchfahren.

— US-Zentralkommando auf X

Apr 10, 2026

13 articles|6 sources
irandonald trumpstraße von hormusviktor orbanusa
Conflict(4)
Sueddeutsche ZeitungApr 10

Krieg in Nahost: Trump droht: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln

Vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan hat US-Präsident Trump Teheran martialisch gedroht und behauptet, der einzige Grund für Irans Existenz sei die Notwendigkeit zu verhandeln. Gleichzeitig stellte der iranische Parlamentspräsident Bedingungen für die Aufnahme von Gesprächen, darunter die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte durch die USA und die Einbeziehung des Libanon in die Waffenruhe. US-Vizepräsident Vance reist nach Pakistan, um die US-Delegation bei den Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung zu leiten, die am Samstag beginnen sollen. Berichten zufolge fehlen dem von Trump initiierten Friedensrat für den Gazastreifen Mittel für den Wiederaufbau der Region, da nur ein Bruchteil der zugesagten Gelder eingegangen ist.

Mixed toneFactual5 sources
Negative
Der SpiegelApr 10

Iran-News heute: Trump droht Iran vor Beginn der Verhandlungen in Pakistan

Vor dem geplanten Beginn von Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Islamabad, Pakistan, droht US-Präsident Trump Iran mit neuen Angriffen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Die Verhandlungen zielen auf einen langfristigen Friedensvertrag ab, werden aber durch anhaltende Spannungen erschwert. Iran hat angekündigt, nur zu verhandeln, wenn es im Libanon eine Waffenruhe gibt, wo Israel Ziele angreift. Trump wirft Iran vor, die Waffenruhe nicht einzuhalten, da die Straße von Hormus weiterhin blockiert ist. Laut Trump würden die USA bei einem Scheitern der Gespräche die Angriffe auf Iran sofort wieder aufnehmen und Schiffe bewaffnen.

Mixed toneFactual4 sources
Negative
Deutsche Welle (DE)Apr 10

Seit drei Generationen im Konflikt: die USA und der Iran

Eine US-Delegation unter Vizepräsident JD Vance plant, in Islamabad, Pakistan, mit Vertretern aus Teheran über eine Friedenslösung im Iran-Konflikt zu verhandeln. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran dauert seit Jahrzehnten an und eskaliert seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar. Drei Ereignisse werden als entscheidend für die anhaltenden Spannungen genannt: der von der CIA unterstützte Staatsstreich von 1953 gegen den iranischen Ministerpräsidenten Mossadegh, die Geiselnahme in Teheran von 1979 bis 1981 und der Streit um das iranische Atomprogramm. Der Staatsstreich von 1953, der die westliche Kontrolle über iranische Ölressourcen sicherte und den Schah wieder an die Macht brachte, führte zu tiefem Misstrauen gegenüber den USA im Iran. Die bevorstehenden Verhandlungen könnten ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern aufschlagen.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Economic Impact(4)
FAZApr 10

Sanktionen umgehen: Iran verlangt von Reedern Maut – in Bitcoin

Um US-Sanktionen zu umgehen, verlangt Iran von Reedern, die die Straße von Hormus passieren, eine Maut in Bitcoin. Diese "Mullah-Maut", wie sie genannt wird, beträgt laut Analysen etwa einen Dollar pro Barrel Öl. Die traditionellen Bankwege für solche Zahlungen sind aufgrund von Sanktionen blockiert, da Geschäfte mit Iran über das SWIFT-Netzwerk und US-Banken nicht möglich sind. Iran begründet die Mautforderung mit der Notwendigkeit, Waffenhandel zu verhindern, und fordert von Tankern vor der Durchfahrt Informationen über ihre Fracht per E-Mail. Die Mautzahlung in Bitcoin ermöglicht es Iran, Einnahmen zu generieren, ohne das traditionelle Finanzsystem zu nutzen.

Mixed toneFactual3 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 10

Vor der Wahl in Ungarn: Warum Orban so lange an der Macht ist

Viktor Orban ist seit 2010 Ministerpräsident von Ungarn, und am Sonntag steht eine Parlamentswahl an. Der Artikel analysiert, warum Orban so lange an der Macht ist. Trotz anfänglich rosiger EU-Beitrittsaussichten gehört Ungarn heute zu den Schlusslichtern in der Wohlstandsstatistik. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat Orban das Land durch seinen populistisch-autoritären Regierungsstil heruntergewirtschaftet, was zu hoher Inflation, Korruption und Energieabhängigkeit von Russland geführt hat. EU-Rechtsstaatsberichte kritisieren Vetternwirtschaft und die Beeinflussung der Justiz sowie die Einschränkung der Pressefreiheit. EU-Gelder fließen bevorzugt an Orbans Umfeld.

Mixed toneFactual1 source
Negative
FAZApr 10

Waffenruhe in Hormus: Börsenrally trotz Krisenangst: Anleger hoffen auf Stabilität

Trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten zeigten sich die Börsen diese Woche widerstandsfähig. Auslöser war eine fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran in der Straße von Hormus, die Anleger hoffnungsvoll stimmte. Zuvor hatte US-Präsident Trump mit scharfen Angriffen gegen den Iran die Spannungen verschärft. Die Angst vor einer Eskalation des Konflikts spiegelte sich in steigenden Benzinpreisen wider, da die Straße von Hormus für Öl- und Gaslieferungen blockiert war. Die vorläufige Einigung und die zweiwöchige Waffenruhe führten zu einer Erleichterung an den Märkten, da Anleger auf eine Deeskalation hoffen und befürchten, eine mögliche Rally zu verpassen.

Mixed toneFactual3 sources
Neutral
Political Strategy(4)
Der SpiegelApr 10

Iran-Krieg: Warum aus Donald Trumps Verhandlungsduo ein Trio wurde

Der Artikel, betitelt "Iran-Krieg: Warum aus Donald Trumps Verhandlungsduo ein Trio wurde," berichtet über JD Vance vor der Regierungsmaschine »Air Force Two« in Budapest, Ungarn. Der Vizepräsident leitet die US-Delegation in Pakistan. Der Artikel ist auf SPIEGEL.de erschienen, kann aber aufgrund von Zugriffsbeschränkungen (Alter oder Anzahl der Öffnungen) nicht mehr aufgerufen werden. Der Artikel ist Teil des SPIEGEL+ Angebots, das kostenpflichtigen Zugang zu Artikeln, digitalen Ausgaben und Archiven bietet. Das Abonnement wird über iTunes abgewickelt und kann dort verwaltet werden.

MeasuredMixed
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 10

Ungarn-Wahl: US-Republikaner in Sorge um Orbans Zukunft

Kurz vor der Wahl in Ungarn am 10. April 2026 zeigt sich die US-Regierung unter Trump besorgt um die Zukunft von Ministerpräsident Viktor Orban. US-Vizepräsident JD Vance reiste nach Budapest, um auf einer Veranstaltung zur ungarisch-amerikanischen Freundschaft Wahlkampf für Orban zu betreiben und gegen angebliche Einmischung der EU zu wettern. Die US-Regierung, insbesondere Trumps MAGA-Bewegung, sieht Orban als Vorbild für nationalistische und konservative Politik in Europa. Orbans Fidesz-Partei und die MAGA-Bewegung teilen ähnliche Ideologien, darunter Ablehnung überstaatlicher Institutionen, Begrenzung der Einwanderung und christlicher Nationalismus. Das Weiße Haus beobachtet die Wahl genau, da eine Niederlage Orbans als Rückschlag für diese politische Richtung gesehen wird.

Mixed toneFactual2 sources
Neutral
Die WeltApr 10

„Wählt Orban“: US-Präsident Trump mischt sich in Ungarns Wahlkampf ein

US-Präsident Donald Trump hat sich in den ungarischen Wahlkampf eingemischt und auf seiner Plattform Truth Social zur Wahl von Ministerpräsident Viktor Orban aufgerufen. Trump bezeichnete Orban als "Freund, Kämpfer und Gewinner" und betonte seine volle Unterstützung. Die Äußerung erfolgte kurz vor den ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag, bei denen Orban laut Umfragen eine Niederlage droht. Zuvor war bereits US-Vizepräsident JD Vance zur Wahlkampfunterstützung nach Ungarn gereist. Orban, der als Verbündeter Trumps gilt, steht in der EU wegen des Abbaus von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Kritik und wird für seine Nähe zu Wladimir Putin kritisiert.

MeasuredFactual1 source
Neutral

Key Claims

factual

A US delegation will meet with representatives from Tehran in Islamabad to negotiate a lasting peace solution in the Iran war.

factual

The US and Israel attacked Iran on February 28.

quote

The 1953 coup was essentially orchestrated by the United States and Great Britain to overthrow Mossadegh and reinstate the Shah.

— Ian Lesser, Vice President of the German Marshall Fund

factual

In 1951, Iranian Prime Minister Mohammed Mossadegh nationalized the country's oil industry.

factual

In 1979, mass protests led to the end of the Shah's rule.

Apr 9, 2026

18 articles|6 sources
iranstraße von hormusungarnrusslandwaffenruhe
Political Strategy(6)
FAZApr 9

Ungarns Nähe zu Moskau: Und Orbán versprach Putin: Ich bin Dir zu Diensten

Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn am Sonntag werden Details über die engen Beziehungen der Orbán-Regierung zu Russland und Iran öffentlich. Die "Washington Post" berichtete über ein Gesprächsprotokoll, wonach der ungarische Außenminister Szijjártó dem Iran nach einem israelischen Angriff auf die Hisbollah Unterstützung zusicherte. Zudem enthüllte "Politico" einen Zwölf-Punkte-Plan für eine weitere russisch-ungarische Annäherung. Diese Enthüllungen erfolgen, während Orbán sowohl von Donald Trump als auch von Benjamin Netanjahu unterstützt wird. Die Berichte werfen Fragen nach Ungarns internationaler Ausrichtung und Loyalitäten auf, insbesondere angesichts der Spannungen zwischen den USA und Iran sowie Orbáns Beziehungen zu Israel. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Veröffentlichungen Orbáns Chancen bei der Wahl beeinträchtigen werden.

Mixed toneFactual6 sources
Negative
Deutsche Welle (DE)Apr 9

Wahl in Ungarn: Wie der Fußball Orbans Macht sichert(e)

The article discusses the role of football in securing Viktor Orban's power in Hungary. US Vice President JD Vance held a campaign event at the MTK Sportpark in Budapest, owned by Tamas Deutsch, a member of Orban's Fidesz party. Sport sociologist Gyozo Molnar suggests this wasn't coincidental, arguing that the nationwide network of football clubs and infrastructure projects acts as a patronage system, binding communities to Fidesz and influencing elections, especially in rural areas. The MTK Budapest is not alone in its close ties to the state; government influence permeates the entire first league through politicians in leadership positions, state involvement in clubs, and public funding via the TAO program, which redirects company taxes to sports clubs. This has channeled billions into state-sponsored clubs and allegedly awarded construction contracts to Orban allies, contributing to Hungary's reputation for corruption.

MeasuredFactual1 source
Negative
Die WeltApr 9

EU fordert von Ungarn Erklärung nach Bericht über Absprache mit Russland zu Ukraine

Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn fordert die EU von Ungarn eine Erklärung zu Berichten über Absprachen mit Russland bezüglich der Ukraine. Die EU-Kommission reagiert auf Medienberichte, wonach der ungarische Außenminister Péter Szijjártó vertrauliche EU-Informationen an seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow weitergegeben haben soll. Die Informationen sollen sich auf EU-Sanktionen und den EU-Beitritt der Ukraine beziehen. Einem Bericht zufolge soll Szijjártó Lawrow zugesagt haben, sich für die Streichung einer Person von der EU-Sanktionsliste einzusetzen. Zudem soll Lawrow sich nach Ungarns Strategie bezüglich der EU-Beitrittsverhandlungen der Ukraine erkundigt haben, wobei Ungarn den Prozess blockiert. Die EU bezeichnet die Enthüllungen als "äußerst beunruhigend".

MeasuredFactual4 sources
Negative
Economic Impact(4)
Tagesschau (ARD)Apr 9

Marktbericht: Katerstimmung nach der Party

Am 9. April 2026 eröffnete der DAX mit Verlusten bei 23.966 Punkten, nachdem Zweifel an der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran aufkamen. Die brüchige Waffenruhe im Nahen Osten, insbesondere nach israelischen Luftangriffen im Libanon, ließ die Ölpreise wieder steigen, wobei Brent-Öl auf rund 97 Dollar pro Barrel kletterte. Deutsche Exporte stiegen im Februar um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat, während die Industrieproduktion um 0,3 Prozent sank. Die Spannungen im Nahen Osten und die steigenden Energiepreise belasten die deutsche Wirtschaft, was zu einer defensiveren Haltung der Anleger führte. Viele Vortagesgewinner verzeichneten am Morgen Verluste.

MeasuredFactual2 sources
Negative
Die WeltApr 9

„Nicht akzeptieren, dass Iran an Straße von Hormus ein Kassenhäuschen aufstellt“

Die brüchige Waffenruhe im Nahen Osten führt zu einem Anstieg des Ölpreises und belastet die Aktienmärkte. In einem Interview mit Dietmar Deffner rät Fondsmanager Eckhard Schulte Anlegern, die Gesamtsituation zu berücksichtigen und nicht in Panik zu geraten. Er warnt davor, zu akzeptieren, dass der Iran an der Straße von Hormus eine Art "Kassenhäuschen" errichtet. Das Interview wurde von Axel Springer Deutschland GmbH produziert und veröffentlicht. Der Beitrag wurde um 17:54 Uhr veröffentlicht und hat eine Dauer von 9 Minuten.

Mixed toneMixed1 source
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 9

Marktbericht: Hoher Ölpreis, neue Unsicherheit

Am 9. April 2026 verzeichnete der DAX einen Rückgang von etwa einem Prozent, nachdem er am Vortag noch deutlich zugelegt hatte. Grund für die erneute Unsicherheit an der Börse ist der hohe Ölpreis, der durch die unklare Lage in der Straße von Hormus und Zweifel an einem Friedensabkommen zwischen Iran, den USA und Israel bedingt ist. Der Ölpreis für Brent liegt aktuell bei rund 98 Dollar pro Barrel, verglichen mit etwa 60 Dollar Anfang des Jahres. Auch die US-Sorte WTI kostet knapp 100 Dollar. Händler sehen die hohe Volatilität beim WTI als Grund für den aufgeholten Abstand zum Brent. Die Abhängigkeit westlicher Volkswirtschaften von ungestörten Öl-Lieferwegen bleibt ein großes ökonomisches Risiko des Konflikts.

MeasuredFactual1 source
Negative
Conflict(4)
Sueddeutsche ZeitungApr 9

Krieg in Nahost: Kritik an geplanter Maut für Straße von Hormus

Der Artikel berichtet über die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen den USA und Iran. Die USA fordern von Iran, für 20 Jahre auf Urananreicherung zu verzichten, was eine Abweichung von Trumps vorheriger Position darstellt. Iran hat Medienberichten zufolge einen kürzeren Zeitraum vorgeschlagen. US-Präsident Trump droht, iranische Schnellboote zu zerstören, sollten sie sich einer US-Seeblockade nähern, die am Montag in Kraft getreten ist. Die USA behalten sich das Recht vor, Schiffe abzufangen, umzuleiten oder aufzubringen, die Iran nach Inkrafttreten der Blockade verlassen. Neutrale Schiffe, die Iran nicht angelaufen haben, sollen nicht behindert, aber auf Schmuggelware kontrolliert werden.

Mixed toneFactual5 sources
Neutral
FAZApr 9

Liveblog Irankrieg: Bundesregierung nimmt Gespräche mit Iran wieder auf

Die USA beginnen eine Seeblockade Irans, die iranische Häfen im Persischen Golf und Golf von Oman betrifft, jedoch nicht die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, solange Schiffe keine iranischen Häfen anlaufen oder verlassen. Das iranische Militär bezeichnet die Blockade als "Akt der Piraterie". Parallel dazu hat Malaysia zwei Tanker wegen des Verdachts auf illegalen Treibstoffschmuggel festgesetzt, da der Krieg im Nahen Osten zu Engpässen führt. US-Präsident Trump äußerte sich dahingehend, dass eine Rückkehr Irans zu Verhandlungen für ihn keine Rolle spiele. Die Ölpreise steigen aufgrund der angespannten Lage in der Region.

Mixed toneFactual4 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 9

Straße von Hormus: Keine Anzeichen für ein Ende der Blockade

Trotz einer Waffenruhe-Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran im April 2026 gibt es weiterhin Anzeichen für eine Blockade der Straße von Hormus durch Teheran. Die Blockade, die den Ölhandel beeinträchtigt, besteht aufgrund anhaltender israelischer Angriffe auf den Libanon. Iran fordert von Schiffen, die die Meerenge passieren, eine Genehmigung und eine Maut in Kryptowährung, um den Wiederaufbau zu finanzieren, was international auf Ablehnung stößt. Die iranische Hafenbehörde warnt vor Minen und rät Schiffen, die Durchfahrt mit der Revolutionsgarde abzustimmen. Die USA fordern eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus und lehnen die iranische Mautforderung als Verstoß gegen die Freiheit der Schifffahrt ab.

Mixed toneFactual7 sources
Negative

Key Claims

quote

French Foreign Minister Barrot publicly warned Orbán about the need for EU partners to be united.

— French Foreign Minister Barrot

factual

EU-Kommission dringt auf Aufklärung über die Weitergabe interner EU-Informationen an Russland.

— EU-Kommission

prediction

Ursula von der Leyen werde das Thema auf Ebene der Staats- und Regierungschefs ansprechen.

— EU-Kommission Sprecherin

factual

Since 2011, the TAO program allows companies to redirect taxes to sports clubs, with billions flowing into state-funded clubs.

quote

Do not accept that Iran is setting up a toll booth on the Strait of Hormuz.

— Article Title

Apr 8, 2026

11 articles|5 sources
viktor orbánungarnstraße von hormusparlamentswahleuropäische union
Political Strategy(5)
FAZApr 8

Vance-Besuch bei Orban: Ungarn den Trumpisten

Kurz vor den ungarischen Wahlen besuchte JD Vance, ein Vertrauter Donald Trumps, Ungarn. Der Besuch wird als Einmischung in die Wahl zugunsten des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán interpretiert. Orbán, der seit 16 Jahren regiert, steht den Regeln und Institutionen der Europäischen Union kritisch gegenüber. Vance betonte bei seinem Besuch die Bedeutung der ungarischen Souveränität und kritisierte die "Bürokraten" in Brüssel. Kritiker sehen darin einen Widerspruch zur Monroe-Doktrin, die Trump zwar befürwortet, aber offenbar nur in Bezug auf amerikanische Interessen anwendet. Die Wahl in Ungarn könnte Orbán die Macht kosten.

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Negative
Die WeltApr 8

US-Vizepräsident kritisiert „ausländische Wahl-Einmischung“ und macht Wahlkampf für Orbán

US-Vizepräsident J.D. Vance besuchte Budapest wenige Tage vor der ungarischen Parlamentswahl am 09. April 2026. Der Besuch diente als Unterstützung für den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán. Vance warf der Europäischen Union "Wahleinmischung" vor. Der Besuch des US-Vizepräsidenten erfolgte inmitten von Debatten über ausländische Einflussnahme auf Wahlen. Die Äußerungen und der Zeitpunkt des Besuchs werden als Wahlkampfhilfe für Orbán interpretiert.

MeasuredFactual
Neutral
Der SpiegelApr 8

Parlamentswahl in Ungarn: Der Frankenstein-Staat des Viktor Orbán

Der Artikel behandelt die Parlamentswahl in Ungarn und die Rolle von Premierminister Viktor Orbán. Orbán wird als jemand beschrieben, der sowohl von Trump als auch von Putin unterstützt wird. Der Artikel ist jedoch nicht mehr vollständig abrufbar, da der Link entweder älter als 30 Tage ist oder bereits 10 Mal geöffnet wurde. Der Text verweist auf ein SPIEGEL+ Abonnement, das Zugriff auf Artikel und digitale Ausgaben des SPIEGEL bietet. Das Abonnement wird über iTunes abgewickelt und kann jederzeit gekündigt werden. Der Fokus liegt auf der politischen Situation in Ungarn unter Orbán und den Möglichkeiten, den vollständigen Artikel über ein Abonnement zu lesen.

SensationalOpinion
Negative
Economic Impact(5)
FAZApr 8

Waffenruhe in iran: Der Dax springt um fünf Prozent nach oben

Eine vorläufige, zweiwöchige Waffenruhe im Iran hat weltweit für Erleichterung an den Aktienmärkten gesorgt. Der deutsche Leitindex Dax stieg zum Handelsstart am Mittwoch um fast fünf Prozent, während auch der M-Dax und der Euro Stoxx deutlich zulegten. Ähnliche Kursgewinne wurden an den Börsen in Paris, Mailand und London verzeichnet. Im Gegenzug fielen die Rohölpreise deutlich, nachdem Donald Trump die Aussetzung der Angriffe auf den Iran für zwei Wochen angekündigt hatte, sofern Teheran die Straße von Hormus öffnet. Experten warnen jedoch vor möglichen Lieferkettenstörungen, da sich dort derzeit über 800 Schiffe stauen und die Wiederaufnahme des Verkehrs schrittweise erfolgen wird. In Islamabad haben am Freitag erste Verhandlungen begonnen.

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Positive
Der SpiegelApr 8

Iran-Krieg und Straße von Hormus: Kommt die Weltwirtschaft jetzt wieder in Schwung?

Der Artikel auf SPIEGEL.de, der leider nicht mehr abrufbar ist, thematisiert potenziell negative Auswirkungen eines möglichen Iran-Krieges und der Bedeutung der Straße von Hormus auf die Weltwirtschaft. Er deutet an, dass es zu "Jojo-Effekten" wie während der Corona-Zeit kommen könnte, was auf wirtschaftliche Instabilität und Schwankungen hindeutet. Der Artikel behandelt die Gefahr, die von der Situation im Nahen Osten für den globalen Handel und die Wirtschaft ausgeht, insbesondere im Hinblick auf den Transport von Öl durch die strategisch wichtige Straße von Hormus. Der Artikel war Teil des SPIEGEL+ Angebots, das kostenpflichtigen Zugang zu Artikeln, E-Paper und anderen Inhalten bietet.

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Negative
Sueddeutsche ZeitungApr 8

Iran und USA: Was bedeutet die Feuerpause für Spritpreise, Börsen und Weltwirtschaft?

Nach der Waffenruhe zwischen den USA und Iran reagierten die Rohstoffmärkte mit einem Preisverfall von bis zu 15 Prozent bei Nordsee-Rohöl und US-Leichtöl. Trotzdem stiegen die Spritpreise an deutschen Tankstellen am Mittwoch weiter, wenn auch moderater als zuvor, was auf den "Raketen-und-Feder-Effekt" zurückgeführt wird. Das Bundeskartellamt und der ADAC beobachten dieses Phänomen schon länger. Die Börsen erholten sich hingegen schnell, da die Anleger erleichtert über die mögliche Öffnung der Straße von Hormus und die Entspannung der militärischen Lage reagierten. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die Mineralölkonzerne die gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher weitergeben werden.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Diplomatic(1)
Die WeltApr 8

Bundesregierung wirft J.D. Vance Einmischung in Ungarn-Wahl vor

Kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn hat US-Vizepräsident J.D. Vance Budapest besucht und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán seine Unterstützung demonstriert. Vance warf der Europäischen Union "Wahleinmischung" vor, was die Bundesregierung zurückweist. Ein Sprecher der Bundesregierung konterte, Vances Besuch zeige, wer sich tatsächlich in die Wahl einmische. Auch aus der SPD kam Kritik an Vance, dem vorgeworfen wurde, als Wahlkampfhelfer für Orbán aufzutreten. Orbán gilt als russlandnah und blockiert auf EU-Ebene immer wieder Entscheidungen zur Unterstützung der Ukraine.

MeasuredFactual4 sources
Negative

Key Claims

factual

JD Vance visited Hungary shortly before an election.

factual

Viktor Orbán has been the leader of Hungary for 16 years.

factual

Hungary is a member of the European Union.

factual

The article discusses a potential war in Iran and the Strait of Hormuz.

factual

The article explores whether the global economy will recover.

Apr 7, 2026

8 articles|3 sources
usaj.d. vanceiranviktor orbánungarn
Political Strategy(6)
FAZApr 7

J.D. Vance in Budapest: Das letzte Aufgebot gegen die Brüsseler Bürokraten

J.D. Vance besuchte Budapest kurz vor der ungarischen Parlamentswahl am 12. April, um Ministerpräsident Viktor Orbán seine Unterstützung zuzusichern. Bei einer Kundgebung rief Vance die Ungarn auf, nicht auf die "Bürokraten in Brüssel" zu hören und betonte die Souveränität des ungarischen Volkes. US-Präsident Trump schaltete sich per Telefonanruf ein und lobte Orbán als "großartigen Staatsmann". Orbán, dessen Fidesz-Partei in Umfragen hinter der Oppositionspartei Tisza unter Péter Magyar liegt, scheint mit dieser Unterstützung in letzter Minute Wähler mobilisieren zu wollen. Die Opposition verspricht, nach 16 Jahren Fidesz-Herrschaft Korruption und Misswirtschaft zu bekämpfen.

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Neutral
Die WeltApr 7

„Die USA würden mit Orbán das ‚illiberale Modell‘ verlieren“

Kurz vor der Wahl in Ungarn im April 2026 erhält Ministerpräsident Viktor Orbán Unterstützung von dem US-Vizepräsidenten J.D. Vance in Budapest. Laut einem Experten steht für die USA viel auf dem Spiel, da Orbáns "illiberales Modell" gefährdet ist. Der Artikel beleuchtet, warum die USA mit einem Verlust von Orbán einen strategischen Nachteil erleiden könnten. Unabhängig vom Wahlausgang sieht der Experte ein erhebliches Risiko für die amerikanisch-ungarischen Beziehungen. Die Analyse konzentriert sich auf die potenziellen Konsequenzen der Wahl für die USA und deren geopolitische Interessen.

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Neutral
Der SpiegelApr 7

Wahlkampf in Ungarn: J.D. Vance zu Gast in Budapest

Der Artikel berichtet über den Besuch von J.D. Vance, einem US-amerikanischen Politiker, in Budapest während des Wahlkampfs in Ungarn. Vance wird als Partner von Viktor Orbán beschrieben. Der Artikel deutet an, dass die Verbindung zwischen Vance und Orbán als ein Beispiel für Rechtspopulismus auf globaler Ebene gesehen werden kann. Der Artikel selbst ist jedoch nicht mehr abrufbar, da der Link entweder älter als 30 Tage ist oder bereits zehnmal geöffnet wurde. Der Artikel war Teil des SPIEGEL+ Angebots, das kostenpflichtige Inhalte auf SPIEGEL.de und in der App umfasst.

Mixed toneMixed
Neutral
Diplomatic(1)
FAZApr 7

Liveblog Irankrieg: Pakistan fordert von Trump neue Frist für Ultimatum

Die Gespräche zwischen Iran und den USA in Islamabad, Pakistan, endeten ohne Einigung, obwohl in einigen Punkten Einvernehmen erzielt wurde. Laut iranischen Angaben bestanden in zwei wichtigen Fragen unterschiedliche Ansichten. Pakistan ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf und dankt für die Anerkennung seiner Vermittlungsbemühungen. Iranische Quellen betonen, dass kein Zeitdruck für weitere Verhandlungen bestehe und die Lage in der Straße von Hormus unverändert bleibe, solange die USA keinem Abkommen zustimmen. Das iranische Außenministerium begründet das Scheitern mit einer Atmosphäre des Misstrauens und fordert die Abkehr von Maximalforderungen, um zukünftige Gespräche erfolgreich zu gestalten. Konsultationen zwischen Iran, Pakistan und anderen regionalen Akteuren werden fortgesetzt.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
National Security(1)
Die WeltApr 7

„Das militärische Arsenal des Irans ist größer als die USA vermuteten“

Am 7. April 2026 warnte General a.D. Reinhard Wolski davor, den Iran militärisch zu unterschätzen. Dies geschah im Kontext eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump, der dem Iran mit Auslöschung drohte, sollte das Land sich nicht ergeben und die Straße von Hormus freigeben. Wolski argumentierte, dass das militärische Arsenal des Irans von den USA komplett unterschätzt worden sei und somit größer ist als angenommen. Die Warnung erfolgte angesichts der angespannten Lage und der Drohungen des US-Präsidenten.

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Negative

Key Claims

factual

J.D. Vance visited Budapest to support Viktor Orbán before the Hungarian parliamentary election.

factual

Donald Trump called into Vance's rally in Budapest to express his support for Viktor Orbán.

quote

Trump said he "loved Viktor", calling him a "great statesman".

— Donald Trump

factual

Orbán accused foreign forces of interfering in the election by attacking Hungary's gas supply.

factual

Pakistan calls on the USA and Iran to adhere to the ceasefire.

— Ishaq Dar, Foreign Minister of Pakistan