Trumps Seeblockade erhöht Druck auf Teheran
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Story Timeline
Apr 14, 2026
Liveblog Irankrieg: IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März
Der Iran wirft den USA eine Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus vor und bezeichnet diese als Verletzung der Souveränität und des internationalen Seerechts. Irans UN-Botschafter forderte in einem Brief an den UN-Generalsekretär ein Ende der Blockade und rief regionale Staaten mit US-Militärstützpunkten auf, ihre Unterstützung einzustellen und Entschädigung zu leisten. Trotz der US-Blockade hat ein mit US-Sanktionen belegter chinesischer Tanker die Straße von Hormus passiert, was die erste erfolgreiche Durchfahrt seit Beginn der Blockade darstellt. Ein weiterer sanktionierter Tanker ist ebenfalls auf dem Weg zur Meerenge. Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen in der Straße von Hormus blockieren.
Iran-Krieg: Was kann die US-Blockade bewirken?
Die USA haben im Zuge des Krieges mit Iran und Israel eine Blockade der Straße von Hormus initiiert, nachdem Iran die Meerenge bereits für die freie Schifffahrt eingeschränkt hatte. Ziel der US-Blockade, an der sich über 15 Kriegsschiffe beteiligen, ist es, Iran zur Aufgabe seiner eigenen Blockade zu bewegen. Die US-Blockade betrifft Schiffe mit iranischen Häfen als Start- oder Zielpunkt. Trotz der US-Maßnahmen hat ein sanktionierter chinesischer Tanker die Straße von Hormus durchquert, was die Effektivität der Blockade in Frage stellt. Experten bewerten die Eskalation unterschiedlich, während die Situation unübersichtlich bleibt.
Straße von Hormus: Von USA sanktionierter Tanker passiert Meerenge trotz US-Seeblockade
Ein von den USA sanktionierter Tanker namens "Full Star" hat die Straße von Hormus passiert, trotz einer angeblichen US-Seeblockade. Das US-Finanzministerium hatte den Tanker 2023 aufgrund des Transports iranischer Öl- oder Chemieprodukte mit Sanktionen belegt. Die "Full Star" soll Verbindungen zur chinesischen Reederei Shanghai Xuanrun Shipping Company Limited haben. Die USA gaben am Montag bekannt, Schiffe mit iranischem Start- oder Zielhafen sowie Schiffe, die Transitgebühren an Teheran zahlen, an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu hindern. Diese Blockade betrifft iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman.
USA: Showdown an der Straße von Hormus
Der Artikel berichtet über eine neue strategische Initiative von Donald Trump im Persischen Golf, genauer gesagt an der Küste Irans in der Nähe der Straße von Hormus. Diese Initiative wird als "Blockade der Blockade" bezeichnet. Zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social für Aufsehen gesorgt, indem er unter anderem den Papst beleidigte und ein KI-generiertes Bild von sich als Jesus veröffentlichte, das er später wieder löschte. Der Artikel deutet an, dass Trumps strategische Fähigkeiten umstritten sind und seine jüngsten Aktionen Kritik hervorgerufen haben. Der Fokus liegt nun auf seiner neuen militärischen Strategie in der Region um die Straße von Hormus.
Key Claims
US Seeblockade soll Großteil der iranischen Ölexporte unterbinden.
Bis Kriegsbeginn wurden ein Fünftel des weltweiten Ölhandels durch die Straße von Hormus transportiert.
Trump: US-Marine wird auch mit der Zerstörung der von den Iranern in der Straße von Hormus gelegten Minen beginnen.
— Donald Trump
CENTCOM: Blockade betrifft keine Schiffe, die Häfen außerhalb des Irans anlaufen.
— US Central Command (CENTCOM)
The US Treasury Department sanctioned the tanker 'Full Star' in 2023.
— US-Finanzministerium
Apr 13, 2026
Liveblog Irankrieg: USA beginnen Seeblockade Irans am Nachmittag
Das US-Militär hat am Montagnachmittag eine Seeblockade Irans begonnen, die den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen im Persischen Golf und Golf von Oman betrifft. Das US-Regionalkommando Centcom gab bekannt, dass die Blockade für Schiffe aller Nationen gilt, jedoch die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für Schiffe, die keine iranischen Häfen anlaufen, nicht beeinträchtigt wird. Vor dem Inkrafttreten der Blockade mieden viele Öltanker die Straße von Hormus. Parallel dazu hat Malaysia zwei Tanker wegen des Verdachts auf illegalen Treibstoffschmuggel festgesetzt, da der Krieg im Nahen Osten zu Engpässen führt. US-Präsident Trump äußerte, dass eine Rückkehr Irans zu Verhandlungen für ihn keine Rolle spiele.
Warum die US-Seeblockade an der Straße von Hormus nicht ohne Risiko ist
Nach gescheiterten Iran-Gesprächen hat US-Präsident Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt, die am Nachmittag des 13. April 2026 um 16 Uhr (MESZ) beginnen soll. Das US-Regionalkommando Centcom präzisierte, dass die Blockade Schiffe betrifft, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, unabhängig von ihrer Nationalität. Die US-Marine will diese Schiffe stoppen oder zum Umkehren zwingen und notfalls an Bord gehen. Trump begründet die Maßnahme mit Irans "Erpressung" und droht mit der Zerstörung iranischer Seeminen. Es wird befürchtet, dass die Blockade zu militärischen Eskalationen führen könnte, da die iranische Marine bereits mit Angriffen gedroht hat, sollten US-Kriegsschiffe die Straße von Hormus passieren. Die USA erwägen Medienberichten zufolge auch neue Militärschläge, um die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen.
Iran droht Golfstaaten - Eskalation um Straße von Hormus
Nach gescheiterten Gesprächen mit den USA droht der Iran mit Angriffen auf Häfen in den Golfstaaten, falls die US-Marine iranische Schiffe an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus hindert. Das US-Regionalkommando (CENTCOM) kündigte eine Blockade der Meerenge ab dem 13. April 2026 an, die sich gegen Schiffe aller Nationen richtet, die iranische Häfen anlaufen. Der Iran hatte die Straße von Hormus seit Ende Februar faktisch gesperrt und fordert nun die Kontrolle über die Durchfahrt gegen Gebühr. Als Reaktion darauf kündigte US-Präsident Trump eine Blockade iranischer Schiffe und aller Frachter an, die Maut zahlen. Frankreich und Großbritannien wollen die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus sichern.
Gefahr von ErnteausfälleN: Wie der Irankrieg die Landwirtschaft bedroht
Der Irankrieg birgt die Gefahr von Ernteausfällen aufgrund eines möglichen Düngemittelmangels. Über ein Drittel des weltweiten Kunstdüngers wird in den Staaten am Persischen Golf produziert und per Schiff durch die Straße von Hormus transportiert. Diese Route ist blockiert, was die Düngemittellieferungen verzögert. Die Düngemittelproduktion ist energieintensiv und benötigt Erdgas, weshalb sich viele Produktionsstätten in der Nähe von Gasquellen in Ländern wie Russland, Saudi-Arabien, Katar und Iran befinden. Die Herstellung von Ammoniak, einem Ausgangsstoff für Stickstoffdünger, erfordert hohe Temperaturen und Druck, die durch Erdgas erzeugt werden. Die Blockade der Straße von Hormus könnte die weltweite Landwirtschaft erheblich beeinträchtigen.
Key Claims
The US CENTCOM announced a blockade of the Strait of Hormuz starting Monday at 16:00 CEST.
— null
Macron announced France and Britain will organize a conference to secure free navigation in the Strait of Hormuz.
— Emmanuel Macron
Iranian forces called the announced US partial blockade illegal and 'piracy'.
— Iranian state media
US President Trump is responding to failed Iran talks with a blockade of the Strait of Hormuz.
— null
The blockade is scheduled to begin at 4 p.m. CET today.
— null
Apr 12, 2026
Liveblog Irankrieg: Iranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnen
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte nach Gesprächen mit US-Vizepräsident JD Vance in Pakistan, dass die US-Delegation das Vertrauen Irans nicht gewinnen konnte. Trotz Gesprächsbereitschaft betonte Ghalibaf die mangelnde Vertrauensbasis aufgrund früherer Erfahrungen. Vance bestätigte, dass keine Einigung mit Iran erzielt wurde. Parallel dazu warf der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Spanien einen "diplomatischen Krieg" vor und ordnete die Entlassung spanischer Vertreter aus einem Koordinierungszentrum zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen an. Netanjahu begründete dies mit Angriffen auf Israel und warf dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez "antiisraelische Besessenheit" vor. Die Entwicklungen deuten auf angespannte Beziehungen zwischen Iran und den USA sowie zwischen Israel und Spanien hin.
Friedensgespräche zwischen USA und Iran mit offenem Ausgang
In Pakistan haben am 11. April 2026 Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif eröffnete die Gespräche in Islamabad, an denen US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Muhammad Bagher Ghalibaf teilnehmen. Die Verhandlungen finden unter Vermittlung Pakistans statt, wobei beide Seiten Maximalforderungen stellen und Drohungen aussprechen. Iran fordert eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, wobei es zu widersprüchlichen Aussagen über eine mögliche US-Zustimmung gekommen ist. Ziel der Gespräche ist es, eine nachhaltige Lösung zu finden, obwohl die iranische Delegation mit Misstrauen in die Verhandlungen geht.
Iran und USA: Immerhin, die Tür bleibt einen Spalt weit offen
In Islamabad fanden kurzzeitig Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern der USA und des Iran statt. Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance und der iranische Parlamentspräsident Mohammad Ghalibaf trafen sich, was das erste Treffen dieser Art seit Jahrzehnten darstellt. Die Gespräche dauerten weniger als 24 Stunden, führten aber offenbar zu keinen konkreten Ergebnissen. Laut Vance akzeptierte der Iran die Bedingungen der USA nicht. Trotz des ergebnislosen Treffens deutet die Tatsache, dass die Gespräche überhaupt stattfanden, darauf hin, dass die Tür für zukünftige Verhandlungen einen Spalt breit offen bleibt.
Iran-Krieg – Straße von Hormus: Donald Trumps Blockade-Ankündigungen und Irans Reaktionen
Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad droht US-Präsident Trump mit einer Blockade der Straße von Hormus. Er kündigte an, die US-Marine werde Schiffe an der Durchfahrt hindern, um Irans Kontrolle über die Meerenge zu brechen und "illegale Maut" Zahlungen zu unterbinden. Irans Revolutionswächter betrachten die Annäherung von US-Kriegsschiffen als Bruch des Waffenstillstands und drohen mit einer harten Reaktion. Sie betonen, dass die Straße von Hormus unter iranischer Kontrolle stehe und die Durchfahrt für nicht-militärische Schiffe unter spezifischen Vorschriften offen sei. Die Straße von Hormus ist für den Iran als bedeutender Ölproduzent von großer Bedeutung für den Export in die Welt.
US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
US-Präsident Trump hat die Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt, nachdem der Iran begonnen hatte, Schiffe gegen Gebühr passieren zu lassen. Diese Maßnahme erfolgt nach den amerikanisch-israelischen Angriffen Ende Februar 2026, die zur Blockade der für den Welthandel wichtigen Meerenge führten, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird. Trump drohte dem Iran mit Konsequenzen bei Angriffen auf Tanker oder Behinderung des US-Militärs und bekräftigte seine Bereitschaft, den Krieg fortzusetzen. Zuvor waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung in Islamabad ohne Ergebnis beendet worden, wobei Uneinigkeit über die iranische Atomwaffenentwicklung bestand. Die USA haben bereits mit der Räumung iranischer Minen in der Meerenge begonnen.
Saudi-Arabien meldet wieder volle Förderkapazität der Ost-West-Ölpipeline
Nach Angriffen während des Krieges zwischen dem Iran und den USA meldet Saudi-Arabien die Wiederherstellung der vollen Förderkapazität seiner Ost-West-Ölpipeline. Gleichzeitig scheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan. Laut iranischen Angaben konnten sich die Parteien in zwei zentralen Streitpunkten nicht einigen, wobei Details hierzu nicht genannt wurden. Zu den Verhandlungsthemen gehörten die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Sanktionen, Reparationen und ein Kriegsende. Iran dankte Pakistan für die Unterstützung bei den Gesprächen, die von iranischer Seite als nicht vertrauensbildend gegenüber den USA bewertet wurden.
„Ich habe ihnen gesagt, ich will alles“ – Trump nennt Auslöschungsdrohung gegen den Iran erfolgreich
In einem Interview mit Fox News verteidigte US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen den Iran. Er behauptete, seine Androhung der Auslöschung der iranischen Zivilisation habe Teheran zu Verhandlungen gezwungen. Trump äußerte, der Iran habe keine Trümpfe mehr und werde letztendlich "alles geben müssen, was wir wollen". Er bekräftigte seine Forderung nach umfassenden Zugeständnissen. Trumps Drohungen hatten international Kritik hervorgerufen, unter anderem von Papst Leo XIV., der sie als Bedrohung für die iranische Bevölkerung bezeichnete. Trump hatte zuvor mit der "völligen Zerstörung" iranischer Infrastruktur gedroht, falls der Iran die Straße von Hormus nicht öffne.
USA: Nichts wie weg hier
Der Artikel beschreibt eine zunehmende Distanzierung von Donald Trump durch seine Anhänger und Mitarbeiter. Trumps Politik, insbesondere im Umgang mit dem Iran, wird als Eskalation kritisiert, was zu nächtlichen Wutausbrüchen gegen Journalisten und Analysten führt. Ehemalige Unterstützer wie J.D. Vance und Tucker Carlson distanzieren sich öffentlich von ihm. Viele, die ihn zuvor unterstützten, vermeiden nun die Öffentlichkeit mit dem Präsidenten. Der Artikel deutet an, dass Trumps Macht schwindet, was in Verbindung mit der Iran-Krise ein ideales Umfeld für einen möglichen Putsch schaffen könnte. Der Artikel analysiert fünf Szenarien und einen Hoffnungsschimmer in Bezug auf die politische Lage in den USA.
Key Claims
US-Präsident Trump kündigte an, die Straße von Hormus aus der Kontrolle Irans zu reißen und zu blockieren.
— null
Irans Revolutionswächter erklärten bereits, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet.
— null
Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem »intelligenten Management« der iranischen Marine.
— Irans Revolutionswächter
Negotiations between the US and Iran in Islamabad ended without results after 21 hours.
USA and Iran did not agree on a peace plan after 21 hours of negotiations in Pakistan.
— null
Apr 11, 2026
Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran laufen an
In Pakistan haben Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif begonnen. US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Muhammad Bagher Ghalibaf leiten die jeweiligen Delegationen, wobei unklar ist, ob sie sich direkt treffen werden. Die Gespräche sind von gegenseitigem Misstrauen und Maximalforderungen geprägt, wobei der Iran eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte fordert. Die USA dementierten Berichte über eine mögliche Freigabe der Vermögenswerte im Gegenzug für die Öffnung der Straße von Hormus. Pakistan appelliert an beide Seiten, sich konstruktiv an den Gesprächen zu beteiligen, um eine dauerhafte Lösung zu erzielen. Die Verhandlungen begannen am 11. April 2026 in Islamabad.
Iran-Gespräche in Islamabad: Verhandlungen mit vielen Hürden
In Islamabad, Pakistan, beginnen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran, vermittelt durch Premierminister Shahbaz Sharif. Trotz anfänglicher Skepsis und gegenseitigem Misstrauen sind beide Delegationen eingetroffen. Knackpunkt bleibt die Ausweitung der Waffenruhe auf den Libanon, was die USA ablehnen, während Israel dort Angriffe fortsetzt. Experten sehen beide Seiten unter Zugzwang: Iran, aus existenziellen Gründen, und die USA, um innenpolitisch zu profitieren. Die Verhandlungen basieren auf einem 10-Punkte-Papier, das jedoch in zwei unterschiedlichen Versionen existiert, was die Gespräche zusätzlich erschwert. Die Gespräche gelten als entscheidend für die Zukunft der Beziehungen und die Stabilität der Region.
Liveblog Irankrieg: Offenbar große Differenzen bei Straße von Hormus
Iran und die USA führen in Pakistan Verhandlungen, bei denen es laut iranischen Medienberichten und der "Financial Times" große Differenzen gibt, insbesondere bei Fragen zur Straße von Hormus. Iranische Nachrichtenagenturen berichten von "überzogenen Forderungen" der USA und betonen die "Wahrung der militärischen Errungenschaften" Irans. Trotz der Meinungsverschiedenheiten ist für Samstagabend ein weiteres Treffen geplant. Parallel dazu strebt Israel laut Ministerpräsident Netanjahu ein "echtes Friedensabkommen" mit dem Libanon an und plant diesbezügliche Verhandlungen in Washington am Dienstag. Netanjahu betonte, Israel werde weiterhin gegen die Hisbollah kämpfen, bis die Sicherheit im Norden Israels gewährleistet sei.
Straße von Hormus im Fokus von Krieg und Gesprächen
Die Straße von Hormus, eine wichtige Schifffahrtsroute für Öl- und Gaslieferungen, steht im Zentrum von Konflikten und Gesprächen. Die USA behaupten, dass ihre Kriegsschiffe die Meerenge passiert haben, um von der iranischen Revolutionsgarde gelegte Seeminen zu beseitigen, nachdem die USA und Israel am 28. Februar Angriffe auf den Iran gestartet hatten. US-Präsident Trump erklärte, das Militär habe mit der Räumung begonnen und iranische Minenlegerschiffe versenkt. Der Iran warnt US-Schiffe davor, die Passage zu durchfahren. In Islamabad finden direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran statt, wobei die Straße von Hormus ein Hauptstreitpunkt ist. Der Iran fordert die Kontrolle über die Meerenge, während die USA ein Ende der Blockade fordern. Frankreichs Präsident Macron betonte in einem Telefonat mit dem iranischen Staatschef die Bedeutung einer Deeskalation der Lage durch die Gespräche.
US-Vizepräsident Vance in Pakistan eingetroffen – Trump kündigt Öffnung der Straße von Hormus an
Nach dem Beginn von Kampfhandlungen zwischen den USA/Israel und dem Iran, bei denen iranische Führungskräfte getötet und die Straße von Hormus blockiert wurde, haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Der US-Vizepräsident J.D. Vance ist mit einer Delegation in Pakistan eingetroffen, um mit einer iranischen Delegation unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf über eine dauerhafte Friedenslösung zu verhandeln. Im Vorfeld dieser Gespräche deuten US-Geheimdienstinformationen darauf hin, dass China die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran plant, möglicherweise über Drittländer, um die Herkunft zu verschleiern. Währenddessen freut sich Donald Trump über eine Zunahme von Tankern auf dem Weg in die USA, um Rohöl zu beschaffen. Der Internetzugang für Iraner ist seit 1000 Stunden unterbrochen.
Iran-Krieg: Zwei US-Kriegsschiffe durchqueren die Straße von Hormus
Zwei US-Kriegsschiffe haben am Samstag die Straße von Hormus durchquert, erstmals seit Kriegsbeginn. Das US-Militärkommando Centcom gab an, die Durchfahrt diene der Vorbereitung einer Minenräumung der wichtigen Seefahrtsstraße, nachdem iranische Revolutionsgarden dort Seeminen verlegt haben sollen. Zuvor hatte die iranische Marine ein US-Kriegsschiff vor der Durchquerung gewarnt und mit einem Angriff gedroht, sollte es seinen Kurs fortsetzen. Iran legte zudem Beschwerde bei den USA über Pakistan ein und forderte den Rückzug des Schiffes. Die Straße von Hormus ist ein strategisch wichtiger Seeweg, durch den ein erheblicher Teil des weltweit verschifften Öls transportiert wird. US-Präsident Trump sprach von einem "Prozess zur Freigabe" der Straße.
„Keine Spielchen“, warnt Vance – Doch gleich zu Beginn demonstrieren die Iraner ihre Macht
Eine amerikanische Delegation unter der Leitung von Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um Gespräche zu führen. Zur Delegation gehören auch der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die Ankunft erfolgt, nachdem Vance vor "Spielchen" gewarnt hatte. Der Artikel deutet an, dass der Iran unmittelbar zu Beginn seine Macht demonstriert. Der Artikel stammt von Axel Springer Deutschland GmbH.
Key Claims
Donald Trump schrieb, dass das Militär begonnen habe, die Straße von Hormus zu räumen und alle iranischen Minenlegerschiffe versenkt worden seien.
— Donald Trump
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betonte die Bedeutung der Wiederherstellung der Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.
— Emmanuel Macron
Iran and the USA are holding further talks on Saturday evening.
— Article
Iran threatens to attack a US warship.
— Article
Netanyahu wants a "real peace agreement" with Lebanon.
— Benjamin Netanyahu
Apr 10, 2026
Seit drei Generationen im Konflikt: die USA und der Iran
Eine US-Delegation unter Vizepräsident JD Vance plant, in Islamabad, Pakistan, mit Vertretern aus Teheran über eine Friedenslösung im Iran-Konflikt zu verhandeln. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran dauert seit Jahrzehnten an und eskaliert seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar. Drei Ereignisse werden als entscheidend für die anhaltenden Spannungen genannt: der von der CIA unterstützte Staatsstreich von 1953 gegen den iranischen Ministerpräsidenten Mossadegh, die Geiselnahme in Teheran von 1979 bis 1981 und der Streit um das iranische Atomprogramm. Der Staatsstreich von 1953, der die westliche Kontrolle über iranische Ölressourcen sicherte und den Schah wieder an die Macht brachte, führte zu tiefem Misstrauen gegenüber den USA im Iran. Die bevorstehenden Verhandlungen könnten ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern aufschlagen.
Trump wirft Iran „unehrenhaftes“ Verhalten in der Straße von Hormus vor
Nach Angriffen der USA und Israels auf den Iran, bei denen hochrangige iranische Regierungsvertreter getötet wurden und Modschtaba Chamenei die Nachfolge seines Vaters antrat, eskalierte der Konflikt. Iranische Streitkräfte griffen Israel und Golfstaaten an und blockierten die Straße von Hormus, was den globalen Öltransport beeinträchtigte. Saudi-Arabiens Ölproduktion sank nach Angriffen um 600.000 Barrel pro Tag, und auch die Kapazität der Ost-West-Pipeline wurde reduziert. Die USA und der Iran einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Australien schloss eine offensive militärische Rolle im Konflikt aus, obwohl Forderungen nach einer stärkeren Beteiligung der Luftwaffe laut wurden. Die Hisbollah feuerte eine Rakete auf Israel ab, was Sirenenalarm in Tel Aviv auslöste.
Krieg in Iran: Trotz Waffenruhe: Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait melden Angriffe
Trotz einer vereinbarten Waffenruhe melden Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait weiterhin Angriffe. Die libanesische Hisbollah hat laut israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert, woraufhin Israel Hisbollah-Stellungen in Libanon angriff. Kuwait wirft Iran Drohnenangriffe auf lebenswichtige Einrichtungen vor, während Saudi-Arabien die Beschädigung einer Ölpipeline meldet. Die jüngsten Eskalationen folgen auf schwere israelische Angriffe in Libanon. US-Präsident Trump droht Iran mit Konsequenzen, sollte das Land Gebühren für die Durchfahrt von Tankern durch die Straße von Hormus erheben und fordert freien Durchgang. Netanjahu kündigt nach einem Telefonat mit Trump direkte Verhandlungen mit Libanon an.
US-Iran-Gespräche: Pakistans großer Moment auf der Weltbühne
Pakistan richtet Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad aus, was für das Land sowohl einen Prestigegewinn als auch eine sicherheitstechnische Herausforderung darstellt. Der Besuch des US-Vizepräsidenten J.D. Vance und des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf erfordert massive Sicherheitsvorkehrungen mit über 10.000 Polizisten, Geheimdienstmitarbeitern und Soldaten. Die Gespräche finden im Serena-Hotel statt, dessen Umgebung weiträumig abgeriegelt wurde. Pakistan erhofft sich von der Vermittlerrolle eine Imageverbesserung auf der internationalen Bühne, nachdem es in der Vergangenheit wegen seiner Unterstützung der Taliban in den USA als unzuverlässig galt. Iranische Medien dementierten zwischenzeitlich die Ankunft ihrer Delegation und forderten einen Stopp israelischer Angriffe im Libanon als Vorbedingung für Verhandlungen.
Vermittler Pakistan: Was über die geplanten Friedensgespräche bekannt ist
In Islamabad, Pakistan, sollen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden, nachdem eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart wurde. Die Waffenruhe gilt jedoch als fragil. Die USA entsenden eine Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance, während die iranische Delegation von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi angeführt werden soll, wobei die Zusammensetzung noch unklar ist. Pakistan fungiert als Vermittler, da traditionelle Mediatoren im Nahen Osten nicht zur Verfügung stehen. Das Land pflegt enge Beziehungen sowohl zu den USA als auch zum Iran und konnte so auf eine Waffenruhe hinarbeiten, um Verhandlungen zu ermöglichen. Die Gespräche sollen am Samstag beginnen.
Vor Verhandlungen in Pakistan: Trump droht - Iran stellt Bedingungen
Geplante Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan sind von Spannungen überschattet. US-Präsident Trump drohte mit militärischer Gewalt, sollte es zu keiner Einigung kommen, und deutete einen "Neustart" des Militäreinsatzes an. Vizepräsident JD Vance reiste mit einer Delegation, darunter Jared Kushner, nach Islamabad, um mit iranischen Unterhändlern wie Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf zu verhandeln. Trump warf dem Iran "kurzfristige Erpressung" vor und betonte die militärische Stärke der USA. Iran stellt ebenfalls Bedingungen für die Gespräche, was die Erfolgsaussichten der Verhandlungen ungewiss macht. Vance äußerte sich bereit zu Verhandlungen, warnte aber vor "Spielchen".
Leben in der Straße von Hormus: Vom Sprechen mit dem Wind
Die iranisch-australische Fotografin Hoda Afshar beleuchtet in ihrem Fotobuch "Speak The Wind" das Leben auf den Inseln Qeschm, Hengam und Hormus in der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Das Projekt, das 2021 veröffentlicht wurde, konzentriert sich auf spirituelle Überzeugungen der Inselbewohner, die stark von historischen Handels- und Machtverhältnissen geprägt sind. Im Mittelpunkt stehen Winde, die sowohl geologische Formationen schufen als auch als spirituelle Kräfte gefürchtet werden, da sie Menschen "besessen" machen und krank machen können. Schamanische Rituale mit Musik und Tanz werden durchgeführt, um die Besessenen zu heilen, wobei in verschiedenen Sprachen mit den Winden kommuniziert wird. Diese Überzeugungen ähneln denen in Ostafrika und könnten durch den arabischen Sklavenhandel in den Iran gelangt sein, was auch die rassistischen Vorurteile gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft auf den Inseln erklärt.
Leben in der Straße von Hormus: Vom Sprechen mit dem Wind
Die iranisch-australische Fotografin Hoda Afshar beleuchtet in ihrem Fotobuch „Speak The Wind“ das Leben auf den Inseln Qeschm, Hengam und Hormus in der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Das Projekt, entstanden in Zusammenarbeit mit Einheimischen, dokumentiert spirituelle Überzeugungen, die stark von jahrhundertelangem Handel und kulturellem Austausch geprägt sind. Im Zentrum stehen Winde, die sowohl die bizarre Landschaft formten als auch als spirituelle Kraft das Weltbild der Inselbewohner beeinflussen. Die Winde werden als Unheilsboten betrachtet, die Menschen besessen machen können, woraufhin schamanische Rituale zur Heilung durchgeführt werden. Diese Überzeugungen, die Parallelen zu ostafrikanischen Kulturen aufweisen, sind vermutlich durch den arabischen Sklavenhandel in den Iran gelangt, wo Rassismus gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft weiterhin besteht.
Key Claims
A US delegation will meet with representatives from Tehran in Islamabad to negotiate a lasting peace solution in the Iran war.
The US and Israel attacked Iran on February 28.
The 1953 coup was essentially orchestrated by the United States and Great Britain to overthrow Mossadegh and reinstate the Shah.
— Ian Lesser, Vice President of the German Marshall Fund
In 1951, Iranian Prime Minister Mohammed Mossadegh nationalized the country's oil industry.
In 1979, mass protests led to the end of the Shah's rule.
Apr 9, 2026
Liveblog Irankrieg: Netanjahu kündigt direkte Verhandlungen mit Libanon an
Die USA haben eine Seeblockade gegen den Iran angekündigt, die den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman betrifft. Das US-Militär (Centcom) wird die Blockade für Schiffe aller Nationen durchsetzen, während die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für Schiffe ohne iranischen Ziel- oder Startpunkt nicht beeinträchtigt wird. Der Iran bezeichnet die Blockade als "Akt der Piraterie". Parallel dazu hat Malaysia zwei Tanker wegen des Verdachts auf Treibstoffschmuggel festgesetzt, da der Krieg im Nahen Osten zu Engpässen führt. US-Präsident Trump äußerte, dass eine Rückkehr des Irans an den Verhandlungstisch für ihn keine Rolle spiele.
Straße von Hormus: Keine Anzeichen für ein Ende der Blockade
Trotz einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran im April 2026 gibt es Anzeichen dafür, dass der Iran die Straße von Hormus weiterhin blockiert. Iranische Behörden warnen Schiffe vor Minengefahr und raten zur Abstimmung mit der Revolutionsgarde, was den Schiffsverkehr erheblich einschränkt. Als Grund werden Israels anhaltende Angriffe auf den Libanon genannt. Berichten zufolge müssen Schiffe, die die Meerenge passieren, die Durchfahrt mit iranischen Behörden koordinieren und eine Maut in Kryptowährung zahlen. Beobachter bestätigen einen deutlichen Rückgang des Schiffsverkehrs seit Beginn der Waffenruhe, wobei nur wenige Tanker die Straße von Hormus passieren konnten. Die USA und andere Nationen sehen die iranische Mautforderung als Verstoß gegen die Freiheit der Schifffahrt.
Trump erhöht den Druck auf Europa – und fordert laut Bericht konkrete Zusagen ein
Der Artikel berichtet über Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten. Nach Angriffen der USA und Israels auf den Iran und anschließenden iranischen Angriffen auf Israel und die Golfstaaten wurde eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. US-Präsident Trump fordert vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus und warnt vor Gebührenforderungen. Bundesaußenminister Wadephul fordert den Iran zu konstruktiven Verhandlungen und zur Einhaltung des Waffenstillstands auf. Saudi-Arabien räumt schwere Schäden im Energiesektor durch den Krieg ein und bestätigt erstmals Opfer in der eigenen Bevölkerung.
Nato habe „versagt“ – Trump droht mit Austritt und Truppenabzug als „Strafe“ für Nato-Partner
Der Artikel berichtet über die Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten am 10. April 2026, einschließlich einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran durchgeführt, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Donald Trump forderte den Iran auf, keine Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu erheben. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen und freier Schifffahrt auf. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor durch den Krieg.
Key Claims
US Democrats failed to pass a resolution requiring Congressional approval before further attacks on Iran.
— Article Text
The German government welcomes Israel's willingness to negotiate with Lebanon.
— Spokesperson of the Foreign Office
Hezbollah's attacks on Israel must stop.
— Spokesperson of the Foreign Office
The severity of the Israeli strikes in Lebanon is very worrying.
— Spokesperson of the Foreign Office
US-Militär beginnt Seeblockade Irans ab 16 Uhr MESZ.
— US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom)
Apr 8, 2026
Teheran schließt offenbar Straße von Hormus – J.D. Vance soll Verhandlungen mit dem Iran leiten
Nach dem Beginn eines Konflikts, in dem die USA und Israel den Iran angriffen und iranische Kräfte Israel und Golfstaaten beschossen, wurde eine Waffenruhe vereinbart. Der Iran hat offenbar die Straße von Hormus gesperrt, eine wichtige Route für Öltransporte. Die USA fordern die sofortige Öffnung der Straße. Für Samstag sind direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad geplant, die von J.D. Vance geleitet werden sollen. Der Iran kritisiert, dass bereits drei von zehn Verhandlungspunkten verletzt wurden, darunter ein Waffenstillstandsverstoß im Libanon und das Eindringen einer Drohne in den iranischen Luftraum.
Iran meldet Explosionen am Persischen Golf nach Verkündung der Waffenruhe
Nachdem die USA und der Iran eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart haben, gibt es Berichte über Explosionen am Persischen Golf. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran begonnen, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Saudi-Arabien räumte schwere Schäden an seinem Energiesektor durch den Konflikt ein und bestätigte erstmals Opfer in der Bevölkerung. Bundesaußenminister Wadephul forderte den Iran auf, den Waffenstillstand einzuhalten und konstruktive Verhandlungen zu führen. US-Präsident Trump warnte den Iran davor, Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu erheben.
Asim Munir: Zuletzt telefonierte Trump mit seinem Lieblingsfeldmarschall
Der pakistanische Militärchef Asim Munir umwirbt seit Monaten Donald Trump und versucht, ein "Islamabad-Abkommen" zwischen den USA und Iran zu vermitteln. Munir, der von Trump als sein "Lieblingsfeldmarschall" bezeichnet wird, soll vor der Waffenruhe intensiv mit US-Vizepräsident J.D. Vance und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi verhandelt haben. Islamabad plant nun Gespräche für ein dauerhaftes Abkommen. Munir, der sich 2023 zum Feldmarschall ernannte und seine Machtposition ausbaute, nutzt Bodenschätze, Kryptogeschäfte und Antiterror-Kooperation, um Trumps Gunst zu gewinnen. Kritiker sehen in Munirs Vorgehen eine Stärkung des Militärs und eine mögliche Rückkehr zu einer Militärdiktatur in Pakistan.
Iran-Krieg: Gaspreise für Neukunden in Deutschland auf Drei-Jahres-Hoch
Die Gaspreise für Neukunden in Deutschland haben ein Drei-Jahres-Hoch erreicht. Laut Verivox liegt dies an gestiegenen Großhandelspreisen, die durch die Blockade der Straße von Hormus und die Beschädigung einer LNG-Produktionsstätte in Katar durch den Iran verursacht wurden. Diese Ereignisse verknappen das Angebot an Erdgas auf dem Weltmarkt. Obwohl kurzfristige Preissprünge oft abgefedert werden, schlagen höhere Börsenpreise bei Neukundentarifen schneller durch. Langfristig könnten auch steigende CO₂-Preise und Gasnetzentgelte die Gaspreise erhöhen. Die weitere Entwicklung hängt stark von der Dauer des Konflikts im Nahen Osten ab.
Key Claims
Die USA haben den Iran zur sofortigen Öffnung der Straße von Hormus gedrängt.
— Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses
Irans Parlamentspräsident sagt, drei Punkte des Friedensplans seien bereits verletzt worden.
— Mohammad Bagher Ghalibaf
Munir had himself promoted to Field Marshal last year.
— null
The USA and Iran agreed to a two-week ceasefire.
— Article
Saudi Arabia has acknowledged extensive damage to its energy sector due to the Iran war.
— Article
Apr 7, 2026
Liveblog Irankrieg: Pakistan fordert von Trump neue Frist für Ultimatum
Die Gespräche zwischen Iran und den USA in Islamabad, Pakistan, endeten ohne Einigung, obwohl in einigen Punkten Einvernehmen erzielt wurde. Laut iranischen Angaben bestanden in zwei wichtigen Fragen unterschiedliche Ansichten. Pakistan ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf und dankt für die Anerkennung seiner Vermittlungsbemühungen. Iranische Quellen betonen, dass kein Zeitdruck für weitere Verhandlungen bestehe und die Lage in der Straße von Hormus unverändert bleibe, solange die USA keinem Abkommen zustimmen. Das iranische Außenministerium begründet das Scheitern mit einer Atmosphäre des Misstrauens und fordert die Abkehr von Maximalforderungen, um zukünftige Gespräche erfolgreich zu gestalten. Konsultationen zwischen Iran, Pakistan und anderen regionalen Akteuren werden fortgesetzt.
Trumps Ultimatum kurz vor Ablauf – Pakistan fordert Fristverlängerung
Der Artikel berichtet über die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten im April 2026, nachdem die USA und Israel Angriffe gegen den Iran gestartet haben. Daraufhin griff der Iran Israel und die Golfstaaten an und blockierte die Straße von Hormus. Die USA und der Iran einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe. US-Präsident Trump forderte vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor infolge des Krieges. Der deutsche Außenminister Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen auf und zur Einhaltung des Waffenstillstands.
Key Claims
Pakistan calls on the USA and Iran to adhere to the ceasefire.
— Ishaq Dar, Foreign Minister of Pakistan
US President Trump demands Iran allow free passage of ships through the Strait of Hormuz.
— Donald Trump
Bundesaußenminister Johann Wadephul urged Iran to adhere to the ceasefire and engage in constructive negotiations.
— Johann Wadephul
The US and Israel began attacking Iran on February 28.
Iran and the USA have agreed on some points in their talks in Islamabad.
— Iranian Foreign Ministry