Briten wollen 120.000 Drohnen an Ukraine liefern – Russland schickt Warnung an Europa

67 articles
6 sources
0% diversity
Updated 15.4.2026
Key Topics & People
Wladimir Putin *Memorial Volodymyr Zelenskyy Wolodymyr Selenskyj Friedrich Merz

Coverage Framing

25
11
10
5
3
1
Conflict(25)
Political Strategy(11)
Human Rights(10)
Diplomatic(5)
National Security(3)
Economic Impact(1)
Avg Factuality:77%
Avg Sensationalism:Low

Story Timeline

Apr 15, 2026

5 articles|3 sources
russlandukrainedrohnennahostkonfliktenergielieferungen
Unclassified(5)
Die Welt3d ago

Briten wollen 120.000 Drohnen an Ukraine liefern – Russland schickt Warnung an Europa

Nach einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin forderte der deutsche Verteidigungsminister Pistorius anhaltende Unterstützung für die Ukraine, da Russland von der Situation im Nahen Osten profitiere. Die Nato schätzt, dass die Ukraine in diesem Jahr Purl-Einkäufe im Wert von mindestens 15 Milliarden Dollar benötigt, wobei Deutschland sich bereits an der Finanzierung von Waffenpaketen beteiligt hat. Der britische Verteidigungsminister Healey betonte die Bedeutung von Drohnen im Ukraine-Krieg und kündigte die Lieferung von 120.000 Drohnen an. Russland reagierte mit einer Warnung an Europa. Die Ukraine-Kontaktgruppe dient der Koordination der militärischen Unterstützung der Ukraine durch westliche Staaten.

Neutral
FAZ3d ago

Aufgrund des Nahostkonflikts: Russland stellt China mehr Energie in Aussicht

Russlands Außenminister Sergej Lawrow traf sich am Mittwoch in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Im Kontext des Nahostkonflikts und möglicher Energieengpässe bot Lawrow China zusätzliche Energielieferungen an. Das Treffen fand statt, da Russland China als wichtigen Partner sieht und die Energieversorgung angesichts der globalen Unsicherheiten stärken möchte. Die Zusage zusätzlicher Lieferungen zielt darauf ab, Chinas Energiebedarf zu decken und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu vertiefen. Die Gespräche fanden vor dem Hintergrund des Irankonflikts statt, der die globalen Energiemärkte beeinflussen könnte.

Neutral

Apr 14, 2026

19 articles|6 sources
ukrainerusslandselenskyjdeutschlandstrategische partnerschaft
Political Strategy(6)
Die Welt4d ago

„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Merz nach Selenskyj-Besuch

Im Rahmen von Regierungskonsultationen in Berlin trafen sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz. Dabei wurden mehrere Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet, um die bilateralen Beziehungen zu einer strategischen Partnerschaft auszubauen. Verteidigungsminister Pistorius und sein ukrainischer Kollege Fedorow unterzeichneten ein Abkommen zur Verteidigungszusammenarbeit, während Entwicklungsministerin Alabali-Radovan und Minister Sobolew eine Absichtserklärung zum Wiederaufbau der ukrainischen Industrie unterzeichneten. Merz betonte die Widerstandsfähigkeit der Ukraine und kündigte weitere Unterstützung sowie Maßnahmen gegen die russische Schattenflotte an. Er äußerte die Überzeugung, dass Russland den Krieg nicht gewinnen könne. Die Gespräche konzentrierten sich auf Drohnenprojekte, zusätzliche Gelder und militärische Ausrüstung für die Ukraine.

MeasuredFactual3 sources
Positive
Die Welt4d ago

„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Merz nach Selenskyj-Besuch

Nach einem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Kanzler Merz in Berlin sagte Merz, dass Russland keine Chance habe, den Krieg zu gewinnen. Die Regierungskonsultationen konzentrierten sich auf Drohnenprojekte, zusätzliche Gelder aus Ungarn und militärische Ausrüstung für die Ukraine. Das Treffen fand statt, um die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine angesichts des anhaltenden Konflikts mit Russland zu erörtern. Eine gemeinsame Pressekonferenz wurde abgehalten, um die Ergebnisse der Gespräche zu präsentieren.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Diplomatic(4)
Tagesschau (ARD)4d ago

Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen in Berlin

Am 14. April 2026 finden in Berlin deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen statt, an denen Präsident Selenskyj und mehrere Minister teilnehmen. Kanzler Merz empfängt Selenskyj, und Verteidigungsminister Pistorius trifft seinen ukrainischen Amtskollegen Fedorow. Themen sind die sicherheitspolitische Lage, die NATO und weitere Unterstützung für die Ukraine. Deutschland, nach den USA der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine mit fast 100 Milliarden Euro seit 2022, erhofft sich eine baldige Freigabe eines blockierten Milliardenkredits für die Ukraine. Selenskyj sucht zudem neue internationale Partner und bietet Expertise im Abwehrkampf gegen Drohnen an, während Friedensgespräche ins Stocken geraten sind.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Deutsche Welle (DE)4d ago

Regierungsgipfel: Merz sagt der Ukraine mehr Hilfe zu

Bei einem Regierungsgipfel in Berlin am 14. April 2026 sicherte Bundeskanzler Friedrich Merz der Ukraine weitere Unterstützung zu und rief eine "strategische Partnerschaft" zwischen Deutschland und der Ukraine aus. Die Regierungen unterzeichneten Abkommen, die umfassende Unterstützung in den Bereichen Luftverteidigung, weitreichende Waffen, Drohnen und Munition garantieren sollen. Deutschland wird mehrere hundert Patriot-Geschosse zur Raketenabwehr für die Ukraine kaufen. Die Ukraine und Deutschland wollen enger bei der Drohnenproduktion zusammenarbeiten, wobei die Ukraine ihre Kampferfahrung und Innovationen in der Waffenentwicklung einbringt. Es war das erste Treffen dieser Art seit über zwanzig Jahren, an dem zahlreiche Ministerien beider Länder beteiligt waren.

MeasuredFactual3 sources
Positive
Sueddeutsche Zeitung4d ago

Regierungskonsultationen: Deutschland will von der Ukraine lernen

Deutschland und die Ukraine haben erstmals seit über 20 Jahren Regierungskonsultationen abgehalten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte Berlin zum achten Mal seit dem russischen Überfall 2022 und wurde von mehreren Ministern begleitet. Friedrich Merz betonte die Bedeutung des Besuchs und hob hervor, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern auf eine strategische Partnerschaft gehoben werden sollen. Die Konsultationen fanden im Kanzleramt statt und umfassten Gespräche über die weitere Zusammenarbeit und Unterstützung der Ukraine. Deutschland möchte von den Erfahrungen der Ukraine lernen, insbesondere im Bereich der Sicherheit.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Unclassified(3)
Die Welt4d ago

USA haben wegen Iran-Krieg „keine Zeit für die Ukraine“, fürchtet Selenskyj

In einem ZDF-Interview äußerte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Besorgnis, dass der Krieg im Iran die Aufmerksamkeit der USA von der Ukraine ablenkt. Selenskyj beklagte, dass US-Unterhändler ständig mit dem Iran in Kontakt stünden und daher weniger Zeit für die Ukraine hätten. Er wies auf Engpässe beim Patriot-Luftverteidigungssystem hin und bot die Hilfe der Ukraine bei der Entsperrung der Straße von Hormus an. Selenskyj äußerte sich auch zum Verhältnis zwischen US-Präsident Trump und Kreml-Chef Putin und betonte die Bedeutung des US-Drucks auf Russland. Positiv hob er die Rolle Deutschlands als strategischer Partner in Europa hervor.

Negative
FAZ4d ago

Zurück im Becken: Wie Russlands Schwimmer zu Friedensengeln in Badehosen wurden

Russlands Schwimmer kehren mit Hymne und Flagge auf die internationale Sportbühne zurück. Der Düngerproduzent Dmitrij Mazepin spielt eine zentrale Rolle bei dieser Entwicklung. Mazepin ist Vorstandsvorsitzender und Mehrheitseigner von Uralchem, einem Unternehmen, das durch den Verkauf von Düngern finanziert wird. Er hat seinem Sohn Nikita vor fünf Jahren zu einem Formel-1-Cockpit geholfen. Bei internationalen Wettkämpfen werden nun wieder Schwimmer in vollem Ornat, Badehose und mit russischer Flagge ausgewiesen. Sie dürfen jedoch ins Becken springen und bei Siegen die russische Hymne gespielt werden.

Neutral
Die Welt4d ago

Dann berichtet ein Kontakt aus Moskau der deutschen Polizei von einem Pakt des FSB

Am Oberlandesgericht in Frankfurt läuft ein Spionageprozess gegen drei mutmaßliche Spione. Ein Ermittler des Landeskriminalamts (LKA) beschreibt in diesem Prozess, wie russische Netzwerke in Deutschland agieren. Diese Netzwerke umfassen Geheimdienste, staatliche Akteure und die organisierte Kriminalität. Der Artikel vom 15. April 2026 berichtet über die mutmaßliche Verwicklung des russischen Geheimdienstes FSB in eine geplante Tötung und die Erkenntnisse eines Moskauer Kontakts, der die deutsche Polizei über einen Pakt des FSB informierte. Der Prozess beleuchtet die Struktur und Funktionsweise russischer Einflussnahme in Deutschland.

Negative

Key Claims

factual

Russlands Oberstes Gericht hat die internationale gesellschaftliche Bewegung "Memorial" als extremistisch eingestuft.

— null

factual

Das Nobelkomitee verurteilt das Vorgehen der russischen Behörden gegen "Memorial".

— Nobelkomitee

quote

Die Anwälte von "Memorial" sagen, das Gericht habe eine nicht existente Organisation als extremistisch eingestuft.

— Anwälte von "Memorial"

quote

Die EU spricht von einem motivierten Angriff auf die Zivilgesellschaft in Russland.

— Europäische Union

factual

Bundeskanzler Merz proclaimed a 'strategic partnership' between Ukraine and Germany in Berlin.

— Article

Apr 13, 2026

5 articles|4 sources
yanis varoufakisrussische schwimmerrussland-ukraine-kriegukrainekriegbelarussische schwimmer
Unclassified(2)
FAZ5d ago

Yanis Varoufakis: Ein Grieche in Russland: Ist das also Technofeudalismus?

Ein Techno-Song über Yanis Varoufakis ist in Russland viral gegangen. Der ehemalige griechische Finanzminister reiste nach Moskau, um an einer "Investment-Konferenz" teilzunehmen. Dort tanzte er zu dem Song, der von einem russischen DJ namens Sasha Melior mit KI erstellt wurde. Varoufakis' Teilnahme an der Konferenz und seine Äußerungen in einem Beitrag für "UnHerd", in dem er die Bereitschaft der "russischen Zivilgesellschaft" zum Frieden betonte, stießen auf Kritik. Ihm wird vorgeworfen, die russische Politik zu beschönigen, während in der Ukraine Krieg herrscht. Der Besuch und die Äußerungen des einstigen Gegners der Austeritätspolitik werden als zynisches Schauspiel wahrgenommen.

Negative
Die Welt5d ago

Russische Schwimmer dürfen wieder unter ihrer Flagge starten

Russische und belarussische Schwimmer dürfen wieder unter ihrer Flagge an internationalen Wettbewerben teilnehmen, wie der Weltverband World Aquatics bekannt gab. Diese Entscheidung erlaubt auch die Nutzung nationaler Symbole und das Abspielen der Hymnen. Zuvor galt diese Regelung bereits für Junioren, nun auch für Erwachsene. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Bestehen von vier aufeinanderfolgenden negativen Dopingtests und Hintergrundüberprüfungen. Einige Athleten beider Länder waren bereits bei der WM in Singapur unter neutraler Flagge dabei. Der Weltverband betont, Schwimmbecken sollen Orte des friedlichen Wettkampfs für Athleten aller Nationen bleiben. Die nächste Schwimm-WM findet im kommenden Jahr in Budapest statt.

Neutral
Political Strategy(1)
Der Spiegel5d ago

Russland-Ukraine-Krieg: Kreml deutet abgeschwächtes Kriegsziel an

Kremlsprecher Dmitrij Peskow deutete an, dass Russland seine Kriegsziele in der Ukraine möglicherweise reduziert hat. Statt der vollständigen Eroberung der vier Regionen Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja scheine sich Moskau nun primär auf die vollständige Kontrolle der Region Donezk zu konzentrieren. Peskow äußerte, dass die russische Armee noch etwa 17 bis 18 Prozent der Volksrepublik Donezk erobern müsse, um die Verwaltungsgrenzen zu erreichen. Beobachter interpretieren diese Aussage als Zeichen einer möglichen Abschwächung der ursprünglichen Kriegsziele des Kremls. Russland kontrolliert Luhansk de facto seit Sommer 2022, während in Donezk weiterhin umkämpfte Gebiete existieren.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Human Rights(1)
Deutsche Welle (DE)5d ago

Wie ukrainische Zivilisten in russischer Haft leiden

Seit 2015 wird Oleh Schewandin, ein ukrainischer Sportler, in den von Russland besetzten Gebieten der Ostukraine gefangen gehalten. Seine Frau, Larysa Schewandina, hat seit seiner Entführung durch prorussische Separatisten nur zweimal mit ihm sprechen können. Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass seit dem russischen Einmarsch mindestens 16.000 ukrainische Zivilisten in russische Gefangenschaft geraten sind. Diese willkürlichen Verhaftungen verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht, da Zivilisten durch das IV. Genfer Abkommen geschützt sind. Jurij Kowbasa, ein Vertreter des ukrainischen Parlaments, betont, dass Russland keine Rechtfertigung für die Inhaftierung von Zivilisten in besetztem Gebiet hat. Schewandina hat die Hilfsorganisation "Ukraine Movement: Return Freedom" gegründet, um auf das Schicksal ihres Mannes und anderer Gefangener aufmerksam zu machen.

Mixed toneFactual3 sources
Negative

Key Claims

factual

Putin had demanded the conquest of Luhansk, Donetsk, Kherson and Zaporizhzhia.

— null

factual

Larysa Schewandina's husband, Oleh Schewandin, was abducted in Debalzewe in May 2015.

— Article

quote

The Russian regime justifies the detentions with "resistance to the military special operation".

— Michail Sawwa

factual

The UN Committee against Enforced Disappearances (CED) discussed the case of Oleh Schewandin.

— Larysa Schewandina

factual

The Moscow-ordered ceasefire for Orthodox Easter expired at midnight (23:00 CET).

Apr 12, 2026

3 articles|2 sources
osterwaffenruheverstößewaffenruhefeuerpauseukraine-krieg
Conflict(3)
Tagesschau (ARD)6d ago

Waffenruhe in der Ukraine: Osternacht ohne Luftalarm

Zum orthodoxen Osterfest am 12. April 2026 galt in der Ukraine eine vereinbarte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine, die den Menschen eine Nacht ohne Luftalarm ermöglichen sollte. In Kiew und anderen Landesteilen feierten Gläubige Gottesdienste und pflegten Traditionen, obwohl die Sperrstunde den Zugang zu den Kirchen einschränkte. Trotz der Feuerpause, die laut russischer Führung bis Mitternacht andauern sollte, meldete der ukrainische Generalstab über 2.000 Verstöße durch Russland entlang der Front, darunter Angriffe auf ukrainische Stellungen. Im Gebiet Sumy wurden in der Osternacht drei Sanitäter bei einem Drohnenangriff auf einen Rettungswagen verletzt. Viele Ukrainer, wie Nadija aus Mariupol, feierten Ostern im kleineren Kreis aufgrund des Krieges und gedachten gefallener Angehöriger.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)6d ago

Ukraine und Russland melden gegenseitige Verstöße der Osterwaffenruhe

Zum orthodoxen Osterfest haben sich die Ukraine und Russland gegenseitig Verstöße gegen die vereinbarte Waffenruhe vorgeworfen. Die Ukraine meldete über 2.299 Verstöße von russischer Seite, darunter Drohnen- und Artillerieangriffe, bei denen unter anderem ein Krankenwagen in der Region Sumy getroffen wurde. Russland hingegen erklärte, die eigenen Truppen hätten die Feuerpause eingehalten, warf aber der Ukraine Angriffe auf die russische Region Kursk vor, bei denen Zivilisten verletzt worden seien. Die Waffenruhe, die von beiden Seiten akzeptiert wurde, sollte bis Mitternacht Moskauer Zeit am 12. April 2026 gelten. Der ukrainische Präsident Selenskyj forderte eine Verlängerung der Waffenruhe über die Osterfeiertage hinaus.

MeasuredFactual4 sources
Negative
Deutsche Welle (DE)6d ago

Ukraine-Krieg: Verstöße gegen Osterwaffenruhe

Eine von Wladimir Putin angeordnete Waffenruhe im Ukraine-Krieg, die am Samstagnachmittag, dem 11. April 2026, um 16 Uhr Ortszeit begann und bis Sonntagabend dauern sollte, wurde von beiden Seiten als brüchig gemeldet. Die Ukraine warf Russland bis Sonntagmorgen 2299 Verstöße vor, darunter Angriffe und Drohneneinsätze. Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits 1971 Verstöße durch ukrainische Streitkräfte im gleichen Zeitraum. Beide Seiten hatten angekündigt, auf Beschuss zu reagieren. Die Waffenruhe war angeordnet worden, um den Menschen in Russland und der Ukraine das Feiern des orthodoxen Osterfestes zu ermöglichen. Wolodymyr Selenskyj äußerte die Hoffnung, dass die Waffenruhe diesmal funktioniere.

MeasuredFactual4 sources
Negative

Key Claims

factual

Ukraine and Russia accuse each other of violating the Easter ceasefire.

— Article's own claim

factual

President Zelenskyy called for the ceasefire to be extended beyond the Orthodox Easter holidays.

— Volodymyr Zelenskyy

factual

A ceasefire ordered by Putin for Orthodox Easter was supposed to last from Saturday afternoon to Sunday evening.

— null

quote

Selenskyj hopes the ceasefire will work and suggests it should extend beyond the holidays.

— Wolodymyr Selenskyj

factual

The Kremlin described the ceasefire as a humanitarian gesture.

— Kremlin

Apr 11, 2026

9 articles|5 sources
kriegsgefangenedrohnenangrifferusslandukraineosterwaffenruhe
Conflict(9)
FAZApr 11

Liveblog Ukrainekrieg: Ukraine: Hunderte Verstöße gegen Oster-Waffenruhe

Wenige Stunden nach Inkrafttreten einer Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest in der Ukraine meldete der ukrainische Generalstab 469 Verstöße durch Russland. Diese Verstöße umfassten direkte Angriffe, Bombenangriffe und Drohnenangriffe. Die Feuerpause, die am Samstagnachmittag begann und bis Sonntagabend gelten sollte, wurde vereinbart, um das orthodoxe Osterfest zu begehen. Zuvor hatten Russland und die Ukraine jeweils 175 Kriegsgefangene ausgetauscht, vermittelt durch die Vereinigten Arabischen Emirate. Vor Beginn der Waffenruhe setzten beide Seiten ihre Drohnenangriffe fort, wobei es in Odessa und Sumy Tote und Verletzte sowie Schäden an Wohnhäusern und Kindergärten gab. Das russische Verteidigungsministerium gab an, 99 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben.

MeasuredFactual4 sources
Negative
Tagesschau (ARD)Apr 11

Russland und Ukraine fliegen Drohnenangriffe: Tote und Verletzte

Kurz vor einer geplanten 32-stündigen Osterwaffenruhe haben Russland und die Ukraine ihre Drohnenangriffe fortgesetzt. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Odessa mindestens zwei Menschen getötet und in Sumy 17 verletzt, wobei Wohnhäuser und Kindergärten beschädigt wurden. Die ukrainische Flugabwehr registrierte 160 russische Drohnenangriffe. Russland meldete den Abschuss von 99 ukrainischen Drohnen und einen Brand in einer Ölanlage in der Region Krasnodar durch Trümmer. Die Waffenruhe, initiiert von Präsident Putin, soll es den Bürgern beider Länder ermöglichen, das orthodoxe Osterfest zu feiern. Im Zuge der Vereinbarung tauschten Russland und die Ukraine jeweils 175 Kriegsgefangene aus.

MeasuredFactual3 sources
Negative
Die WeltApr 11

Russland und Ukraine tauschen Kriegsgefangene aus

Russland und die Ukraine haben vor einer geplanten Osterwaffenruhe jeweils 175 Kriegsgefangene ausgetauscht. Das russische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass zusätzlich sieben russische Zivilisten, die von der Ukraine festgehalten wurden, freigelassen wurden, und dankte den Vereinigten Arabischen Emiraten für die Vermittlung. Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte den Austausch und betonte, dass sich unter den Freigelassenen Soldaten, Nationalgardisten, Grenzschutzbeamte und Zivilisten befinden, viele seit 2022 in Gefangenschaft. Trotz der angekündigten 32-stündigen Waffenruhe setzten beide Länder ihre Drohnenangriffe fort, wobei es in Odessa und Sumy zu Toten, Verletzten und Schäden an Wohnhäusern und Kindergärten kam. Beide Seiten meldeten den Abschuss gegnerischer Drohnen.

MeasuredFactual4 sources
Neutral

Key Claims

factual

The ceasefire was ordered by Putin for the Orthodox Easter holiday.

— Kreml

factual

Ukraine and Russia exchanged 175 soldiers each.

— die Behörden

factual

The ceasefire was scheduled to last until Sunday evening.

statistic

469 ceasefire violations were registered since 4:00 PM.

— Generalstab der ukrainischen Armee

factual

Russia and Ukraine exchanged 175 prisoners each.

— Verteidigungsministerium in Moskau

Apr 10, 2026

7 articles|3 sources
russlandukrainefeuerpausewaffenruheselenskyj
Conflict(4)
FAZApr 10

Liveblog Ukrainekrieg: Zweitägige Waffenruhe soll am Samstag beginnen

Zum orthodoxen Osterfest soll im Ukraine-Krieg ab Samstagnachmittag (15.00 MESZ) eine knapp eineinhalbtägige Waffenruhe gelten, die von Kremlchef Putin angekündigt wurde und mit Ablauf des Sonntags endet. Präsident Selenskyj kündigte an, entsprechend zu handeln, nachdem die Ukraine zuvor mehrfach eine Oster-Waffenruhe vorgeschlagen hatte. Kremlsprecher Peskow betonte den humanitären Charakter der Feuerpause. Die Ukraine erklärte sich bereit, auf die Waffenruhe zu reagieren, sieht aber keine Notwendigkeit, die Angriffe wieder aufzunehmen. Währenddessen betonte Bundestagspräsidentin Klöckner bei einem Besuch in Litauen die deutsche Verantwortung für die Stärkung der NATO-Ostflanke. Russland meldete zudem einen massiven ukrainischen Drohnenangriff, bei dem angeblich 151 Drohnen abgewehrt wurden, wobei Wolgograd und Rostow Schwerpunkte der Angriffe gewesen sein sollen.

MeasuredFactual7 sources
Neutral
Deutsche Welle (DE)Apr 10

News kompakt: Putin verkündet Feuerpause im Ukraine-Krieg

Zum orthodoxen Osterfest am Wochenende hat der russische Präsident Wladimir Putin eine Feuerpause im Ukraine-Krieg von Samstagnachmittag bis einschließlich Sonntag angeordnet. Der Kreml gab bekannt, dass die russische Armee angewiesen wurde, die Kampfhandlungen einzustellen, aber bereit sei, auf Provokationen zu reagieren. Auch die Ukraine bekräftigte ihre Absicht, die Waffen schweigen zu lassen. In Moskau durchsuchten Sicherheitskräfte die Redaktion der unabhängigen Zeitung "Nowaja Gaseta" im Zusammenhang mit mutmaßlichen Verstößen gegen den Datenschutz, nachdem die Zeitung bereits 2022 ihre Lizenz verloren hatte und das Erscheinen in Russland einstellte. Deutschland ist nun der größte Geber von Entwicklungshilfe, nachdem die Zahlungen weltweit aufgrund des Rückzugs der USA stark gesunken sind.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Die WeltApr 10

Putin erklärt Feuerpause in der Ukraine während orthodoxer Ostertage – Kiew signalisiert Zustimmung

Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Feuerpause in der Ukraine während der orthodoxen Ostertage angekündigt. Die Ankündigung erfolgte am 10. April 2026. Die Feuerpause soll den orthodoxen Christen ermöglichen, Ostern zu feiern. Kiew hat Zustimmung zu der von Russland erklärten Feuerpause signalisiert. Die Dauer der Feuerpause wurde in dem Artikel nicht näher spezifiziert.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Political Strategy(1)
FAZApr 10

Österliche Waffenruhe: Putin könnte jederzeit die Waffen ruhen lassen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine österliche Waffenruhe angekündigt, ähnlich wie im Vorjahr. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte sich bereit, während dieser Zeit ebenfalls die Waffen ruhen zu lassen. Der Artikel betont, dass Putin den Krieg jederzeit beenden könnte, indem er seine Invasion in der Ukraine abbricht. Es wird jedoch bezweifelt, dass Putin seinen Krieg aufgeben wird, da er den Schlüssel zum Erfolg in den USA sieht. Ein russischer Abgesandter ist zu Gesprächen über Wirtschaftsfragen nach Washington gereist, was im Kontext der Beziehungen zwischen Russland und den USA von Bedeutung sein könnte.

Mixed toneOpinion1 source
Negative
Human Rights(1)
Deutsche Welle (DE)Apr 10

"Extremistisch" in Russland: Was das für "Memorial" bedeutet

Das Oberste Gericht Russlands hat die internationale gesellschaftliche Bewegung "Memorial" am 9. April als extremistisch eingestuft und ihre Aktivitäten im Inland verboten. Die Anhörung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. International löste die Entscheidung heftige Kritik aus, unter anderem vom Friedensnobelkomitee und der Europäischen Union. "Memorial"-Anwälte weisen darauf hin, dass das Gericht eine nicht existente Organisation verboten habe, was sie als Vorwand für Repressionen gegen alle "Memorial"-Strukturen und deren Unterstützer sehen. Laut Sergei Davidis von "Memorial" zielt die Regierung darauf ab, unabhängige Informationsquellen angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung zu unterdrücken. "Memorial", gegründet 1987, ist eine führende russische Organisation, die die Repressionen der Sowjetzeit dokumentiert.

MeasuredFactual4 sources
Negative

Key Claims

factual

Russlands Oberstes Gericht hat die internationale gesellschaftliche Bewegung 'Memorial' als extremistisch eingestuft.

— Article

factual

Das Nobelkomitee verurteilt das Vorgehen der russischen Behörden gegen 'Memorial'.

— Article

quote

Die Klage des Justizministeriums blieb geheim, und Vertreter der Organisation waren von der Teilnahme ausgeschlossen.

— Sergei Davidis, Leiter des Projekts 'Unterstützung für politische Gefangene. Memorial'

factual

A two-day ceasefire in the Ukraine war is to begin on Saturday afternoon (4 p.m. local time, 3 p.m. CEST).

— Kremlchef Wladimir Putin

factual

Ukraine had repeatedly proposed an Easter ceasefire.

— null

Apr 9, 2026

16 articles|5 sources
waffenruherusslandfeuerpauseverbotmemorial
Human Rights(7)
Die WeltApr 9

Russisches Gericht stuft Menschenrechtsgruppe Memorial als extremistisch ein

Das Oberste Gericht Russlands hat die Menschenrechtsorganisation Memorial als extremistisch eingestuft und ihre Arbeit in Russland verboten. Die Entscheidung, die von der staatlichen Nachrichtenagentur Tass gemeldet wurde, kriminalisiert die Unterstützung für Memorial. Die Organisation, die 1989 gegründet wurde, setzt sich für die Aufarbeitung sowjetischer Verbrechen und den Schutz der Menschenrechte in Russland ein. Memorial wurde 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die Exilorganisation Zukunft Memorial in Berlin kritisiert, dass das Putin-Regime die Erinnerung an die Sowjetdiktatur fürchtet.

MeasuredFactual2 sources
Negative
Deutsche Welle (DE)Apr 9

Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial

Das Oberste Gericht Russlands hat die Menschenrechtsorganisation "Internationale gesellschaftliche Bewegung Memorial" auf Antrag des Justizministeriums als extremistisch eingestuft und ihre Tätigkeit sowie die ihrer Untergruppierungen in Russland verboten. Die Entscheidung, die sofort umgesetzt wird, erfolgte am 9. April 20262022 nach einem Prozess hinter verschlossenen Türen. Damit wird jegliche Unterstützung der Organisation strafbar. Memorial, gegründet 1989, widmete sich der Aufarbeitung von Verbrechen der Stalin-Ära und dokumentierte Menschenrechtsverletzungen, wurde aber bereits 2016 als "ausländischer Agent" gebrandmarkt. Die Exilorganisation Zukunft Memorial kritisiert das Verbot als politische Repression und befürchtet eine Kriminalisierung der russischen Zivilgesellschaft. Memorial erhielt 2022 den Friedensnobelpreis.

MeasuredFactual4 sources
Negative
Der SpiegelApr 9

Russisches Gericht erklärt Memorial-Menschenrechtler zu Extremisten

Ein russisches Gericht hat die Menschenrechtsorganisation Memorial als extremistisch eingestuft und ihre Tätigkeit sowie die ihrer Untergliederungen in Russland verboten. Die Staatsanwaltschaft hatte beantragt, die "internationale Bewegung Memorial" als extremistisch anzuerkennen. Laut Jens Siegert, dem ehemaligen Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Moskau, zielt die russische Justiz bewusst auf eine vage definierte "internationale Bewegung Memorial" ab. Dies ermöglicht den Behörden, gegen alles vorzugehen, was sie mit Memorial in Verbindung bringen. Russland hatte zuvor bereits eine angeblich organisierte LGBTQ-Bewegung im Land kriminalisiert.

MeasuredFactual2 sources
Negative
Conflict(4)
FAZApr 9

Liveblog Ukrainekrieg: Putin kündigt Feuerpause zum orthodoxen Osterfest an

Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine zweitägige Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest angekündigt, die vom 11. April ab 16:00 Uhr bis zum Ende des 12. April gelten soll. Der Kreml erwartet, dass die Ukraine diesem Beispiel folgt. Zudem haben Russland und die Ukraine erstmals seit Februar wieder Leichen von Soldaten ausgetauscht, wobei die Ukraine 1000 Leichen erhielt und Russland 41. Die Leichen werden nun von Gerichtsmedizinern untersucht, bevor sie an die Familien zur Bestattung übergeben werden. Des Weiteren haben Großbritannien und seine Verbündeten im Nordatlantik verstärkte russische U-Boot-Aktivitäten beobachtet und drei U-Boote, die sich in der Nähe von Unterseekabeln befanden, einen Monat lang verfolgt. Die Operation wurde beendet, nachdem sich die U-Boote zurückgezogen hatten.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 9

Krieg gegen die Ukraine: Putin kündigt Feuerpause zu Ostern an

Russlands Präsident Putin hat für das orthodoxe Osterfest eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine angekündigt. Die Feuerpause soll am Samstagnachmittag, den 9. April 2026, um 16 Uhr beginnen und den gesamten Sonntag andauern. Der Kreml erklärte, man erwarte, dass die Ukraine dem Beispiel Russlands folge, während der Generalstab angewiesen wurde, die Kampfhandlungen einzustellen, aber bereit zu sein, auf Provokationen zu reagieren. Präsident Selenskyj bestätigte die Waffenruhe und forderte Russland auf, auch nach Ostern nicht zu Angriffen zurückzukehren. Bereits 2025 hatte Putin eine ähnliche Feuerpause aus humanitären Gründen angekündigt, die jedoch von beiden Seiten als nicht eingehalten kritisiert wurde. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine dauert seit über vier Jahren an, wobei Vermittlungsversuche bisher erfolglos blieben.

MeasuredFactual3 sources
Neutral
Die WeltApr 9

Putin kündigt Feuerpause in der Ukraine während orthodoxer Ostertage an

Wladimir Putin hat eine Feuerpause in der Ukraine während der orthodoxen Ostertage angekündigt. Die Waffenruhe soll vom 11. April, 16:00 Uhr (MESZ 15:00 Uhr), bis zum Ende des Tages am 12. April 2026 gelten. Dieser Schritt erfolgte, nachdem die Ukraine selbst eine Waffenruhe während der Feiertage vorgeschlagen hatte. Der Kreml erklärte, dass die russische Armee angewiesen wurde, die Kampfhandlungen einzustellen, aber bereit sei, auf Provokationen zu reagieren. Russland erwartet, dass die Ukraine dem Beispiel folgt. Zuvor hatten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine keine Fortschritte gebracht, da Russland territoriale und politische Zugeständnisse fordert.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Political Strategy(3)
Der SpiegelApr 9

Russland: Wladimir Putin stellt Leugnung deutscher Weltkriegs-Verbrechen unter Strafe

Russland kriminalisiert die Leugnung des "Genozids am sowjetischen Volk" im Zweiten Weltkrieg. Diese Maßnahme folgt auf die zunehmende Verwendung des Begriffs durch russische Behörden und Pläne, das Gulag-Museum in Moskau in ein Museum für NS-Opfer umzuwandeln. Die russische Regierung begründet dies mit der Abwehr angeblicher Versuche, das Leid der Sowjetunion im Krieg und ihren Beitrag zum Sieg über Nazi-Deutschland herunterzuspielen. Obwohl die deutsche Besatzungspolitik in der Sowjetunion unbestritten schwerste Kriegsverbrechen beinhaltete, wird nun die Leugnung dieser Verbrechen strafrechtlich verfolgt. Die fast dreijährige Belagerung von Leningrad, bei der schätzungsweise 1,1 Millionen Menschen starben, wird als Beispiel für diese Verbrechen angeführt.

MeasuredFactual
Neutral
Die WeltApr 9

Russische Polizei durchsucht Redaktion der „Nowaja Gaseta“

Die russische Polizei hat die Redaktionsräume der regierungskritischen Zeitung "Nowaja Gaseta" in Moskau durchsucht. Die Durchsuchung erfolgte im Rahmen eines Strafverfahrens wegen des angeblichen Abgreifens von Personendaten und der gezielten Verbreitung von Artikeln über Telegram-Kanäle. Der Zeitung, die 1993 mit Unterstützung von Michail Gorbatschow gegründet wurde und deren Chefredakteur Dmitri Muratow 2021 den Friedensnobelpreis erhielt, wurde nach Beginn des Ukraine-Kriegs die Lizenz entzogen. Ein Großteil der Redaktion arbeitet seitdem im Exil, während in Moskau eine verkleinerte Redaktion verblieb, die unter anderem eine Zeitschrift herausgibt. Zuvor wurde bereits die Menschenrechtsorganisation Memorial, ebenfalls Friedensnobelpreisträger, in Russland verboten.

MeasuredFactual2 sources
Negative
Die WeltApr 9

Im Schatten des Iran-Krieges perfektioniert die Ukraine ihre Angriffsstrategie

Während die internationale Aufmerksamkeit dem Konflikt im Nahen Osten gilt, intensiviert die Ukraine ihre Angriffe auf russische Energieinfrastruktur. Diese Angriffe, die sich gegen Häfen, Schiffe und Fabriken richten, verursachen in Moskau hohe finanzielle Schäden. Die ukrainische Angriffsstrategie, die Drohnenschwärme einsetzt, zielt darauf ab, Russlands Handlungsfähigkeit zu schwächen und dürfte Auswirkungen auf die Frontlinie haben. Daten deuten auf einen wachsenden Handlungsspielraum der Ukraine hin. Ein Beispiel ist der Brand im russischen Hafen Ust-Luga Ende März. Der Artikel datiert vom 10. April 2026.

Mixed toneFactual1 source
Neutral

Key Claims

factual

Putin announced a ceasefire for the orthodox Easter, starting Saturday afternoon and lasting all Sunday.

— null

quote

The Kremlin stated they expect Ukraine to follow Russia's example regarding the ceasefire.

— Kreml

factual

Selenskyj confirmed the proposed ceasefire for the Easter holidays.

— Wolodymyr Selenskyj

factual

In 2025, Putin announced a 30-hour ceasefire over Easter, citing 'humanitarian reasons'.

— null

factual

Selenskyj accused Russia of not adhering to the ceasefire in 2025.

— Selenskyj

Apr 8, 2026

3 articles|2 sources
waffenruheukrainekriegukrainedrohnenangrifferussland
Conflict(2)
FAZApr 8

Liveblog Ukrainekrieg: Vance: Europäer tun nicht genug für Ende des Ukrainekriegs

Wenige Stunden nach Inkrafttreten einer Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest in der Ukraine meldete der ukrainische Generalstab 469 Verstöße durch Russland, darunter Angriffe und Drohnenangriffe. Die Feuerpause, die am Samstag um 16:00 Uhr Ortszeit begann und bis Sonntagabend gelten sollte, wurde somit umgehend gebrochen. Zuvor hatten Russland und die Ukraine jeweils 175 Kriegsgefangene ausgetauscht, vermittelt durch die Vereinigten Arabischen Emirate. Vor der Waffenruhe setzten beide Seiten ihre Drohnenangriffe fort, wobei es in Odessa und Sumy Tote, Verletzte und Schäden an Wohnhäusern und Kindergärten gab. Das russische Verteidigungsministerium gab an, 99 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben.

MeasuredFactual3 sources
Negative
FAZApr 8

Liveblog Ukrainekrieg: Tote in der Ukraine durch russische Drohnenangriffe

Vor der angekündigten orthodoxen Osterwaffenruhe haben Russland und die Ukraine ihre Drohnenangriffe fortgesetzt. Russische Angriffe in Odessa und Sumy forderten Tote und Verletzte sowie Schäden an Wohnhäusern und Kindergärten. Das russische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss von 99 ukrainischen Drohnen. Trotz der geplanten 32-stündigen Waffenruhe, initiiert von Putin, haben beide Seiten angekündigt, auf gegnerische Angriffe zu reagieren. Zudem tauschten Russland und die Ukraine jeweils 75 Kriegsgefangene aus, vermittelt durch die Vereinigten Arabischen Emirate. In der russischen Stadt Krymsk brach nach dem Absturz von Drohnenteilen auf einem Öldepot ein Feuer aus, das jedoch gelöscht wurde.

MeasuredFactual3 sources
Negative
Diplomatic(1)
Deutsche Welle (DE)Apr 8

Putin berät mit saudischem Kronprinzen über Ukraine

Am 14. März 2025 sprach der russische Präsident Putin mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman über eine mögliche Lösung des Ukraine-Konflikts. Putin lobte die Vermittlungsbemühungen Saudi-Arabiens, wo bereits Gespräche zwischen Vertretern der USA und Russlands stattfanden. Der Kronprinz betonte die Wichtigkeit einer Konfliktlösung und bot Unterstützung bei der Normalisierung der russisch-amerikanischen Beziehungen an. Zudem erörterten Putin und der Kronprinz die bilaterale Zusammenarbeit und deren Bedeutung für den globalen Ölmarkt. Zuvor hatte Putin Vorbedingungen für eine Waffenruhe in der Ukraine genannt, nachdem ein US-Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe unterbreitet wurde, der dem Kreml durch den US-Gesandten Steve Witkoff übermittelt wurde.

MeasuredFactual5 sources
Neutral

Key Claims

factual

Putin and Saudi Crown Prince discussed a possible solution to the conflict in Ukraine.

— Kreml

factual

Putin praised the mediation efforts of Saudi Arabia in the Ukraine conflict.

— Kreml

factual

The Saudi Crown Prince expressed readiness to contribute to normalizing Russian-American relations.

— Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman

quote

Putin stated that 'serious questions' need to be clarified before a ceasefire in Ukraine.

— Putin

quote

Zelenskyj described Putin's reaction as 'manipulative'.

— Wolodymyr Selenskyj