Trumps Seeblockade erhöht Druck auf Teheran
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Story Timeline
Apr 14, 2026
Krieg in Iran: Ein Verlierer steht schon fest
Der Artikel analysiert die Folgen des Krieges im Iran. Trotz der Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und dem iranischen Regime steht die iranische Bevölkerung als Verlierer fest. Die erhoffte Beseitigung des Regimes durch Luftangriffe blieb aus, stattdessen drohen Repression und wirtschaftliche Not. Durch Bombardements wurden Fabriken zerstört und die Wirtschaft durch Internetsperren zusätzlich geschädigt. Die Zusagen von US-Präsident Trump erwiesen sich als leere Versprechungen, während er gleichzeitig mit der Auslöschung der iranischen Zivilisation drohte. Statt eines Regimewechsels wurde der Oberste Führer Ali Khamenei durch seinen Sohn Modschtaba ersetzt, was keine grundlegende Veränderung darstellt. Der Krieg hat das Regime somit nicht gestürzt, sondern gefestigt, während die Bevölkerung unter den Folgen leidet.
Verhandlungen mit Teheran: Vance: Der Ball liegt im Spielfeld der Iraner
Die Verhandlungen mit Teheran über das iranische Atomprogramm dauern an, während die Straße von Hormus blockiert wird. Vizepräsident Vance erklärte, dass Iran sein Uran aushändigen und auf Urananreicherung verzichten müsse, wobei der Ball nun bei Iran liege. Trotz erfolgloser Verhandlungen in Islamabad besteht weiterhin Kontakt, und ein weiteres Treffen in Pakistan ist möglich. Washington fordert die Aushändigung des vorhandenen hochangereicherten Urans und den Verzicht auf den Wiederaufbau von Urananreicherungsanlagen. In Islamabad gab es Fortschritte, aber die iranischen Zugeständnisse gingen den USA nicht weit genug. Die USA fordern einen 20-jährigen Verzicht auf Urananreicherung, während Iran 5 Jahre anbietet. Präsident Trump will ein besseres Ergebnis als das Atomabkommen von 2015 erzielen.
Key Claims
US Seeblockade soll Großteil der iranischen Ölexporte unterbinden.
Bis Kriegsbeginn wurden ein Fünftel des weltweiten Ölhandels durch die Straße von Hormus transportiert.
Trump: US-Marine wird auch mit der Zerstörung der von den Iranern in der Straße von Hormus gelegten Minen beginnen.
— Donald Trump
CENTCOM: Blockade betrifft keine Schiffe, die Häfen außerhalb des Irans anlaufen.
— US Central Command (CENTCOM)
According to the 'New York Times', Benjamin Netanyahu...
— New York Times
Apr 13, 2026
Warum die US-Seeblockade an der Straße von Hormus nicht ohne Risiko ist
Nach gescheiterten Iran-Gesprächen hat US-Präsident Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt, die am Nachmittag des 13. April 2026 um 16 Uhr (MESZ) beginnen soll. Das US-Regionalkommando Centcom präzisierte, dass die Blockade Schiffe betrifft, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, unabhängig von ihrer Nationalität. Die US-Marine will diese Schiffe stoppen oder zum Umkehren zwingen und notfalls an Bord gehen. Trump begründet die Maßnahme mit Irans "Erpressung" und droht mit der Zerstörung iranischer Seeminen. Es wird befürchtet, dass die Blockade zu militärischen Eskalationen führen könnte, da die iranische Marine bereits mit Angriffen gedroht hat, sollten US-Kriegsschiffe die Straße von Hormus passieren. Die USA erwägen Medienberichten zufolge auch neue Militärschläge, um die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen.
Key Claims
US President Trump is responding to failed Iran talks with a blockade of the Strait of Hormuz.
— null
The blockade is scheduled to begin at 4 p.m. CET today.
— null
Centcom stated that only ships heading to or leaving Iranian ports will be stopped.
— Centcom
Trump has instructed the armed forces to intercept all ships that have paid fees to Iran.
— null
The Iranian Navy has warned a US warship against crossing the Strait of Hormuz, threatening an attack "within 30 minutes".
— null
Apr 12, 2026
Liveblog Irankrieg: Iranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnen
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte nach Gesprächen mit US-Vizepräsident JD Vance in Pakistan, dass die US-Delegation das Vertrauen Irans nicht gewinnen konnte. Trotz Gesprächsbereitschaft betonte Ghalibaf die mangelnde Vertrauensbasis aufgrund früherer Erfahrungen. Vance bestätigte, dass keine Einigung mit Iran erzielt wurde. Parallel dazu warf der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Spanien einen "diplomatischen Krieg" vor und ordnete die Entlassung spanischer Vertreter aus einem Koordinierungszentrum zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen an. Netanjahu begründete dies mit Angriffen auf Israel und warf dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez "antiisraelische Besessenheit" vor. Die Entwicklungen deuten auf angespannte Beziehungen zwischen Iran und den USA sowie zwischen Israel und Spanien hin.
Krieg in Nahost: Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche
Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Islamabad sind gescheitert. Der iranische Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf beschuldigt die USA, das Vertrauen der iranischen Delegation nicht gewonnen zu haben, und gibt ihnen die Schuld für das Scheitern der Gespräche. Trotzdem bestätigte das iranische Außenministerium, dass in einigen Punkten Einigkeit erzielt wurde, aber in zwei Fragen unterschiedliche Ansichten bestanden. Pakistan, der Gastgeber der Gespräche, rief beide Seiten dazu auf, die Waffenruhe einzuhalten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Der US-Vizepräsident J. D. Vance reiste nach den erfolglosen Verhandlungen ab, während im iranischen Staatsfernsehen die Fortsetzung der Gespräche in einer Woche angekündigt wurde.
Friedensgespräche zwischen USA und Iran mit offenem Ausgang
In Pakistan haben am 11. April 2026 Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif eröffnete die Gespräche in Islamabad, an denen US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Muhammad Bagher Ghalibaf teilnehmen. Die Verhandlungen finden unter Vermittlung Pakistans statt, wobei beide Seiten Maximalforderungen stellen und Drohungen aussprechen. Iran fordert eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, wobei es zu widersprüchlichen Aussagen über eine mögliche US-Zustimmung gekommen ist. Ziel der Gespräche ist es, eine nachhaltige Lösung zu finden, obwohl die iranische Delegation mit Misstrauen in die Verhandlungen geht.
Iran-Krieg – Straße von Hormus: Donald Trumps Blockade-Ankündigungen und Irans Reaktionen
Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad droht US-Präsident Trump mit einer Blockade der Straße von Hormus. Er kündigte an, die US-Marine werde Schiffe an der Durchfahrt hindern, um Irans Kontrolle über die Meerenge zu brechen und "illegale Maut" Zahlungen zu unterbinden. Irans Revolutionswächter betrachten die Annäherung von US-Kriegsschiffen als Bruch des Waffenstillstands und drohen mit einer harten Reaktion. Sie betonen, dass die Straße von Hormus unter iranischer Kontrolle stehe und die Durchfahrt für nicht-militärische Schiffe unter spezifischen Vorschriften offen sei. Die Straße von Hormus ist für den Iran als bedeutender Ölproduzent von großer Bedeutung für den Export in die Welt.
US-Militär startet Seeblockade in der Straße von Hormus – Schifffahrt teils eingeschränkt
Das US-Militär hat eine Seeblockade in der Straße von Hormus begonnen, die Schiffe mit Ziel oder Herkunft iranischer Häfen betrifft. Diese Maßnahme erfolgt, nachdem die USA und Israel am 28. Februar begannen, den Iran anzugreifen, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus weitgehend blockierten. Die USA und der Iran hatten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, die nun gebrochen wurde. Gescheiterte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan führten zu einem Anstieg der Ölpreise, wobei ein Barrel Brent-Rohöl auf 102,50 US-Dollar stieg. Andere Schiffe sollen die Meerenge weiterhin passieren können.
US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
US-Präsident Trump hat die Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt, nachdem der Iran begonnen hatte, Schiffe gegen Gebühr passieren zu lassen. Diese Maßnahme erfolgt nach den amerikanisch-israelischen Angriffen Ende Februar 2026, die zur Blockade der für den Welthandel wichtigen Meerenge führten, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird. Trump drohte dem Iran mit Konsequenzen bei Angriffen auf Tanker oder Behinderung des US-Militärs und bekräftigte seine Bereitschaft, den Krieg fortzusetzen. Zuvor waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung in Islamabad ohne Ergebnis beendet worden, wobei Uneinigkeit über die iranische Atomwaffenentwicklung bestand. Die USA haben bereits mit der Räumung iranischer Minen in der Meerenge begonnen.
„Ich habe ihnen gesagt, ich will alles“ – Trump nennt Auslöschungsdrohung gegen den Iran erfolgreich
In einem Interview mit Fox News verteidigte US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen den Iran. Er behauptete, seine Androhung der Auslöschung der iranischen Zivilisation habe Teheran zu Verhandlungen gezwungen. Trump äußerte, der Iran habe keine Trümpfe mehr und werde letztendlich "alles geben müssen, was wir wollen". Er bekräftigte seine Forderung nach umfassenden Zugeständnissen. Trumps Drohungen hatten international Kritik hervorgerufen, unter anderem von Papst Leo XIV., der sie als Bedrohung für die iranische Bevölkerung bezeichnete. Trump hatte zuvor mit der "völligen Zerstörung" iranischer Infrastruktur gedroht, falls der Iran die Straße von Hormus nicht öffne.
Key Claims
US-Präsident Trump kündigte an, die Straße von Hormus aus der Kontrolle Irans zu reißen und zu blockieren.
— null
Irans Revolutionswächter erklärten bereits, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet.
— null
Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem »intelligenten Management« der iranischen Marine.
— Irans Revolutionswächter
Negotiations between the US and Iran in Islamabad ended without results after 21 hours.
USA and Iran did not agree on a peace plan after 21 hours of negotiations in Pakistan.
— null
Apr 11, 2026
Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran laufen an
In Pakistan haben Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif begonnen. US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Muhammad Bagher Ghalibaf leiten die jeweiligen Delegationen, wobei unklar ist, ob sie sich direkt treffen werden. Die Gespräche sind von gegenseitigem Misstrauen und Maximalforderungen geprägt, wobei der Iran eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte fordert. Die USA dementierten Berichte über eine mögliche Freigabe der Vermögenswerte im Gegenzug für die Öffnung der Straße von Hormus. Pakistan appelliert an beide Seiten, sich konstruktiv an den Gesprächen zu beteiligen, um eine dauerhafte Lösung zu erzielen. Die Verhandlungen begannen am 11. April 2026 in Islamabad.
Iran-Gespräche in Islamabad: Verhandlungen mit vielen Hürden
In Islamabad, Pakistan, beginnen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran, vermittelt durch Premierminister Shahbaz Sharif. Trotz anfänglicher Skepsis und gegenseitigem Misstrauen sind beide Delegationen eingetroffen. Knackpunkt bleibt die Ausweitung der Waffenruhe auf den Libanon, was die USA ablehnen, während Israel dort Angriffe fortsetzt. Experten sehen beide Seiten unter Zugzwang: Iran, aus existenziellen Gründen, und die USA, um innenpolitisch zu profitieren. Die Verhandlungen basieren auf einem 10-Punkte-Papier, das jedoch in zwei unterschiedlichen Versionen existiert, was die Gespräche zusätzlich erschwert. Die Gespräche gelten als entscheidend für die Zukunft der Beziehungen und die Stabilität der Region.
„Keine Spielchen“, warnt Vance – Doch gleich zu Beginn demonstrieren die Iraner ihre Macht
In Islamabad haben Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges begonnen. Die iranische Delegation, bestehend aus 71 Mitgliedern unter der Leitung von Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf, demonstrierte bei ihrer Ankunft Stärke und präsentierte sich als Opfer des Konflikts. Die US-Delegation wird von Vizepräsident J.D. Vance, Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner angeführt. Vance warnte den Iran vorab vor "Spielchen". Die Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad sind hoch, mit einer "Red Zone" um das Verhandlungshotel und dem Einsatz von 10.000 Sicherheitskräften. Eine vereinbarte Waffenruhe ist für 14 Tage angesetzt.
Straße von Hormus im Fokus von Krieg und Gesprächen
Die Straße von Hormus, eine wichtige Schifffahrtsroute für Öl- und Gaslieferungen, steht im Zentrum von Konflikten und Gesprächen. Die USA behaupten, dass ihre Kriegsschiffe die Meerenge passiert haben, um von der iranischen Revolutionsgarde gelegte Seeminen zu beseitigen, nachdem die USA und Israel am 28. Februar Angriffe auf den Iran gestartet hatten. US-Präsident Trump erklärte, das Militär habe mit der Räumung begonnen und iranische Minenlegerschiffe versenkt. Der Iran warnt US-Schiffe davor, die Passage zu durchfahren. In Islamabad finden direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran statt, wobei die Straße von Hormus ein Hauptstreitpunkt ist. Der Iran fordert die Kontrolle über die Meerenge, während die USA ein Ende der Blockade fordern. Frankreichs Präsident Macron betonte in einem Telefonat mit dem iranischen Staatschef die Bedeutung einer Deeskalation der Lage durch die Gespräche.
US-Vizepräsident Vance in Pakistan eingetroffen – Trump kündigt Öffnung der Straße von Hormus an
Nach dem Beginn von Kampfhandlungen zwischen den USA/Israel und dem Iran, bei denen iranische Führungskräfte getötet und die Straße von Hormus blockiert wurde, haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Der US-Vizepräsident J.D. Vance ist mit einer Delegation in Pakistan eingetroffen, um mit einer iranischen Delegation unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf über eine dauerhafte Friedenslösung zu verhandeln. Im Vorfeld dieser Gespräche deuten US-Geheimdienstinformationen darauf hin, dass China die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran plant, möglicherweise über Drittländer, um die Herkunft zu verschleiern. Währenddessen freut sich Donald Trump über eine Zunahme von Tankern auf dem Weg in die USA, um Rohöl zu beschaffen. Der Internetzugang für Iraner ist seit 1000 Stunden unterbrochen.
Iran-Krieg: Zwei US-Kriegsschiffe durchqueren die Straße von Hormus
Zwei US-Kriegsschiffe haben am Samstag die Straße von Hormus durchquert, erstmals seit Kriegsbeginn. Das US-Militärkommando Centcom gab an, die Durchfahrt diene der Vorbereitung einer Minenräumung der wichtigen Seefahrtsstraße, nachdem iranische Revolutionsgarden dort Seeminen verlegt haben sollen. Zuvor hatte die iranische Marine ein US-Kriegsschiff vor der Durchquerung gewarnt und mit einem Angriff gedroht, sollte es seinen Kurs fortsetzen. Iran legte zudem Beschwerde bei den USA über Pakistan ein und forderte den Rückzug des Schiffes. Die Straße von Hormus ist ein strategisch wichtiger Seeweg, durch den ein erheblicher Teil des weltweit verschifften Öls transportiert wird. US-Präsident Trump sprach von einem "Prozess zur Freigabe" der Straße.
„Keine Spielchen“, warnt Vance – Doch gleich zu Beginn demonstrieren die Iraner ihre Macht
Eine amerikanische Delegation unter der Leitung von Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um Gespräche zu führen. Zur Delegation gehören auch der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die Ankunft erfolgt, nachdem Vance vor "Spielchen" gewarnt hatte. Der Artikel deutet an, dass der Iran unmittelbar zu Beginn seine Macht demonstriert. Der Artikel stammt von Axel Springer Deutschland GmbH.
Vor den Verhandlungen in Pakistan spricht das iranische Waffenarsenal eine klare Sprache
In Islamabad beginnen heute Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund eines unüberbrückbar scheinenden Abgrunds zwischen den Forderungen beider Seiten statt. Der Artikel gibt exklusive Einblicke in das iranische Waffenarsenal, das Teheran als Trumpf in den Verhandlungen einsetzt. Insbesondere wird auf die Shahed-Drohne hingewiesen, die als Beispiel für die militärische Stärke des Iran dient. Die Gespräche finden in Pakistan statt, um eine mögliche Deeskalation der Spannungen zu erreichen.
Key Claims
Donald Trump schrieb, dass das Militär begonnen habe, die Straße von Hormus zu räumen und alle iranischen Minenlegerschiffe versenkt worden seien.
— Donald Trump
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betonte die Bedeutung der Wiederherstellung der Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.
— Emmanuel Macron
Die USA und der Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.
Zwei US-Kriegsschiffe haben die Straße von Hormus durchfahren.
— US-Militär
Die beiden Kriegsschiffe sollen die Straße von Hormus von Seeminen befreien.
— US-Zentralkommando Centcom
Apr 10, 2026
Seit drei Generationen im Konflikt: die USA und der Iran
Eine US-Delegation unter Vizepräsident JD Vance plant, in Islamabad, Pakistan, mit Vertretern aus Teheran über eine Friedenslösung im Iran-Konflikt zu verhandeln. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran dauert seit Jahrzehnten an und eskaliert seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar. Drei Ereignisse werden als entscheidend für die anhaltenden Spannungen genannt: der von der CIA unterstützte Staatsstreich von 1953 gegen den iranischen Ministerpräsidenten Mossadegh, die Geiselnahme in Teheran von 1979 bis 1981 und der Streit um das iranische Atomprogramm. Der Staatsstreich von 1953, der die westliche Kontrolle über iranische Ölressourcen sicherte und den Schah wieder an die Macht brachte, führte zu tiefem Misstrauen gegenüber den USA im Iran. Die bevorstehenden Verhandlungen könnten ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern aufschlagen.
Iran-News heute: Britischer Premierminister Keir Starmer wettert gegen Trump und Putin
Der Artikel berichtet über die instabile Waffenruhe im Irankrieg, wobei Teheran Angriffe meldet und auch aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Attacken gemeldet werden. US-Präsident Trump wirft dem Iran vor, die Waffenruhe zu brechen. In Islamabad laufen Vorbereitungen für Verhandlungen zwischen Iran und den USA mit dem Ziel eines Friedensvertrags. Israels Premier Netanyahu kündigt weitere Angriffe auf den Libanon an, will aber auch verhandeln. Der britische Premierminister Keir Starmer kritisiert Trump und Putin für steigende Energiepreise aufgrund ihrer Handlungen. Der Libanon will mit Israel verhandeln, sobald ein Waffenstillstand in Kraft tritt.
Iranischer Parlamentspräsident pocht auf Waffenruhe im Libanon für Verhandlungen
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf fordert eine Waffenruhe im Libanon und die Freigabe blockierter iranischer Vermögenswerte als Bedingungen für Verhandlungen mit den USA. Diese Forderungen wurden auf X veröffentlicht und als Teil bereits vereinbarter Zusagen zwischen den Parteien dargestellt. Hintergrund ist der Krieg im Nahen Osten, der sich Anfang März auf den Libanon ausweitete, wobei Israel nach eigenen Angaben über 4300 Hisbollah-Stellungen zerstört und mehr als 1400 Hisbollah-Kämpfer getötet hat. Zuvor meldete Kuwait einen iranischen Angriff auf Einrichtungen der Nationalgarde. Die USA und der Iran hatten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, nachdem es zu Angriffen und Eskalationen gekommen war.
US-Iran-Gespräche: Pakistans großer Moment auf der Weltbühne
Pakistan richtet Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad aus, was für das Land sowohl einen Prestigegewinn als auch eine sicherheitstechnische Herausforderung darstellt. Der Besuch des US-Vizepräsidenten J.D. Vance und des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf erfordert massive Sicherheitsvorkehrungen mit über 10.000 Polizisten, Geheimdienstmitarbeitern und Soldaten. Die Gespräche finden im Serena-Hotel statt, dessen Umgebung weiträumig abgeriegelt wurde. Pakistan erhofft sich von der Vermittlerrolle eine Imageverbesserung auf der internationalen Bühne, nachdem es in der Vergangenheit wegen seiner Unterstützung der Taliban in den USA als unzuverlässig galt. Iranische Medien dementierten zwischenzeitlich die Ankunft ihrer Delegation und forderten einen Stopp israelischer Angriffe im Libanon als Vorbedingung für Verhandlungen.
Krieg in Nahost: Vance: Keine Toleranz für Täuschung bei Verhandlungen mit Iran
US-Vizepräsident J.D. Vance hat den Iran vor Verhandlungen in Pakistan gewarnt, die am Freitag in Islamabad beginnen sollen. Vance betonte, die USA seien zu Gesprächen bereit, würden Täuschungsversuche aber nicht tolerieren. Die Verhandlungen, an denen auch Steve Witkoff und Jared Kushner teilnehmen sollen, zielen auf eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg ab, nachdem eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft getreten ist. Unklar ist, ob der Iran tatsächlich Verhandlungsführer nach Islamabad entsenden wird, da Teheran die israelischen Angriffe auf Libanon kritisiert. Parallel dazu hat Hisbollah-Chef Naim Kassim die Kampfbereitschaft seiner Organisation bekräftigt und erklärt, der Widerstand werde fortgesetzt. Kuwait, Saudi-Arabien, Libanon und Israel melden Angriffe.
Vermittler Pakistan: Was über die geplanten Friedensgespräche bekannt ist
In Islamabad, Pakistan, sollen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden, nachdem eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart wurde. Die Waffenruhe gilt jedoch als fragil. Die USA entsenden eine Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance, während die iranische Delegation von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi angeführt werden soll, wobei die Zusammensetzung noch unklar ist. Pakistan fungiert als Vermittler, da traditionelle Mediatoren im Nahen Osten nicht zur Verfügung stehen. Das Land pflegt enge Beziehungen sowohl zu den USA als auch zum Iran und konnte so auf eine Waffenruhe hinarbeiten, um Verhandlungen zu ermöglichen. Die Gespräche sollen am Samstag beginnen.
Fifa lehnt Irans Wunsch nach WM-Spielen in Mexiko ab
Der Iran wollte seine WM-Spiele aufgrund des Krieges mit den USA nicht in den Vereinigten Staaten austragen und beantragte eine Verlegung nach Mexiko. Die FIFA lehnte diesen Antrag jedoch ab. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, die FIFA habe die Verlegung aufgrund des enormen logistischen Aufwands abgelehnt. Die iranische Nationalmannschaft wird somit ihre Vorrundenspiele gegen Neuseeland und Belgien in Los Angeles und gegen Ägypten in Seattle absolvieren. FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte zuvor, dass es keinen Plan B für die Teilnahme des Irans an der WM gebe. Gespräche zwischen den USA und dem Iran über eine Friedenslösung sollen in Islamabad stattfinden.
J.D. Vance: Der Kriegsskeptiker ist jetzt Trumps Chefverhandler
J.D. Vance, der vor dem Kriegseintritt als skeptisch gegenüber einem militärischen Vorgehen im Iran galt, führt nun als Chefverhandler die Friedensgespräche. Trotz anfänglicher Meinungsverschiedenheiten über die Intervention, verteidigt Vance Trumps Entscheidung öffentlich. Er reiste am Ende der Woche mit einem amerikanischen Verhandlungsteam, inklusive Steve Witkoff und Jared Kushner, nach Islamabad, um die fragile Waffenruhe zu retten. Vances Ernennung könnte darauf hindeuten, dass Trump einen weniger interventionistischen Ansatz verfolgt. Hintergrund der Personalie ist auch das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur 2028, in dem Vance und Marco Rubio konkurrieren.
Key Claims
A US delegation will meet with representatives from Tehran in Islamabad to negotiate a lasting peace solution in the Iran war.
The US and Israel attacked Iran on February 28.
The 1953 coup was essentially orchestrated by the United States and Great Britain to overthrow Mossadegh and reinstate the Shah.
— Ian Lesser, Vice President of the German Marshall Fund
In 1951, Iranian Prime Minister Mohammed Mossadegh nationalized the country's oil industry.
In 1979, mass protests led to the end of the Shah's rule.
Apr 9, 2026
Krieg in Nahost: Iran droht mit harter Reaktion wegen „klarem Verstoß“ gegen Waffenruhe in Libanon
Der Iran hat mit einer harten Reaktion auf israelische Angriffe im Libanon gedroht, da diese einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe darstellen würden. Israel plant offizielle Verhandlungen mit dem Libanon über friedliche Beziehungen, die nächste Woche in Washington beginnen sollen, mit dem Ziel, die Hisbollah zu entwaffnen. Trotz der Waffenruhe bombardierte Israel Hisbollah-Ziele im Libanon, einschließlich Beirut, wobei laut libanesischen Angaben über 200 Menschen getötet wurden. US-Präsident Trump forderte Netanjahu in einem Telefonat auf, die Angriffe zu reduzieren. Die Bundesregierung plant nach der Waffenruhe direkte Gespräche mit Teheran.
Krieg in Nahost: Iran droht mit harter Reaktion wegen „klarem Verstoß“ gegen Waffenruhe in Libanon
Iran droht Israel mit einer harten Reaktion wegen angeblicher Verstöße gegen die Waffenruhe im Libanon. Iranische Regierungsvertreter, darunter Präsident Massud Peseschkian und Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf, verurteilten die israelischen Angriffe als klaren Verstoß gegen die mit den USA vereinbarte Waffenruhe und warnten vor Konsequenzen. Diese Reaktion erfolgte auf die schwersten israelischen Angriffe auf Libanon seit Anfang März, bei denen Berichten zufolge über 250 Menschen getötet wurden. Israel argumentiert, dass die Waffenruhe Libanon nicht einschließt und zielt auf Hisbollah-Ziele ab. Pakistan, das zwischen den Parteien vermittelt hat, hatte ebenfalls eine Waffenruhe inklusive Libanon verkündet. Friedensverhandlungen sollen am Freitag oder Samstag in Islamabad beginnen.
„Zutiefst alarmiert“ – UN und mehrere Staaten verurteilen Israels Angriffe auf Beirut
Nach schweren israelischen Angriffen auf Beirut am 9. April 2026, bei denen über 180 Menschen starben, wächst die internationale Kritik an Israel. UN-Generalsekretär Guterres äußerte sich "alarmiert" über die zivilen Opfer und die Gefährdung der Waffenruhe im Irankrieg. Frankreich forderte, den Libanon in die Waffenruhe einzubeziehen, was Israel ablehnt, da es weiterhin Hisbollah-Stellungen angreifen will. Auch Großbritannien zeigte sich besorgt über die Eskalation und humanitären Folgen. Spanien warf Israel vor, mit den Angriffen gegen internationales Recht zu verstoßen.
Irankrieg: Ein gelöschter Tweet zeigt, wie fragil die Waffenruhe ist
Ein gelöschter Tweet des iranischen Botschafters in Pakistan deutet auf Uneinigkeit innerhalb des iranischen Regimes bezüglich der Reaktion auf israelische Angriffe gegen die Hisbollah im Libanon hin, trotz einer Waffenruhe mit den USA. Der Botschafter hatte Gespräche mit US-Unterhändlern in Islamabad angekündigt, zog die Ankündigung aber zurück. Parlamentspräsident Ghalibaf kritisierte die USA und forderte einen Waffenstillstand an allen Fronten, einschließlich Libanon, oder gar keinen. Die Frage ist, ob Iran seinen Verbündeten Hisbollah unterstützt oder die Waffenruhe mit den USA aufrechterhält. Die Situation zeigt die Fragilität des Waffenstillstands, wobei unklar ist, ob er sich auch auf den Libanon erstreckt.
„In der derzeitigen Situation unvernünftig“ – So wackelig ist der Waffenruhe‑Deal
Eine zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe steht kurz nach ihrer Ankündigung in Frage. Die Vereinbarung, die eine zweiwöchige Feuerpause für Verhandlungen vorsieht, wird von beiden Seiten infrage gestellt. Der iranische Parlamentssprecher bezeichnete einen Waffenstillstand als "unvernünftig". Uneinigkeit besteht insbesondere darüber, ob die Waffenruhe auch den Libanon einschließt, wo Israel weiterhin gegen die Hisbollah vorgeht. Während Pakistan die Waffenruhe auch auf den Libanon bezog, widersprechen Israel und das Weiße Haus dem. Der Iran fordert die USA auf, sich zwischen Waffenruhe und Unterstützung Israels zu entscheiden.
Geiseln in Iran: Befreit aus der Hölle Teherans
Zwei französische Geiseln, Cécile Kohler und Jacques Paris, sind nach fast vier Jahren Haft im Iran freigelassen worden. Das Paar war im Mai 2022 in Teheran verhaftet worden und befand sich im berüchtigten Evin-Gefängnis. Ihre Freilassung erfolgte kurz vor einer Waffenruhe. Es besteht der Verdacht, dass ihre Freilassung mit dem Fall der Iranerin Mahdieh Esfandiari in Verbindung steht, die in Paris wegen Terrorverherrlichung verurteilt wurde. Esfandiari wurde nach der Rückkehr der Franzosen aus dem Hausarrest entlassen. Beobachter vermuten, dass die Freilassung der Geiseln eine taktische Geste des Iran sein könnte, um Spannungen zwischen Europa und den USA zu verstärken.
Key Claims
Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, die Bundesregierung nehme die Gespräche mit Teheran wieder auf.
— Friedrich Merz
Friedrich Merz announced that Germany is resuming direct talks with Iran.
— Bundeskanzler Friedrich Merz
Iran's ambassador to Pakistan deleted a tweet announcing an Iranian delegation would meet with US negotiators.
— Article's own claim
In a situation like this, a bilateral ceasefire and negotiations are unreasonable.
— Mohammad Bagher Ghalibaf
The Iranians thought that the ceasefire included Lebanon, but it did not. We never made that promise.
— J. D. Vance
Apr 8, 2026
Liveblog Irankrieg: Iran will Straße von Hormus 14 Tage öffnen – Trump spricht von „vollständigem Sieg“
US-Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um an von Pakistan vermittelten Verhandlungen mit iranischen Vertretern über eine dauerhafte Friedenslösung für den Irankrieg teilzunehmen. Die Verhandlungen beginnen nach einer fünfwöchigen Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und dem Iran, die zu einer zweiwöchigen Feuerpause geführt hat. Währenddessen berichten Medien, dass israelische Truppen eine Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon einkreisen. Die iranische Delegation wird von Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf und Außenminister Abbas Araghchi geleitet. Ziel der Gespräche ist es, nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran Ende Februar eine dauerhafte Lösung zu finden.
Was über die Iran-Einigung bekannt ist
Die USA und Iran haben sich am 8. April 2026 auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, vermittelt durch Pakistan. Die Einigung basiert auf einem Zehn-Punkte-Plan, dessen genauer Inhalt jedoch umstritten ist. Iran fordert darin laut iranischen Medien die dauerhafte Einstellung von Aggressionen, die Beibehaltung der Kontrolle über die Straße von Hormus, die Urananreicherung und die Aufhebung von Sanktionen. Uneinigkeit herrscht über die Formulierung zur Urananreicherung in verschiedenen Sprachversionen des Plans. Die USA behalten sich weitere Angriffe vor, sollte Iran sein angereichertes Uran nicht übergeben, und drohen Ländern mit Zöllen, die Waffen an Iran liefern. Friedensgespräche sollen in Pakistan stattfinden, während Israel die Einigung nicht auf den Kampf gegen die Hisbollah-Miliz bezieht.
Iran übermittelt 10-Punkte-Plan an die USA – Staatsmedien nennen Details
Im Zuge einer zweiwöchigen Feuerpause hat der Iran den USA einen Zehn-Punkte-Plan als Vorschlag für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt. Iranische Medien, insbesondere solche, die den Revolutionsgarden nahestehen, haben Details des Plans veröffentlicht, obwohl die iranische Regierung ihn noch nicht offiziell bestätigt hat. Der Plan beinhaltet Forderungen wie die Einstellung von Angriffen auf den Iran, die Kontrolle über die Straße von Hormus, die Aufhebung von Sanktionen, Kriegsentschädigungen und den Abzug US-amerikanischer Truppen aus der Region. Uneinigkeit besteht bezüglich des Punktes der Urananreicherung, wobei unterschiedliche iranische Nachrichtenagenturen verschiedene Details berichten. Während eine Agentur eine Verpflichtung zur Nicht-Herstellung von Atomwaffen erwähnt, fehlt in der englischsprachigen Version des Plans der Passus, dass eine Urananreicherung für das iranische Atomprogramm akzeptiert werden müsse. US-Präsident Trump bezeichnete den Vorschlag als "tragfähige Grundlage" für Verhandlungen.
Krieg in Nahost: Weltweit Erleichterung über Waffenruhe - Israel will Libanon weiter angreifen
In Islamabad, Pakistan haben Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran begonnen, mit dem Ziel einer dauerhaften Beilegung des Konflikts. Die US-Delegation wird von Vizepräsident J. D. Vance geleitet, während der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf die iranische Seite anführt. Pakistanische Regierungsvertreter, darunter Premierminister Shehbaz Sharif und Armeechef Asim Munir, übernehmen die Vermittlung. Präsident Trump gab bekannt, dass das US-Militär mit der Räumung der Straße von Hormus beginnt, nachdem er zuvor erklärt hatte, iranische Minenleger seien versenkt worden. Ein iranischer Militärvertreter dementierte jedoch Berichte über die Durchfahrt von US-Schiffen durch die Meerenge. Gleichzeitig meldete das libanesische Gesundheitsministerium den Tod von zehn Menschen durch israelische Angriffe in der Gegend um Nabatija im Süden des Landes.
Teheran schließt offenbar Straße von Hormus – J.D. Vance soll Verhandlungen mit dem Iran leiten
Nach dem Beginn eines Konflikts, in dem die USA und Israel den Iran angriffen und iranische Kräfte Israel und Golfstaaten beschossen, wurde eine Waffenruhe vereinbart. Der Iran hat offenbar die Straße von Hormus gesperrt, eine wichtige Route für Öltransporte. Die USA fordern die sofortige Öffnung der Straße. Für Samstag sind direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad geplant, die von J.D. Vance geleitet werden sollen. Der Iran kritisiert, dass bereits drei von zehn Verhandlungspunkten verletzt wurden, darunter ein Waffenstillstandsverstoß im Libanon und das Eindringen einer Drohne in den iranischen Luftraum.
Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus
Unmittelbar nach Inkrafttreten einer Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israel seine Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon am 8. April 2026 verstärkt. Die israelische Armee führte nach eigenen Angaben den "größten koordinierten Angriff" auf über 100 Kommandozentralen und Militärstützpunkte der Hisbollah in Beirut, im Osten und Süden des Libanon durch. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und über 800 Verletzte. Israels Premier Netanjahu erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon, was Aussagen Pakistans widerspricht, während US-Präsident Trump die israelische Position bekräftigte. Die Angriffe haben zu Verwirrung und Frustration in der libanesischen Bevölkerung geführt, die humanitäre Lage verschärft und die Zahl der Vertriebenen auf über eine Million ansteigen lassen.
Asim Munir: Zuletzt telefonierte Trump mit seinem Lieblingsfeldmarschall
Der pakistanische Militärchef Asim Munir umwirbt seit Monaten Donald Trump und versucht, ein "Islamabad-Abkommen" zwischen den USA und Iran zu vermitteln. Munir, der von Trump als sein "Lieblingsfeldmarschall" bezeichnet wird, soll vor der Waffenruhe intensiv mit US-Vizepräsident J.D. Vance und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi verhandelt haben. Islamabad plant nun Gespräche für ein dauerhaftes Abkommen. Munir, der sich 2023 zum Feldmarschall ernannte und seine Machtposition ausbaute, nutzt Bodenschätze, Kryptogeschäfte und Antiterror-Kooperation, um Trumps Gunst zu gewinnen. Kritiker sehen in Munirs Vorgehen eine Stärkung des Militärs und eine mögliche Rückkehr zu einer Militärdiktatur in Pakistan.
Key Claims
Die USA haben den Iran zur sofortigen Öffnung der Straße von Hormus gedrängt.
— Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses
Irans Parlamentspräsident sagt, drei Punkte des Friedensplans seien bereits verletzt worden.
— Mohammad Bagher Ghalibaf
Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus, trotz Waffenruhe im Iran-Krieg.
Israels Armee verkündete den "größten koordinierten Angriff" auf Hisbollah-Ziele seit Anfang März.
— Israels Armee
Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und mehr als 800 Verletzte.
— libanesische Gesundheitsministerium
Apr 7, 2026
Krieg in Nahost: USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe
Laut Angaben von Donald Trump haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Trump erklärte, er sei bereit, Bombardierungen und Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, wenn der Iran die Straße von Hormus öffnet. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Waffenruhe und kündigte an, dass Schiffe die Straße von Hormus unter Koordination des iranischen Militärs passieren dürfen. Trump gab an, zuvor mit dem pakistanischen Premierminister und Feldmarschall gesprochen zu haben, die ihn gebeten hätten, geplante Angriffe zu stoppen. Ziel der USA ist es, in den kommenden zwei Wochen ein endgültiges Abkommen mit dem Iran auf der Grundlage eines Zehn-Punkte-Vorschlags zu erzielen.
Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump meldet Iran Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur, darunter Autobahnen, Brücken und das Schienennetz in verschiedenen Provinzen und Städten wie Ost-Aserbaidschan, Ghom und Karadsch. Auch die für den Ölexport wichtige Insel Charg wurde bombardiert. Die Angriffe, deren Urheber unklar sind, erfolgten kurz vor dem Ablauf der Frist, die Trump der iranischen Führung zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hatte. Die iranische Revolutionsgarde drohte mit Vergeltung gegen Israel. US-Vizepräsident Vance kündigte kurz vor Ablauf des Ultimatums weitere Verhandlungen an, während Medien über Gespräche zwischen den USA und Iran unter pakistanischer Vermittlung berichten. Die Situation in der Golfregion wird als besorgniserregend und potenziell unkontrollierbar eingeschätzt.
Key Claims
Iran reports attacks on highways and bridges shortly before the US ultimatum expires.
— Article
The island of Charg, important for oil exports, was also bombed.
— Article
The Islamic Revolutionary Guard threatened retaliation and announced rocket attacks on Israel.
— Tasnim news agency
Trump set Iran a deadline to open the Strait of Hormuz, which expires tonight at 2:00 a.m. German time.
— Article
US Vice President JD Vance says there will be further negotiations before the US ultimatum expires.
— JD Vance