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Iran-Liveblog: ++ Gespräche zwischen Israel und Libanon gestartet ++

80 articles
6 sources
0% diversity
Updated 14.4.2026
Key Topics & People
Pakistan *Benjamin Netanyahu Lebanon Islamabad Hezbollah

Coverage Framing

37
32
7
2
1
1
Conflict(37)
Diplomatic(32)
Political Strategy(7)
National Security(2)
Human Interest(1)
Economic Impact(1)
Avg Factuality:70%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Apr 14, 2026

2 articles|2 sources
israellibanonverhandlungen mit teherangesprächeurananreicherung
Conflict(1)
Tagesschau (ARD)Apr 14

Iran-Liveblog: ++ Gespräche zwischen Israel und Libanon gestartet ++

Am 14. April 2026 fanden zum ersten Mal seit Jahrzehnten direkte politische Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern statt. Diese Gespräche, die ersten seit 1983, zielen laut Israel auf ein dauerhaftes Friedensabkommen ab, beinhalten aber auch die Forderung nach einer Entwaffnung der Hisbollah. Parallel dazu arbeitet Pakistan an einer neuen Gesprächsrunde zwischen Iran und den USA. Währenddessen fordern 17 Staaten Israel und Libanon auf, die Gespräche in Washington zu nutzen, um dauerhafte Sicherheit zu erreichen. Trotz der diplomatischen Bemühungen dauern die Kämpfe zwischen israelischen Soldaten und der Hisbollah-Miliz im libanesischen Grenzort Bint Dschubail an, wobei es auf beiden Seiten zu Verletzten und Schäden kommt.

Mixed toneFactual7 sources
Neutral
Diplomatic(1)
FAZApr 14

Verhandlungen mit Teheran: Vance: Der Ball liegt im Spielfeld der Iraner

Die Verhandlungen mit Teheran über das iranische Atomprogramm dauern an, während die Straße von Hormus blockiert wird. Vizepräsident Vance erklärte, dass Iran sein Uran aushändigen und auf Urananreicherung verzichten müsse, wobei der Ball nun bei Iran liege. Trotz erfolgloser Verhandlungen in Islamabad besteht weiterhin Kontakt, und ein weiteres Treffen in Pakistan ist möglich. Washington fordert die Aushändigung des vorhandenen hochangereicherten Urans und den Verzicht auf den Wiederaufbau von Urananreicherungsanlagen. In Islamabad gab es Fortschritte, aber die iranischen Zugeständnisse gingen den USA nicht weit genug. Die USA fordern einen 20-jährigen Verzicht auf Urananreicherung, während Iran 5 Jahre anbietet. Präsident Trump will ein besseres Ergebnis als das Atomabkommen von 2015 erzielen.

MeasuredFactual3 sources
Neutral

Key Claims

factual

Israeli and Lebanese representatives have met for direct talks at a political level for the first time in decades.

— null

factual

The two neighboring states are officially at war.

— null

factual

Fighting continues in the southern Lebanese town of Bint Dschubail between Israeli soldiers and Hezbollah fighters.

— null

quote

Teheran müsse sein Uran aushändigen und auf eine neuerliche Anreicherung verzichten.

— Vizepräsident Vance

factual

Washington hatte am Montag mit der Blockade in der Straße von Hormus begonnen, um den iranischen Ölhandel zu unterbinden.

— null

Apr 13, 2026

2 articles|1 sources
straße von hormusus-blockadeiranölpreisekrieg in nahost
Conflict(2)
Sueddeutsche ZeitungApr 13

Krieg in Nahost: US-Blockade der Straße von Hormus in Kraft getreten

Die USA haben eine Seeblockade der Straße von Hormus gegen den Iran in Kraft gesetzt. US-Präsident Trump kündigte an, iranische Schnellboote, die sich der Blockade nähern, würden vernichtet und behauptete, die USA hätten die iranische Marine im jüngsten Krieg "vollständig ausgelöscht". Die Blockade trat am Montagnachmittag in Kraft, wobei die USA Schiffe in der Region informierten, dass Schiffe, die Iran verlassen wollen, abgefangen, umgeleitet oder aufgebracht werden könnten. Neutrale Schiffe, die Iran nicht angelaufen haben, sollen nicht behindert, aber auf Schmuggelware kontrolliert werden. Berichten zufolge fordern die USA von Iran, für 20 Jahre auf die Urananreicherung zu verzichten, was eine Aufweichung der bisherigen Position darstellen würde. Iran soll vorgeschlagen haben, für einen kürzeren Zeitraum auf die Anreicherung zu verzichten.

Mixed toneFactual7 sources
Negative
Sueddeutsche ZeitungApr 13

Krieg in Nahost: USA: Blockade der Straße von Hormus soll Montag um 16 Uhr beginnen

Die USA plant, ab Montag um 16:00 Uhr MESZ die Straße von Hormus zu blockieren. Dies gab das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X bekannt, nachdem US-Präsident Trump die Blockade am Sonntag auf Truth Social angekündigt hatte. Die Blockade soll Schiffe daran hindern, iranische Häfen anzulaufen oder zu verlassen. Trump begründete den Schritt mit iranischen Drohungen und "Welterpressung", deutete aber an, die Blockade könne gelockert werden, wenn die Durchfahrt für alle Schiffe uneingeschränkt möglich sei. Er forderte auch andere Staaten zur Beteiligung auf und drohte mit massiver militärischer Gewalt im Falle von Angriffen auf US-Kräfte oder zivile Schiffe. Die Straße von Hormus ist eine wichtige Schifffahrtsroute für den globalen Ölhandel.

Mixed toneFactual6 sources
Negative

Key Claims

quote

Irans Militär bezeichnet US-Seeblockade als „Akt der Piraterie“

— Irans Militär

quote

US-Präsident Donald Trump sagt, alle iranischen Schnellboote, die sich der US-Seeblockade nähern, würden vernichtet.

— Donald Trump

factual

Die US-Blockade der Meerenge ist am Montag um 16 Uhr deutscher Zeit offiziell in Kraft getreten.

— Donald Trump

factual

USA: Blockade der Straße von Hormus soll Montag um 16 Uhr beginnen

— US-Regionalkommando Centcom

quote

Die US-Marine werde allen Schiffen die Einfahrt in die Straße von Hormus oder das Verlassen der Meerenge versperren

— Donald Trump

Apr 12, 2026

13 articles|6 sources
iranusawaffenruhefriedensverhandlungenstraße von hormus
Diplomatic(11)
Tagesschau (ARD)Apr 12

Iran-Liveblog: ++ Iran: US-Forderungen führten zu Scheitern ++

Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan, wirft der Iran den USA "unzumutbare Forderungen" vor, die zum Scheitern der Gespräche geführt hätten. Die US-Delegation unter Vizepräsident Vance verließ Pakistan ohne Abkommen, wobei Vance mangelnde Fortschritte und die Ablehnung US-amerikanischer Bedingungen durch Teheran, einschließlich des Verzichts auf Atomwaffen, als Gründe nannte. Pakistan rief beide Länder zur Einhaltung der Waffenruhe auf und bot sich weiterhin als Vermittler an. In Tel Aviv demonstrierten tausende Menschen gegen den Krieg. Das iranische Außenministerium forderte die USA auf, von Maximalforderungen abzurücken und die Rechte Irans zu akzeptieren.

MeasuredFactual4 sources
Negative
FAZApr 12

Liveblog Irankrieg: USA und Iran laut Medien ohne Einigung – Fortsetzung am Sonntag

Medienberichten zufolge endete eine Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in Islamabad ohne Einigung. Die iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars berichten von weiterhin bestehenden Differenzen und "überzogenen Forderungen" der US-Seite. Die Verhandlungen sollen am Sonntag in der pakistanischen Hauptstadt fortgesetzt werden. US-Präsident Trump äußerte sich dahingehend, dass ein Abkommen mit dem Iran für ihn keinen Unterschied mache, da die USA militärisch bereits gewonnen hätten. Er warnte China vor Waffenlieferungen an den Iran. Die "Financial Times" berichtet, dass die Verhandlungen bei der Frage der Straße von Hormus ins Stocken geraten seien.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Sueddeutsche ZeitungApr 12

Krieg in Nahost: Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche

Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Islamabad sind gescheitert. Der iranische Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf beschuldigt die USA, das Vertrauen der iranischen Delegation nicht gewonnen zu haben, und gibt ihnen die Schuld für das Scheitern der Gespräche. Trotzdem bestätigte das iranische Außenministerium, dass in einigen Punkten Einigkeit erzielt wurde, aber in zwei Fragen unterschiedliche Ansichten bestanden. Pakistan, der Gastgeber der Gespräche, rief beide Seiten dazu auf, die Waffenruhe einzuhalten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Der US-Vizepräsident J. D. Vance reiste nach den erfolglosen Verhandlungen ab, während im iranischen Staatsfernsehen die Fortsetzung der Gespräche in einer Woche angekündigt wurde.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Conflict(2)
Tagesschau (ARD)Apr 12

US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

US-Präsident Trump hat die Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt, nachdem der Iran begonnen hatte, Schiffe gegen Gebühr passieren zu lassen. Diese Maßnahme erfolgt nach den amerikanisch-israelischen Angriffen Ende Februar 2026, die zur Blockade der für den Welthandel wichtigen Meerenge führten, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird. Trump drohte dem Iran mit Konsequenzen bei Angriffen auf Tanker oder Behinderung des US-Militärs und bekräftigte seine Bereitschaft, den Krieg fortzusetzen. Zuvor waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung in Islamabad ohne Ergebnis beendet worden, wobei Uneinigkeit über die iranische Atomwaffenentwicklung bestand. Die USA haben bereits mit der Räumung iranischer Minen in der Meerenge begonnen.

Mixed toneFactual2 sources
Negative
Die WeltApr 12

„Die Iraner spielen mit dem Feuer“ – Israel sieht noch Option für weitere Gespräche

Nach gescheiterten Verhandlungen in Pakistan zwischen den USA und dem Iran, bei denen keine Einigung erzielt wurde, sieht Israel weiterhin die Möglichkeit für weitere Gespräche. US-Vizepräsident J.D. Vance zufolge wurde Teheran ein "endgültiges" Angebot hinterlassen. Die Verhandlungen folgten auf Eskalationen, die mit Angriffen der USA und Israels auf iranische Führungspersonen begannen und zu iranischen Vergeltungsmaßnahmen gegen Israel und Golfstaaten führten, einschließlich der Blockade der Straße von Hormus. Aktuell besteht eine zweiwöchige Waffenruhe. Pakistan, als Vermittler, fordert beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf und bietet weiterhin seine Vermittlungsdienste an. Iran scheint es laut Insidern nicht eilig zu haben, weitere Gespräche zu führen, solange die USA keinem Abkommen zustimmen.

Mixed toneFactual6 sources
Neutral

Key Claims

factual

US President Trump announced a complete blockade of the Strait of Hormuz.

— null

quote

Trump warned that any Iranian who shoots at the US or peaceful ships will be 'hunted to hell'.

— Donald Trump

factual

Negotiations between Washington and Tehran over a lasting peace solution ended without result.

— null

factual

Peace talks between the USA and Iran have started in Pakistan.

— null

factual

JD Vance and Muhammad Bagher Ghalibaf are leading the US and Iranian delegations respectively.

— null

Apr 11, 2026

17 articles|6 sources
iranusairan-kriegverhandlungenpakistan
Diplomatic(9)
FAZApr 11

Liveblog Irankrieg: US-Vizepräsident Vance in Islamabad eingetroffen

US-Vizepräsident J.D. Vance ist in Islamabad eingetroffen, um an von Pakistan vermittelten Verhandlungen mit dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung im Irankrieg teilzunehmen. Die US-Delegation unter der Leitung von Vance wird ab Samstag mit iranischen Vertretern unter Führung von Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf und Außenminister Abbas Araghchi über ein Ende des Konflikts verhandeln, nachdem eine zweiwöchige Feuerpause vereinbart wurde. Pakistan hofft auf konstruktive Gespräche und eine dauerhafte Lösung. Laut US-Geheimdienstinformationen plant China, kurz vor den Gesprächen Luftabwehrsysteme an den Iran zu liefern, was die ohnehin schon angespannte Situation weiter verschärft.

MeasuredFactual4 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 11

Iran-Liveblog: ++ US-Delegation in Pakistan gelandet ++

Eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance ist am 11. April 2026 in Pakistan eingetroffen, um Gespräche mit dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung im Golfkonflikt zu führen. Die pakistanische Regierung hofft auf konstruktive Gespräche und bietet weiterhin Unterstützung bei der Suche nach einer Lösung. US-Präsident Trump zeigte sich optimistisch bezüglich einer baldigen Öffnung der Straße von Hormus. Kurz vor den Gesprächen deuten US-Geheimdienstinformationen darauf hin, dass China die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran plant, möglicherweise über Drittländer, um die Herkunft zu verschleiern. Angesichts hoher Kerosinpreise schließt Ryanair Flugstornierungen im Sommer nicht aus.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Die WeltApr 11

„Keine Spielchen“, warnt Vance – Doch gleich zu Beginn demonstrieren die Iraner ihre Macht

In Islamabad haben Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges begonnen. Die iranische Delegation, bestehend aus 71 Mitgliedern unter der Leitung von Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf, demonstrierte bei ihrer Ankunft Stärke und präsentierte sich als Opfer des Konflikts. Die US-Delegation wird von Vizepräsident J.D. Vance, Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner angeführt. Vance warnte den Iran vorab vor "Spielchen". Die Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad sind hoch, mit einer "Red Zone" um das Verhandlungshotel und dem Einsatz von 10.000 Sicherheitskräften. Eine vereinbarte Waffenruhe ist für 14 Tage angesetzt.

Mixed toneFactual6 sources
Neutral
Conflict(6)
FAZApr 11

Liveblog Irankrieg: Trump: Werden Straße von Hormus „bald“ öffnen

US-Präsident Trump kündigte eine baldige Öffnung der Straße von Hormus an, wobei andere Länder ihre Hilfe anbieten. Eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident Vance plant ab Samstag in Islamabad, Pakistan, mit iranischen Vertretern über eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg zu verhandeln. Im Gazastreifen wurden laut Sanitätern mindestens sechs Menschen bei einem israelischen Luftangriff auf einen Polizeikontrollpunkt getötet. Berichten zufolge haben die libanesische und US-Regierung Israel um eine Angriffspause auf die Hisbollah vor den geplanten direkten Verhandlungen zwischen Israel und Libanon gebeten.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Sueddeutsche ZeitungApr 11

Krieg in Nahost: Bericht: USA und Libanon bitten Israel um Angriffspause

Der Artikel berichtet über den Konflikt im Nahen Osten. Libanon und die USA haben Israel um eine Angriffspause gebeten. Gleichzeitig finden in Pakistan Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg statt, an denen eine US-Delegation unter der Leitung von J.D. Vance und eine iranische Delegation unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf teilnehmen. Zuvor treffen die Delegationen separat mit pakistanischen Vermittlern zusammen. Israelische Truppen haben Medienberichten zufolge eine Hisbollah-Hochburg in Südlibanon, Bint Dschubail, eingekreist, wo Dutzende Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen sein sollen. Die Stadt gilt als wichtige Front der Hisbollah.

MeasuredFactual7 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 11

Iran-Liveblog: ++ Friedensbemühungen in Pakistan ++

Die USA und der Iran planen Friedensgespräche in Pakistan, um die Spannungen im Persischen Golf zu reduzieren, insbesondere die Blockade der Straße von Hormus. US-Präsident Trump äußerte sich optimistisch bezüglich einer baldigen Öffnung der Straße, räumte aber Schwierigkeiten ein und erwähnte die Unterstützung anderer Länder, ohne diese zu benennen. Die iranische Delegation, unter der Leitung von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, wird sich am Samstag mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif treffen. In Kuwait wurden Mitglieder der Nationalgarde bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff verletzt, wobei das Verteidigungsministerium von einer "iranischen Aggression" sprach und die Abfangung mehrerer Drohnen in den letzten 24 Stunden meldete. Der europäische Dachverband für Flughafenbetreiber warnt vor einer Kerosinknappheit.

Mixed toneFactual4 sources
Neutral
Political Strategy(1)
FAZApr 11

Waffenruhe in Iran: Böses Erwachen für Netanjahu

Nach einem Angriff Israels auf den Iran, der von den USA unterstützt wurde, hat US-Präsident Trump eine Waffenruhe initiiert, die Netanjahu überraschte. Netanjahu hatte gehofft, seine Kriegsziele gegen den Iran zu erreichen, darunter die Beseitigung der iranischen Führung und die Zerstörung des iranischen Atomprogramms. Diese Ziele wurden jedoch nicht erreicht. Iran hält weiterhin an der Macht fest und verfügt über hochangereichertes Uran. Die USA haben nun die Führung in den Verhandlungen mit dem Iran übernommen, während Israel eine weniger bedeutende Rolle spielt und sich nun auf den Konflikt im Libanon konzentriert. Netanjahu sieht sich nun mit Kritik im eigenen Land konfrontiert, da er seine strategischen Ziele nicht erreicht hat.

Mixed toneMixed
Negative

Key Claims

quote

Donald Trump schrieb, dass das Militär begonnen habe, die Straße von Hormus zu räumen und alle iranischen Minenlegerschiffe versenkt worden seien.

— Donald Trump

quote

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betonte die Bedeutung der Wiederherstellung der Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.

— Emmanuel Macron

factual

Verhandlungen zwischen den USA und Iran haben in Pakistan begonnen.

quote

Die pakistanische Führung wird sich nach besten Kräften bemühen, diese Gespräche zum Erfolg zu führen.

— Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif

factual

Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif is opening peace talks in Islamabad.

— null

Apr 10, 2026

19 articles|6 sources
libanonisraelverhandlungenwaffenruhehisbollah
Conflict(9)
FAZApr 10

Israel und Libanon: Verhandeln unter Feuer

Israel und Libanon planen, unter Vermittlung der USA, in Washington direkte Verhandlungen aufzunehmen, um einen Ausweg aus dem seit über einem Monat andauernden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah zu finden. Diese Zusammenkunft ist bemerkenswert, da sich beide Länder seit 1948 offiziell im Kriegszustand befinden. Libanon fordert eine Waffenruhe vor Beginn der Gespräche, während Israel seine Angriffe auf die Hisbollah nicht vollständig einstellen will, diese aber auf amerikanischen Druck reduzieren will. Israels Ministerpräsident Netanjahu sieht in den Verhandlungen eine Chance zur Entwaffnung der Hisbollah und zur Aufnahme friedlicher Beziehungen. Die libanesische Regierung steht unter Druck, da sie "unter Feuer" verhandeln muss.

Mixed toneFactual4 sources
Neutral
Sueddeutsche ZeitungApr 10

Krieg in Iran: Trotz Waffenruhe: Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait melden Angriffe

Trotz einer vereinbarten Waffenruhe melden Israel, Libanon, Saudi-Arabien und Kuwait weiterhin Angriffe. Die libanesische Hisbollah hat laut israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert, woraufhin Israel Hisbollah-Stellungen in Libanon angriff. Kuwait wirft Iran Drohnenangriffe auf lebenswichtige Einrichtungen vor, während Saudi-Arabien die Beschädigung einer Ölpipeline meldet. Die jüngsten Eskalationen folgen auf schwere israelische Angriffe in Libanon. US-Präsident Trump droht Iran mit Konsequenzen, sollte das Land Gebühren für die Durchfahrt von Tankern durch die Straße von Hormus erheben und fordert freien Durchgang. Netanjahu kündigt nach einem Telefonat mit Trump direkte Verhandlungen mit Libanon an.

Mixed toneFactual8 sources
Negative
Der SpiegelApr 10

Iran-News heute: Trump droht Iran vor Beginn der Verhandlungen in Pakistan

Vor dem geplanten Beginn von Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Islamabad, Pakistan, droht US-Präsident Trump Iran mit neuen Angriffen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Die Verhandlungen zielen auf einen langfristigen Friedensvertrag ab, werden aber durch anhaltende Spannungen erschwert. Iran hat angekündigt, nur zu verhandeln, wenn es im Libanon eine Waffenruhe gibt, wo Israel Ziele angreift. Trump wirft Iran vor, die Waffenruhe nicht einzuhalten, da die Straße von Hormus weiterhin blockiert ist. Laut Trump würden die USA bei einem Scheitern der Gespräche die Angriffe auf Iran sofort wieder aufnehmen und Schiffe bewaffnen.

Mixed toneFactual4 sources
Negative
Political Strategy(5)
Tagesschau (ARD)Apr 10

Kommentar: Netanjahu stellt dem Libanon ein vergiftetes Ultimatum

Laut einem Kommentar vom 10. April 2026 stellt der israelische Premierminister Netanjahu dem Libanon ein Ultimatum: Entweder entwaffnet die libanesische Regierung die Hisbollah, oder Israel wird dies mit militärischer Gewalt tun. Netanjahu bietet Verhandlungen an, droht aber gleichzeitig mit einer Eskalation, falls die Hisbollah nicht entmachtet wird. Es wird bezweifelt, dass der Libanon dazu in der Lage ist. Netanjahu wird vorgeworfen, die moralische Verantwortung für eine weitere Eskalation dem Libanon zuzuschieben. Der Schritt wird als Versuch Netanjahus interpretiert, innenpolitischen Druck zu mildern und die schwindende Unterstützung in den USA aufzufangen, wo er zunehmend als Störfaktor wahrgenommen wird.

Mixed toneOpinion1 source
Negative
Deutsche Welle (DE)Apr 10

Großisrael: Wie Israels Rechte von einem Bibelreich träumt

Der Artikel thematisiert das Konzept von "Großisrael" (Eretz Israel HaShlema), einer expansionistischen Idee, die vor allem in der israelischen Rechten Anklang findet. Diese Vorstellung, basierend auf biblischen Versprechen, umfasst je nach Auslegung unterschiedliche Gebiete, von den besetzten palästinensischen Gebieten bis hin zu einem Gebiet vom Nil bis zum Euphrat. Siedlerführerin Daniela Weiss zeigt eine Karte, die ein Israel darstellt, das Teile Jordaniens, Libanons, Ägyptens, Iraks, Syriens und Saudi-Arabiens einschließt. Historiker Gil Shohat erklärt, dass es Befürwortern wie Finanzminister Bezalel Smotrich und Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir darum geht, das Werk der Landnahme zu "vollenden". Obwohl Weiss' Aussagen nicht neu sind, haben ihre Ideen in der israelischen Politik an Einfluss gewonnen, besonders seit dem Beginn des Krieges im Nahen Osten im Oktober 2023.

MeasuredFactual2 sources
Negative
FAZApr 10

Premierminister: Die Briten, meint Starmer, hätten Trumps und Putins Taten satt

Britischer Premierminister Keir Starmer distanziert sich von den USA unter Donald Trump und nähert sich der Europäischen Union an. Während einer Reise durch die Golfstaaten betonte Starmer die Notwendigkeit eines wirtschaftlich und militärisch widerstandsfähigeren Großbritanniens, das zu einem stärkeren Europa beiträgt. Er kritisierte Amerikas und Israels Vorgehen gegen den Iran, demonstrierte aber gleichzeitig Unterstützung für langjährige Verbündete und erneuerte die Kritik an Israels Angriffen im Libanon. Trotz der Distanzierung von Trump hält Starmer den Kontakt aufrecht und informierte ihn über die Einschätzungen der Golfstaaten zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Starmer betonte die Bedeutung einer engeren Zusammenarbeit mit der EU.

MeasuredFactual1 source
Neutral
Diplomatic(3)
Sueddeutsche ZeitungApr 10

Krieg in Nahost: Vance: Keine Toleranz für Täuschung bei Verhandlungen mit Iran

US-Vizepräsident J.D. Vance hat den Iran vor Verhandlungen in Pakistan gewarnt, die am Freitag in Islamabad beginnen sollen. Vance betonte, die USA seien zu Gesprächen bereit, würden Täuschungsversuche aber nicht tolerieren. Die Verhandlungen, an denen auch Steve Witkoff und Jared Kushner teilnehmen sollen, zielen auf eine dauerhafte Friedenslösung im Iran-Krieg ab, nachdem eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft getreten ist. Unklar ist, ob der Iran tatsächlich Verhandlungsführer nach Islamabad entsenden wird, da Teheran die israelischen Angriffe auf Libanon kritisiert. Parallel dazu hat Hisbollah-Chef Naim Kassim die Kampfbereitschaft seiner Organisation bekräftigt und erklärt, der Widerstand werde fortgesetzt. Kuwait, Saudi-Arabien, Libanon und Israel melden Angriffe.

MeasuredFactual8 sources
Neutral
Tagesschau (ARD)Apr 10

Netanjahu will mit dem Libanon verhandeln - und dabei weiter kämpfen

Unter dem Druck von US-Präsident Trump hat der israelische Premierminister Netanjahu überraschend Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt, datiert auf den 10. April 2026. Netanjahu strebt die Entwaffnung der Hisbollah und ein Friedensabkommen an, will aber gleichzeitig die Angriffe auf die Hisbollah fortsetzen, um die Sicherheit im Norden Israels zu gewährleisten. Trump hatte Netanjahu zuvor gebeten, im Libanon "etwas zurückhaltender" vorzugehen, um die diplomatischen Bemühungen der USA gegenüber dem Iran nicht zu gefährden. Aus libanesischen Regierungskreisen kam die Reaktion, dass Verhandlungen nur nach einer Waffenruhe in Frage kämen. Der israelische UN-Botschafter Danon äußerte Zweifel an der Handlungsfähigkeit der libanesischen Regierung gegenüber der Hisbollah.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Deutsche Welle (DE)Apr 10

USA vermitteln: Israel und Libanon vor Verhandlungen

Für die kommende Woche sind in Washington von den USA vermittelte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon geplant. Ziel ist es, ein Ende der Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah-Miliz zu erreichen. Während der israelische Regierungschef Netanjahu bei direkten Gesprächen auch über die Entwaffnung der Hisbollah sprechen will, fordert die libanesische Regierung vorab einen Waffenstillstand. Weder Israel noch der Libanon haben die geplanten Gespräche offiziell bestätigt. Trotz der Vermittlungsbemühungen dauern die Kämpfe an, wobei Israel Vorwürfe erhebt, eine Waffenruhe im Iran-Krieg gelte auch für den Libanon. Die israelische Armee intensivierte ihre Angriffe im Libanon zuletzt, wobei es laut libanesischen Angaben bereits über 300 Tote und mehr als 1150 Verletzte gab.

MeasuredFactual5 sources
Neutral

Key Claims

factual

The Israeli security cabinet approved 34 new settlements in the occupied West Bank in early April.

— Article

quote

Smotrich stated that the 'smashing of the idea of a Palestinian state' goes hand in hand with strengthening Israel's security.

— Bezalel Smotrich

quote

Yonatan Mizrachi of Peace Now says the 34 settlements are spread across the West Bank.

— Yonatan Mizrachi

factual

In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad laufen Vorbereitungen für die Verhandlungen zwischen Iran und den USA.

factual

Netanjahu stellt dem Libanon ein Ultimatum: Entweder entwaffnet die Regierung die Hisbollah - oder Israel wird es tun.

— null

Apr 9, 2026

15 articles|5 sources
waffenruheiranlibanonisraelkrieg in nahost
Conflict(10)
Die WeltApr 9

Mark Rutte bezichtigt Iran und Russland, bei Militärtechnik zusammenzuarbeiten

Mark Rutte beschuldigt Iran und Russland der Zusammenarbeit im Bereich der Militärtechnik. Diese Anschuldigung erfolgt inmitten eines eskalierenden Konflikts im Nahen Osten, in dem die USA und Israel Angriffe gegen den Iran begonnen haben. Nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei übernahm Modschtaba Chamenei die Führung im Iran, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten angriffen und die Straße von Hormus blockierten. Aktuell besteht eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Im US-Repräsentantenhaus scheiterten Demokraten mit einer Resolution, die Präsident Trump zur Einholung der Zustimmung des Kongresses vor weiteren Angriffen auf den Iran verpflichtet hätte.

Mixed toneFactual4 sources
Negative
Sueddeutsche ZeitungApr 9

Krieg in Nahost: Iran droht mit harter Reaktion wegen „klarem Verstoß“ gegen Waffenruhe in Libanon

Iran droht Israel mit einer harten Reaktion wegen angeblicher Verstöße gegen die Waffenruhe im Libanon. Iranische Regierungsvertreter, darunter Präsident Massud Peseschkian und Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf, verurteilten die israelischen Angriffe als klaren Verstoß gegen die mit den USA vereinbarte Waffenruhe und warnten vor Konsequenzen. Diese Reaktion erfolgte auf die schwersten israelischen Angriffe auf Libanon seit Anfang März, bei denen Berichten zufolge über 250 Menschen getötet wurden. Israel argumentiert, dass die Waffenruhe Libanon nicht einschließt und zielt auf Hisbollah-Ziele ab. Pakistan, das zwischen den Parteien vermittelt hat, hatte ebenfalls eine Waffenruhe inklusive Libanon verkündet. Friedensverhandlungen sollen am Freitag oder Samstag in Islamabad beginnen.

Mixed toneFactual8 sources
Negative
Deutsche Welle (DE)Apr 9

Sorge um Waffenruhe nach Israels Angriffen auf den Libanon

Nach schweren israelischen Luftangriffen auf Ziele im Libanon am 9. April 2026 äußern UN-Vertreter große Besorgnis um die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. UN-Generalsekretär Guterres forderte ein sofortiges Ende aller Angriffe und wies auf Hunderte von zivilen Opfern und beschädigte Infrastruktur hin. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte bezeichnete das Ausmaß der Zerstörung als entsetzlich. Während Israel und die USA betonen, dass der Libanon nicht Teil der Waffenruhe ist, fordern andere Staaten wie Frankreich und Großbritannien die Einbeziehung des Landes. Die israelischen Angriffe, die auch Beirut trafen, waren die heftigsten seit Beginn des Krieges mit der Hisbollah-Miliz.

Mixed toneFactual7 sources
Negative
Diplomatic(4)
Die WeltApr 9

„In der derzeitigen Situation unvernünftig“ – So wackelig ist der Waffenruhe‑Deal

Eine zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe steht kurz nach ihrer Ankündigung in Frage. Die Vereinbarung, die eine zweiwöchige Feuerpause für Verhandlungen vorsieht, wird von beiden Seiten infrage gestellt. Der iranische Parlamentssprecher bezeichnete einen Waffenstillstand als "unvernünftig". Uneinigkeit besteht insbesondere darüber, ob die Waffenruhe auch den Libanon einschließt, wo Israel weiterhin gegen die Hisbollah vorgeht. Während Pakistan die Waffenruhe auch auf den Libanon bezog, widersprechen Israel und das Weiße Haus dem. Der Iran fordert die USA auf, sich zwischen Waffenruhe und Unterstützung Israels zu entscheiden.

Mixed toneFactual8 sources
Negative
FAZApr 9

Irankrieg: Ein gelöschter Tweet zeigt, wie fragil die Waffenruhe ist

Ein gelöschter Tweet des iranischen Botschafters in Pakistan deutet auf Uneinigkeit innerhalb des iranischen Regimes bezüglich der Reaktion auf israelische Angriffe gegen die Hisbollah im Libanon hin, trotz einer Waffenruhe mit den USA. Der Botschafter hatte Gespräche mit US-Unterhändlern in Islamabad angekündigt, zog die Ankündigung aber zurück. Parlamentspräsident Ghalibaf kritisierte die USA und forderte einen Waffenstillstand an allen Fronten, einschließlich Libanon, oder gar keinen. Die Frage ist, ob Iran seinen Verbündeten Hisbollah unterstützt oder die Waffenruhe mit den USA aufrechterhält. Die Situation zeigt die Fragilität des Waffenstillstands, wobei unklar ist, ob er sich auch auf den Libanon erstreckt.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Sueddeutsche ZeitungApr 9

Verhandlungen mit Iran: Israelische Angriffe auf Libanon gefährden Waffenruhe in Nahost

Israels Angriffe auf den Libanon dauerten am Donnerstag an und gefährden eine zwischen den USA und dem Iran ausgehandelte Waffenruhe, die eigentlich am Mittwoch in Kraft trat. Vermittler Pakistan und die Türkei gehen davon aus, dass die Waffenruhe auch für den Libanon gilt, während US-Präsident Trump und der israelische Premierminister Netanjahu dies bestreiten. Die Waffenruhe basiert offenbar auf mündlichen Vereinbarungen, da es kein schriftliches Abkommen gibt. Die anhaltenden israelischen Angriffe untergraben somit die Bemühungen um eine Waffenruhe im Nahen Osten. Die Uneinigkeit über den Geltungsbereich der Vereinbarung birgt das Risiko einer weiteren Eskalation.

MeasuredFactual4 sources
Negative
National Security(1)
Die WeltApr 9

Nato habe „versagt“ – Trump droht mit Austritt und Truppenabzug als „Strafe“ für Nato-Partner

Der Artikel berichtet über die Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten am 10. April 2026, einschließlich einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran durchgeführt, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Donald Trump forderte den Iran auf, keine Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu erheben. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen und freier Schifffahrt auf. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor durch den Krieg.

Mixed toneFactual4 sources
Negative

Key Claims

factual

US Democrats failed to pass a resolution requiring Congressional approval before further attacks on Iran.

— Article Text

factual

The German government welcomes Israel's willingness to negotiate with Lebanon.

— Spokesperson of the Foreign Office

quote

Hezbollah's attacks on Israel must stop.

— Spokesperson of the Foreign Office

quote

The severity of the Israeli strikes in Lebanon is very worrying.

— Spokesperson of the Foreign Office

quote

Netanjahu betont, die pro-iranische Hisbollah-Miliz nach wie vor überall anzugreifen, wo es „nötig“ sei.

— Netanjahu

Apr 8, 2026

9 articles|5 sources
waffenruheiranusairan-kriegstraße von hormus
Conflict(5)
Sueddeutsche ZeitungApr 8

Israels Angriffe auf Libanon: Netanjahu macht deutlich, was er von Trumps Waffenruhe hält

Unmittelbar nach einer von den USA und dem Iran unter pakistanischer Vermittlung vereinbarten Waffenruhe führte Israel Angriffe im Südlibanon durch. Ein Raketeneinschlag in einem Café in Saida forderte mindestens acht Todesopfer, darunter einen libanesischen Soldaten. Weitere Angriffe folgten kurz darauf, darunter die Zerstörung eines Autos durch eine israelische Drohne nahe Qasmiyeh und die Sprengung eines Gebäudes in Shabriha. Diese Aktionen verdeutlichen, dass Israel die Waffenruhe im Konflikt zwischen den USA und dem Iran nicht auf seine Operationen im Libanon anwendet. Die Angriffe ereigneten sich im Südlibanon, kurz nachdem die Waffenruhe in Kraft getreten war.

Mixed toneFactual
Negative
Die WeltApr 8

Iran meldet Explosionen am Persischen Golf nach Verkündung der Waffenruhe

Nachdem die USA und der Iran eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart haben, gibt es Berichte über Explosionen am Persischen Golf. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran begonnen, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Saudi-Arabien räumte schwere Schäden an seinem Energiesektor durch den Konflikt ein und bestätigte erstmals Opfer in der Bevölkerung. Bundesaußenminister Wadephul forderte den Iran auf, den Waffenstillstand einzuhalten und konstruktive Verhandlungen zu führen. US-Präsident Trump warnte den Iran davor, Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu erheben.

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Negative
Tagesschau (ARD)Apr 8

Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus

Unmittelbar nach Inkrafttreten einer Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israel seine Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon am 8. April 2026 verstärkt. Die israelische Armee führte nach eigenen Angaben den "größten koordinierten Angriff" auf über 100 Kommandozentralen und Militärstützpunkte der Hisbollah in Beirut, im Osten und Süden des Libanon durch. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und über 800 Verletzte. Israels Premier Netanjahu erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon, was Aussagen Pakistans widerspricht, während US-Präsident Trump die israelische Position bekräftigte. Die Angriffe haben zu Verwirrung und Frustration in der libanesischen Bevölkerung geführt, die humanitäre Lage verschärft und die Zahl der Vertriebenen auf über eine Million ansteigen lassen.

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Negative
Diplomatic(3)
Deutsche Welle (DE)Apr 8

Waffenruhe: Trump stellt Annäherung mit Iran in Aussicht

Die USA und der Iran haben sich unter Vermittlung Pakistans auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, unmittelbar vor Ablauf eines Ultimatums des US-Präsidenten Donald Trump. Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, dass ein Zehn-Punkte-Vorschlag aus dem Iran vorliege, der eine Grundlage für Verhandlungen biete. Er forderte weiterhin, dass der Iran kein Uran anreichern dürfe und bot Unterstützung bei der Beseitigung von Atomrückständen an, wobei er von einem "produktiven Regimewechsel" im Iran sprach. Gleichzeitig drohte Trump Staaten, die den Iran mit Waffen beliefern, mit hohen Strafzöllen. Der iranische Außenminister kündigte die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr an. Für Freitag sind weitere Gespräche in Islamabad geplant, um ein endgültiges Abkommen zur Beendigung des Konflikts auszuhandeln.

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Positive
Tagesschau (ARD)Apr 8

Waffenruhe im Iran-Krieg: Viel Unklarheit vor Verhandlungen

Nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel vor den von Pakistan initiierten Verhandlungen in Islamabad bleiben viele Fragen offen. Die Verhandlungen basieren auf einem iranischen Zehn-Punkte-Plan, der in zwei unterschiedlichen Versionen vorliegt. Uneinigkeit besteht insbesondere bezüglich des iranischen Atomprogramms, da die Farsi-Version die "Akzeptanz der Urananreicherung" beinhaltet, während diese Formulierung in der englischen Version fehlt. Auch die von den USA geforderte Öffnung der Straße von Hormus ist umstritten, da der Iran die Durchfahrt unter iranischer Militärverwaltung erlauben will. Der Iran fordert zudem den Abzug der US-Truppen, die Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.

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Neutral
Deutsche Welle (DE)Apr 8

USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe

Die USA und der Iran haben am 8. April 2026, kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums, eine von Pakistan vermittelte, zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. US-Präsident Trump gab auf Truth Social bekannt, dass der Iran einen Zehn-Punkte-Vorschlag vorgelegt habe, der als Verhandlungsgrundlage diene. Trump forderte weiterhin, dass der Iran kein Uran anreichern dürfe und drohte Staaten, die den Iran mit Waffen beliefern, mit Strafzöllen. Der iranische Außenminister Araghtschi erklärte, dass der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wieder aufgenommen werde. Pakistan hat Delegationen beider Länder für weitere Gespräche am Freitag in Islamabad eingeladen, um ein endgültiges Abkommen zur Beendigung des Konflikts zu verhandeln.

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Positive
Political Strategy(1)
FAZApr 8

Waffenruhe im Irankrieg: Die Mullahs können sich als Sieger fühlen

Der Artikel thematisiert die Möglichkeit einer Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran. Er argumentiert, dass der Iran, trotz der militärischen Auseinandersetzung mit den USA und Israel, sich als Sieger fühlen könnte, da es dem Regime gelungen ist, an der Macht zu bleiben. Der Iran fordert angeblich den Abzug der Amerikaner aus der Region und Reparationen für Kriegsschäden. Es wird spekuliert, dass der Iran in Zukunft möglicherweise Wegezoll für die Straße von Hormus verlangen könnte, was die Weltwirtschaft beeinträchtigen würde. Die Rolle Europas, insbesondere Deutschlands, bei der Gewährleistung der freien Schifffahrt in der Region wird hervorgehoben. Die Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe werden als äußerst schwierig eingeschätzt.

Mixed toneOpinion
Neutral

Key Claims

factual

Israel weitet Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon aus, trotz Waffenruhe im Iran-Krieg.

quote

Israels Armee verkündete den "größten koordinierten Angriff" auf Hisbollah-Ziele seit Anfang März.

— Israels Armee

statistic

Das libanesische Gesundheitsministerium meldete mindestens 112 Tote und mehr als 800 Verletzte.

— libanesische Gesundheitsministerium

quote

Benjamin Netanjahu erklärte, dass die Waffenruhe zwar für Iran gelte, aber nicht für Israels Einsätze im Libanon.

— Benjamin Netanjahu

quote

US-Präsident Donald Trump sagte, der Libanon sei wegen der Hisbollah-Miliz nicht in das Abkommen einbezogen worden.

— Donald Trump

Apr 7, 2026

3 articles|2 sources
waffenruheusairanstraße von hormusdonald trump
Conflict(2)
Die WeltApr 7

Israel will Krieg gegen Iran noch nicht beenden

Der Artikel berichtet über Meinungsverschiedenheiten zwischen Israel und den USA bezüglich der Fortsetzung des Konflikts mit dem Iran. Während US-Präsident Trump ein schnelles Ende des Krieges fordert, signalisiert Israel, dass es den Druck auf Teheran aufrechterhalten und die Offensive verlängern möchte. Israelische Beamte glauben, dass zusätzliche Militäroperationen das iranische Regime weiter schwächen und möglicherweise dessen Zusammenbruch beschleunigen könnten. Israel hält eine Waffenruhe zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht und hofft auf mindestens einen weiteren Monat Militäreinsatz. Ministerpräsident Netanyahu bekräftigte, dass Israel das Kräfteverhältnis grundlegend verändere.

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Negative
Die WeltApr 7

Trumps Ultimatum kurz vor Ablauf – Pakistan fordert Fristverlängerung

Der Artikel berichtet über die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten im April 2026, nachdem die USA und Israel Angriffe gegen den Iran gestartet haben. Daraufhin griff der Iran Israel und die Golfstaaten an und blockierte die Straße von Hormus. Die USA und der Iran einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe. US-Präsident Trump forderte vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Saudi-Arabien meldete schwere Schäden im Energiesektor infolge des Krieges. Der deutsche Außenminister Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen auf und zur Einhaltung des Waffenstillstands.

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Negative
Diplomatic(1)
FAZApr 7

Liveblog Irankrieg: Pakistan fordert von Trump neue Frist für Ultimatum

Die Gespräche zwischen Iran und den USA in Islamabad, Pakistan, endeten ohne Einigung, obwohl in einigen Punkten Einvernehmen erzielt wurde. Laut iranischen Angaben bestanden in zwei wichtigen Fragen unterschiedliche Ansichten. Pakistan ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf und dankt für die Anerkennung seiner Vermittlungsbemühungen. Iranische Quellen betonen, dass kein Zeitdruck für weitere Verhandlungen bestehe und die Lage in der Straße von Hormus unverändert bleibe, solange die USA keinem Abkommen zustimmen. Das iranische Außenministerium begründet das Scheitern mit einer Atmosphäre des Misstrauens und fordert die Abkehr von Maximalforderungen, um zukünftige Gespräche erfolgreich zu gestalten. Konsultationen zwischen Iran, Pakistan und anderen regionalen Akteuren werden fortgesetzt.

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Neutral

Key Claims

factual

Pakistan calls on the USA and Iran to adhere to the ceasefire.

— Ishaq Dar, Foreign Minister of Pakistan

quote

Trump and Vance said the US has largely achieved its goals in the conflict with Iran.

— Trump and Vance

quote

Netanyahu stated that the balance of power is fundamentally changing.

— Benjamin Netanyahu

quote

Eyal Zamir indicated that the campaign is entering a decisive phase.

— Eyal Zamir

quote

US President Trump demands Iran allow free passage of ships through the Strait of Hormuz.

— Donald Trump