Trump attackiert Meloni – „Ich dachte, sie hätte Mut, aber ich habe mich geirrt“
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Apr 14, 2026
Tanker gelingt trotz Blockade Durchfahrt von Straße von Hormus – Vance erläutert „rote Linien“
Die USA blockieren die Straße von Hormus, um Druck auf den Iran auszuüben, nachdem Verhandlungen über eine Waffenruhe gescheitert sind. Trotz der Blockade durch US-Kriegsschiffe gelang einem von den USA sanktionierten chinesischen Tanker die Durchfahrt. Der Konflikt begann Ende Februar mit Angriffen der USA und Israels auf den Iran, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und Golfstaaten angriffen und die Straße von Hormus blockierten. Iran schätzt die Kriegsschäden auf rund 230 Milliarden Euro und fordert Entschädigungen. Frankreich fordert, dass ein Waffenruhe-Abkommen auch den Libanon einschließt.
Liveblog Irankrieg: Öltanker passiert Straße von Hormus trotz Blockade
Ein mit US-Sanktionen belegter chinesischer Tanker hat trotz einer US-Blockade die Straße von Hormus passiert. Es ist das erste Schiff, dem dies seit Beginn der Blockade gelungen ist. Der Tanker transportiert Methanol aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die USA wollen den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren, was der iranische UN-Botschafter als Verletzung der Souveränität und des internationalen Seerechts bezeichnet. Er sieht darin eine Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit. Der Botschafter forderte zudem die Länder der Region mit US-Militärstützpunkten auf, ihre Handlungen einzustellen.
Trump attackiert Meloni – „Ich dachte, sie hätte Mut, aber ich habe mich geirrt“
Der Artikel berichtet über den Nahost-Krieg, der durch Angriffe der USA und Israels auf den Iran ausgelöst wurde. Nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei übernahm sein Sohn Modschtaba Chamenei die Führung. Iranische Streitkräfte griffen Israel und Golfstaaten an und blockierten die Straße von Hormus. Trotz einer Waffenruhe scheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Trump kritisierte die mangelnde Unterstützung Italiens und zeigte sich "schockiert" von Meloni. Erwähnenswert ist auch, dass erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern stattfanden, begleitet von Raketenbeschuss der Hisbollah auf Israel.
Iran-Krieg: JD Vance spricht von »echten Fortschritten«, Teheran von übertriebenen US-Forderungen
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran zur Urananreicherung sind ins Stocken geraten. Laut JD Vance liegen die Entscheidungen nun bei Teheran, möglicherweise beim Revolutionsführer Khamenei. Medienberichten zufolge fordern die USA von Iran einen 20-jährigen Verzicht auf Urananreicherung, was eine Abweichung von früheren Forderungen darstellt. Iran bot im Gegenzug einen kürzeren Zeitraum an, lehnte aber die Entfernung hochangereicherten Urans aus dem Land ab. UN-Generalsekretär Guterres betonte die Notwendigkeit weiterer Gespräche trotz der tiefgreifenden Differenzen und mahnte zur Einhaltung der Waffenruhe sowie der Freiheit der Schifffahrt, insbesondere in der Straße von Hormus.
Verhandlungen mit Teheran: Vance: Der Ball liegt im Spielfeld der Iraner
Die Verhandlungen mit Teheran über das iranische Atomprogramm dauern an, während die Straße von Hormus blockiert wird. Vizepräsident Vance erklärte, dass Iran sein Uran aushändigen und auf Urananreicherung verzichten müsse, wobei der Ball nun bei Iran liege. Trotz erfolgloser Verhandlungen in Islamabad besteht weiterhin Kontakt, und ein weiteres Treffen in Pakistan ist möglich. Washington fordert die Aushändigung des vorhandenen hochangereicherten Urans und den Verzicht auf den Wiederaufbau von Urananreicherungsanlagen. In Islamabad gab es Fortschritte, aber die iranischen Zugeständnisse gingen den USA nicht weit genug. Die USA fordern einen 20-jährigen Verzicht auf Urananreicherung, während Iran 5 Jahre anbietet. Präsident Trump will ein besseres Ergebnis als das Atomabkommen von 2015 erzielen.
Tanker gelingt trotz Blockade Durchfahrt von Straße von Hormus
Die USA blockieren die Straße von Hormus für iranische Schiffe, um Druck auf Teheran auszuüben. Trotz dieser Blockade hat ein chinesischer Tanker, der von den USA sanktioniert wurde, die Meerenge passiert. Dies geht aus Schiffsdaten hervor. Der Vorfall ereignete sich zu einem unbekannten Zeitpunkt, wurde aber am 08:41 Uhr gemeldet. Die Straße von Hormus ist eine strategisch wichtige Wasserstraße. Der Durchgang des Tankers erfolgte trotz der US-Bemühungen, den iranischen Schiffsverkehr einzuschränken.
Krieg in Iran: Ein Verlierer steht schon fest
Der Artikel analysiert die Folgen des Krieges im Iran. Trotz der Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und dem iranischen Regime steht die iranische Bevölkerung als Verlierer fest. Die erhoffte Beseitigung des Regimes durch Luftangriffe blieb aus, stattdessen drohen Repression und wirtschaftliche Not. Durch Bombardements wurden Fabriken zerstört und die Wirtschaft durch Internetsperren zusätzlich geschädigt. Die Zusagen von US-Präsident Trump erwiesen sich als leere Versprechungen, während er gleichzeitig mit der Auslöschung der iranischen Zivilisation drohte. Statt eines Regimewechsels wurde der Oberste Führer Ali Khamenei durch seinen Sohn Modschtaba ersetzt, was keine grundlegende Veränderung darstellt. Der Krieg hat das Regime somit nicht gestürzt, sondern gefestigt, während die Bevölkerung unter den Folgen leidet.
USA: Showdown an der Straße von Hormus
Der Artikel berichtet über eine neue strategische Initiative von Donald Trump im Persischen Golf, genauer gesagt an der Küste Irans in der Nähe der Straße von Hormus. Diese Initiative wird als "Blockade der Blockade" bezeichnet. Zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social für Aufsehen gesorgt, indem er unter anderem den Papst beleidigte und ein KI-generiertes Bild von sich als Jesus veröffentlichte, das er später wieder löschte. Der Artikel deutet an, dass Trumps strategische Fähigkeiten umstritten sind und seine jüngsten Aktionen Kritik hervorgerufen haben. Der Fokus liegt nun auf seiner neuen militärischen Strategie in der Region um die Straße von Hormus.
Key Claims
Donald Trump criticized Giorgia Meloni for lacking courage in the Iran war.
— Donald Trump
The US and Israel began attacking Iran on February 28.
For the first time in decades, Israeli and Lebanese representatives have met for direct talks.
Netanyahu seeks a lasting peace agreement with Lebanon and disarmament of Hezbollah.
— Benjamin Netanjahu
Hezbollah fired rockets towards Israel at the start of the talks.
— Hezbollah
Apr 13, 2026
Trump bestätigt Blockade der Straße von Hormus und droht iranischer Marine
Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine von den USA angekündigte Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus bestätigt. Die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, wurde zuvor von iranischen Streitkräften weitgehend blockiert. Der Iran bezeichnet die Blockade als "Akt der Piraterie". UN-Generalsekretär António Guterres forderte alle Parteien auf, die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten und den Waffenstillstand einzuhalten. Laut Trump hat der Iran nach den gescheiterten Verhandlungen seine Bereitschaft zu einem Friedensabkommen mit den USA signalisiert.
Iran-Liveblog: ++ Paris und London planen Hormus-Konferenz ++
Frankreich und Großbritannien planen eine Konferenz, um eine mögliche Mission in der Straße von Hormus zu erörtern. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines Konflikts im Nahen Osten, in dem die USA eine Blockade iranischer Häfen ankündigen, was zu steigenden Ölpreisen führt. Premierminister Netanjahu unterstützt die geplante Blockade gegen den Iran. Das Rote Kreuz äußert sich besorgt über Angriffe auf Sanitäter im Libanon. Experten erwarten aufgrund des Iran-Kriegs instabile Ölpreise, und die iranische Justiz bearbeitet Fälle von mutmaßlichen Kollaborateuren wie im Kriegszustand.
Liveblog Irankrieg: Seeblockade der Straße von Hormus hat begonnen
Die USA haben angeblich mit der Blockade der Straße von Hormus begonnen, wobei Schiffe mit iranischem Ziel- oder Startpunkt betroffen sein sollen. Das US-Militär präzisierte, dass Schiffe ohne iranische Verbindung weiterhin passieren dürfen. Trotz einer Waffenruhe will die iranische Justiz weiterhin hart gegen mutmaßliche Kollaborateure vorgehen und Urteile im Schnellverfahren fällen. Die Bundesregierung erwartet keine vollständige Sperrung der Straße von Hormus durch die USA, sondern interpretiert die Maßnahme als Erhöhung des Drucks auf Iran. Die Ölpreise sind im Zuge der Entwicklungen gestiegen.
USA kündigen Blockade der Straße von Hormus an – Ölpreis steigt
Die USA haben angekündigt, ab Montagnachmittag eine Seeblockade in der Straße von Hormus zu errichten. Das US-Militärkommando Centcom teilte mit, dass Schiffen, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, die Durchfahrt untersagt wird. Schiffe, die nicht-iranische Häfen ansteuern, sollen weiterhin passieren dürfen. Die Ankündigung erfolgte nach gescheiterten Verhandlungen mit Teheran über das Atomprogramm. Als Reaktion auf die drohende Blockade stiegen die Ölpreise deutlich, wobei Nordseeöl der Sorte Brent die Marke von 100 Dollar pro Barrel überschritt. Einige Öltanker meiden die Straße von Hormus bereits.
Marktbericht: US-Seeblockade macht Anleger nervös
Am 13. April 2026 reagieren die globalen Märkte nervös auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus, nachdem Friedensverhandlungen mit dem Iran gescheitert sind. Die Blockade des Schiffsverkehrs zu und von iranischen Häfen soll um 16:00 Uhr MESZ beginnen, begründet mit der Behauptung, der Iran habe die Blockade nicht beendet und die Passage vermint. Asiatische Börsen verzeichneten Verluste, darunter der Nikkei 225, Kospi und Hang Seng. Der DAX wird voraussichtlich ebenfalls unter Druck geraten. Der Ölpreis stieg wieder über 100 Dollar pro Barrel, wobei Brent Crude um rund acht Prozent zulegte.
Nach Trumps Drohungen: Jetzt werden Asiens Anleiheinvestoren nervös
Nach dem Scheitern der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran reagieren asiatische Anleihemärkte nervös auf Donald Trumps Drohung, die Straße von Hormus zu blockieren. Während die Aktienmärkte moderat reagierten, stiegen die Anleiherenditen in Japan, Australien und Neuseeland deutlich. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen erreichte den höchsten Stand seit 1997. Grund für die Besorgnis ist die Angst vor einem Inflationsschub durch steigende Energiepreise, da die Ölpreise nach Trumps Ankündigung in die Höhe schnellten. Die Nordseesorte Brent verteuerte sich um 7,3 Prozent, während amerikanisches Öl der Sorte West Texas Intermediate sogar um 8,6 Prozent stieg. Der europäische Gaspreis TTF erhöhte sich um 8 Prozent.
Position aufgeweicht? USA fordern von Iran 20-jährigen Verzicht auf Uran-Anreicherung
Die USA und der Iran führten Gespräche in Pakistan, die jedoch am Wochenende scheiterten. Zuvor hatten die USA Israel unterstützt, um iranische Führungsfiguren auszuschalten, woraufhin der Iran Israel und Golfstaaten angriff und die Straße von Hormus blockierte. Nun fordern die USA von Iran einen 20-jährigen Verzicht auf Uran-Anreicherung. Russland bietet sich als Vermittler an, um eine Eskalation zu verhindern. Israel bestellte den italienischen Botschafter ein, nachdem Italiens Außenminister die israelischen Angriffe im Libanon kritisiert hatte.
Key Claims
Russia offers to mediate between the USA and Iran.
— Sergej Lawrow
Israel summoned the Italian ambassador after criticism of Israeli attacks in Lebanon.
— AFP
UN-Generalsekretär Guterres hat „alle Parteien“ im Iran-Krieg dazu aufgefordert, eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten.
— António Guterres
Centcom announced a blockade of ships with Iranian ports as their origin or destination.
— Centcom
Paris and London are planning a conference for a possible mission in the Strait of Hormuz.
— Article itself
Apr 12, 2026
US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
US-Präsident Trump hat die Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt, nachdem der Iran begonnen hatte, Schiffe gegen Gebühr passieren zu lassen. Diese Maßnahme erfolgt nach den amerikanisch-israelischen Angriffen Ende Februar 2026, die zur Blockade der für den Welthandel wichtigen Meerenge führten, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird. Trump drohte dem Iran mit Konsequenzen bei Angriffen auf Tanker oder Behinderung des US-Militärs und bekräftigte seine Bereitschaft, den Krieg fortzusetzen. Zuvor waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung in Islamabad ohne Ergebnis beendet worden, wobei Uneinigkeit über die iranische Atomwaffenentwicklung bestand. Die USA haben bereits mit der Räumung iranischer Minen in der Meerenge begonnen.
Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an – und erwartet vom Iran Verhandlungsbereitschaft
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran sind gescheitert, wobei unvereinbare Standpunkte zum Atomprogramm und zur Kontrolle der Straße von Hormus bestehen. Donald Trump kündigte daraufhin an, die Straße von Hormus durch die US-Marine räumen zu lassen, wobei er auch auf die Unterstützung der NATO hofft. Zuvor hatten die USA und Israel am 28. Februar Angriffe gegen den Iran gestartet, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten beschossen und die Straße von Hormus blockierten. Aktuell besteht eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Der Iran signalisiert nun die Bereitschaft zu einem "ausgewogenen" Abkommen, sollte die USA zum Völkerrecht zurückkehren. Oman fordert von allen Konfliktparteien "schmerzhafte Zugeständnisse", um einen dauerhaften Frieden zu erreichen.
Liveblog Irankrieg: Trump: NATO und andere Länder unterstützen USA bei Seeblockade
Laut US-Präsident Trump unterstützen die NATO und andere Länder die USA bei einer möglichen Seeblockade der Straße von Hormus. Großbritannien entsendet demnach Minensuchboote. Der Iran signalisiert unterdessen die Bereitschaft zu einem "ausgewogenen" Abkommen mit den USA, sollte Washington zum Völkerrecht zurückkehren. Omans Außenminister mahnt zu schmerzhaften Zugeständnissen aller Konfliktparteien, um Frieden zu erreichen, nachdem Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans zunächst ohne Ergebnis blieben. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält Trumps Blockadeankündigung für überfällig.
Krieg in Nahost: Iran gibt USA Schuld für Ende der Gespräche
Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Islamabad sind gescheitert. Der iranische Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf beschuldigt die USA, das Vertrauen der iranischen Delegation nicht gewonnen zu haben, und gibt ihnen die Schuld für das Scheitern der Gespräche. Trotzdem bestätigte das iranische Außenministerium, dass in einigen Punkten Einigkeit erzielt wurde, aber in zwei Fragen unterschiedliche Ansichten bestanden. Pakistan, der Gastgeber der Gespräche, rief beide Seiten dazu auf, die Waffenruhe einzuhalten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Der US-Vizepräsident J. D. Vance reiste nach den erfolglosen Verhandlungen ab, während im iranischen Staatsfernsehen die Fortsetzung der Gespräche in einer Woche angekündigt wurde.
US-Delegation reist ab – Man habe Iran „letztes und bestes Angebot“ unterbreitet
Nach gescheiterten Friedensverhandlungen in Islamabad hat eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident J.D. Vance den Iran ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet. Die Gespräche, die unter Vermittlung Pakistans stattfanden, dauerten 21 Stunden, führten aber zu keiner Einigung. Iranische Vertreter kritisierten "unzumutbare Forderungen" und betonten, dass der Erfolg von der Ernsthaftigkeit der Gegenseite abhänge. Die Verhandlungen umfassten Themen wie die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen und Sanktionen. Es ist unklar, ob es weitere Verhandlungsrunden geben wird, da die US-Delegation abgereist ist und Teheran angeblich keine weiteren Gespräche plant.
Iran, USA und die Waffenruhe: Marathon-Gespräche in Islamabad gescheitert
Nach 21-stündigen Friedensgesprächen in Islamabad zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans wurde keine Einigung erzielt. US-Vizepräsident JD Vance erklärte, dass die iranische Seite die Bedingungen der USA nicht akzeptiert habe und beide Seiten von "überzogenen Forderungen" sprachen. Ein zentraler Streitpunkt war laut Vance das iranische Atomprogramm, wobei die USA eine klare Verpflichtung forderten, dass Iran keine Nuklearwaffen anstrebt. Die USA hinterließen einen Vorschlag als endgültiges Angebot und traten den Rückflug an, während der Sprecher des iranischen Außenministeriums von "intensiven Verhandlungen" sprach. Vance stand während der Verhandlungen in ständigem Kontakt mit US-Präsident Donald Trump.
„Ich habe ihnen gesagt, ich will alles“ – Trump nennt Auslöschungsdrohung gegen den Iran erfolgreich
In einem Interview mit Fox News verteidigte US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen den Iran. Er behauptete, seine Androhung der Auslöschung der iranischen Zivilisation habe Teheran zu Verhandlungen gezwungen. Trump äußerte, der Iran habe keine Trümpfe mehr und werde letztendlich "alles geben müssen, was wir wollen". Er bekräftigte seine Forderung nach umfassenden Zugeständnissen. Trumps Drohungen hatten international Kritik hervorgerufen, unter anderem von Papst Leo XIV., der sie als Bedrohung für die iranische Bevölkerung bezeichnete. Trump hatte zuvor mit der "völligen Zerstörung" iranischer Infrastruktur gedroht, falls der Iran die Straße von Hormus nicht öffne.
Key Claims
US-Präsident Trump kündigte an, die Straße von Hormus aus der Kontrolle Irans zu reißen und zu blockieren.
— null
Irans Revolutionswächter erklärten bereits, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet.
— null
Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem »intelligenten Management« der iranischen Marine.
— Irans Revolutionswächter
Norbert Röttgen considers the US blockade of the Strait of Hormuz to be "overdue".
— Norbert Röttgen
Donald Trump announced that the US Navy would clear the Strait of Hormuz.
— Donald Trump
Apr 11, 2026
USA stellen laut iranischen Medien bei Verhandlungen „inakzeptable Forderungen“
Laut iranischen Medienberichten stellen die USA bei den laufenden Verhandlungen in Islamabad "inakzeptable Forderungen" an den Iran, insbesondere bezüglich der Straße von Hormus. Die Gespräche finden im Rahmen einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran statt, nachdem es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, bei denen unter anderem iranische Führungskräfte getötet wurden und der Iran die Straße von Hormus blockierte. Eine amerikanische Delegation unter der Leitung von Vize-Präsident J.D. Vance, Steve Witkoff und Jared Kushner führt die Gespräche. Trotz der Differenzen wird noch am selben Abend eine weitere Gesprächsrunde erwartet. Das US-Militär gab bekannt, dass zwei Kriegsschiffe die Straße von Hormus durchfahren haben, um mit der Minenräumung zu beginnen.
Krieg in Nahost: Keine Einigung zwischen USA und Iran — Verhandlungen gehen am Sonntag weiter
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad, Pakistan, sind ohne Einigung zu Ende gegangen und sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Iranische Medien berichten von großen Differenzen, insbesondere bezüglich der Straße von Hormus, wobei iranische Agenturen von "überzogenen Forderungen" der US-Seite sprechen. Die iranische Delegation besteht auf der "Wahrung der militärischen Errungenschaften", was möglicherweise auf das Raketenprogramm anspielt. Trotz der Spannungen teilte das US-Militär mit, dass zwei Kriegsschiffe die Straße von Hormus durchquert haben, um mit der Minenräumung zu beginnen, nachdem der Iran zuvor vor einem Durchfahren der Meerenge gewarnt hatte.
Friedensgespräche für eröffnet erklärt – Iran ermuntert USA zu „America First“-Politik
In Islamabad haben Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen, vermittelt durch die pakistanische Regierung. Die Verhandlungen folgen auf einen Konflikt, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels auf den Iran begann und zur Blockade der Straße von Hormus durch iranische Streitkräfte führte. Eine zweiwöchige Waffenruhe wurde vereinbart. Der Iran fordert die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, Reparationszahlungen, eine regionale Feuerpause und die freie Nutzung der Straße von Hormus als Bedingungen für eine Einigung. Die USA dementieren Berichte über eine bereits erfolgte Zustimmung zur Freigabe eingefrorener Gelder, die sich laut iranischen Quellen auf sechs Milliarden Dollar in Katar belaufen. Die amerikanische Delegation wird von J.D. Vance, Steve Witkoff und Jared Kushner geleitet.
Iran-Liveblog: ++ US-Delegation in Pakistan gelandet ++
Eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance ist am 11. April 2026 in Pakistan eingetroffen, um Gespräche mit dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung im Golfkonflikt zu führen. Die pakistanische Regierung hofft auf konstruktive Gespräche und bietet weiterhin Unterstützung bei der Suche nach einer Lösung. US-Präsident Trump zeigte sich optimistisch bezüglich einer baldigen Öffnung der Straße von Hormus. Kurz vor den Gesprächen deuten US-Geheimdienstinformationen darauf hin, dass China die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran plant, möglicherweise über Drittländer, um die Herkunft zu verschleiern. Angesichts hoher Kerosinpreise schließt Ryanair Flugstornierungen im Sommer nicht aus.
Krieg in Iran: Teheran fühlt sich schon als Sieger
Der Artikel analysiert die veränderte Verhandlungsposition Irans gegenüber den USA. Iran geht selbstbewusst in die Verhandlungen, da es Trumps Kalkül, das Regime zur Kapitulation zu zwingen, überstanden hat. Teheran sieht sich gestärkt, auch durch die Kontrolle über die Straße von Hormus. Die USA scheinen sich mit einer symbolischen Einigung im Atomstreit begnügen zu wollen, da die Verhandlungsperiode von zwei Wochen nicht ausreichen wird, um alle Streitpunkte wie Irans Raketenarsenal und die Rolle in der Region zu klären. Trump könnte die Mission Iran für erfüllt erklären, obwohl die Probleme ungelöst bleiben. Die wirtschaftliche Lage Irans ist jedoch weiterhin angespannt.
Key Claims
Die USA und der Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.
Zwei US-Kriegsschiffe haben die Straße von Hormus durchfahren.
— US-Militär
Die beiden Kriegsschiffe sollen die Straße von Hormus von Seeminen befreien.
— US-Zentralkommando Centcom
Die amerikanische Delegation ist in Islamabad eingetroffen.
US-Militär teilt mit, zwei Kriegsschiffe hätten die Straße von Hormus durchfahren.
— US-Zentralkommando auf X
Apr 10, 2026
Iran-News heute: Trump droht Iran vor Beginn der Verhandlungen in Pakistan
Vor dem geplanten Beginn von Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Islamabad, Pakistan, droht US-Präsident Trump Iran mit neuen Angriffen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Die Verhandlungen zielen auf einen langfristigen Friedensvertrag ab, werden aber durch anhaltende Spannungen erschwert. Iran hat angekündigt, nur zu verhandeln, wenn es im Libanon eine Waffenruhe gibt, wo Israel Ziele angreift. Trump wirft Iran vor, die Waffenruhe nicht einzuhalten, da die Straße von Hormus weiterhin blockiert ist. Laut Trump würden die USA bei einem Scheitern der Gespräche die Angriffe auf Iran sofort wieder aufnehmen und Schiffe bewaffnen.
Trump warnt Teheran – Iran nur „noch am Leben, um zu verhandeln“
Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran spitzt sich die Lage im Nahen Osten zu. Die USA drohen dem Iran wegen der Blockade der Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft. Zuvor hatten die USA und Israel Angriffe gegen iranische Führungsfiguren durchgeführt, woraufhin iranische Streitkräfte Israel und Golfstaaten beschossen. Russland bietet sich als Vermittler an, um eine Eskalation zu verhindern, nachdem ein Telefonat zwischen den Außenministern stattfand. Berichten zufolge fordern die USA von Iran einen 20-jährigen Verzicht auf Urananreicherung. Israel bestellte den italienischen Botschafter ein, nachdem Kritik an israelischen Angriffen im Libanon geäußert wurde.
Krieg in Nahost: Trump droht: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln
Vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan hat US-Präsident Trump Teheran martialisch gedroht und behauptet, der einzige Grund für Irans Existenz sei die Notwendigkeit zu verhandeln. Gleichzeitig stellte der iranische Parlamentspräsident Bedingungen für die Aufnahme von Gesprächen, darunter die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte durch die USA und die Einbeziehung des Libanon in die Waffenruhe. US-Vizepräsident Vance reist nach Pakistan, um die US-Delegation bei den Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung zu leiten, die am Samstag beginnen sollen. Berichten zufolge fehlen dem von Trump initiierten Friedensrat für den Gazastreifen Mittel für den Wiederaufbau der Region, da nur ein Bruchteil der zugesagten Gelder eingegangen ist.
Waffenruhe in Hormus: Börsenrally trotz Krisenangst: Anleger hoffen auf Stabilität
Trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten zeigten sich die Börsen diese Woche widerstandsfähig. Auslöser war eine fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran in der Straße von Hormus, die Anleger hoffnungsvoll stimmte. Zuvor hatte US-Präsident Trump mit scharfen Angriffen gegen den Iran die Spannungen verschärft. Die Angst vor einer Eskalation des Konflikts spiegelte sich in steigenden Benzinpreisen wider, da die Straße von Hormus für Öl- und Gaslieferungen blockiert war. Die vorläufige Einigung und die zweiwöchige Waffenruhe führten zu einer Erleichterung an den Märkten, da Anleger auf eine Deeskalation hoffen und befürchten, eine mögliche Rally zu verpassen.
Marktbericht: Die Kurse steigen, die Öl-Angst bleibt
Am Freitag, dem 10. April 2026, startete der DAX verhalten in den Handelstag, zeigte aber leichte Aufwärtstendenz. Vor den geplanten Friedensgesprächen zwischen Iran und den USA agieren deutsche Anleger vorsichtig. Die Inflationsrate in Deutschland stieg im März auf 2,7 Prozent, den höchsten Stand seit Januar 2024, hauptsächlich aufgrund gestiegener Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Die Blockade der Straße von Hormus beeinträchtigt den Öltransport, was die Ölpreise erhöht. Trotz eines Streiks der Flugbegleiter zeigten Lufthansa-Aktien keine größeren Ausschläge. Asiatische Aktienmärkte, wie der Nikkei in Tokio und der Markt in Schanghai, verzeichneten Gewinne.
Inflationsrate steigt durch Iran-Krieg auf 2,7 Prozent
Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland im März auf 2,7 Prozent steigen lassen, den höchsten Stand seit Januar 2024. Haupttreiber sind die gestiegenen Energiepreise, insbesondere für Heizöl (+44,4 Prozent) und Kraftstoffe (+20,0 Prozent), was Verbraucher stark belastet. Die Blockade der Straße von Hormus trug maßgeblich zu diesen Preissteigerungen bei. Eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, die ein Ende der Blockade beinhaltete, ließ die Ölpreise kurzzeitig sinken. Volkswirte hatten jedoch bereits vor der Einigung einen weiteren Anstieg der Verbraucherpreise im April prognostiziert, solange der Konflikt im Nahen Osten andauert.
Key Claims
Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler analysiert die Verhandlungen mit dem Iran in Islamabad.
— null
Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler analysiert die Blockade der Straße von Hormus.
— null
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad laufen Vorbereitungen für die Verhandlungen zwischen Iran und den USA.
The "Bild" newspaper has nicknamed the alleged toll the "Mullah-Maut".
— null
Hamid Hosseini stated that tankers must provide cargo information to Iranian authorities.
— Hamid Hosseini
Apr 9, 2026
„Werden weiterhin die Hisbollah überall dort angreifen, wo es nötig ist“, bekräftigt Netanjahu
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu bekräftigt, dass Israel die pro-iranische Hisbollah-Miliz weiterhin überall dort angreifen werde, wo es als notwendig erachtet wird. Diese Aussage erfolgt inmitten eines eskalierenden Konflikts im Nahen Osten, in dem die USA und Israel am 28. Februar begannen, den Iran anzugreifen. Als Reaktion darauf griffen iranische Streitkräfte Israel und die Golfstaaten an und blockierten die Straße von Hormus. Aktuell besteht eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Saudi-Arabien räumte schwere Schäden an seinem Energiesektor durch den Konflikt ein. Bundesaußenminister Wadephul forderte den Iran zu konstruktiven Verhandlungen und zur Einhaltung des Waffenstillstands auf.
Liveblog Irankrieg: Bundesregierung nimmt Gespräche mit Iran wieder auf
Die USA beginnen eine Seeblockade Irans, die iranische Häfen im Persischen Golf und Golf von Oman betrifft, jedoch nicht die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, solange Schiffe keine iranischen Häfen anlaufen oder verlassen. Das iranische Militär bezeichnet die Blockade als "Akt der Piraterie". Parallel dazu hat Malaysia zwei Tanker wegen des Verdachts auf illegalen Treibstoffschmuggel festgesetzt, da der Krieg im Nahen Osten zu Engpässen führt. US-Präsident Trump äußerte sich dahingehend, dass eine Rückkehr Irans zu Verhandlungen für ihn keine Rolle spiele. Die Ölpreise steigen aufgrund der angespannten Lage in der Region.
Straße von Hormus: Keine Anzeichen für ein Ende der Blockade
Trotz einer Waffenruhe-Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran im April 2026 gibt es weiterhin Anzeichen für eine Blockade der Straße von Hormus durch Teheran. Die Blockade, die den Ölhandel beeinträchtigt, besteht aufgrund anhaltender israelischer Angriffe auf den Libanon. Iran fordert von Schiffen, die die Meerenge passieren, eine Genehmigung und eine Maut in Kryptowährung, um den Wiederaufbau zu finanzieren, was international auf Ablehnung stößt. Die iranische Hafenbehörde warnt vor Minen und rät Schiffen, die Durchfahrt mit der Revolutionsgarde abzustimmen. Die USA fordern eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus und lehnen die iranische Mautforderung als Verstoß gegen die Freiheit der Schifffahrt ab.
Marktbericht: Hoher Ölpreis, neue Unsicherheit
Am 9. April 2026 verzeichnete der DAX einen Rückgang von etwa einem Prozent, nachdem er am Vortag noch deutlich zugelegt hatte. Grund für die erneute Unsicherheit an der Börse ist der hohe Ölpreis, der durch die unklare Lage in der Straße von Hormus und Zweifel an einem Friedensabkommen zwischen Iran, den USA und Israel bedingt ist. Der Ölpreis für Brent liegt aktuell bei rund 98 Dollar pro Barrel, verglichen mit etwa 60 Dollar Anfang des Jahres. Auch die US-Sorte WTI kostet knapp 100 Dollar. Händler sehen die hohe Volatilität beim WTI als Grund für den aufgeholten Abstand zum Brent. Die Abhängigkeit westlicher Volkswirtschaften von ungestörten Öl-Lieferwegen bleibt ein großes ökonomisches Risiko des Konflikts.
Marktbericht: Katerstimmung nach der Party
Am 9. April 2026 eröffnete der DAX mit Verlusten bei 23.966 Punkten, nachdem Zweifel an der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran aufkamen. Die brüchige Waffenruhe im Nahen Osten, insbesondere nach israelischen Luftangriffen im Libanon, ließ die Ölpreise wieder steigen, wobei Brent-Öl auf rund 97 Dollar pro Barrel kletterte. Deutsche Exporte stiegen im Februar um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat, während die Industrieproduktion um 0,3 Prozent sank. Die Spannungen im Nahen Osten und die steigenden Energiepreise belasten die deutsche Wirtschaft, was zu einer defensiveren Haltung der Anleger führte. Viele Vortagesgewinner verzeichneten am Morgen Verluste.
Bilanz nach einer Woche: Warum die 12-Uhr-Regel an Tankstellen nicht wirkt
Seit einer Woche gilt in Deutschland eine neue Regelung, die Preiserhöhungen an Tankstellen auf einmal täglich um 12 Uhr mittags beschränkt, um den Preisanstieg infolge des Iran-Kriegs zu bremsen. Laut dem Artikel vom 9. April 2026 zeigt diese Maßnahme bisher keine Wirkung. Kunden und Tankstellenbetreiber in der Region Stuttgart und Karlsruhe berichten von weiterhin hohen und sogar steigenden Preisen. Tankstellenbesitzer kritisieren, dass die Regelung zu einer schleichenden, kontinuierlichen Erhöhung führe, da die Preise kaum noch sinken. Auch der ADAC kommt zu dem Schluss, dass die Preise seit Beginn des Iran-Kriegs dauerhaft gestiegen sind, trotz der neuen Regelung.
Welche Folgen Trumps Treffen mit Rutte für die NATO haben könnte
Nach einem Treffen zwischen US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte im April 2026 stehen die transatlantischen Beziehungen erneut in der Kritik. Das Gespräch verlief kontrovers, wobei Trump seine Enttäuschung über die mangelnde Unterstützung der NATO-Partner, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg, zum Ausdruck brachte. Rutte verteidigte im amerikanischen Fernsehen die Position der NATO, dass Iran keine Atomwaffen besitzen dürfe, erwähnte aber nicht die Kritik einiger NATO-Länder am Iran-Krieg. Berichten zufolge soll Trump ein Ultimatum bezüglich der Unterstützung in der Straße von Hormus gesetzt haben, was jedoch von einer NATO-Sprecherin dementiert wurde. Die Alliierten hatten zuvor ihre Unterstützung von der Einhaltung einer Waffenruhe abhängig gemacht. Mehrere NATO-Länder und EU-Spitzen hatten bereits vor dem Treffen eine gemeinsame Erklärung abgegeben.
Key Claims
Netanjahu betont, die pro-iranische Hisbollah-Miliz nach wie vor überall anzugreifen, wo es „nötig“ sei.
— Netanjahu
Die USA und Israel begannen, den Iran anzugreifen.
— Article
Saudi-Arabien hat weitreichende Schäden an seinem Energiesektor durch den Iran-Krieg eingeräumt.
— Article
Trump fordert vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus.
— Donald Trump
US-Militär beginnt Seeblockade Irans ab 16 Uhr MESZ für Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.
— US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom)
Apr 8, 2026
Vorläufige Bilanz: Wie groß sind die Zerstörungen?
Die USA und Israel haben im Laufe von fünf Wochen Tausende Ziele im Iran angegriffen, wobei das US-Militär nach eigenen Angaben über 13.000 Treffer erzielte und bedeutende Teile der iranischen Luftverteidigung und Rüstungsindustrie zerstörte. Trotz dieser Verluste gelang es dem Iran, empfindliche Schläge gegen die USA und Israel auszuführen, darunter der Abschuss eines Kampfflugzeugs und Raketenangriffe auf US-Stützpunkte und israelisches Gebiet. Irans asymmetrische Kriegführung beeinträchtigte zudem die Schifffahrt in der Straße von Hormus. Obwohl die iranischen Angriffe im Laufe des Konflikts abnahmen, verfügte Teheran bis zuletzt über ein beträchtliches Raketenarsenal und die Fähigkeit, Raketen abzufeuern. Die USA streben die Beseitigung des iranischen Atomwaffenpotentials an, wobei das Land trotz früherer Behauptungen über dessen Zerstörung weiterhin über Kapazitäten zur Urananreicherung verfügt.
Krieg in Nahost: Weltweit Erleichterung über Waffenruhe - Israel will Libanon weiter angreifen
In Islamabad, Pakistan haben Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran begonnen, mit dem Ziel einer dauerhaften Beilegung des Konflikts. Die US-Delegation wird von Vizepräsident J. D. Vance geleitet, während der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf die iranische Seite anführt. Pakistanische Regierungsvertreter, darunter Premierminister Shehbaz Sharif und Armeechef Asim Munir, übernehmen die Vermittlung. Präsident Trump gab bekannt, dass das US-Militär mit der Räumung der Straße von Hormus beginnt, nachdem er zuvor erklärt hatte, iranische Minenleger seien versenkt worden. Ein iranischer Militärvertreter dementierte jedoch Berichte über die Durchfahrt von US-Schiffen durch die Meerenge. Gleichzeitig meldete das libanesische Gesundheitsministerium den Tod von zehn Menschen durch israelische Angriffe in der Gegend um Nabatija im Süden des Landes.
Iran-Liveblog: ++ Vance warnt Iran vor Bruch der Waffenruhe ++
Am 9. April 2026 wurde berichtet, dass US-Vizepräsident Vance Iran vor Konsequenzen bei einem Bruch der vereinbarten Waffenruhe gewarnt hat, während Teheran den USA Verstöße gegen die Vereinbarung vorwirft. Die Waffenruhe wurde nach wochenlangen Konflikten vereinbart, wobei Israel seine Angriffe auf Iran eingestellt hat. Allerdings gelten die israelischen Angriffe im Libanon nicht als Teil der Waffenruhe. Nach israelischen Luftangriffen im Libanon stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens 182, und der UN-Hochkommissar verurteilte die Angriffe scharf. Iran warnte Schiffe davor, die Straße von Hormus ohne Abstimmung mit den Revolutionsgarden zu passieren.
Waffenruhe in iran: Der Dax springt um fünf Prozent nach oben
Eine vorläufige, zweiwöchige Waffenruhe im Iran hat weltweit für Erleichterung an den Aktienmärkten gesorgt. Der deutsche Leitindex Dax stieg zum Handelsstart am Mittwoch um fast fünf Prozent, während auch der M-Dax und der Euro Stoxx deutlich zulegten. Ähnliche Kursgewinne wurden an den Börsen in Paris, Mailand und London verzeichnet. Im Gegenzug fielen die Rohölpreise deutlich, nachdem Donald Trump die Aussetzung der Angriffe auf den Iran für zwei Wochen angekündigt hatte, sofern Teheran die Straße von Hormus öffnet. Experten warnen jedoch vor möglichen Lieferkettenstörungen, da sich dort derzeit über 800 Schiffe stauen und die Wiederaufnahme des Verkehrs schrittweise erfolgen wird. In Islamabad haben am Freitag erste Verhandlungen begonnen.
Iran und USA: Was bedeutet die Feuerpause für Spritpreise, Börsen und Weltwirtschaft?
Nach der Waffenruhe zwischen den USA und Iran reagierten die Rohstoffmärkte mit einem Preisverfall von bis zu 15 Prozent bei Nordsee-Rohöl und US-Leichtöl. Trotzdem stiegen die Spritpreise an deutschen Tankstellen am Mittwoch weiter, wenn auch moderater als zuvor, was auf den "Raketen-und-Feder-Effekt" zurückgeführt wird. Das Bundeskartellamt und der ADAC beobachten dieses Phänomen schon länger. Die Börsen erholten sich hingegen schnell, da die Anleger erleichtert über die mögliche Öffnung der Straße von Hormus und die Entspannung der militärischen Lage reagierten. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die Mineralölkonzerne die gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher weitergeben werden.
Iran-Krieg-Feuerpause: Ölpreis fällt unter 100-Dollar-Marke
Nach einer Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg sind die Öl- und Gaspreise deutlich gesunken. Der Preis für Nordseeöl (Brent) fiel um 13 Prozent auf 95 Dollar pro Barrel, europäische Erdgas-Futures sanken um bis zu 20 Prozent. Die Ankündigung der Waffenruhe wirkte sich positiv auf die Börsen aus, so stieg der Deutsche Aktienindex Dax um 4,9 Prozent und auch asiatische Börsen verzeichneten deutliche Gewinne. Der Iran-Krieg hatte seit Ende Februar zu einer Blockade der Straße von Hormus geführt, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, was zu explodierten Brennstoffpreisen und gelähmter Weltwirtschaft führte. Die EU-Kommission schätzt, dass die durch den Konflikt ausgelöste Energiekrise noch andauern wird, da die Straße von Hormus ein wichtiger Engpass für die Energieversorgung Europas ist. Regierungen weltweit begrüßen die Vereinbarung und fordern die Umsetzung des Waffenstillstands.
Was über die Iran-Einigung bekannt ist
Die USA und Iran haben sich am 8. April 2026 auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, vermittelt durch Pakistan. Die Einigung basiert auf einem Zehn-Punkte-Plan, dessen genauer Inhalt jedoch umstritten ist. Iran fordert darin laut iranischen Medien die dauerhafte Einstellung von Aggressionen, die Beibehaltung der Kontrolle über die Straße von Hormus, die Urananreicherung und die Aufhebung von Sanktionen. Uneinigkeit herrscht über die Formulierung zur Urananreicherung in verschiedenen Sprachversionen des Plans. Die USA behalten sich weitere Angriffe vor, sollte Iran sein angereichertes Uran nicht übergeben, und drohen Ländern mit Zöllen, die Waffen an Iran liefern. Friedensgespräche sollen in Pakistan stattfinden, während Israel die Einigung nicht auf den Kampf gegen die Hisbollah-Miliz bezieht.
Waffenruhe: Trump stellt Annäherung mit Iran in Aussicht
Die USA und der Iran haben sich unter Vermittlung Pakistans auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, unmittelbar vor Ablauf eines Ultimatums des US-Präsidenten Donald Trump. Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, dass ein Zehn-Punkte-Vorschlag aus dem Iran vorliege, der eine Grundlage für Verhandlungen biete. Er forderte weiterhin, dass der Iran kein Uran anreichern dürfe und bot Unterstützung bei der Beseitigung von Atomrückständen an, wobei er von einem "produktiven Regimewechsel" im Iran sprach. Gleichzeitig drohte Trump Staaten, die den Iran mit Waffen beliefern, mit hohen Strafzöllen. Der iranische Außenminister kündigte die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr an. Für Freitag sind weitere Gespräche in Islamabad geplant, um ein endgültiges Abkommen zur Beendigung des Konflikts auszuhandeln.
Key Claims
The UN High Commissioner condemned Israeli attacks in Lebanon.
— Volker Türk, UN High Commissioner for Human Rights
The article discusses a potential war in Iran and the Strait of Hormuz.
The article explores whether the global economy will recover.
The USA and Iran have agreed to a ceasefire mediated by Pakistan.
— Article
Donald Trump speaks of a "productive regime change" in Teheran.
— Donald Trump
Apr 7, 2026
Krieg in Nahost: USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe
Laut Angaben von Donald Trump haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Trump erklärte, er sei bereit, Bombardierungen und Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, wenn der Iran die Straße von Hormus öffnet. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Waffenruhe und kündigte an, dass Schiffe die Straße von Hormus unter Koordination des iranischen Militärs passieren dürfen. Trump gab an, zuvor mit dem pakistanischen Premierminister und Feldmarschall gesprochen zu haben, die ihn gebeten hätten, geplante Angriffe zu stoppen. Ziel der USA ist es, in den kommenden zwei Wochen ein endgültiges Abkommen mit dem Iran auf der Grundlage eines Zehn-Punkte-Vorschlags zu erzielen.
Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump meldet Iran Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur, darunter Autobahnen, Brücken und das Schienennetz in verschiedenen Provinzen und Städten wie Ost-Aserbaidschan, Ghom und Karadsch. Auch die für den Ölexport wichtige Insel Charg wurde bombardiert. Die Angriffe, deren Urheber unklar sind, erfolgten kurz vor dem Ablauf der Frist, die Trump der iranischen Führung zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hatte. Die iranische Revolutionsgarde drohte mit Vergeltung gegen Israel. US-Vizepräsident Vance kündigte kurz vor Ablauf des Ultimatums weitere Verhandlungen an, während Medien über Gespräche zwischen den USA und Iran unter pakistanischer Vermittlung berichten. Die Situation in der Golfregion wird als besorgniserregend und potenziell unkontrollierbar eingeschätzt.
Key Claims
Iran reports attacks on highways and bridges shortly before the US ultimatum expires.
— Article
The island of Charg, important for oil exports, was also bombed.
— Article
The Islamic Revolutionary Guard threatened retaliation and announced rocket attacks on Israel.
— Tasnim news agency
Trump set Iran a deadline to open the Strait of Hormuz, which expires tonight at 2:00 a.m. German time.
— Article
US Vice President JD Vance says there will be further negotiations before the US ultimatum expires.
— JD Vance